Archive for the 'Verschiedenes' Category
Neue Spieler bei 888poker haben es diesen Winter gut
Diese Weihnachtszeit gibt es bei 888poker LG-3D-TV´s und weitere Home Entertainment Produkte im Wert von insgesamt $50.000 zu gewinnen. Als neuer Spieler werden Sie einen KOSTENLOSEN Platz im $5,000 Guaranteed LG 2012-Turnier erhalten, bei dem die Top 100 Spieler Eintritt in das große wöchentliche ‘LG Giveaway’-Turnier gewinnen werden.
Das Erste, was neue Spieler bei 888poker diesen Winter erwartet, sind jedoch $5/£8 GRATIS – ohne, dass eine Einzahlung erforderlich ist. Als nächstes werden Sie kostenlosen Eintritt in das ‘$5,000 guaranteed LG 2012′-Turnier erhalten, wenn Sie eine Einzahlung ab nur $10 tätigen.
Die wöchentlichen LG-Giveaways laufen bis in den Februar rein, das heißt, Sie werden sich für die regulären Turniere mit Buy-In registrieren können, nachdem Sie Ihre Freerolls gespielt haben. Weitere Side-Promotions werden Spieler spontan während dieser Aktion überraschen. Machen Sie sich auf das Erscheinen der verspielten 888 Fee bei den Spielen und weiteren speziellen Ereignissen an 888poker’s neuen privaten Tischen gefasst. Überzeugen Sie sich selbst von der grenzenlosen Action bei 888poker, und wenn Sie diese Festtage gerne Ihr spezielles Weihnachtsgeschenk extra & gratis kassieren wollen, dann sind Sie an der richtigen Adresse …
Jetzt mitmachen: http://www.pokertoplist.net/
Comments are off for this postPoker Magazin donkmag Sonderausgabe: Pokerschule Teil 2 ab sofort im Handel
Die Schule geht wieder los!
Die Ferien sind vorbei, ab sofort wird wieder die Schulbank gedrückt – die Fortsetzung der donkmag Pokerschule ist ab sofort im Handel! Wer die letzte Ausgabe erfolgreich und mit mehr oder weniger Leichtigkeit überstanden hat, kann sich jetzt an die Version für Fortgeschrittene heranwagen. Auch alle, die Teil 1 verpasst haben, werden Teil 2 sicher auch so verstehen können – für alle Fälle gibt es die Nachbestellmöglichkeit auf www.donkmag.net .
Während im vergangenen donkmag Semester noch die allgemeine Einführung in die Pokerwelt und die mittlerweile gängigste Pokervariante No Limit Hold’em Hauptthema war, stehen dieses Semester Seven Card Stud und das aus dem Western bekannte Draw Poker auf dem Stundenplan. Dafür gibt es eine komprimierte Einführung inklusive Beginnerstrategien, um den Einstieg in das weit verbreitete Seven Card Stud auch für Neulinge zu ermöglichen.
Wer sich unter Draw Poker Terence Hill mit erstaunlichen Kartentricks und Bud Spencer mit überraschend guten Karten vorstellt, der liegt nicht ganz falsch – allerdings geht es in dieser Lektion vermehrt um verschiedene Varianten wie Lowball oder Deuce-to-Seven Triple Draw und deren Spielabläufe. Die donkmag Autoren führen mit Tipps und Tricks und erklärenden Beispielen durch den absoluten Pokerklassiker, den sogar die Eltern kennen und der so manche Kindheit mitgeprägt hat.
Und wer den anderen fleißig ein Stück voraus sein möchte, der darf sich an das Kapitel der exotischen Varianten herantrauen: Nikolaus „Niki“ Kovacs und Peter Hajszan enthüllen das große Geheimnis um Crazy Pineapple, während Markus Grokenberger das faszinierende Chinese Poker sowie H.O.R.S.E für alle Pokerfreunde zugänglich macht. Natürlich gibt es für alle Hold’em Fans auch gewinnbringende Strategien: No Limit und Fixed Limit Hold’em stehen auf dem Lehrplan.
Für alle, die vom Donk zum absoluten Poker Pro mutieren wollen gibt es auch dieses Mal eine Auswahl an Pokerschulen, bei denen alle Freunde des beliebtesten Kartenspiels Poker lernen, Poker beherrschen und hinterher großes Geld einkassieren können. Die beste Lektüre zum Poker Lernen on-the-go gibt es ab sofort für 5 Euro im Zeitschriftenhandel oder als digitales Magazin für 2,50 Euro auf: www.donkmag.net
Comments are off for this postPokermagazin donkmag 02/2011 im Handel
Wer ist der beste Pokerspieler der Welt?
Schnell zugreifen heißt es bei der neuen Ausgabe vom donkmag! Zwar sind die donkmag-extra Ausgaben (wie derzeit die Sonderausgabe „Pokerschule“) über einen längeren Zeitraum im Handel – die regulären Ausgaben des monatlich erscheinenden Pokermagazins logischerweise nur 4 Wochen! Wer schnell genug ist, kann sich direkt ein Bild machen und vor allem mitreden, wenn es um den besten No Limit Hold’em Spieler der Welt geht: In der Königsdisziplin, dem Heads-Up No Limit Hold’em Cashgame, sorgen seit geraumer Zeit vor allem zwei Spieler für Furore – donkmag hat sich mit beiden Thronanwärtern getroffen: Daniel „jungleman12“ Cates, der heißer läuft als jeder Formel-1-Motor und der jüngst enttarnte Victor „Isildur1“ Blom. Wer das Spielgeheimnis der beiden erfahren möchte, und wen sie selber für den besten Spieler der Welt halten – sollte sich direkt zum Zeitschriftenhändler seines Vertrauens bewegen.
Alle, die lieber selbst am Ort des Geschehens sind, können ein Paket zur WPT Vienna in der aktuellen Ausgabe gewinnen und dabei sein, wenn die ganz Großen zur Premiere der World Poker Tour in Wien einfliegen!
