Archive for the 'Verschiedenes' Category
Die Gewinner und Verlierer im Februar
Der Februar liegt in der Vergangenheit, der März ist angebrochen – spektakulär vor allem für die deutschen Pokerspieler und Fans, da ja bereits morgen die European Poker Tour in Berlin startet. Spektakulär aber auch, weil die ersten Monatsbilanzen für die High Stakes-Profispieler von Full Tilt Poker veröffentlicht wurden. Wer die Geschehnisse der letzten Woche verfolgt hat, dürfte jedoch auf keine allzu große Überraschung treffen. Während im Januar noch Gus Hansen die Rangliste mit einem Gewinn von über 1,74 Millionen Dollar in knapp 30.000 Händen anführte, so steht diesmal ein US-Amerikaner ganz oben: Cole South, der es schaffte, fast ganze 2 Millionen Dollar in nur 28 Tagen und fast 20.000 Händen zu erspielen – und damit den Erfolg von Hansen bei weitem übertrifft.
Ihm folgt “PostflopAction”, alias Alexander Kostritsin, aus Russland, der im Januar bereits Rang fünf in der Monatsbilanz mit über 1 Million Dollar Gewinn belegen konnte. Nun hat es der russische Online-Profi sogar auf den zweiten Rang geschafft, diesmal mit über 1,43 Millionen Dollar Gewinn in rund 29.000 Händen. Tom “durrrr” Dwan platzierte sich mit seinem Millionengewinn aus der vergangenen Woche auf den dritten Platz der Rangliste – ein ordentlicher Kurswechsel, hatte er doch im Januar insgesamt 300.000 Dollar Verlust. Ein bekanntes Gesicht, dass sich nach dem Februar freuen dürfte, ist außerdem Phil Ivey, der sich von seinem Minus in Höhe von 177.000 US-Dollar aus dem Vormonat auf fast 415.000 Dollar Plus hochkämpfen konnte – und das in nicht einmal 2.400 Händen.
Ein völlig neues Gesicht ist ebenfalls im grünen Bereich der Februar-Liste: Zwar war der Neuanfang von Isildur1 an den High Stakes-Tischen Anfang Februar schwer, doch am Ende erspielte sich der schwedische und weiterhin anonyme Online-Spieler knappe 200.000 Dollar in 27.700 Händen. Ungewohnt spät folgt in der Rangliste Gus Hansen, der im Januar doch noch Platz eins belegen konnte. Er hat sich zwar weiterhin im positiven Bereich platziert, mit 90.000 Dollar in über 42.000 Händen ist das jedoch eher ein spärlicher Sieg für den – zumindest in diesem Jahr – erfolgsgewöhnten Dänen.
Wieder nicht unter die Gewinner schaffte es dagegen Patrik Antonius, der schon im Januar einen siebenstelligen Verlust hinnehmen musste. Diesmal konnte sich der Finne auf fast 300.000 Dollar Minus in über 17.000 Händen beschränken, seine Jahresbilanz beträgt dennoch über 2 Millionen Dollar im negativen Bereich. Die Schlusslichter im Februar sind neben Di “Urindanger” Dang mit fast 700.000 Dollar und Brian Hastings mit knappen 800.000 Dollar Verlust Ilari Sahamies und Brian Townsend. Vor allem für den finnischen Online-Spieler Sahamies alias “Ziigmund” ist der Verlust von rund 940.000 Dollar ein herber Niederschlag, erreichte er doch im Januar noch über 1,1 Millionen Dollar Gewinn. Townsend hält dagegen seinen Kurs und baut seinen schlechten Stand von 314.000 Dollar aus dem Vormonat mit weiteren 1,27 Millionen Dollar aus dem Februar aus.
Comments are off for this postPokerBlatt – Neue Ausgabe demnächst im Handel!
In sieben Tagen ist es wieder soweit – alle Pokerfans und -Spieler marschieren zum nächsten Zeitschriftenhändler und holen sich die neue Ausgabe von “PokerBlatt – Das Live- und Online Pokermagazin”. In der zweiten Ausgabe in diesem Jahr finden vor allem Hintergrundinfos und Interviews über das Poker-Spektakel Deutschlands, der European Poker Tour Berlin Anfang März, viel Platz, aber auch über die Gewinner der European Poker Awards sowie kürzlich abgeschlossene Turniere, wie beispielsweise die CAPT Seefeld oder die EPT Deauville, wird wie immer ausführlich berichtet. Außerdem klärt PokerStars-Spieler Michael Keiner die Leser von PokerBlatt über einige seiner Strategien auf.
