Jürgen Wien ist Sieger beim 500 Euro NLH im Casino zu Franzensbad
Gestern stand im Ingo Casino zu Franzensbad das 500 Euro No Limit Hold’em Freezeout-Turnier auf dem Programm. Es dauerte rund 12 Stunden, bis Jürgen Wien als Sieger dieses Turniers hervorgehen konnte. Er durfte 12.150 Euro und einen Sony Vaio Laptop mit nach Hause nehmen. Einige bekannte Spieler waren zum Start des Turniers vertreten. Darunter waren unter anderen auch Jan-Peter Jachtmann, BobbiG, Dragan Galic, Jules Ayoub, Frank D. Alexander Bachmann, Jörg Peisert, Antoniu Turrisi und ebenfalls Thomas Brdaric, der 888-Testimonial. Insgesamt bestand das Teilnehmerfeld aus 81 Teilnehmern, welche einen Preispool von 40.500 Euro generierten.
Als zweiter musste sich Dragan Galic aus dem Turnier verabschieden, nachdem er mit seinen Königen gegen einen “geriverten” Flush von Hüssein Erbay verlor und dabei den Großteil seiner Chips überreichte. Heino Wartner wurde der Bubble-Boy, welcher der Pokermanager des Casinos Innsbruck ist. Dieser scheiterte als Shortstack mit Kreuz As/Kreuz Sieben an einem Poket-Pair Fünf/Fünf und verließ den Tisch als Turnier-Neunter. Die beste Schweizerin war Sandy Baggenstos und damit auch die letzte teilnehmende Frau des Turniers. Sie schied mit dem 7. Platz aus dem Turnier aus.
Die letzten beiden Tische wurden kurz vor Mitternacht besetzt. Lars Ludwig, welcher sein Ticket bei einem Tippspiel gewann, war in der Gruppe der letzten 18 Spieler, musste dann aber als 17. das Turnier beenden. Er scheiterte mit Poket-Achten an Kreuz As/Kreuz Sieben gegen Frank D. Somit war er aus dem Turnier raus, bevor er einen Geld-Rang belegen konnte. Der zweimalige Final Table-Teilnehmer und Satellite-Gewinner, Alexander Bachmann, verpasste das Finale knapp mit dem 10. Platz.
Als Chipleader war Frank D. an den Final Table gegangen, vergab seine Führung allerdings recht schnell. Mit Quads gegen Antonius Karis verdoppelte hingegen Stephan Inhester seinen Stack beinahe. Platz Vier wurde durch Frank D. belegt, welcher mit seinen Assen von Kreuz As/Kreuz Zehn und Poket-Zehnen geknackt wurde. Ans Ziel gelangte Stephan Inhester durch seine Führung dennoch nicht und er musste schließlich das Turnier als Drittplatzierter verlassen. Am Schluss saßen sich nur noch Stefan Dötsch und Jürgen Wien im Heads-up gegenüber. Jürgen Wien besiegte Stefan Dötsch mit seinen Kreuz As/Kreuz König, da Stefan Dötsch mit Kreuz Acht/Kreuz Neun nicht dagegenhalten konnte.
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