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Poker Hall of Fame 2010 – die Nominierten
Bis zum 31. August hatte alle Welt die Möglichkeit, die Nominierten für den Poker Hall of Fame 2010 auszuwählen und für diese zu stimmen. Nun wurden die zehn meistgewähltesten Pokerprofis ermittelt und bekannt gegeben: Chris Ferguson, Barry Greenstein, Jennifer Harman, Dan Harrington, Phil Ivey, Linda Johnson, Tom McEvoy, Daniel Negreanu, Scotty Nguyen und Erik Seidel sind demnach die Anwärter auf die Auszeichnung. Entschieden ist mit dieser Wahl jedoch prinzipiell noch gar nichts. Zunächst wird eine 16 Mann starke Jury aus ausgezeichneten Pokerspielern zusammen mit 17 Journalisten der Szene zusammentreten und sich ausgiebig beraten – erst dann wird die Entscheidung gefällt werden, welche beiden Nominierten in den Poker Hall of Fame eintreten werden. Das Ergebnis lässt jedoch noch etwa zwei Monate auf sich warten: Im Rahmen der WSOP “November Nine”, also dem Finale, soll das Ergebnis bekannt gegeben werden.
Comments are off for this postDie Wahl für die Poker Hall of Fame 2010
Bis nächste Woche Dienstag steht der Pokerwelt offen, Pokerspieler aus der ganzen Welt für den Poker Hall of Fame 2010 vorzuschlagen und zu wählen. Die zehn besten Spieler gelangen dann in die Engauswahl für die Jury, zwei Nominierte erhalten dann nach Abstimmung die Auszeichnung. Zwar ist das virtuelle Wahllokal erst seit gestern eröffnet, angeblich stehen jedoch bereits jetzt mehr als 180 Spieler und Spielerinnen zur Auswahl. Die Favoriten werden sich am Ende jedoch voraussichtlich nur geringfügig von der Letztjährigen unterscheiden; Phil Ivey, Daniel Negreanu, Scotty Nguyen oder Barry Greenstein haben ihren Platz in der engeren Auswahl geradezu sicher. Für Tom Dwan dürfte es dagegen spannend werden: im vergangenen Jahr wurde dieser von dem Komitee nicht zugelassen, da er aus deren Sicht nicht zu den langfristigen erfolgreichen Spielern gehörte.
Comments are off for this postWorld Poker Tour Legends of Poker – Phil Collins dreht voll auf
Jede Menge Live-Pokeraction bietet sich seit vergangenem Freitag auch im kalifornischen Bell Gardens bei der World Poker Tour Legends of Poker. Hierbei nahmen an den beiden Starttagen insgesamt 462 Pokerspieler aus aller Welt teil, unter anderem auch Profis wie Daniel Negreanu, Scott Seiver, Phil Hellmuth, Eric Baldwin oder Barry Greenstein. Nachdem sich ein großer Teil bereits an Tag 1 verabschieden musste, trat gestern vor allem ein Teilnehmer in Erscheinung: Phil Collins saß am gestrigen zweiten Turniertag mit großem Schlafmangel wegen einer Lebensmittelvergiftung und einer extrem schlechten Ausgangssituation – nur 13.000 Chips – am grünen Filz. Am Ende hatte er jedoch knapp 900.000 Chips inne und führt damit nun die verbliebenen 61 Teilnehmer des Events an.
Comments are off for this postPoker Magazin donkmag: Ausgabe 5 ab sofort am Kiosk
Poker Inside – mit donkmag hinter die Kulissen blicken
Nach der WSOP ist vor der WSOP – so könnte man meinen. Doch statt seitenraubender Turnierberichte von vergangenen Höhepunkten, liegt das neue donkmag als kurzweilige Poker Magazin Mischung jetzt im Zeitschriftenhandel. Ganz am Thema WSOP ist die Pokerzeitschrift mit dem donk dann doch nicht vorbei gekommen: Moritz Schmejkal, Konstantin Bücherl, Michael Skender und WPT-Sieger Moritz Kranich standen den Reportern des Poker Magazins in Las Vegas Rede und Antwort. Auch in den Serien „donktube“ und im „Bad Beat Award“ geht es um die World Series of Poker. Ein ganz besonderes Highlight für alle Poker Fans ist zweifellos die WSOP aus der Sicht von Cort Kibler-Melby: Der „Cortster“ veröffentlicht exklusiv im donkmag seine Eindrücke aus 8 Wochen in der „Luckbox-Villa“ – wer schon immer einmal wissen wollte wie unsere besten Spieler die WSOP-Zeit wirklich erleben, sollte jetzt am Kiosk zugreifen!