Comments are off for this postTV Total PokerStars Nacht – Raab kann auch Poker spielen …
Gestern Abend lud der Pro7-Entertainer Stefan Raab mal wieder zur TV Total PokerStars Nacht ein. Mit dabei waren neben der Stammbesetzung Raab und Elton auch Stars wie Peyman Amin, Howard Carpendale und Charlotte Roche. Die Runde machte der Online-Qualifikant aus PokerStars, Herbert, komplett. Dieser zeigte sich stark, konnte sogar die Skandal-Autorin Charlotte Roche vom Pokertisch verweisen, als diese mit Ass Acht all-in gegangen war. Herbert hatte dagegen Ass Bube und mit dem entsprechenden Board aus Sechs Bube Sieben Fünf König war das Aus für Roche dann besiegelt. Es folgten ihr Peyman Amin, Carpendale, der gegen Eltons Full House ausgeschieden war, und schließlich Elton selbst, der gegen den Online-Qualifikanten Herbert das Nachsehen hatte. Das spannende Heads-Up zwischen dem Gastgeber und Herbert endete dann schließlich mit einem All-in von Stefan Raab. Dieser konnte Bube Acht vorweisen, Herbert dagegen Ass Zwei. Das Board brachte Dame Zehn Bube Neun Sechs, sodass Raab zum ersten Mal einen Heimsieg und die damit gewonnenen 50.000 Euro feiern konnte.
Comments are off for this postGowen weist Klage ab
Die Pokerspielerin Clonie Gowen, die bereits vor einigen Jahren wegen ihrer Klage gegen Full Tilt Poker in Erscheinung trat, konnte die Gegenklage nun erfolgreich abweisen. Antragssteller waren neben dem Pokerportal auch Raymond Bitar und Howard Lederer gewesen.
Comments are off for this postBärenstarke zweite Ausgabe: donkmag goes Berlin!
„donkmag – Das Online & Street Poker Magazin“ mit der neuen Ausgabe ab sofort im Handel
Vom Cover der ersten Ausgabe strahlte „ElkY“ als Joker und eben diesen hat das junge Magazin auf dem Pokermarkt wohl gleich gezogen: Die Verkaufszahlen der ersten Ausgabe übertrafen die Erwartungen der Macher bei weitem. Ein Indiz dafür, dass das donkmag den Nerv der Pokerzeit getroffen hat. Mit der zweiten Ausgabe steht der donk ab sofort mit noch besserer Papierqualität und Hochglanz-Cover in den Regalen. Die neue Ausgabe bietet auf 100 Seiten wieder exklusive News und sauber recherchierte Stories aus der Pokerwelt.
Auf der Titelseite dreht sich alles um den Themenschwerpunkt Berlin inklusive der EPT. Dazu stellt donkmag seine deutschsprachigen Favoriten vor, zu denen auch das Cover-Quartett um Titelverteidigerin Sandra Naujoks, Dragan Galic, Johannes Straßmann oder Florian Langmann gehört. Jason Mercier verrät, was ihn live und online so erfolgreich macht. Simon „Schnibl0r“ Münz erzählt authentisch von Höhenflügen und Bruchlandungen und TV-Moderatorin Miriam Pielhau ruft Mädchen und Medien dazu auf, sich endlich mehr mit dem Thema Poker zu beschäftigen.
Dass Poker überall gespielt wird und wurde, sogar unter sozialistischem Hammer und Zirkel, deckt die Reportage „Pokern in der DDR“ mit der Story über den King vom Prenzlauer Berg auf. Unter den namhaften Kolumnisten gibt es Blicke nach vorne, wie den von Marc Gork auf die bevorstehende EPT, oder zurück, wie den von Martin Kläser auf seine Jugendsünden im Fernsehen. Stephan Kalhamer räumt in „Das Vorurteil“ mit Pokermythen auf und strategisch treten die „Pokeramigos“ gegeneinander an. Für alle „StreetPoker“-Spieler berichten ausgesuchte Clubs sowie die Spitzenverbände aus Deutschland, Österreich und der Schweiz hautnah von der Basis.