Natürlich heißt donkmag nicht ohne Grund „Street & Online Poker Magazine“, den neben den beliebten Kolumnen aus den Vereinen von der „Pokerstraße“ geht es natürlich um die Welt der Spieler, die vom heimischen PC aus den Pokerglobus mit ihren Resultaten in Atem halten. Jemand der das nach seinem FTOPS Main Event Sieg jetzt schon zum zweiten Male geschafft hat, ist Heinz Kamutzki. Der deutsche Wahlösterreicher hat mit der Monthly Million das nächste Major-Turnier gewonnen. Wie er das macht … steht im neuen donkmag!
Weiter erzählen Matthias Kurtz und in einem ganz persönlichen Tripreport „PlauZee“ von ihren karibischen Abenteuern auf der PCA und Neo-Profi Sascha Walter darüber wie es ist der beste deutsche Spieler auf PKR zu sein. Das es nicht nur immer erfreulich im Online Poker zu geht, ist kein Tabu für den Ultimate Bet-Krisenspezialisten Joe Sebok, der ganz offen darüber spricht, wie es ist den lädierten Ruf von UB wieder herzustellen.
Durchaus provokativ ist die „Rounders-Strategie“ im Magazin zu sehen: Bevor der zweite Teil in den Kinos landet wird die Frage aufgeworfen, ob ein guter Pokerfilm gegenüber der trockeneren Buchlektüre nicht doch das bessere Training ist – entscheidet selbst! Wer nach der Strategielektüre heiß auf die Praxis ist, erhält in der aktuellen Ausgabe zudem noch eine Anleitung für das richtige Design einer eigenen Challenge – so muss niemand warten bis er das nötige Kleingeld wie Daniel Cates für eine Teilnahme an der durrrr-Challenge oder wie Isildur1 für den SuperStar Showdown zusammen hat.
All das, Gewinnspiele, den Start einer Dealerschul-Serie und noch vieles mehr gibt es im aktuellen donkmag – derzeit im Zeitschriftenhandel oder als digitales Magazin auf http://donkmag.net für den heimischen PC bestellbar.
Comments are off for this postIst Poker ein Glücksspiel oder ein Geschicklichkeitsspiel?
Ich habe soeben einen sehr guten, interessanten Artikel zu dieser Thematik gefunden:
Ist Poker ein Glücksspiel oder ein Geschicklichkeitsspiel?
Comments are off for this postSedo-Auktion: icasino.de TOP Casino Domain !
Domain: icasino.de
Aktuelles Gebot: 500 EUR
Mindestpreis erreicht!
Voraussichtliches Auktionsende: 02.02.11 14:57 MEZ
Comments are off for this postPokermagazin donkmag mit Ausgabe 01/2011 ab sofort im Handel
donkmag auch 2011 dick am Start
Man muss sich noch beim Schreiben des Datums an die 11 hinten gewöhnen, da liegt auch schon eine neue Ausgabe von donkmag in den Läden – Ausgabe 01/2011! Weihnachten ist zwar vorbei, doch das donkmag hat wieder einiges an Überraschungen im Sack: Bereits mit der Coverwahl bewies die Redaktion ein gutes Händchen, denn mit Marvin Rettenmaier wurde nicht nur der Sieger des SPT Grande Finales auf das Cover genommen, sondern inzwischen auch der von PokerOlymp gekürte „Beste Newcomer 2010“. Im donkmag verrät er sein Erfolgsgeheimnis … und was David Hasselhoff damit zu tun hat.
So einiges verrät auch das deutsche Online-Phänomen und Patrik Antonius-Dauergegner „IHateJuice“ alias „Kagome Kagome“ im donkmag-Exklusivinterview erstmals über sich und den Kampf auf den höchsten Fixed Limits der Welt!
Ebenfalls kein Blatt vor den Mund nehmen die Deutschen Max Heinzelmann und Giuseppe Pantaleo im Interview oder der der schwedische Top-Pro Ramzi Jelassi. Einen Blick über den großen Teich wird auch geworfen: Während in Macao beim Millionenspiel gegen die Chinesen Phil Ivey und „durrrr“ über die Schulter geschaut wird oder Titelverteidiger Tyron Krost über die Aussie Million aus dem Nähkästchen plaudert, begibt sich die donkmag Redaktion in Las Vegas mit dem Portrait von Dan Heimiller auf eine Erfahrungs- und Pokerzeitreise. Absolut lesenswert!
Frisch zum neuen Jahr starten auch einige neue Serien im donkmag: Eine regelmäßige „Top 10“ wird Außergewöhnliches im Poker präsentieren, beginnend mit den 10 besten WSOP Heads-Ups. In der ersten Folge von „Legends of Poker“ wird gleich deutlich, dass es hier nicht um Turnierresultate oder Altbekanntes geht: Wie Benny Binion, der Vater der WSOP, wirklich zu seinem Poker-Imperium gelangte, wissen nur wenige – donkmag zeigt dies völlig schonungslos. Wer das seltene Problem hat zu viel Geld gewonnen zu haben, sollte auf jeden Fall donkmag lesen – die Serie „How to be a Balla“ gibt Anregungen zum Geld ausgeben und zeigt wofür die bekanntesten Pokerspieler dies tun. Die Kolumne „Tom on Tour“ stellt dagegen erschwingliche Pokerreisen aus Spielersicht vor. Nicht Ergebnisse zählen hier, sondern Spielangebot und Sehenswertes in den Pokermetropolen – Stopp #1: Dublin!
Natürlich lassen Spieler wie die Kolumnisten André „HoRRoR“ Wagner oder Marco Mattes immer wieder den ein oder anderen Strategietipp fallen, wer es ganz genau wissen will kann natürlich in der donkmag Strategiesektion nachlesen: Diesmal kommentiert Marco „ostarr“ Orlandi „8 Hände zum Sieg“ beim GCOOP Heads-Up Event, in „How to play like a donk“ geht es sind Implied Odds das Thema und in der neuen Strategieserie von Bluffcatcher geht es in Teil 1 nicht ganz überraschend eben um das Bluff-Catching. Zudem gibt es ab sofort in jedem donkmag eine HighStakes „Hand of the month“!
