Pokermagazin – Pokercraft.de – Online Poker Magazin

Das deutsche Online Poker Magazin

Archive for the 'Verschiedenes' Category

donkmag – ONLINE & STREET POKER MAGAZINE: Ausgabe 04 ab sofort überall wo es Zeitschriften gibt

Kick-Off – Heute geht’s los: donkmag Nr. 4 ab sofort im Handel

Anpfiff! Der 11. Juni ist der Tag, auf den alle Sportfans gewartet haben: Es beginnt die Zeit der gemeinsamen Fernsehabende vor den größtmöglichen Bildschirmdiagonalen oder der Public Viewings, der Nationaltrikots und -fahnen in den Straßen, der lärmenden Vuvuzuelas und der vier Wochen, in denen Frauen auf wundersame Weise von Fußball-Skeptikerinnen zu Fußball-Närrinnen werden! Aber auch einem weiteren sportlichen Highlight haben die Massen entgegengefiebert: Die neueste Ausgabe vom Pokermagazin donkmag ist ab heute am Kiosk erhältlich. Damit sind parallel gleich zwei Magazine mit dem Esel zu haben, denn passend zum Pokerhighlight in Las Vegas gibt es auch das „donkmag-extra: WSOP 2010“.

Überaus sportlich geht es in der aktuellen Ausgabe zu, das zeigt schon das Cover mit Handball-Ikone Stefan Kretzschmar, der dem donkmag alles über seine Pokererfahrungen auf internationalen Turnieren und die wahren Zockerfreuden von Profisportlern verrät. Einblicke in ihre Finca und ein illustres „Home Game“ gewähren Lilly und Boris Becker. Nicht mit Bällen oder Karten, sondern mit Fäusten duellierten sich Vitali Klitschko und der pokernde Herausforderer Albert Sosnowski – das donkmag saß in der ersten Reihe und zeigt, wie man als Pokerspieler an die besten Plätze bei einem solchen Ereignis gelangt. Inwiefern Poker Sport ist bzw. was dazu fehlt, erklärt Martin Sturc in seiner neuen Kolumne. Völlig egal, ob Poker Sport oder nicht ist, wird es den besten Online-Spielern der Welt sein – und davon hat Ausgabe 4 gleich einige unter die Lupe genommen: z.B. Shaun Deeb, Chris Moorman, Sami „LarsLuzak“ Kelopuro, Thomas „boku87“ Boekhoff, Bachir „Chiren80“ Boumaâza oder Ilari „Ziigmund“ Sahamies. Letzterer schreibt nicht nur sein persönliches Tagebuch im donkmag, sondern erlaubt diesmal sogar heiße Einblicke in seine Party mit Paris Hilton. Und auch deutschsprachige Spieler, u.a. Bodo Sbrzesny, Heinz Kamutzki oder Fredrik Keitel, bringen ihre ganz privaten Gedanken und Erfahrungen zu Papier.

Auf die bewährten donkmag-Themen, wie die Serie „I bet u will“, in der sich Spieler für kurioseste Wetteinsätze zu den kurzweiligsten Challenges herausfordern, die Aufklärungsreihe „Catch the Cheater“ über Falschspiel am Pokertisch, die Anleitung für eindrucksvolle ChipTricks, Strategie-Tipps von Profispielern und -coaches, die Vorstellung der deutschsprachigen Clubszene oder die donkmag-Pokerfilmrezension (Vorsicht: Spoiler!) muss niemand verzichten.

Zu gewinnen gibt es selbstverständlich wieder einiges: Vom Pokeroutfit über Poker-Audiobooks, bis hin zum Urlaubsgeld oder Turnier-Buy-Ins. Nach dem durchschlagenden Erfolg der donkmag-Gewinnspielsieger und -Qualifikanten auf Liveturnieren ist die Teilnahme fast ein Muss.

All das liegt pünktlich zum weltmeisterlichen Kick-Off für 3,90 Euro griffbereit im Zeitschriftenhandel – oder ist als Print-Abo oder DigiZin online erhältlich auf: www.donkmag.net

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Phil Laak bricht Weltrekord

Vor einigen Wochen meldeten Presseberichte ein spektakuläres Vorhaben, um den irischen Profi Phil Laak, der den Weltrekord im Dauer-Pokern brechen wolle. Und tatsächlich setzte sich dieser am vergangenen Mittwoch ins Bellagio Las Vegas, nur einige Kilometer von dem Austragungsort der World Series of Poker entfernt, und begann seine Endlos-Session. Bei diesem Rekordversuch musste Laak zwar nicht in PET-Flaschen urinieren, sondern er hatte jede Stunde immerhin fünf Minuten Pause, am Ende reichte es jedoch aus und der Weltrekord von Paul Zimbler, der ununterbrochen über 75 Stunden an den Pokertischen der World Series of Poker Europe 2009 verbracht hatte, wurde durch den irren Iren gebrochen: Vier Tage lang war Laak in einem Live-Stream zu beobachten, wie er über 100 Stunden am grünen Filz verbrachte.

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EPT Berlin – Raubanstifter gefasst

Fast drei Monate ist es her, dass in Deutschlands Hauptstadt die European Poker Tour ihr Event abhielt, begleitet von einem spektakulären Ereignis fernab vom Poker: Am 6. März stürmten vier maskierte Männer in das Grand Hyatt Hotel und erbeuteten über 242.000 Euro. Die vier Räuber wurden in den darauf folgenden Wochen ermittelt – von dem Drahtzieher fehlte bis zum vergangenen Wochenende jedoch jede Spur. Laut Presseberichten der Berliner Morgenpost wurde dieser nun ebenfalls festgenommen: Wenn man den Medien Glauben schenken darf, so handelt es sich bei dem Anstifter um einen Cousin des Managers von Musiker Bushido. Dieser war selbst Teilnehmer bei der EPT Berlin und saß lange Zeit sogar neben der Skandalautorin Charlotte Roche am Tisch.