Das von BetfairPoker präsentierte StreetPoker-Gewinnspiel, bei dem es für den unterhaltsamsten Amateur-Video-Clip 500 Euro zu gewinnen gibt, ist auf der Homepage genauso zu finden, wie die Gewinnspiele zu Büchern, DVDs und Buy-Ins für den WSOP-Main Event-Qualifier im CCC Salzburg. Alle Infos zu den exklusiven Freeroll-Turnieren nur für donkmag-Leser gibt es ebenfalls unter www.donkmag.net .
donkmag wäre nicht donkmag, wenn es nicht dahin ginge, wo unter Pokerspielern allerlei Kurioses passiert: z.B. wenn die SideBet-Action nicht am Pokertisch, sondern in der Kulisse von Schlag-den-Raab ausgetragen wird, oder wenn sich die Schöngeister zu „Das perfekte Poker Dinner“ treffen, was auch auf der Homepage in bewegten Bildern zusammengefasst ist.
Papier ist geduldig – wer das nicht ist, kann bequem vom PC aus die digitale Ausgabe durchblättern. Das DigiZin für 1,99 Euro hat ebenfalls großen Absatz gefunden, auch wenn es online immer noch möglich ist, den ein oder anderen Gutscheincode für eine Freiausgabe zu erwischen.
Besonders Nutzer des Apple iPad werden sich freuen, donkmag überall bequem dabei zu haben. Wer beim iPad zuschlägt, oder plant einen Koffer voll davon aus Vegas mitzubringen, findet mit donkmag die perfekte Einweihungslektüre.
All das ab sofort für 3,90 Euro im Zeitschriftenhandel oder auf: www.donkmag.net
“High Stakes Poker” in den Startlöchern
Ab morgen startet im US-amerikanischen Fernsehen die Übertragung der beliebten Pokershow “High Stakes Poker”, bei der in der sechsten Staffel Stars, wie beispielsweise Doyle Brunson, Phil Ivey, Tom “durrrr” Dwan oder Patrik Antonius gegeneinander antreten werden.
Comments are off for this postEuropean Poker Awards 2009 – Die Gewinner
Zum neunten Mal wurden gestern die European Poker Awards in Paris vergeben. Insgesamt in sechs verschiedene Kategorien waren zuvor zahlreiche europäische Pokerstars für ihre Leistungen im vergangenen Jahr nominiert worden, deren Sieger gestern im Rahmen des Euro Finals of Poker im Aviation Club de France gekürt wurden. Unter den Nominierungen waren neben internationalen Stars wie Bertrand Grospellier, Kara Scott, Annette Obrestad, Ilari Sahamies und Patrik Antonius auch zwei deutsche Pokerspieler vertreten, nämlich Sandra Naujoks und Benjamin Spindler.
Erstere konnte ihren Titel als “Europe’s Leading Lady” weiterhin verteidigen, schließlich hatte sie 2009 unter anderem die European Poker Tour Dortmund als Siegerin abgeschlossen. Mit diesem Erfolg setzte sich Naujoks gegen starke Konkurrentinnen wie Kara Scott aus England oder Annette Obrestad aus Norwegen durch. Bereits im letzten Jahr war die 28-jährige Deutsche als European Poker Award-Gewinnerin hervorgegangen. Für Benjamin Spindler, der 2009 unter anderem an der PokerStars Caribbean Adventure mit einem dritten Platz sowie 1,1 Millionen US-Dollar glänzen konnte, reichte es dagegen nicht für die begehrte Auszeichnung. In der Kategorie “Rookie of the Year 2009″, in der neben Spindler auch noch Antoine Saout, Martin Silke, Jens Kyllonen und Tristan Clemencon nominiert waren, ging der Titel an Sieger Antoine Saout nach Frankreich. Ausschlaggebend für diese Entscheidung der Jury war wohl die Drittplatzierung im Main-Event der World Series of Poker 2009. Damit löst Saout den Gewinner vom letzten Jahr, Peter Eastgate, ab.