Wer Lust auf die aktuellen Seiten Pokeraction bekommen hat, kann diese für 1,99 Euro im digitalen eZine auf www.donkmag.net oder im Print-Magazin für 3,90 Euro, das überall im Zeitschriftenhandel gibt, in Augenschein nehmen.
Comments are off for this postÜber 3.000 Domains im Angebot
Michael Färber: “Eine gute Domain ist eine Wertanlage!”
Gute und freie Internetadressen werden immer mehr zur Mangelware. Die wichtigsten und beliebtesten Adressen sind seit Jahren vergeben und exotische Domainendungen haben so gut wie keinen Wert. Wer sich eine gute Domain sichern möchte, findet aus diesem Grund kaum eine brauchbare Adresse. Es gibt aber eine Alternative: Viele gute Domains stehen zum Verkauf. Der Internetdienstleister Michael Färber empfiehlt den Kauf solcher Domains: “Anstatt sich eine dritt- oder viertklassige Domain zu registrieren, wenn die Wunschadresse vergeben ist, sollte ein Domainkauf in Erwägung gezogen werden. Sogar gute generische Domains gibt es bereits für relativ wenig Geld.”
Wichtig ist es für den Endkunden laut Färber, den Stellenwert einer Domain richtig einzuschätzen. Der Experte dazu: “Natürlich kann jeder eine Domain der Sorte “meine-hobbyseite-zum-Thema-xyz-aus-irgendwo.de” frei registrieren. Ein solcher Name ist aber nicht nur schwer zu merken, sondern hat auch Nachteile gegenüber guten und relativ kurzen generischen Domains. Denn die generischen Domains erreichen häufig mit relativ wenig Aufwand gute Platzierungen in Suchmaschinen. Gerade weil es immer weniger frei registrierbare Domains gibt, die kurz und prägnant sind, steigen gute Adressen aber auch im Wert. Eine gute Domain ist eine Wertanlage!”
Färber ist selbst seit 2002 im Domaingeschäft, seit 2005 baut er hauptberuflich sein Portfolio auf. Der erfahrene “Domainer” hat derzeit rund 3.000 Domains aus fast allen Bereichen registriert. Diesen Fundus betrachtet er als eine beachtliche Wertanlage. Seine Domains sind unter www.pokerdomains.eu aufgelistet und zum Kauf angeboten. Darunter sind viele sehr interessante Adressen aus verschiedenen Themengebieten. Alle übersichtlich nach Kategorien gegliedert, sodass bei der Vielzahl der Angebote jeder schnell eine passende Domain finden kann. Der Internetexperte dazu: “Es ist uns gelungen, in den letzten Jahren ein großes Portfolio zusammenzustellen, das für Endkunden äußerst attraktiv ist. Bei etwa 3.000 Domains ist eine optimale Strukturierung aber sehr wichtig. Wir haben aus diesem Grund die Domains einzelnen Portfolios zugewiesen. Bei einem Klick auf das gewünschte Thema gelangt man zur jeweiligen Domainübersicht, die weitere wichtige Informationen enthält.” Dazu gehören unter anderem die Anzahl der Google-Treffer, die Anzahl der Werbenden für das Suchwort und das Alter der Domain. Nach Meinung Färbers sind dies alles wichtige Details, um den Wert der Domain einschätzen zu können. Diese Übersichtlichkeit und die große Auswahl an guten Domains macht das Portfolio des Experten für Endkunden, aber auch für Reseller, so interessant – alle wichtigen Informationen sind auf einem Blick ersichtlich.
Ein besonderer Schwerpunkt der rund 3.000 Angebote liegt auf dem Themenbereich Gambling. Knapp die Hälfte aller Domains in der Liste zielt auf Begriffe wie Casino, Blackjack oder Poker ab. Aber auch fast 400 Reisedomains, knapp 200 Produktdomains und rund 200 Finanzdomains sind in der zu finden. Sogar Schnäppchenjäger können bei Färber fündig werden. Denn er bietet mehr als 200 Domains an, die für ein Gebot ab 200 Euro zu haben sind.
Comments are off for this postWeltpokern in Macao
Nicht Las Vegas wurde in der vergangenen Woche zum Schauplatz von großer Pokeraction, sondern eine chinesische Sonderverwaltungszone, in der erst seit einigen Jahren das Glücksspiel legal ist: Macao ist bereits mit zahlreichen Hotels und Casinos ausgestattet und erinnert tatsächlich an einen östlichen Ableger der US-Glücksspielmetropole. An den dortigen Pokertischen fanden sich bereits vor einer Woche Profis wie Phil Ivey, Tom Dwan, John Juanda oder Chau Giang zum Highroller Cashgame im Rahmen der Asian Poker Tour ein.
Die Berichterstattung lässt zwar zu wünschen übrig – angeblich war zu Beginn der Woche jedoch vor allem Tom Dwan erfolgreich; er gewann Gerüchten zufolge rund 2 Millionen Dollar, weitere 1,7 Millionen folgten dann am nächsten Tag, wobei auch Phil Ivey ordentlich Gewinn einsackte. Am Mittwoch war dann auch die Zeit des Erfolgs für den US-Profi Chau Giang gekommen: Um rund 3 Millionen Dollar spielte dieser offenbar gegen einen Chinesen, der am Ende jedoch nicht allzu gut dastand. Gleiches galt dann ab Donnerstag für Tom Dwan, der die Herausforderung eines chinesischen Pokerspielers annahm und eine Art Live-Durrrr-Challenge startete. Zu Beginn lag der US-Profi angeblich um 1,8 Millionen Dollar zurück, konnte dann jedoch langsam wieder aufholen, indem er die größten Pots kassierte. Das Endergebnis lässt jedoch auf sich warten. Ruhig dürfte es auf jeden Fall auch in den kommenden Tagen nicht in Macao werden; einige internationale Profis sind offenbar nachgereist, wie beispielsweise Jeff Lisandro, Ted Forrest oder Sam Trickett.