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Phil Ivey noch vor der WSOP im Rampenlicht

Kurz vor dem Start der 41. World Series of Poker gibt es viel Wirbel um den Poker-Allrounder Phil Ivey. Bereits am vergangenen Samstag wurde sein eigener Pokerroom im Aria Resort & Casino in Las Vegas feierlich eröffnet, wobei der Namensgeber im Auftaktturnier jedoch an die Rails geschickt wurde: Das 1 Million Dollar Freeroll-Turnier wurde unter anderem von Pokerikone Doyle Brunson, David Benyamine, Phil Laak, Jennifer Harman und Vanessa Rousso besucht, wobei es schließlich Chino Reem gelang, den “Hausherrn” von dem Tisch zu verbannen. Turniersieger und Gewinner von einer Viertel Million Dollar wurde am Ende dann jedoch Larry Linton, der daraufhin nochmals die Chance besaß, seinen Gewinn durch einen Sieg gegen Ivey im Heads-up zu verdoppeln. Diesmal zeigte der siebenfache Bracelet-Gewinner jedoch sein Können und schickte seinen Kontrahenten relativ schnell ins Aus.

Wie üblich bieten die großen Wettbüros der Welt außerdem auch im Vorhinein der diesjährigen World Series of Poker die Möglichkeit, auf die persönlichen Favoriten im Finale des Main-Events zu setzen. Phil Ivey hat, vermutlich durch seinen dominanten Auftritt im vergangenen Jahr, der ihm gleich zwei Bracelets bescherte, dabei die meisten Anhänger gefunden und bietet deshalb die schlechteste Quote. Etwas überraschend folgt direkt dahinter der Däne Gus Hansen, der bisher aber noch kein einziges Bracelet gewinnen konnte. Ebenfalls häufig gesetzt wurde außerdem auf den kanadischen Profi Daniel Negreanu, sowie auf Peter Eastgate, Phil Hellmuth, der bisher ganze elf Bracelets erlangte, und Patrik Antonius, der vermutlich wegen seines erfolgreichen Auftretens im Online-Poker so oft ausgewählt wurde.

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Phil Ivey’s Poker Room

Am vergangenen Samstag wurde feierlich ein neuer Pokerroom im Aria Resort & Casino, Las Vegas, eingeweiht, der allein dem Profi Phil Ivey gewidmet ist. Angelehnt an den berühmten Bobby’s Room im Casino Bellagio, wird auch in Phil Ivey’s Poker Room, der mit nur einem einzigen Tisch ausgestattet ist, mit höchsten Limits gespielt – so auch am vorgestrigen Eröffnungstag, als um eine Million US-Dollar gepokert wurde. Für den Namensgeber allerdings nur Peanuts, der US-amerikanische Pokerprofi hat allein an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker bisher über 16,6 Millionen Dollar gewonnen, wobei ein zweistelliger Millionenbetrag auch in Live-Turnieren angenommen wird.

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Katja Thater gewinnt EPT Award

Bereits am 30. April wurden mit Abschluss der sechsten European Poker Tour Saison in Monte Carlo die EPT Awards vergeben, wobei der Gewinner einer Kategorie noch nicht hatte ermittelt werden können, da gleich acht professionelle Spieler aus ganz Europa dieselbe Punktzahl erreicht hatten. Das Entscheidungsturnier zum “Best Mixed Player” Award wurde am gestrigen Pfingstsonntag ausgetragen, wobei sich unter anderem Joe Hachem, Alex Kravchenko, Benjamin Kang sowie Katja Thater in den verschiedensten Turnier- und Pokerformen behaupten mussten, wie unter anderem Pot Limit Omaha oder Limit Razz.

Am Ende ging der Sieg des durchmischten Turniers erfreulicherweise an die deutsche Hamburgerin Katja Thater, die in der finalen Hand ihren Kontrahenten Ilari Tahkokallio bezwingen konnte mit Two Pair bezwingen konnte. Neben dem “European Poker Tour Mixed Games Player” Award gab es für die deutsche Gewinnerin außerdem noch ein Package für die European Poker Tour Tallinn, dem Eröffnungs-Event der kommenden EPT-Saison.

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Phil Laak will Weltrekord brechen

Ganze 75 Stunden lang saß Paul Zimbler im vergangenen Jahr im Rahmen der World Series of Poker Europe ununterbrochen am Pokertisch, trat dabei unter anderem gegen Phil Hellmuth, Annette Obrestad oder Mike Matusow an und stellte ganz nebenbei einen Weltrekord im Dauer-Pokern auf. Doch wenn man den Pressemeldungen um den irischen Pokerprofi Phil Laak Glauben schenken mag, so wird dieses Ergebnis bald im bekanntesten Casino der bekanntesten Glücksspielmetropole der Welt, im Bellagio Las Vegas, überboten. Doch Laak sieht sich zuversichtlich den grünen Filz nicht zum Kopfkissen umzufunktionieren: “Ich weiß, dass ich an mein Limit gehen muss, aber ich liebe eine gute Challenge und bin aufgeregt, den Rekord im besten Pokerroom in Las Vegas zu brechen.”

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EPT Season 6 (2010)

Mit dem Grand Final in Monte Carlo ist die sechste Season der PokerStars.de European Poker Tour zu Ende gegangen. 8.912 Spieler aus über 96 Nationen nahmen an den ingesamt 13 Events teil und generierten damit einen Gesamtpreispool von 56.572.284 Euro. Ein absoluter Rekord. Selbst das gute Ergebnis der Season 5 (7.901 Spieler, 52.273.024 Euro Preispool) konnte noch einmal getoppt werden. Insbesondere die Spieler aus Deutschland hatten daran ihren Anteil. So stellte Deutschland mit 940 Teilnehmern – 250 Spieler mehr als im Vorjahr – die am drittstärksten vertretene Nation. Man darf dementsprechend gespannt sein, wenn die EPT im August dieses Jahres in ihr bereits siebtes Jahr geht.