Als “Player of the Year 2009″ geht dieses Jahr ein Russe als Gewinner des Awards hervor, nämlich Vitaly Lunkin. Dieser konnte im vergangenen Jahr ein 40.000 Dollar Buy-in-Event der World Series of Poker und damit fast 1,9 Millionen Dollar gewinnen. Außerdem hat der Moskauer auch in anderen Turnieren der WSOP 2009 gute Platzierungen belegen können. Fast schon vorhersehbar wurde Patrik Antonius aus Finnland “Internet Player of the Year”, so schloss das Ex-Model 2009 mit einer Gewinnsumme von über 9 Millionen Dollar, resultierend aus dem Online-Poker, ab. Den Award für die beste Leistung in einem Pokerturnier erhielt Jeff Lisandro aus Italien, was angesichts der unglaublichen Ergebnisse aus dem vergangenen Jahr ebenfalls keine große Überraschung war. So war Lisandro aus drei Events der World Series of Poker 2009 als Sieger hervorgegangen, was ihm nicht nur drei Bracelets, eine Gewinnsumme von rund 745.000 Dollar, sondern durch das bisher nie da gewesene Stud-Triple auch den Titel als “Player of the Year” im Rahmen der WSOP einbrachte. Den European Poker Award für den “Poker Staff of the Year 2009″ ging an den Österreicher Thomas Kremser, Direktor von unter anderem der European Poker Tour.
Comments are off for this post“Durrrr”-Challenge – Antonius jetzt schon 2010 gescheitert?
Nicht nur an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker scheint es für Patrik Antonius in diesem Jahr nicht allzu gut zu laufen, auch im Rahmen der “Durrrr”-Challenge scheint es hoffnungslos für den Finnen. So haben er und sein Kontrahent Tom “durrrr” Dwan am vergangenen Wochenende weitere 883 Hände gespielt, wobei Dwan insgesamt über 315.000 US-Dollar ergattern konnte. Der Vorsprung von Dwan gegenüber Antonius liegt damit bei fast 1,4 Millionen Dollar – kein erschwinglicher Betrag, wenn man bedenkt, dass Antonius auch an den High Stakes-Tischen mit etwa 1,7 Millionen US-Dollar im Minus steht und innerhalb der “Durrrr”-Challenge schon rund 66 % der Hände gespielt sind.
Der momentan vermeintliche Sieger Tom Dwan erzielte seine Gewinnsumme gegen Antonius größtenteils aus den größten Pots der Session, so beispielsweise rund 147.000 Dollar bei zwei Paaren, Könige und Zweien. Der größte Pot von über 150.000 Dollar ging jedoch an Antonius, was ihm jedoch angesichts des Endergebnisses nicht wirklich weiterhalf. Mit einer Straight setzte sich das finnische Ex-Model gegen Dwan durch und konnte damit zumindest in gewissem Maß seinen Kontrahenten in die Schranken weisen.
Comments are off for this postHammer Bonus bei Titan Poker + Odds Calculator
Heute haben wir wieder einmal einen Hammer Bonus für euch diesmal bei Titan Poker. Ihr bekommt auf eure erste Einzahlung von mindestens 30$ satte 50$ geschenkt ihr könnt also mit einer Einzahlung von 30$ direkt mit 80$ Poker Spielen bei Titan Poker !
Dazu gibt es noch einen Bonus in Höhe von 150% bis zu 500$ und den Titan Poker Odds Calculator im Wert von rund 99$ Geschenkt!
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Comments are off for this postNominierungen der Nordic Poker Awards
Bevor Peter Eastgate sich für die European Poker Tour Kopenhagen in der nächsten Woche vorbereiten konnte, wurde er bei den Nordic Poker Awards nominiert. Die Skandinavier scheinen ihre Liebe zum Poker zu pflegen und vergeben auch dieses Jahr wieder die Auszeichnungen unter anderem in den Kategorien “Bester Live-Turnierspieler”, “Bester Internetspieler” oder “Bestes Abschneiden”. Demnach gilt Eastgate als Favorit für den Titel als bester Live-Turnierspieler, Patrik Antonius hat den Titel als bester Internetspieler mit seinem Jahresgewinn von rund 9 Millionen Dollar aus dem vergangenen Jahr schon so gut wie sicher in der Tasche, während im besten Abschneiden wieder Peter Eastgate aus Dänemark hoffen darf.
Comments are off for this postPokerStars spendet Millionenbetrag für Haiti
Jetzt, im Nachhinein, konnte der endgültige Betrag, den das Online-Pokerportal PokerStars den Erdbebenopfern auf Haiti spendete, festgestellt werden. Insgesamt waren bei der Katastrophe rund 200.000 Menschen gestorben, wobei die Nachricht bereits die PokerStars Caribbean Adventure Anfang Januar diesen Jahres ereilt hatte und dort auf Entsetzen gestoßen war. Und auch online hatte das Pokerportal zum Spenden aufgerufen, sodass schließlich eine Summe von über 746.000 Dollar zustande kam, die PokerStars selbst nochmals verdoppelt hat, sodass fast 1,5 Millionen Dollar nach Haiti fließen um dort das Leid, das weiterhin anhält, durch Einsatzkräfte vom Roten Kreuz und den Rothalbmond-Vereinigungen zu lindern.