Comments are off for this postSuperuser-Skandal: Tom Dwan entschädigt
Als im Jahr 2007 der Superuser-Skandal beim amerikanischen Pokeranbieter Ultimate Bet aufflog, war die Liste an Opfern lang, die Schadenssumme hoch: etwa 22 Millionen Dollar hatte der Fehler in der Software einiger Accounts an Schaden angerichtet. Einzelnen Spielern war es dabei möglich gewesen, die Hole Cards ihrer Kontrahenten zu sehen. Nun, nach drei Jahren, hat laut Pressemitteilungen auch Tom Dwan seine Entschädigung erhalten: 300.000 Dollar hatte der Profi damals am grünen Filz auf für ihn sehr verdächtige Art und Weise verloren.
Ähnlich erging es auch Pokerkollege Mike Matusow, der etwa 1,2 Millionen Dollar durch den Superuser-Skandal verlor. Er schrieb in seiner Autobiografie von der ironischen Szene, als er am Küchentisch seiner Mutter bei Ultimate Bet pokerte und sagte “Die spielen alle, als würden sie meine Hole Cards sehen!”
Comments are off for this postEinschätzungen zum Poker Hall of Fame 2010
Nur noch ein paar Wochen, dann werden die beiden Preisträger des Poker Hall of Fame 2010 von der Jury bekannt gegeben. Am Wochenende meldete sich diesbezüglich Pokerikone Doyle Brunson in seinem Blog zu Wort, wobei er auf die Chancen der zehn Nominierten einging. Kritisch zeigte sich das US-Poker-Urgestein vor allem bei den beiden nominierten Damen, Linda Johnson und Jennifer Harman, die Brunson zwar als beste Spielerin der Welt benannte, jedoch noch nicht der Aufnahme in den Poker Hall of Fame wert erachtete. Und auch Chris Ferguson und Scotty Nguyen wurden von Brunson als weniger geeignet für eine Auszeichnung eingestuft. Vielmehr fokussierte sich der Pokerprofi auf Phil Ivey, Barry Greenstein und Erik Seidel, den Doyle Brunson explizit favorisierte. Wie dem auch sei – am siebten November wird sich zeigen, inwiefern der Pokerprofi mit seinen Einschätzungen recht hatte.
Comments are off for this postEuropäischer Gerichtshof spricht Machtwort
Wenn man dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes Glauben schenken darf, dann dürfte sich in naher Zukunft so einiges in der Glücksspielbranche ändern – auch hinsichtlich Poker im Internet. Denn laut dem Gerichtsurteil gibt es nicht nur Probleme bezüglich der in Deutschland vertretenden Monopole für Sportwetten, Glücksspiele und Poker, sondern auch bezüglich der Präventionsmaßnahmen von Spielsucht. Letztere fallen nämlich hierzulande nur sehr spärlich aus, vor allem in Anbetracht der zahlreichen Werbungen von Glücksspielbetreibern und Co. Für das Pokern könnte das bedeuten: weniger Werbung, mehr Einschränkungen. Wenn aber die Politiker einmal ihr Hirn benutzen würden, dann könnte auch der deutsche Staat mit hohen Steuereinnahmen rechnen. Inwiefern das Urteil jedoch Einfluss auf die deutsche Regelung nimmt, bleibt abzuwarten. Schließlich obliegt das Gesamtpaket immer noch dem Urteil der deutschen Gerichte.
Comments are off for this postPoker Hall of Fame 2010 – die Nominierten
Bis zum 31. August hatte alle Welt die Möglichkeit, die Nominierten für den Poker Hall of Fame 2010 auszuwählen und für diese zu stimmen. Nun wurden die zehn meistgewähltesten Pokerprofis ermittelt und bekannt gegeben: Chris Ferguson, Barry Greenstein, Jennifer Harman, Dan Harrington, Phil Ivey, Linda Johnson, Tom McEvoy, Daniel Negreanu, Scotty Nguyen und Erik Seidel sind demnach die Anwärter auf die Auszeichnung. Entschieden ist mit dieser Wahl jedoch prinzipiell noch gar nichts. Zunächst wird eine 16 Mann starke Jury aus ausgezeichneten Pokerspielern zusammen mit 17 Journalisten der Szene zusammentreten und sich ausgiebig beraten – erst dann wird die Entscheidung gefällt werden, welche beiden Nominierten in den Poker Hall of Fame eintreten werden. Das Ergebnis lässt jedoch noch etwa zwei Monate auf sich warten: Im Rahmen der WSOP “November Nine”, also dem Finale, soll das Ergebnis bekannt gegeben werden.
Comments are off for this postDie Wahl für die Poker Hall of Fame 2010
Bis nächste Woche Dienstag steht der Pokerwelt offen, Pokerspieler aus der ganzen Welt für den Poker Hall of Fame 2010 vorzuschlagen und zu wählen. Die zehn besten Spieler gelangen dann in die Engauswahl für die Jury, zwei Nominierte erhalten dann nach Abstimmung die Auszeichnung. Zwar ist das virtuelle Wahllokal erst seit gestern eröffnet, angeblich stehen jedoch bereits jetzt mehr als 180 Spieler und Spielerinnen zur Auswahl. Die Favoriten werden sich am Ende jedoch voraussichtlich nur geringfügig von der Letztjährigen unterscheiden; Phil Ivey, Daniel Negreanu, Scotty Nguyen oder Barry Greenstein haben ihren Platz in der engeren Auswahl geradezu sicher. Für Tom Dwan dürfte es dagegen spannend werden: im vergangenen Jahr wurde dieser von dem Komitee nicht zugelassen, da er aus deren Sicht nicht zu den langfristigen erfolgreichen Spielern gehörte.