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Casino Erfurt September Turnierplan

Das Casino Erfurt bietet seinen Gästen im September einen prall gefüllten Turnierplan, neben dem bekannten Poker Team Cup und dem Multitable Turnier bieten sie dieses Jahr auch mehrere Neuheiten in ihrem Turnierprogramm.

Turnierplan:

01.09. Studentenpoker Knock Out-Turnier (Buy In 15 € + 2 € Fee)

05-06.09. Monatspokerturnier (Buy In 30 € + 3 € Fee)

08.09. Studentenpoker Knock Out-Turnier (Buy In 15 € + 2 € Fee)

12.09. Rebuy Add-On Turnier (Buy In 50 € + 5 € Fee)

14.09. Double or Nothing Turnier (Buy In 50 € + 5 € Fee)

15.09. Studentenpoker Knock Out-Turnier (Buy In 15 € + 2 € Fee)

17.-19-09. 2.Poker Team Cup (Buy In 250 € pro Team +25 € Fee)

18.-19.09. Multitable-Turnier (Buy In 100 € + 10 € Fee)

20./21.09 Heads Up Turnier (Buy In 50 € + 5 € Fee)

22.09. Studentenpoker Knock Out-Turnier (Buy In 15 € + 2 € Fee)

22.-26.09. WPT 2010

28.09. Omaha Pot Limit Turnier (Buy In 30 € + 3 € Fee)

29.09. Studentenpoker Knock Out-Turnier (Buy In 15 € + 2 € Fee)

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WSOP Poker Magazine: donkmag Extra-Ausgabe ab sofort im Handel

Alles was Sie schon immer über WSOP wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten!

Was dabei herauskommt, wenn donkmag-Redakteure Überstunden machen, Bracelet-Sieger zurückblicken, Geheimnisse aus der Luckbox-Villa ausgeplaudert werden oder Pros Insidertipps für den Vegas-Trip geben, kann man sich ab heute im Zeitschriftenhandel ansehen: „donkmag-extra: WSOP 2010“ heißt die erste deutschsprachige Sonderausgabe die sich ausschließlich mit dem Saisonhöhepunkt der World Series of Poker nämlich der Poker-Weltmeisterschaft in Las Vegas beschäftigt. Während andere Magazine alle Jahre wieder ihre Ausgaben mit ein paar Sonderseiten zur WSOP schmücken, liefert donkmag, gewohnt anders, gleich ein komplettes Produkt (per Einzelheftbestellung auch gern direkt nach Hause)!

Die Extra-Ausgabe, die parallel zum regelmäßigen Magazin erscheint (Ausgabe 3 mit Johannes Straßmann auf dem Cover ist derzeit im Handel), ist quasi Pflichtlektüre, für jedem Pokerspieler, besonders für all diejenigen, die planen nach Vegas zu fliegen oder die WSOP von zu Hause verfolgen wollen. Für alle Vegas-Neulinge klärt das „donkmag-extra“ auf, was bei Einreise, Registrierung und vor Ort zu beachten ist. Die Top-Locations am Strip, Downtown oder abseits des Strips werden detailliert vorgestellt und auch ein Leitfaden für alle, die sich nicht direkt in die WSOP-Events einkaufen können, ist mit dem Satellite-Guide und der Vorstellung der weiteren Festivals vor Ort enthalten. Den Rookies hilft Thomas Lamatsch regelkundig auf die Sprünge und Shopping-Süchtige, Sightseeing-Neugierige, und Party-Lustige kommen ebenfalls auf ihre Kosten!

Um die WSOP geht es nicht zu knapp: Geschichte, Rekorde und die Vorstellung der einzelnen Events dürfen natürlich nicht fehlen, außerdem liefert die Übersicht in der Magazinmitte alle Infos zu den 57 Events. Und für alle Daheimbleibenden hat das Magazin mit dem Esel in „WSOP@home“ die besten Alternativen zur Vegas-Reise herausgesucht.

Was sollen wir über den Gewinn von Bracelets und die beliebtesten Ecken der Poker-Celebrities philosophieren, dachte sich die donkmag-Redaktion und stellte kurzerhand die Braceletgewinner und Vegas-Veteranen zur Rede. Wollten Sie immer schon einmal wissen, wie es für einen Wiener ist zwischen Phil Gordon, Phil Hellmuth, Mike Matusow & Co am Final Table des WSOP Main Events zu sitzen? Nein, keine Zeitungsente, sondern nachzulesen in der Rubrik „Unsere Besten“! Oder was die HighRoller gegen ungesunde Ernährung im Fast-Food-Mekka tun, dann lesen Sie Cort Kibler-Melbys „myVegas“. Und wie multitablet man eigentlich am besten in Live-Turnieren, kommt dabei fast jedes Mal ins Geld und sitzt auch noch mit 96 Jahren fit am Pokertisch – keine Geheimnis, sondern Inhalt der Stories der „Marathon Männer“. Und wieso möchte Ivo Donev dieses Jahr unbedingt jemand Spezielles bei der WSOP wiedersehen? – All das und noch viel mehr ab sofort für 5 Euro im Zeitschriftenhandel oder als DigiZin für 2,90 Euro, wie auch alle weiteren Infos, unter: www.donkmag.net

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Letzte Folge “High Stakes Poker”

Ganze sechs Staffeln strahlte der US-amerikanische Fernsehsender GSN seit Anfang 2006 aus, am vergangenen Sonntag schließlich saßen Millionen von Pokerfans aus Übersee vor ihren Fernsehbildschirmen und beobachteten die letzte Folge von “High Stakes Poker”. Mit dabei waren unter anderem Doyle Brunson, David Benyamine, Daniel Negreanu und Tom Dwan. Letzterer trug wesentlich zur Gestaltung der letzten Episode des beliebten Pokerformats bei, insbesondere durch einen interessanten Call gegen Negreanu. Doch auch Pokerikone Doyle Brunson, der US-amerikanische Kollege Phil Galfond und der französische Profi Bertrand Grospellier krönten den Abschluss der TV-Serie durch ihr Talent und nicht immer nachvollziehbaren Spielzügen sowie unterhaltsamen Gesprächen, fernab vom Poker.