Comments are off for this postForex – Hebelhandel
Gründe gibt es wirklich in zahlreicher Form wieso der Währungsmarkt bzw. das Agieren und Traden an diesem in der aktuellen Zeit so überaus beliebt ist. Doch ein wichtiger Grund neben dem potentiellen Gewinn ist eben auch, dass innerhalb dieses Finanzbereiches eben von Montag bis Freitag rund um die Uhr gehandelt werden kann. Zwar wird sehr häufig auch genau das Gleiche und Selbe zum Aktienmarkt beispielsweise gesagt, doch unterliegt man hierbei immer irgendwelchen Einschränkungen aufgrund der jeweiligen Öffnungszeiten. Beim Währungsmarkt hingegen gibt es solche Öffnungszeiten auch, doch können diese eigentlich aufgrund des gehandelten Instruments eigentlich Außen vor gelassen werden.
weitere Informationen über Forex Trading …
Comments are off for this postBluff Magazine Power 20 2010
Das Bluff Magazine gibt jährlich eine Rangliste mit den Top 20 Pokerunternehmen und -Persönlichkeiten bekannt, so auch dieses Jahr. Auf Rang eins schaffte es, angesichts der scheinbar unendlich vielen Rekordbrüchen, PokerStars, gefolgt vom amerikanischen Konkurrenten Full Tilt Poker. Mitch Garber ist als Drittplatzierter erste Persönlichkeit in der Liste und hat seine Position wohl dem regen Engagement für die World Series of Poker zu verdanken. Auch Spieler haben es in die Liste geschafft, beispielsweise Doyle Brunson, Daniel Negreanu, Tony G oder Phil Ivey.
Comments are off for this postÜberfall in Miami
Wer hätte gedacht, dass es in Florida zwei Casinos gibt, die von dem Indianerstamm der Seminolen geleitet werden? Für Aufsehen sorgte eins dieser Casinos in Miami, nämlich das Cocnut Creek Seminole Casino, das in der letzten Woche einem Überfall zum Opfer wurde. Der bewaffnete Kriminelle hatte es jedoch nicht als nötig empfunden sich zu maskieren oder vielleicht hatte er auch nicht mit Überwachungskameras gerechnet. Dennoch gelang ihm die Flucht in einem Cadillac und einem fünfstelligen Betrag mit an Bord. Es scheint jedoch nur eine Frage der Zeit bis die Polizei den Räuber identifizieren und festnehmen wird.
Comments are off for this postKurzvermerk: Besetzung der “High Stakes Poker Season VI”
Bei der “High Stakes Poker Season VI” werden am Valentinstag im US-Fernsehen wieder große Stars der Pokerszene teilnehmen, wie nun bekannt wurde. Unter anderem sind diesmal Ikone Doyle Brunson, Daniel Negreanu, Phil Ivey und Kara Scott dabei. Welch ein schönes Geschenk für alle (Poker-)Liebenden.
Comments are off for this postNeue Ausgabe von “Royal Flush”
Heute in einer Woche erscheint bereits die zweite Ausgabe aus 2010 von “Royal Flush”, dem deutschen Pokermagazin. Diesmal erwarten den Leser wieder spannende Berichte, unter anderem von der PCA 2010 oder der EPT, Hintergrundinformationen und Interviews. Darüber hinaus wird ein Starporträt von Dragan Gralic, dem deutschen Champions im European Ranking 2010, geboten. Interviewt wird auch Michael Keiner, der im Dezember 2009 urplötzlich seinen Abschied von dem Vertragspartner 888 bekannt gab. Der Gang zum nächsten Zeitschriftenhändler lohnt sich also.
Comments are off for this postFernsehpreview – Größter Pot der TV-Geschichte
Neben dem aufsehenerregenden Online-Pokerwochende wurde in den letzten Tagen zum ersten Mal im Fernsehen das Duell zwischen Tom “durrrr” Dwan und Phil Ivey aus dem vergangenen September 2009 ausgestrahlt. Was daran so besonders ist? In einer Hand ging der größte Pot der Fernsehgeschichte über den grünen Filztisch, nämlich über 1,1 Million Dollar. Wer die Ausstrahlung im Free-TV verpasst haben sollte, kann die Szene auch im Internet beobachten.
