Kurzfilm mit Phil Hellmuth sorgt für Furore
“Shark out of Water” heißt er, der 18-minütige Kurzfilm mit Phil Hellmuth, der zur Zeit ein wenig für Furore sorgt. Bei dem kanadischen Film handelt es sich um einen Kurzfilm, der einen unverblümten Blick in die Pokerwelt, wo die Grenzen zwischen Sucht und Leidenschaft einmal mehr beleuchtet werden, wirft. Es handelt sich hierbei um einen äußerst kritischen Film über die Welt des Pokers, der zur Zeit auf Filmfestivals, wie dem Leo Award und dem Miami Shortfilm Festival gezeigt wird und dort ein paar Gemüter erhitzt.
Regisseur ist dabei Juan Riedinger, welcher selber Liebhaber des Pokers ist; die Sache aber, so wie sie in vielen Filmen gezeigt wird, falsch dargestellt sieht oder eben zu blumig. Ihm ging es in seinem Film nicht um übertriebene Darstellungen, wie zum Beispiel noch in Casino Royale, sondern um den schmalen Grat zwischen Sucht und Leidenschaft, um Gewinn und Verlust. Als Darsteller konnte Riedinger zwei echte Pokerprofis gewinnen und zwar Phil Hellmuth und Brad Booth, die es natürlich herüberbringen konnten.
Regisseur und Crew hoffen mit dem Film genügend Geld einzuspielen um sich größeren Projekten zu widmen. Der Trailer zu dem Film “Shark out of Water” ist im Internet schon kostenlos anzuschauen und soll Geschmack auf mehr machen.
www.sharkoutofwater.com/
Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=tOmnxLVRC_o
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