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TitanPoker stellt neues Team vor

Etwa ein Monat vor dem Start der World Series of Poker hat das Pokerunternehmen TitanPoker sein Team Titan 2010 vorgestellt. Als Kapitän der siebenstelligen Pokertruppe wurde dabei der kanadische Profi Sorel Mizzi benannt, der bisher in Live-Turnieren ungefähr 3,1 Millionen US-Dollar gewinnen konnte. Außerdem dabei ist der dänische Profi Jonas Klausen, der bereits im vergangenen Jahr knapp sein erstes WSOP-Bracelet verpasste, der Deutsche Marvin Rettenmaier aus Stuttgart, die beiden französischen Pokerspieler Florian Desgouttes und Yann Brosolo sowie der englische Profi Sam Trickett und Joel Benzinou aus Belgien. TitanPoker schickt damit ein sehr heterogenes Feld ins Rennen um die großen Preise der Pokerwelt 2010.

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High Stakes Poker im TV

Es ist bereits die sechste Staffel, die in den Vereinigten Staaten im Fernsehen ausgestrahlt wird und sich immer noch großer Beliebtheit erfreut: “High Stakes Poker” ist das wohl erfolgreichste TV-Pokerformat auf dem Globus, wobei am Sonntag die 11. Folge der laufenden Staffel gesendet wurde. Mit am Tisch waren unter anderem Doyle Brunson, Tom Dwan, Mike Matusow und Daniel Negreanu, wobei zwischen den beiden Letzteren aufsehenerregende Hände gespielt wurden. Mike Matusow ging dabei meist als Sieger hervor und zwang Negreanu schließlich zwei Mal seinen Buy-in von 200.000 Dollar zu zahlen. Insgesamt spiegelte diese Episode jedoch nur die Gesamtbilanz des Kanadiers wider: Mit etwa 2 Millionen Dollar Minus gilt er als größter Verlierer von High Stakes Poker, wobei er gleichzeitig der Spieler mit der höchsten Gesamtspieldauer am TV-Tisch ist.

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Neuer Reiseanbieter im Pokersegment

Seit April 2010 gibt es mit „Poker Holidays“ aus Hamburg endlich wieder einen vielversprechenden Reiseanbieter im Pokersegment.  Oliver Schulze und Henning Manninga haben ihre Erfahrungen im Reise- und Veranstaltungsmanagement mit ihrer Pokerleidenschaft vereint und ein interessantes Konzept erstellt.
www.poker-holidays.de möchte Pokerspieler auf eine Reise der besonderen Art schicken und vor allem Online-Pokerspieler für das LIVE-Pokern in einer interessanten Umgebung begeistern. Die Reisen werden hauptsächlich zu großen Poker-Events in der ganzen Welt führen. Aber auch kleinere Trips innerhalb Deutschlands sind in Planung. Für die EPT Barcelona im Spätsommer 2010 sucht „Poker Holidays“ bereits die ersten reisewilligen Team-Mitglieder.
„Poker Holidays“-Teammitglied kann jeder werden, egal ob er am vor Ort stattfindenden Turnier teilnehmen möchte oder nicht. Dabei sind alle Spieler unter einem Dach untergebracht: zur EPT in Barcelona z.B. in einem modernen Appartement im Herzen der Stadt. Hier können sie sich von langen Pokersessions im Kasino erholen oder sich mit Team-Kollegen austauschen. Ein Highspeed-Internetanschluss ermöglicht zudem die ein oder andere Online-Partie. Als besonderes Highlight ist auf jeder Reise ein Pokerseminar mit einem Pokerprofi und ein Team-Event außerhalb des Kasinos inklusive. Alles in allem eine wirklich runde Sache. Man darf auch nach der EPT in Barcelona auf weitere Poker-Reisen gespannt sein. Zur WSOP 2011 ist die Anmietung einer ganzen Villa für das „Poker-Holidays“-Team geplant.

http://www.poker-holidays.de/

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Ausgabe 3 vom donkmag, dem Online & Street Poker Magazine ab sofort im Handel

Drittes Donkament jetzt überall zu haben!