Comments are off for this postKurzvermerk: European Ranking 2009 veröffentlicht
Nachdem mittlerweile zahlreiche Rankings und Awards bezüglich des letzten Jahres erschienen sind, wurde nun auch endlich das European Ranking 2009 veröffentlicht. Dabei kristallisierte sich heraus, dass vor allem die Deutschen hohe Platzierungen in der Rangliste belegen, so unter anderem der in Offenbach lebende Dragan Galic, der in den Kategorien “Hold’em” und “Alle Spiele” durch seine Gewinne, unter anderem innerhalb der EPT 2009, auf dem ersten Platz landete.
Comments are off for this postKurzvermerk: PartyPoker bietet 50 Dollar gratis
Das Pokerportal PartyPoker ermöglicht es wieder 50 Dollar gratis zu ergattern. Einzige Voraussetzung hierfür sind eine Registrierung, einen Bonuscode, der sich im Internet erfahren lässt sowie eine Mindesteinzahlung von nur 25 Dollar.
Comments are off for this postDie Gewinner des “Readers Choice Awards 2009″
Das Pokermagazin “Bluff” hat die “Readers Choice Awards Winners 2009″ bekannt gegeben. Der von den Lesern als bester Online-Spieler gewählte Tom “durrrr” Dwan dürfte nach der relativ miesen Jahresbilanz vom vergangenen Jahr etwas überrascht gewesen sein, dennoch ergatterte er den Titel. Ebenso sein Pokerportal Full Tilt Poker, das als “Favorite Online poker Site” hervorging. Ausgezeichnet wurden außerdem unter anderem Mike Sexton und Phil Ivey.
Comments are off for this post“Heads-Up” geht in die nächste Runde
Nach der hohen Einschaltquote und der Qualifikation des ersten Pokerspielers in der letzten Woche, wird heute Abend wieder auf DSF im deutschen Fernsehen das TV-Format “Heads-Up – Das Pokerduell” gesendet. Für alle Pokerfans heißt das also: Einschalten und Daumen drücken, denn die Sieger der jeweiligen Shows haben die Chance eine Million Euro zu gewinnen, allerdings gilt es zuvor, die Kontrahenten Sascha Biorac und Christiane Klecz, beide aus dem Full Tilt Pro-Team und damit erfahrene Profis, zu besiegen. Im vergangenen Jahr hat der junge Pokeramateur Marco Sander den Sieg von einer Million Euro geschafft und hat damit wohl seine Zukunftsplanung nochmal auf den Kopf gestellt – er hatte nämlich gerade erst den Wehrdienst abgeleistet.
Comments are off for this postFull Tilt spendet 580.000 Dollar an Haiti
Nachdem sich nahezu alle namhaften Pokerportale im World Wide Web beim Spendensammeln für die Erdbebenopfer in Haiti engagierten, hat Full Tilt Poker bekannt gegeben, seinen Betrag zu verdoppeln, sodass nun über 580.000 Dollar an UNICEF, das Rote Kreuz und der Organisation “Ärzte ohne Grenzen” zur Rettung und Hilfe für die Opfer der karibischen Insel gehen. Lobenswert!
Comments are off for this postKurzvermerk: Charity Poker sammelt 300.000 Dollar
Beim alljährlichen Charity Pokerturnier wurden in diesem Jahr rund 300.000 Dollar gesammelt, die allesamt an die US-amerikanische Wohltätigkeitsorganisation “Flames Foundation for Life” gingen.
Comments are off for this postSpende nach Hause
Der Gewinner des Titels Player of the Year 2009, Eric Baldwin, hat sich mit einer Spende an seinen eigentlichen Ursprung gewidmet. Der US-amerikanische Pokerprofi war bis vor einigen Jahren noch Baseballspieler in Wisconsin am College und wurde mit seiner Mannschaft sogar Meister der dritten Liga, weshalb Baldwin nach seiner Zeit in der Pokerszene und seinen millionenschweren Gewinnen aus der World Series of Poker und dem Online-Poker nun eine kleine Aufmerksamkeit hat zukommen lassen. Um die Voraussetzungen für die Division III 2010 Midwest Regional Competition der Baseball-Liga zu erfüllen, hat Baldwin Geld für seine ehemalige Mannschaft zur Verfügung gestellt.