Comments are off for this postWorld Poker Tour Legends of Poker – Phil Collins dreht voll auf
Jede Menge Live-Pokeraction bietet sich seit vergangenem Freitag auch im kalifornischen Bell Gardens bei der World Poker Tour Legends of Poker. Hierbei nahmen an den beiden Starttagen insgesamt 462 Pokerspieler aus aller Welt teil, unter anderem auch Profis wie Daniel Negreanu, Scott Seiver, Phil Hellmuth, Eric Baldwin oder Barry Greenstein. Nachdem sich ein großer Teil bereits an Tag 1 verabschieden musste, trat gestern vor allem ein Teilnehmer in Erscheinung: Phil Collins saß am gestrigen zweiten Turniertag mit großem Schlafmangel wegen einer Lebensmittelvergiftung und einer extrem schlechten Ausgangssituation – nur 13.000 Chips – am grünen Filz. Am Ende hatte er jedoch knapp 900.000 Chips inne und führt damit nun die verbliebenen 61 Teilnehmer des Events an.
Comments are off for this postPoker Magazin donkmag: Ausgabe 5 ab sofort am Kiosk
Poker Inside – mit donkmag hinter die Kulissen blicken
Nach der WSOP ist vor der WSOP – so könnte man meinen. Doch statt seitenraubender Turnierberichte von vergangenen Höhepunkten, liegt das neue donkmag als kurzweilige Poker Magazin Mischung jetzt im Zeitschriftenhandel. Ganz am Thema WSOP ist die Pokerzeitschrift mit dem donk dann doch nicht vorbei gekommen: Moritz Schmejkal, Konstantin Bücherl, Michael Skender und WPT-Sieger Moritz Kranich standen den Reportern des Poker Magazins in Las Vegas Rede und Antwort. Auch in den Serien „donktube“ und im „Bad Beat Award“ geht es um die World Series of Poker. Ein ganz besonderes Highlight für alle Poker Fans ist zweifellos die WSOP aus der Sicht von Cort Kibler-Melby: Der „Cortster“ veröffentlicht exklusiv im donkmag seine Eindrücke aus 8 Wochen in der „Luckbox-Villa“ – wer schon immer einmal wissen wollte wie unsere besten Spieler die WSOP-Zeit wirklich erleben, sollte jetzt am Kiosk zugreifen!
Nicht so gut wie den Jungs in Vegas geht es dem Pokersport hier zu Lande: Zum Pokerverbot in der Schweiz und in Österreich äußern sich die Landesverbände im „3-Länder-Poker“. Wie es ist, wenn es nicht so gut läuft, verrät der größte Geldgeber der Geschichte, Sergej Rybachenko, im donkmag. Als Backer hat er Millionen gemacht und diese quasi danach wieder verbrannt. Überwiegend von der Sonnenseite des Pokers können dagegen Tobias „Pokernoob“ Reinkemeier (der vom aktuellen Cover strahlt), Marko „Bridge2Pain“ Neumann, Lex „RasZi“ Veldhuis und William Thorson in ihren donkmag Interviews berichten. Im Portrait ist diesmal Kathy Liebert, die als weltweite weibliche Nr. 1 immer noch keinen Sponsorvertrag besitzt, sowie die Pokermaschine Randy „nanonoko“ Lew, der sich nicht nur über sein Winrate, sondern auch über einen frischen Sponsorendeal freuen kann. Außerdem plaudern im „donkmag Team“ bekannte Spieler wie Freddy „FiSHeYe“ Keitel, Simon „Schnibl0r“ Münz oder Bodo Sbrzesny in ihren Kolumnen aus dem Nähkästchen.
Alle, die ihr Spiel verbessern wollen, sind diesmal bei der Handanalyse der Serie „What’s my Line?“ bestens aufgehoben: Julian Herold und Marc Gork treten hier im Geiste gegeneinander an und zeigen verschiedene Spielwiesen ein und derselben Hand auf. Wer sich beim Spielen mittlerer Paare schwer tut oder sich beim Pot Limit Omaha noch nicht wohl fühlt, erhält die richtigen Tipps in den Strategiekolumnen. Um zu wissen, wie weit man es mit diesem Fachwissen gebracht hat, lohnt sich außerdem ein Blick in die Poker Ranglisten von Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sowohl für Live- als auch für Online Poker Spieler jede Ausgabe abrunden.
Natürlich finden die Leser auch wieder Gewinnspiele und Freeroll-Passwörter und exklusive Turnierserien bei donkmag: Zum Beispiel das richtige Pokerbuch als Audio-CD, oder klassisch als gedruckte Ausgabe, oder 1.000 Dollar Urlaubsgeld für das passende Urlaubsfoto, oder die exklusiven Online Turniere für donkmag Leser.
All das gibt es ab sofort im Zeitschriftenhandel oder auf dem Internetauftritt des etwas anderen Poker Magazins unter: http://donkmag.net
Comments are off for this postFusion von PartyPoker und Bwin
Die beiden Online-Cardrooms PokerStars und Full Tilt Poker gelten als die größten Pokeranbieter im Internet. Doch PartyPoker und Bwin bilden nun das größte Unternehmen, welches sich allgemein mit dem Online-Gaming beschäftigt. Dieses kombinierte Unternehmen konnte bereits im vergangenen Jahr mehr als 682 Millionen Euro einnehmen und sie haben sich eine Steigerung zum Ziel gesetzt. Ein gemeinsamer Unternehmensname wurde bisher noch nicht festgelegt, allerdings ließ ein Sprecher von bwin verlauten, dass die einzelnen Marken weiterhin bestehen bleiben werden. Sie sollen nach entsprechenden Kriterien aufgeteilt und auf verschiedene Kundentypen abgestimmt werden. Dies hat den Sinn, dass die Einnahmen weiterhin durch unterschiedliche Spezifikationen und regionale Kundengruppen erhalten werden sollen.