Die meisten Pokerinteressierten werden das donkmag inzwischen ja schon einmal in den Händen gehalten haben, ob im Casino, Club oder Zeitschriftenhandel. Auch bei den EPTs in Berlin und dem Snowfest in Hinterglemm ist der Esel vor Ort gewesen, wo er dem Beinahe-Sieg von Johannes Straßmann beiwohnen konnte, der das Cover von Ausgabe 3 ziert.
Neben den großen Pokerbühnen fehlen auch die Blicke hinter die Kulissen nicht, für die „das etwas andere Pokermagazin“ bekannt ist: Einen der wenigen deutschsprachigen Online-Cashgame-Highroller hat das donkmag exklusiv besucht: Fredrik „Fisheye“ Keitel spricht offen, über StarCraft, High-Stakes und dem dauernden Bestreben, sich mit den Besten der Welt zu messen.
Außergewöhnliche Einblicke haben auch die Macher von Full Tilts „Heads-Up: Das Pokerduell“ gewährt: In den Studios des DSF hat donkmag sowohl den Online-Qualifikanten, als auch den Pros in die Karten geschaut. Alles, was man im TV nicht sehen kann, gibt es ausführlich in der aktuellen Ausgabe zu entdecken.
Ebenso wie eine unbekannte Seite von Dragan Galic als Kampfsportler: Der „Pokerstorm“ legt vor den Objektiven der Redaktion so richtig los und zeigt, in Bruce Lee-Manier, was jemanden erwartet, der dem Neuzugang im Team Party Poker einen Bad Beat verpasst. Auf jeden Fall sehenswert!
Das ist die neue Serie “Catch the Cheater” allemal: Im Grunde eine Pflichtlektüre für jeden Pokerspieler, denn hier zeigt Michael Dworschak, worauf man in der (privaten) Pokerrunde achten sollte, wenn man nicht über den Tisch gezogen werden will.
Darüber, wer wen über den Tisch zieht, können die Leser bei der Lektüre von „I bet u will“ selbst beurteilen: Diesmal geht es um einen heiklen Wetteinsatz, nämlich ein Arschgeweih… oder auch mehr! (Fast) intime Details verraten die Kolumnisten wie z.B. Malte Strothmann, Heinz Kamutzki, Marco Mattes oder Meike Busch – Nasr el Nasr erzählt sogar von seiner letzten Shopping-Tour in Australien, einem „MTT-Sieg to go“! Interessante Einblicke der anderen Art gibt Leo Margets im Heads-Up-Duell gegen Nani74.
Wer sich ebenfalls mit den besten Pros messen oder einfach nur im nächsten Club-Turnier abräumen möchte, findet wieder viele Strategietipps im Mag: „xFlixx“ verrät, wann der richtige Zeitpunkt zum Bluffen ist (und wann nicht), Florian Achenbach zeigt was Betting Patterns verraten, Christian Henkel und „OnkelHotte“ widmen sich dem Thema G-Bucks und „RichieRichZH“ veröffentlicht 8 entscheidende Hände auf dem Weg zur Pokermillion.
Gleich ob Winning Player oder konstanter Verlierer – in den donkmag Gewinnspielen haben alle die gleiche Chance: Passendes Pokerbuch, -DVD oder die richtige musikalische Untermalung, all das findet der Leser im Magazin mit dem Esel ab sofort im Zeitschriftenhandel. – Oder online, wo es neben der digitalen Ausgabe für 1,99 Euro auch einige „abgedrehte“, donktypische Video-Teaser gibt – natürlich auf:  www.donkmag.net

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Casino Basel – Erneuter Überfall

Es scheint, als wären alle Räuber Europas erst durch den Überfall auf die European Poker Tour Berlin vor etwa drei Wochen dahinter gekommen, dass nicht nur in Banken, sondern auch in Casinos jede Menge Geld bunkert. Und so marschierten gestern morgen gegen vier Uhr zehn vermummte Männer mit Maschinenpistolen ins schweizerische Casino Basel, in dem zum Tatzeitpunkt immerhin rund 600 Gäste spielten. Dennoch schossen die Räuber um sich und flohen schließlich mit mehreren 100.000 Euro wieder, nachdem sie verzweifelt versucht hatten, den Tresor im Keller zu knacken, über die französische Grenze. Laut Polizeiangaben wurde niemand nennenswert verletzt, der moderne, rote Glücksspielpalast in Basel bleibt jedoch wohl bis auf Weiteres geschlossen.

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UIGEA tritt endgültig im Juni in Kraft

Für die Online-Spieler der Vereinigten Staaten dürfte das nun bekannt gewordene Statement vom Kongressabgeordneten Barney Frank ein herber Niederschlag sein. Denn laut Frank soll der sogenannte Unlawful Internet Gambling Enforcement Act, kurz UIGEA, nicht weiter verschoben werden, sondern am 1. Juni diesen Jahres in Kraft treten. Diese neue Gesetzesregelung wird es Banken und Kreditkartenunternehmen untersagen, Transfers zu Online-Glücksspielseiten durchzuführen. Damit soll das kommerzielle Kasinogeschäft im World Wide Web unmöglich gemacht werden. Frank ist jedoch der Überzeugung, dass dieses Gesetz schon bald widerrufen wird, denn immerhin würden der USA durch das bereits 2006 vom damaligen Präsidenten George W. Bush unterzeichnete Gesetz voraussichtlich über 2 Milliarden Dollar verloren gehen.

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EPT Berlin – Zwei Poker-Räuber in Gewahrsam

Nachdem bereits am Montag die Polizei den ersten Täter des Überfalls auf die European Poker Tour Berlin vor zwölf Tagen in Gewahrsam wusste, konnten die Berliner Ermittler heute schon Räuber Nummer zwei verhaften. Die Großfahndung, die erst durch das Geständnis und der Benennung der Komplizen des sich selbst gestellten Täters ermöglicht wurde, schien also erfolgreich verlaufen zu sein: Der junge Mann und Mittäter wurde gestern Abend bei der Kontrolle einer kleinen Gruppe am U-Bahnhof festgenommen. Laut Polizeibericht leistete der Räuber keine Gegenwehr. Die Berliner Polizei erhofft sich nun auch die schnelle Verhaftung der noch beiden übrigen Täter, die noch auf freiem Fuß sind – vielleicht wird dann auch endlich die Beute in Höhe von über 240.000 Euro gefunden.

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Die Gewinner und Verlierer im Februar

Der Februar liegt in der Vergangenheit, der März ist angebrochen – spektakulär vor allem für die deutschen Pokerspieler und Fans, da ja bereits morgen die European Poker Tour in Berlin startet. Spektakulär aber auch, weil die ersten Monatsbilanzen für die High Stakes-Profispieler von Full Tilt Poker veröffentlicht wurden. Wer die Geschehnisse der letzten Woche verfolgt hat, dürfte jedoch auf keine allzu große Überraschung treffen. Während im Januar noch Gus Hansen die Rangliste mit einem Gewinn von über 1,74 Millionen Dollar in knapp 30.000 Händen anführte, so steht diesmal ein US-Amerikaner ganz oben: Cole South, der es schaffte, fast ganze 2 Millionen Dollar in nur 28 Tagen und fast 20.000 Händen zu erspielen – und damit den Erfolg von Hansen bei weitem übertrifft.