Comments are off for this postTony G – Vertrag mit PartyPoker
Tony Guoga, der zuletzt einzig an großen Poker-Events zu sehen war und ansonsten nur durch sein eigenes Pokerportal TonyGpoker.com für Aufsehen sorgte, hat nun eine Bindung zu dem Online-Giganten PartyPoker bekannt gegeben. Demnach ist Tony G, wie er in der Szene genannt wird, von nun an Mitglied des PartyPoker-Teams. Der australische Profi konnte allein in Turnieren etwa 2,8 Millionen Dollar erspielen und wird durch die neue Vertragsbindung voraussichtlich diese Summe um einiges erweitern, denn durch PartyPoker hat Tony die Möglichkeit bei jeglichen Turnieren in der Welt teilzunehmen. Zusammen mit Stars der Pokerwelt wie Mike Sexton, Stewart Scott oder Kara Scott wird der gebürtige Litauer an den großen Buy-in-Tischen der Welt antreten und sein Können unter Beweis stellen.
“Ich kann es kaum erwarten für PartyPoker im Circuit zu spielen. Ich habe PartyPoker schon immer gemocht und was könnte ein besserer Start für mich sein, als die Aussie Millions”, sagte Tony G in einem Statement bezüglich seiner neuen Partnerschaft und zeigte damit auch seinen Enthusiasmus für die Zukunft. Für alle Nutzer von TonyGpoker.com gibt es ebenfalls Grund zur Freude, denn das Portal wurde ebenfalls an PartyPoker verkauft, sodass alle Spieler nun unter NoblePoker.com pokern werden. Das bedeutet jedoch keine niedrigere Gewinnchance oder revolutionäre Umwälzungen des dortigen Systems. Alle bisherigen Veranstaltungen unter Tony G werden weiterhin ausgespielt, zusätzlich haben jedoch die Nutzer die Chance bei den üblichen Turnieren von PartyPoker mitzumischen – prinzipiell haben die Online-Spieler des ehemaligen TonyGpoker.com-Netzwerks sogar höhere Gewinnchancen. Und so schaut der Pokerprofi Tony Guoga nun voll optimistisch in die Zukunft, vor allem jedoch auf die Aussie Millions, bei der er sich eine hohe Platzierung erhofft, sowie auch bei der Premier League im Februar. Dort hatte er in den letzten beiden Jahren den zweiten und dritten Rang erreicht.
Comments are off for this postWSOP Bracelet bei eBay
Nachdem 2005 bereits T.J. Cloutier sein Bracelet der World Series of Poker bei eBay verkauft hatte, ahmen dies nun einige Spieler der Wicked Chops Poker nach. Ob es sich hierbei auch wirklich um ein WSOP-Bracelet handelt, ist umstritten, immerhin beträgt das Startgebot jedoch fast 3.000 Dollar – und die Gebote steigen.
Comments are off for this postGelbe Karte für sinnlose Regelungen: right2bet.de zeigt mit skurrilen Videos die Absurdität von Glückspielmonopolen
London/Berlin, 21. Januar 2010 – Die europaweite Kampagne right2bet, die mit unterschiedlichen Aktionen auf die Ungerechtigkeit bestehender Glücksspielmonopole in einigen EU-Mitgliedsstaaten, darunter Deutschland, aufmerksam macht, hat eine Internet-Videokampagne gestartet. Mittels eines skurrilen Schiedsrichters, der unbescholtene Bürger für alltägliches Verhalten in der Öffentlichkeit mit gelben und roten Karten sanktioniert, ironisiert right2bet die aktuellen Wettspielgesetze in der EU. Nun wird die Kampagne selbst mit der gelben Karte abgestraft.
„So deutlich und amüsant wie mit unseren Videos wurde die Ungerechtigkeit der EU-Gesetze einiger EU-Mitgliedsstaaten zur Reglementierung des Glücksspiels noch nie visuell dargestellt“, so Michael Robb, Kampagnensprecher von right2bet. „Das betrifft auch die geltenden Regelungen des Deutschen Glücksspielstaatsvertrags. Denn uns ist zwar erlaubt, das Videomaterial zur kostenlosen Verwendung zur Verfügung zu stellen, da unsere Kampagne aber mit Wetten verbunden ist, sind alle bezahlten Werbemaßnahmen illegal“, fährt Robb fort.