Comments are off for this postThe Doyle Brunson Ten Team – Kelly und Sands neu dabei
Die US-amerikanische Pokerikone Doyle Brunson hat sein persönliches Team erweitert. Der Neuzugang im “The Doyle Brunson Ten Team” ist Davis Sands, der nach seinem Jahressieg von 2,3 Millionen Dollar 2009 und seinem Auftritt bei der diesjährigen World Series of Poker den Platz verdient hat. Ebenfalls neu dabei ist Dan Kelly, der mit dem Sieg in Event 52 der World Series of Poker von sich überzeugen konnte und einen Platz im Team erhielt. Damit belegen die beiden neu hinzugekommenen Pokerspieler zwei weitere Plätze neben den schon bestehenden Mitgliedern Zachary Clark, Amit Makhija, Dani Stern, Chris Moorman, Alex Kamberis und Steve Gross. Wer die letzten beiden freien Verträge unter Doyle Brunson erhält, bleibt abzuwarten.
Comments are off for this postPlayer of the Year 2010 – Kassela oder Mizrachi?
Eigentlich hatte sich Frank Kassela schon gefreut, als er nach seinem Doppelsieg und insgesamt fünf Money Finishes im Rahmen der diesjährigen World Series of Poker ganze 285 Punkte hatte “einsacken” können und damit die Spitzenposition in der Punktewertung innehatte. Jetzt scheint ihm jedoch Michael Mizrachi die Auszeichnung als “Player of the Year 2010″ streitig zu machen. Der US-Profi hat mit seiner Qualifikation für den Final-Table des Main-Events noch Chancen auf einen Turniersieg, der ihm weitere 100 Punkte einbringen würde. Mit seinen bereits 190 Punkten würde er dann auf gleicher Position wie Kassela landen, der im Main-Event nur cashen konnte, und damit nun 290 Punkte gesammelt hat. Im Übrigen ist nicht offiziell geregelt, wie bei gleichem Punktestand vorgegangen wird – eventuell wird dann das gewonnene Preisgeld verglichen, wobei Michael Mizrachi hierbei die besseren Karten hätte.
Comments are off for this postDer Punktekampf um die Auszeichnung
Wie jedes Jahr wird auch bei der World Series of Poker 2010 der “Player of the Year”-Award an den Pokerspieler mit den meisten Punkten vergeben. Die Punkteverteilung erfolgt nach einem recht simplen Prinzip, sie reicht von einem Bracelet-Sieg mit 100 Punkten bis zum Money Finish mit 5 Punkten. Bisher steht in der Rangliste Frank Kassela an erster Stelle; der US-Amerikaner hat neben seinem Doppelsieg noch fünf Mal ein Preisgeld kassieren können, was ihm insgesamt 285 Punkte bescherte. John Juanda folgt mit 225 Punkten, hat nach seinem Aus im WSOP Main-Event jedoch keine Chance mehr auf den Titel. Anders sieht es da für Vladimir Shchmelev mit 210 Punkten, Dan Heimiller mit 205 Punkten und Michael Mizrachi mit 190 Punkten aus – doch auch Frank Kassela selbst befindet sich noch im Rennen des letzten Events.
Comments are off for this postEPT Berlin-Räuber verurteilt
Nach rund vier Monaten seit dem Raubüberfall auf die European Poker Tour Berlin verkündete das Berliner Landgericht am Donnerstag vergangene Woche das Urteil für die vier Täter, die sich mehr oder weniger selbst gestellt hatten. Dabei wurden dem 21-jährigen Komplizen nach Erwachsenenstrafrecht drei Jahre und neun Monate Haftstrafe auferlegt, da sich sein Geständnis sowie die Nennung der Mittäter als strafmildernd ausgewirkt hatte. Die drei anderen 19- und 20-Jährigen wurde nach Jugendstrafrecht zu drei Jahren und sechs Monaten Jugendstrafanstalt verurteilt; alle Verurteilten waren wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung von der Berliner Staatsanwaltschaft angeklagt worden. Wo der Großteil der erbeuteten 242.000 Euro sind, ist jedoch weiterhin ungeklärt.
Comments are off for this postBenefizpokern im Rahmen der WSOP für Afrika
Während am Samstag die deutsche Fußball-Nationalelf ins Halbfinale in Südafrika einzog, wurde ein paar Tausend Kilometer entfernt im Rio Hotel & Casino Las Vegas bereits zum vierten Mal die “Ante Up for Africa” ausgetragen – eine Benefizkonzert für verschiedene Wohltätigkeitsorganisation und Projekte auf dem afrikanischen Kontinent. Mit dabei waren dabei vor allem Pokerprofis und Stars, wie beispielsweise Erik Seidel, Matt Damon, Phil Ivey, Joe Hachem, Shannon Elizabeth, Andy Bloch sowie die beiden Organisatoren des Turniers, Annie Duke und Don Cheadle.
Es war eine spaßige Runde unter 83 Teilnehmern, die für einen Buy-in von 5.000 Dollar No Limit Hold’em spielten und ihre Gewinnbeträge zugleich spendeten. Am Ende landeten dann die Hollywood-Schauspielerin Shannon Elizabeth und der Pokerprofi Phil Gordon im finalen Heads-up, das zwar nicht allzu lang dauerte, am Ende waren jedoch alle Beteiligten rundum zufrieden mit ihrer Leistung. In der letzten Hand setzte Elizabeth mit König Zehn auf der Hand all-in und wurde von Gordon mit Dame Drei gecallt. Das Board brachte Dame Sechs Acht Ass Fünf und damit den Sieg für Gordon, der Afrika damit um 131.000 Dollar bereicherte.
Comments are off for this postWeltrekord im Dauer-Pokern schon wieder gebrochen?
Anfang diesen Monats feierte sich noch der irische Pokerprofi Phil Laak und sein erfolgreiches Vorhaben, einen neuen Weltrekord im Dauer-Poker aufzustellen – inzwischen sind die aufgestellten 115 Stunden des Iren jedoch offenbar schon geknackt: Sieben Hobbyspieler aus dem österreichischen Tirol hatte sich bereits in der vergangenen Woche einbefunden, um den Rekord im Dauer-Poker zu brechen, am Ende spielten immerhin noch drei von ihnen, nämlich Stephan Reichl, Jens Tölle und Nuran Karasu, am grünen Filz und erweiterten den Weltrekord um weitere zwanzig Stunden. Laut Presseberichten ist dieser neue Rekord noch nicht offiziell; sollten die Auflagen jedoch erfüllt sein, so sind nun 135 Stunden Dauer-Pokern zu knacken, um sich einen Platz im Guiness Buch der Rekorde zu sichern.