Ihm folgt “PostflopAction”, alias Alexander Kostritsin, aus Russland, der im Januar bereits Rang fünf in der Monatsbilanz mit über 1 Million Dollar Gewinn belegen konnte. Nun hat es der russische Online-Profi sogar auf den zweiten Rang geschafft, diesmal mit über 1,43 Millionen Dollar Gewinn in rund 29.000 Händen. Tom “durrrr” Dwan platzierte sich mit seinem Millionengewinn aus der vergangenen Woche auf den dritten Platz der Rangliste – ein ordentlicher Kurswechsel, hatte er doch im Januar insgesamt 300.000 Dollar Verlust. Ein bekanntes Gesicht, dass sich nach dem Februar freuen dürfte, ist außerdem Phil Ivey, der sich von seinem Minus in Höhe von 177.000 US-Dollar aus dem Vormonat auf fast 415.000 Dollar Plus hochkämpfen konnte – und das in nicht einmal 2.400 Händen.

Ein völlig neues Gesicht ist ebenfalls im grünen Bereich der Februar-Liste: Zwar war der Neuanfang von Isildur1 an den High Stakes-Tischen Anfang Februar schwer, doch am Ende erspielte sich der schwedische und weiterhin anonyme Online-Spieler knappe 200.000 Dollar in 27.700 Händen. Ungewohnt spät folgt in der Rangliste Gus Hansen, der im Januar doch noch Platz eins belegen konnte. Er hat sich zwar weiterhin im positiven Bereich platziert, mit 90.000 Dollar in über 42.000 Händen ist das jedoch eher ein spärlicher Sieg für den – zumindest in diesem Jahr – erfolgsgewöhnten Dänen.

Wieder nicht unter die Gewinner schaffte es dagegen Patrik Antonius, der schon im Januar einen siebenstelligen Verlust hinnehmen musste. Diesmal konnte sich der Finne auf fast 300.000 Dollar Minus in über 17.000 Händen beschränken, seine Jahresbilanz beträgt dennoch über 2 Millionen Dollar im negativen Bereich. Die Schlusslichter im Februar sind neben Di “Urindanger” Dang mit fast 700.000 Dollar und Brian Hastings mit knappen 800.000 Dollar Verlust Ilari Sahamies und Brian Townsend. Vor allem für den finnischen Online-Spieler Sahamies alias “Ziigmund” ist der Verlust von rund 940.000 Dollar ein herber Niederschlag, erreichte er doch im Januar noch über 1,1 Millionen Dollar Gewinn. Townsend hält dagegen seinen Kurs und baut seinen schlechten Stand von 314.000 Dollar aus dem Vormonat mit weiteren 1,27 Millionen Dollar aus dem Februar aus.

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PokerBlatt – Neue Ausgabe demnächst im Handel!

In sieben Tagen ist es wieder soweit – alle Pokerfans und -Spieler marschieren zum nächsten Zeitschriftenhändler und holen sich die neue Ausgabe von “PokerBlatt – Das Live- und Online Pokermagazin”. In der zweiten Ausgabe in diesem Jahr finden vor allem Hintergrundinfos und Interviews über das Poker-Spektakel Deutschlands, der European Poker Tour Berlin Anfang März, viel Platz, aber auch über die Gewinner der European Poker Awards sowie kürzlich abgeschlossene Turniere, wie beispielsweise die CAPT Seefeld oder die EPT Deauville, wird wie immer ausführlich berichtet. Außerdem klärt PokerStars-Spieler Michael Keiner die Leser von PokerBlatt über einige seiner Strategien auf.

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TV Total PokerStars Nacht – Raab kann auch Poker spielen …

Gestern Abend lud der Pro7-Entertainer Stefan Raab mal wieder zur TV Total PokerStars Nacht ein. Mit dabei waren neben der Stammbesetzung Raab und Elton auch Stars wie Peyman Amin, Howard Carpendale und Charlotte Roche. Die Runde machte der Online-Qualifikant aus PokerStars, Herbert, komplett. Dieser zeigte sich stark, konnte sogar die Skandal-Autorin Charlotte Roche vom Pokertisch verweisen, als diese mit Ass Acht all-in gegangen war. Herbert hatte dagegen Ass Bube und mit dem entsprechenden Board aus Sechs Bube Sieben Fünf König war das Aus für Roche dann besiegelt. Es folgten ihr Peyman Amin, Carpendale, der gegen Eltons Full House ausgeschieden war, und schließlich Elton selbst, der gegen den Online-Qualifikanten Herbert das Nachsehen hatte. Das spannende Heads-Up zwischen dem Gastgeber und Herbert endete dann schließlich mit einem All-in von Stefan Raab. Dieser konnte Bube Acht vorweisen, Herbert dagegen Ass Zwei. Das Board brachte Dame Zehn Bube Neun Sechs, sodass Raab zum ersten Mal einen Heimsieg und die damit gewonnenen 50.000 Euro feiern konnte.

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Gowen weist Klage ab

Die Pokerspielerin Clonie Gowen, die bereits vor einigen Jahren wegen ihrer Klage gegen Full Tilt Poker in Erscheinung trat, konnte die Gegenklage nun erfolgreich abweisen. Antragssteller waren neben dem Pokerportal auch Raymond Bitar und Howard Lederer gewesen.

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Bärenstarke zweite Ausgabe: donkmag goes Berlin!

