European Poker Tour Vilamoura – Poker unter portugiesischer Sonne
Am vergangenen Montag gab es nach der Vorrunde im portugiesischen Vilamoura das nächste große Aussortieren. Schon am Samstag war nämlich die dortige European Poker Tour gestartet und zum Wochenstart wurde dann der zweite Turniertag ausgetragen. Hierbei mussten sich einige deutsche Spieler wie auch Profis verabschieden, sodass am Ende unter den 69 verbliebenen Spielern nur noch vier Deutsche neben Profis wie Sam Trickett, William Thorson oder Arnaud Mattern vertreten waren.
Der Traum vom deutschen Sieg ging dann jedoch tags darauf in die Brüche, als alle vier übrigen Spieler an die Rails geschickt wurden: Für Frank Stumpf und Lothar Meier reichte es nicht einmal fürs Preisgeld; Thorsten Schäfer holte sich mit seinem 46. Platz immerhin 7.700 Euro, sein Kollege Wolfgang Wurzer mit Rang 32 immerhin 9.300 Euro. Für den Schweden Martin Jacobson verlief der Tag dagegen absolut erfolgreich: Er erweiterte seinen Stack auf 1,36 Millionen Chips und wurde damit Chipleader.
Die letzten 24 Spieler traten dann gestern zum Vorschlusstag in Vilamoura an. Das vorwiegend skandinavische und englische Teilnehmerfeld lieferte sich einen letzten Kampf, bevor es ins Finale ging, wobei die Sessions bei den Briten erfolgreicher verliefen: Toby Lewis, Sam Trickett und Teddy Sheringham konnten die ersten besten Ränge für den Final-Table belegen. Ebenfalls heute im Finale sind unter anderem Jason Lee und Sergio Coutinho.
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