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Die WSOP Tournament of Champions 2010 – Phil Ivey bereits raus

Neben der üblichen Pokeraction an den Tischen der 41. World Series of Poker, trat ein Turnier besonders in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses: Vor vier Jahren wurde das letzte Mal die WSOP Tournament of Champions ausgetragen, bei der ausschließlich Profis und Stars der Pokerwelt vertreten sind. So auch dieses Jahr, wobei 27 Teilnehmer um eine Gewinnsumme von einer Million Dollar spielen.

Als erster Finalist musste am gestrigen Sonntag dann John Juanda die Segel streichen. Der vierfache Bracelet-Gewinner scheiterte im All-in an Jennifer Harman, die ein Paar Buben auf der Hand hatte. Das Board brachte Sieben König Vier Sechs Bube und damit das Aus für den 9,3 Millionen Dollar schweren Pokerprofi. Einige Hände später wurde dann auch PokerStars Pro Greg Raymer eliminiert, der im Duell gegen Mike Matusow das Nachsehen hatte. Und auch der World Series of Poker Europe-Champion 2009, Barry Shulman, überlebte den ersten Tag der WSOP Tournament of Champions nicht und wurde unglücklich durch Allen Cunningham eliminiert. Gegen Ende des Turniertages musste sich dann auch der libanesische Profi und zweifache Bracelet-Gewinner Sammy Farha verabschieden, nachdem er mit einem Flush Draw an Barry Greenstein gescheitert war. Völlig unerwartet wurde dann kurz vor Schluss ein gewisser anderer Spieler an die Rails geschickt – der achtfache Bracelet-Gewinner Phil Ivey setzte mit einem Paar Könige auf der Hand all-in und wurde vom Kontrahenten Chris Ferguson mit einem Paar Damen auf der Hand gecallt. Unglücklicherweise kam mit dem Turn dann eine Dame im Board, die dem eigentlichen Top-Favoriten Ivey das Aus bescherte.

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