„donkmag – Das Online & Street Poker Magazin“ mit der neuen Ausgabe ab sofort im Handel

Vom Cover der ersten Ausgabe strahlte „ElkY“ als Joker und eben diesen hat das junge Magazin auf dem Pokermarkt wohl gleich gezogen: Die Verkaufszahlen der ersten Ausgabe übertrafen die Erwartungen der Macher bei weitem. Ein Indiz dafür, dass das donkmag den Nerv der Pokerzeit getroffen hat. Mit der zweiten Ausgabe steht der donk ab sofort mit noch besserer Papierqualität und Hochglanz-Cover in den Regalen. Die neue Ausgabe bietet auf 100 Seiten wieder exklusive News und sauber recherchierte Stories aus der Pokerwelt.
Auf der Titelseite dreht sich alles um den Themenschwerpunkt Berlin inklusive der EPT. Dazu stellt donkmag  seine deutschsprachigen Favoriten vor, zu denen auch das Cover-Quartett um Titelverteidigerin Sandra Naujoks, Dragan Galic, Johannes Straßmann oder Florian Langmann gehört. Jason Mercier verrät, was ihn live und online so erfolgreich macht. Simon „Schnibl0r“ Münz erzählt authentisch von Höhenflügen und Bruchlandungen und TV-Moderatorin Miriam Pielhau ruft Mädchen und Medien dazu auf, sich endlich mehr mit dem Thema Poker zu beschäftigen.
Dass Poker überall gespielt wird und wurde, sogar unter sozialistischem Hammer und Zirkel, deckt die Reportage „Pokern in der DDR“ mit der Story über den King vom Prenzlauer Berg auf. Unter den namhaften Kolumnisten gibt es Blicke nach vorne, wie den von Marc Gork auf die bevorstehende EPT, oder zurück, wie den von Martin Kläser auf seine Jugendsünden im Fernsehen. Stephan Kalhamer räumt in „Das Vorurteil“ mit Pokermythen auf und strategisch treten die „Pokeramigos“ gegeneinander an. Für alle „StreetPoker“-Spieler berichten ausgesuchte Clubs sowie die Spitzenverbände aus Deutschland, Österreich und der Schweiz hautnah von der Basis.
Das von BetfairPoker präsentierte StreetPoker-Gewinnspiel, bei dem es für den unterhaltsamsten Amateur-Video-Clip 500 Euro zu gewinnen gibt, ist auf der Homepage genauso zu finden, wie die Gewinnspiele zu Büchern, DVDs und Buy-Ins für den WSOP-Main Event-Qualifier im CCC Salzburg. Alle Infos zu den exklusiven Freeroll-Turnieren nur für donkmag-Leser gibt es ebenfalls unter www.donkmag.net .
donkmag wäre nicht donkmag, wenn es nicht dahin ginge, wo unter Pokerspielern allerlei Kurioses passiert: z.B. wenn die SideBet-Action nicht am Pokertisch, sondern in der Kulisse von Schlag-den-Raab ausgetragen wird, oder wenn sich die Schöngeister zu „Das perfekte Poker Dinner“ treffen, was auch auf der Homepage in bewegten Bildern zusammengefasst ist.
Papier ist geduldig – wer das nicht ist, kann bequem vom PC aus die digitale Ausgabe durchblättern. Das DigiZin für 1,99 Euro hat ebenfalls großen Absatz gefunden, auch wenn es online immer noch möglich ist, den ein oder anderen Gutscheincode für eine Freiausgabe zu erwischen.
Besonders Nutzer des Apple iPad werden sich freuen, donkmag überall bequem dabei zu haben. Wer beim iPad zuschlägt, oder plant einen Koffer voll davon aus Vegas mitzubringen, findet mit donkmag die perfekte Einweihungslektüre.
All das ab sofort für 3,90 Euro im Zeitschriftenhandel oder auf: www.donkmag.net

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“High Stakes Poker” in den Startlöchern

Ab morgen startet im US-amerikanischen Fernsehen die Übertragung der beliebten Pokershow “High Stakes Poker”, bei der in der sechsten Staffel Stars, wie beispielsweise Doyle Brunson, Phil Ivey, Tom “durrrr” Dwan oder Patrik Antonius gegeneinander antreten werden.

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European Poker Awards 2009 – Die Gewinner

Zum neunten Mal wurden gestern die European Poker Awards in Paris vergeben. Insgesamt  in sechs verschiedene Kategorien waren zuvor zahlreiche europäische Pokerstars für ihre Leistungen im vergangenen Jahr nominiert worden, deren Sieger gestern im Rahmen des Euro Finals of Poker im Aviation Club de France gekürt wurden. Unter den Nominierungen waren neben internationalen Stars wie Bertrand Grospellier, Kara Scott, Annette Obrestad, Ilari Sahamies und Patrik Antonius auch zwei deutsche Pokerspieler vertreten, nämlich Sandra Naujoks und Benjamin Spindler.

Erstere konnte ihren Titel als “Europe’s Leading Lady” weiterhin verteidigen, schließlich hatte sie 2009 unter anderem die European Poker Tour Dortmund als Siegerin abgeschlossen. Mit diesem Erfolg setzte sich Naujoks gegen starke Konkurrentinnen wie Kara Scott aus England oder Annette Obrestad aus Norwegen durch. Bereits im letzten Jahr war die 28-jährige Deutsche als European Poker Award-Gewinnerin hervorgegangen. Für Benjamin Spindler, der 2009 unter anderem an der PokerStars Caribbean Adventure mit einem dritten Platz sowie 1,1 Millionen US-Dollar glänzen konnte, reichte es dagegen nicht für die begehrte Auszeichnung. In der Kategorie “Rookie of the Year 2009″, in der neben Spindler auch noch Antoine Saout, Martin Silke, Jens Kyllonen und Tristan Clemencon nominiert waren, ging der Titel an Sieger Antoine Saout nach Frankreich. Ausschlaggebend für diese Entscheidung der Jury war wohl die Drittplatzierung im Main-Event der World Series of Poker 2009. Damit löst Saout den Gewinner vom letzten Jahr, Peter Eastgate, ab.