Comments are off for this postDie weibliche Vertretung im Poker Hall of Fame
Im Zuge der Emanzipation der Frauen, insbesondere im Poker, werden auch in diesem Jahr wieder zwei Spielerinnen in den Poker Hall of Fame eingehen. Nominiert sind für 2010 Betty Carey, die in den 80er-Jahren große Erfolge feiern konnte, Phyllis Caro, die heute “Director of Poker Operations” in Hollywood Park ist, die WSOP Tournament of Champions-Siegerin 2004 Annie Duke, die zweifache Bracelet-Gewinnerin Jennifer Harman sowie die 5,6 Millionen Dollar schwere Kathy Liebert sowie die weltweit höchst platzierteste Spielerin im Rahmen der World Poker Tour, J.J. Liu. Wer sich von den sieben nominierten Damen über die Auszeichnung freuen darf, wird am 3. September verkündet.
Comments are off for this postEin Turnier, ein Pokerspieler und ein Mord
Während diese Woche die Strafverhandlungen der insgesamt sechs Angeklagten im Fall “EPT Berlin 2010″ eröffnet wurden, schockiert ein neues Ereignis in Übersee die Pokerszene. Bereits vor einigen Tagen war in der Hauptstadt Perus, Austragungsort der kürzlich geendeten Latin American Poker Tour Lima, der holländische Pokerspieler Joran van der Sloot wegen dringenden Mordverdachts festgenommen worden. Laut neuesten Presseberichten soll dieser nun sogar gestanden haben, dass er die 21-jährige Stefany Flores im Hotelzimmer ermordet und in den darauf folgenden Tagen unberührt am Pokerturnier teilgenommen hatte. Bereits vor ein paar Jahren war van der Sloot wegen des Verschwindens der damals 18-jährigen Natalee Holloway in den Mittelpunkt der polizeilichen Ermittlungen gekommen – damals hatte man ihm jedoch nichts nachweisen können.
Comments are off for this postPokerwetten fernab vom Spieltisch
Nicht nur auf Platzierungen innerhalb der WSOP 2010 wird in jüngster Vergangenheit gewettet, sondern auch zwischen den Spielern am Tisch, wobei das Resultat nicht immer nachvollziehbar zu sein scheint: Ted Forrest hat mit Mike Matusow in einem angeblich alkoholisierten Zustand eine Vereinbarung getroffen, wonach Ersterer zwei Millionen Dollar erhält, wenn er bis zum Ende der diesjährigen WSOP über 24 Kilogramm abnimmt. Der momentan 94 Kilogramm schwere Spieler erhält außerdem immerhin noch eine Million Dollar, sofern ihm die körperliche Erleichterung bis Mitte September gelingt. Sollte Forrest auch das nicht schaffen, so ist Matusow um 150.000 Dollar reicher. Wie gesagt: die Wetten sind nicht immer nachvollziehbar …
Comments are off for this postdonkmag – ONLINE & STREET POKER MAGAZINE: Ausgabe 04 ab sofort überall wo es Zeitschriften gibt
Kick-Off – Heute geht’s los: donkmag Nr. 4 ab sofort im Handel
Anpfiff! Der 11. Juni ist der Tag, auf den alle Sportfans gewartet haben: Es beginnt die Zeit der gemeinsamen Fernsehabende vor den größtmöglichen Bildschirmdiagonalen oder der Public Viewings, der Nationaltrikots und -fahnen in den Straßen, der lärmenden Vuvuzuelas und der vier Wochen, in denen Frauen auf wundersame Weise von Fußball-Skeptikerinnen zu Fußball-Närrinnen werden! Aber auch einem weiteren sportlichen Highlight haben die Massen entgegengefiebert: Die neueste Ausgabe vom Pokermagazin donkmag ist ab heute am Kiosk erhältlich. Damit sind parallel gleich zwei Magazine mit dem Esel zu haben, denn passend zum Pokerhighlight in Las Vegas gibt es auch das „donkmag-extra: WSOP 2010“.
Überaus sportlich geht es in der aktuellen Ausgabe zu, das zeigt schon das Cover mit Handball-Ikone Stefan Kretzschmar, der dem donkmag alles über seine Pokererfahrungen auf internationalen Turnieren und die wahren Zockerfreuden von Profisportlern verrät. Einblicke in ihre Finca und ein illustres „Home Game“ gewähren Lilly und Boris Becker. Nicht mit Bällen oder Karten, sondern mit Fäusten duellierten sich Vitali Klitschko und der pokernde Herausforderer Albert Sosnowski – das donkmag saß in der ersten Reihe und zeigt, wie man als Pokerspieler an die besten Plätze bei einem solchen Ereignis gelangt. Inwiefern Poker Sport ist bzw. was dazu fehlt, erklärt Martin Sturc in seiner neuen Kolumne. Völlig egal, ob Poker Sport oder nicht ist, wird es den besten Online-Spielern der Welt sein – und davon hat Ausgabe 4 gleich einige unter die Lupe genommen: z.B. Shaun Deeb, Chris Moorman, Sami „LarsLuzak“ Kelopuro, Thomas „boku87“ Boekhoff, Bachir „Chiren80“ Boumaâza oder Ilari „Ziigmund“ Sahamies. Letzterer schreibt nicht nur sein persönliches Tagebuch im donkmag, sondern erlaubt diesmal sogar heiße Einblicke in seine Party mit Paris Hilton. Und auch deutschsprachige Spieler, u.a. Bodo Sbrzesny, Heinz Kamutzki oder Fredrik Keitel, bringen ihre ganz privaten Gedanken und Erfahrungen zu Papier.