Mit dem Videomaterial möchte right2bet alle EU-Bürger dazu animieren, sich an einer europaweiten Online-Petition zu beteiligen. Seit September des vergangenen Jahres sammeln die Initiatoren auf www.right2bet.de Stimmen, um die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union dazu zu bewegen, die bestehenden Wettmonopole zu beenden und es allen EU-Bürgern durch ein einheitliches Wettrecht in Europa zu erlauben, ihren lizensierten Wettanbieter frei wählen zu dürfen. Ziel ist es, eine Million Unterschriften zu sammeln, um die Petition anschließend der Europäischen Kommission zu übergeben.
„Viele Deutsche wissen gar nicht, dass der Glücksspielstaatsvertrag sie in ihrer persönlichen Freiheit einschränkt und sie anderen EU-Bürgern gegenüber benachteiligt sind. Unser „verrückter Schiri“ präsentiert genau diese Begrenzung der Freiheit des Einzelnen, ohne, dass der Adressat weiß, warum es gerade ihn trifft“, erklärt Kampagnensprecher Robb den Inhalt. „Ob Geschlechtertrennung auf dem Gehweg oder die ausschließliche Benutzung der weißen Streifen eines Zebrastreifens, kaum jemand würde sich wohl vorschreiben lassen, wie er die Straße zu überqueren hat. Wo man aber sein Glück beim Wetten versucht, wird einem vorgeschrieben. Das macht keinen Sinn“, schließt Robb.
Die Videos vom „verrückten Schiri“ gibt es hier im YouTube Kanal.
Comments are off for this postMel Gibson und sein Wundermittel
Auf ein ungewöhnliches und auch nicht unbedingt Erfolg versprechendes Geheimmittel greift Mel Gibson beim Pokern zurück. Der doppelte Oscar-Preisträger cremt sich mit einer Kuhhirnsalbe ein, die nicht nur unangenehm riecht, sondern angeblich auch die Transmitter des Nervensystems reinigen sollen. Gibson selbst schwört auf das Wundermittel, das jedoch nicht verhindert, dass er genügend Verluste beim Pokern hinlegt. Zwar ist nicht bekannt in welcher Höhe sich die roten Zahlen Gibsons befinden, doch die Kuhhirnsalbe ist schließlich auch nicht billig. Wer braucht da schon Pokerlektüren?
Comments are off for this postIP-Lokalisierung ermöglicht Sperre von PacificPoker
Online-Pokerspieler aus Nordrhein-Westfalen dürften nicht allzu zufrieden mit der Auslegung des “Neuen Deutschen Glücksspielstaatsvertrags” ihres Bundeslandes sein. Nachdem bwin aus dem Internet verbannt wurde, ist nach dem Oberverwaltungsgericht Münster auch PacificPoker für Bewohner aus Nordrhein-Westfalen nun unzugänglich gemacht worden.
Überprüft wird die Einhaltung, wie nun beschlossen wurde, durch IP-Lokalisierung. Eine zwar nicht unumgängliche Methode, aber dennoch wirksam. Bundesländer wie Schleswig-Holstein, Berlin oder Baden-Württemberg jedoch sind gegen die momentane Regelung der Glücksspiele und des Online-Pokers im Internet, sodass es fraglich bleibt, ob die nun rechtliche Sperre des Online-Pokerportals PacificPoker lang anhaltend sein wird.
Comments are off for this postMord beim Pokern in den eigenen vier Wänden
Die Kriminalität in den USA hinsichtlich des sogenannten Home-Pokers nimmt zu. Es gab mittlerweile zahlreiche Fälle, in denen in den Pokerspielen in den eigenen vier Wänden große Beträge auf dem Pokertisch lagen, die am Ende dann in den Taschen von gewaltsam eindringenden Kriminellen landeten. Nun hat diese Rechtssituation in den USA, die es erlaubt, Glücksspiele mit Geldeinsatz zuhause zu betreiben, sogar Todesopfer gefordert.
In North Carolina wurde beim Pokerduell zuhause ein Mann von zwei einbrechenden Männern erschossen. Der Pokergegner schaffte es, in das Nachbargebäude zu flüchten, wobei die Täter ihm gefolgt waren und auf den Nachbar und den Pokerspieler schossen, sodass diese schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden mussten. In diesem Sinne können wir in Deutschland froh darüber sein, dass das Gesetz solche Dramen verhindert. Waffen können nicht an jeder Ecke legal gekauft werden.
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