Als “Player of the Year 2009″ geht dieses Jahr ein Russe als Gewinner des Awards hervor, nämlich Vitaly Lunkin. Dieser konnte im vergangenen Jahr ein 40.000 Dollar Buy-in-Event der World Series of Poker und damit fast 1,9 Millionen Dollar gewinnen. Außerdem hat der Moskauer auch in anderen Turnieren der WSOP 2009 gute Platzierungen belegen können. Fast schon vorhersehbar wurde Patrik Antonius aus Finnland “Internet Player of the Year”, so schloss das Ex-Model 2009 mit einer Gewinnsumme von über 9 Millionen Dollar, resultierend aus dem Online-Poker, ab. Den Award für die beste Leistung in einem Pokerturnier erhielt Jeff Lisandro aus Italien, was angesichts der unglaublichen Ergebnisse aus dem vergangenen Jahr ebenfalls keine große Überraschung war. So war Lisandro aus drei Events der World Series of Poker 2009 als Sieger hervorgegangen, was ihm nicht nur drei Bracelets, eine Gewinnsumme von rund 745.000 Dollar, sondern durch das bisher nie da gewesene Stud-Triple auch den Titel als “Player of the Year” im Rahmen der WSOP einbrachte. Den European Poker Award für den “Poker Staff of the Year 2009″ ging an den Österreicher Thomas Kremser, Direktor von unter anderem der European Poker Tour.

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“Durrrr”-Challenge – Antonius jetzt schon 2010 gescheitert?

Nicht nur an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker scheint es für Patrik Antonius in diesem Jahr nicht allzu gut zu laufen, auch im Rahmen der “Durrrr”-Challenge scheint es hoffnungslos für den Finnen. So haben er und sein Kontrahent Tom “durrrr” Dwan am vergangenen Wochenende weitere 883 Hände gespielt, wobei Dwan insgesamt über 315.000 US-Dollar ergattern konnte. Der Vorsprung von Dwan gegenüber Antonius liegt damit bei fast 1,4 Millionen Dollar – kein erschwinglicher Betrag, wenn man bedenkt, dass Antonius auch an den High Stakes-Tischen mit etwa 1,7 Millionen US-Dollar im Minus steht und innerhalb der “Durrrr”-Challenge schon rund 66 % der Hände gespielt sind.

Der momentan vermeintliche Sieger Tom Dwan erzielte seine Gewinnsumme gegen Antonius größtenteils aus den größten Pots der Session, so beispielsweise rund 147.000 Dollar bei zwei Paaren, Könige und Zweien. Der größte Pot von über 150.000 Dollar ging jedoch an Antonius, was ihm jedoch angesichts des Endergebnisses nicht wirklich weiterhalf. Mit einer Straight setzte sich das finnische Ex-Model gegen Dwan durch und konnte damit zumindest in gewissem Maß seinen Kontrahenten in die Schranken weisen.

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Nominierungen der Nordic Poker Awards

Bevor Peter Eastgate sich für die European Poker Tour Kopenhagen in der nächsten Woche vorbereiten konnte, wurde er bei den Nordic Poker Awards nominiert. Die Skandinavier scheinen ihre Liebe zum Poker zu pflegen und vergeben auch dieses Jahr wieder die Auszeichnungen unter anderem in den Kategorien “Bester Live-Turnierspieler”, “Bester Internetspieler” oder “Bestes Abschneiden”. Demnach gilt Eastgate als Favorit für den Titel als bester Live-Turnierspieler, Patrik Antonius hat den Titel als bester Internetspieler mit seinem Jahresgewinn von rund 9 Millionen Dollar aus dem vergangenen Jahr schon so gut wie sicher in der Tasche, während im besten Abschneiden wieder Peter Eastgate aus Dänemark hoffen darf.

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PokerStars spendet Millionenbetrag für Haiti

Jetzt, im Nachhinein, konnte der endgültige Betrag, den das Online-Pokerportal PokerStars den Erdbebenopfern auf Haiti spendete, festgestellt werden. Insgesamt waren bei der Katastrophe rund 200.000 Menschen gestorben, wobei die Nachricht bereits die PokerStars Caribbean Adventure Anfang Januar diesen Jahres ereilt hatte und dort auf Entsetzen gestoßen war. Und auch online hatte das Pokerportal zum Spenden aufgerufen, sodass schließlich eine Summe von über 746.000 Dollar zustande kam, die PokerStars selbst nochmals verdoppelt hat, sodass fast 1,5 Millionen Dollar nach Haiti fließen um dort das Leid, das weiterhin anhält, durch Einsatzkräfte vom Roten Kreuz und den Rothalbmond-Vereinigungen zu lindern.

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Forex – Hebelhandel

Gründe gibt es wirklich in zahlreicher Form wieso der Währungsmarkt bzw. das Agieren und Traden an diesem in der aktuellen Zeit so überaus beliebt ist. Doch ein wichtiger Grund neben dem potentiellen Gewinn ist eben auch, dass innerhalb dieses Finanzbereiches eben von Montag bis Freitag rund um die Uhr gehandelt werden kann. Zwar wird sehr häufig auch genau das Gleiche und Selbe zum Aktienmarkt beispielsweise gesagt, doch unterliegt man hierbei immer irgendwelchen Einschränkungen aufgrund der jeweiligen Öffnungszeiten.  Beim Währungsmarkt hingegen gibt es solche Öffnungszeiten auch, doch können diese eigentlich aufgrund des gehandelten Instruments eigentlich Außen vor gelassen werden.

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