Auf die bewährten donkmag-Themen, wie die Serie „I bet u will“, in der sich Spieler für kurioseste Wetteinsätze zu den kurzweiligsten Challenges herausfordern, die Aufklärungsreihe „Catch the Cheater“ über Falschspiel am Pokertisch, die Anleitung für eindrucksvolle ChipTricks, Strategie-Tipps von Profispielern und -coaches, die Vorstellung der deutschsprachigen Clubszene oder die donkmag-Pokerfilmrezension (Vorsicht: Spoiler!) muss niemand verzichten.
Zu gewinnen gibt es selbstverständlich wieder einiges: Vom Pokeroutfit über Poker-Audiobooks, bis hin zum Urlaubsgeld oder Turnier-Buy-Ins. Nach dem durchschlagenden Erfolg der donkmag-Gewinnspielsieger und -Qualifikanten auf Liveturnieren ist die Teilnahme fast ein Muss.
All das liegt pünktlich zum weltmeisterlichen Kick-Off für 3,90 Euro griffbereit im Zeitschriftenhandel – oder ist als Print-Abo oder DigiZin online erhältlich auf: www.donkmag.net
Comments are off for this postPhil Laak bricht Weltrekord
Vor einigen Wochen meldeten Presseberichte ein spektakuläres Vorhaben, um den irischen Profi Phil Laak, der den Weltrekord im Dauer-Pokern brechen wolle. Und tatsächlich setzte sich dieser am vergangenen Mittwoch ins Bellagio Las Vegas, nur einige Kilometer von dem Austragungsort der World Series of Poker entfernt, und begann seine Endlos-Session. Bei diesem Rekordversuch musste Laak zwar nicht in PET-Flaschen urinieren, sondern er hatte jede Stunde immerhin fünf Minuten Pause, am Ende reichte es jedoch aus und der Weltrekord von Paul Zimbler, der ununterbrochen über 75 Stunden an den Pokertischen der World Series of Poker Europe 2009 verbracht hatte, wurde durch den irren Iren gebrochen: Vier Tage lang war Laak in einem Live-Stream zu beobachten, wie er über 100 Stunden am grünen Filz verbrachte.
Comments are off for this postEPT Berlin – Raubanstifter gefasst
Fast drei Monate ist es her, dass in Deutschlands Hauptstadt die European Poker Tour ihr Event abhielt, begleitet von einem spektakulären Ereignis fernab vom Poker: Am 6. März stürmten vier maskierte Männer in das Grand Hyatt Hotel und erbeuteten über 242.000 Euro. Die vier Räuber wurden in den darauf folgenden Wochen ermittelt – von dem Drahtzieher fehlte bis zum vergangenen Wochenende jedoch jede Spur. Laut Presseberichten der Berliner Morgenpost wurde dieser nun ebenfalls festgenommen: Wenn man den Medien Glauben schenken darf, so handelt es sich bei dem Anstifter um einen Cousin des Managers von Musiker Bushido. Dieser war selbst Teilnehmer bei der EPT Berlin und saß lange Zeit sogar neben der Skandalautorin Charlotte Roche am Tisch.
Comments are off for this postPhil Ivey noch vor der WSOP im Rampenlicht
Kurz vor dem Start der 41. World Series of Poker gibt es viel Wirbel um den Poker-Allrounder Phil Ivey. Bereits am vergangenen Samstag wurde sein eigener Pokerroom im Aria Resort & Casino in Las Vegas feierlich eröffnet, wobei der Namensgeber im Auftaktturnier jedoch an die Rails geschickt wurde: Das 1 Million Dollar Freeroll-Turnier wurde unter anderem von Pokerikone Doyle Brunson, David Benyamine, Phil Laak, Jennifer Harman und Vanessa Rousso besucht, wobei es schließlich Chino Reem gelang, den “Hausherrn” von dem Tisch zu verbannen. Turniersieger und Gewinner von einer Viertel Million Dollar wurde am Ende dann jedoch Larry Linton, der daraufhin nochmals die Chance besaß, seinen Gewinn durch einen Sieg gegen Ivey im Heads-up zu verdoppeln. Diesmal zeigte der siebenfache Bracelet-Gewinner jedoch sein Können und schickte seinen Kontrahenten relativ schnell ins Aus.
Wie üblich bieten die großen Wettbüros der Welt außerdem auch im Vorhinein der diesjährigen World Series of Poker die Möglichkeit, auf die persönlichen Favoriten im Finale des Main-Events zu setzen. Phil Ivey hat, vermutlich durch seinen dominanten Auftritt im vergangenen Jahr, der ihm gleich zwei Bracelets bescherte, dabei die meisten Anhänger gefunden und bietet deshalb die schlechteste Quote. Etwas überraschend folgt direkt dahinter der Däne Gus Hansen, der bisher aber noch kein einziges Bracelet gewinnen konnte. Ebenfalls häufig gesetzt wurde außerdem auf den kanadischen Profi Daniel Negreanu, sowie auf Peter Eastgate, Phil Hellmuth, der bisher ganze elf Bracelets erlangte, und Patrik Antonius, der vermutlich wegen seines erfolgreichen Auftretens im Online-Poker so oft ausgewählt wurde.
Comments are off for this postPhil Ivey’s Poker Room
Am vergangenen Samstag wurde feierlich ein neuer Pokerroom im Aria Resort & Casino, Las Vegas, eingeweiht, der allein dem Profi Phil Ivey gewidmet ist. Angelehnt an den berühmten Bobby’s Room im Casino Bellagio, wird auch in Phil Ivey’s Poker Room, der mit nur einem einzigen Tisch ausgestattet ist, mit höchsten Limits gespielt – so auch am vorgestrigen Eröffnungstag, als um eine Million US-Dollar gepokert wurde. Für den Namensgeber allerdings nur Peanuts, der US-amerikanische Pokerprofi hat allein an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker bisher über 16,6 Millionen Dollar gewonnen, wobei ein zweistelliger Millionenbetrag auch in Live-Turnieren angenommen wird.
Comments are off for this post