Nicht so gut wie den Jungs in Vegas geht es dem Pokersport hier zu Lande: Zum Pokerverbot in der Schweiz und in Österreich äußern sich die Landesverbände im „3-Länder-Poker“. Wie es ist, wenn es nicht so gut läuft, verrät der größte Geldgeber der Geschichte, Sergej Rybachenko, im donkmag. Als Backer hat er Millionen gemacht und diese quasi danach wieder verbrannt. Überwiegend von der Sonnenseite des Pokers können dagegen Tobias „Pokernoob“ Reinkemeier (der vom aktuellen Cover strahlt), Marko „Bridge2Pain“ Neumann, Lex „RasZi“ Veldhuis und William Thorson in ihren donkmag Interviews berichten. Im Portrait ist diesmal Kathy Liebert, die als weltweite weibliche Nr. 1 immer noch keinen Sponsorvertrag besitzt, sowie die Pokermaschine Randy „nanonoko“ Lew, der sich nicht nur über sein Winrate, sondern auch über einen frischen Sponsorendeal freuen kann. Außerdem plaudern im „donkmag Team“ bekannte Spieler wie Freddy „FiSHeYe“ Keitel, Simon „Schnibl0r“ Münz oder Bodo Sbrzesny in ihren Kolumnen aus dem Nähkästchen.
Alle, die ihr Spiel verbessern wollen, sind diesmal bei der Handanalyse der Serie „What’s my Line?“ bestens aufgehoben: Julian Herold und Marc Gork treten hier im Geiste gegeneinander an und zeigen verschiedene Spielwiesen ein und derselben Hand auf. Wer sich beim Spielen mittlerer Paare schwer tut oder sich beim Pot Limit Omaha noch nicht wohl fühlt, erhält die richtigen Tipps in den Strategiekolumnen. Um zu wissen, wie weit man es mit diesem Fachwissen gebracht hat, lohnt sich außerdem ein Blick in die Poker Ranglisten von Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sowohl für Live- als auch für Online Poker Spieler jede Ausgabe abrunden.
Natürlich finden die Leser auch wieder Gewinnspiele und Freeroll-Passwörter und exklusive Turnierserien bei donkmag: Zum Beispiel das richtige Pokerbuch als Audio-CD, oder klassisch als gedruckte Ausgabe, oder 1.000 Dollar Urlaubsgeld für das passende Urlaubsfoto, oder die exklusiven Online Turniere für donkmag Leser.
All das gibt es ab sofort im Zeitschriftenhandel oder auf dem Internetauftritt des etwas anderen Poker Magazins unter: http://donkmag.net
Comments are off for this postFusion von PartyPoker und Bwin
Die beiden Online-Cardrooms PokerStars und Full Tilt Poker gelten als die größten Pokeranbieter im Internet. Doch PartyPoker und Bwin bilden nun das größte Unternehmen, welches sich allgemein mit dem Online-Gaming beschäftigt. Dieses kombinierte Unternehmen konnte bereits im vergangenen Jahr mehr als 682 Millionen Euro einnehmen und sie haben sich eine Steigerung zum Ziel gesetzt. Ein gemeinsamer Unternehmensname wurde bisher noch nicht festgelegt, allerdings ließ ein Sprecher von bwin verlauten, dass die einzelnen Marken weiterhin bestehen bleiben werden. Sie sollen nach entsprechenden Kriterien aufgeteilt und auf verschiedene Kundentypen abgestimmt werden. Dies hat den Sinn, dass die Einnahmen weiterhin durch unterschiedliche Spezifikationen und regionale Kundengruppen erhalten werden sollen.
Comments are off for this postThe Doyle Brunson Ten Team – Kelly und Sands neu dabei
Die US-amerikanische Pokerikone Doyle Brunson hat sein persönliches Team erweitert. Der Neuzugang im “The Doyle Brunson Ten Team” ist Davis Sands, der nach seinem Jahressieg von 2,3 Millionen Dollar 2009 und seinem Auftritt bei der diesjährigen World Series of Poker den Platz verdient hat. Ebenfalls neu dabei ist Dan Kelly, der mit dem Sieg in Event 52 der World Series of Poker von sich überzeugen konnte und einen Platz im Team erhielt. Damit belegen die beiden neu hinzugekommenen Pokerspieler zwei weitere Plätze neben den schon bestehenden Mitgliedern Zachary Clark, Amit Makhija, Dani Stern, Chris Moorman, Alex Kamberis und Steve Gross. Wer die letzten beiden freien Verträge unter Doyle Brunson erhält, bleibt abzuwarten.
Comments are off for this postPlayer of the Year 2010 – Kassela oder Mizrachi?
Eigentlich hatte sich Frank Kassela schon gefreut, als er nach seinem Doppelsieg und insgesamt fünf Money Finishes im Rahmen der diesjährigen World Series of Poker ganze 285 Punkte hatte “einsacken” können und damit die Spitzenposition in der Punktewertung innehatte. Jetzt scheint ihm jedoch Michael Mizrachi die Auszeichnung als “Player of the Year 2010″ streitig zu machen. Der US-Profi hat mit seiner Qualifikation für den Final-Table des Main-Events noch Chancen auf einen Turniersieg, der ihm weitere 100 Punkte einbringen würde. Mit seinen bereits 190 Punkten würde er dann auf gleicher Position wie Kassela landen, der im Main-Event nur cashen konnte, und damit nun 290 Punkte gesammelt hat. Im Übrigen ist nicht offiziell geregelt, wie bei gleichem Punktestand vorgegangen wird – eventuell wird dann das gewonnene Preisgeld verglichen, wobei Michael Mizrachi hierbei die besseren Karten hätte.
Comments are off for this postDer Punktekampf um die Auszeichnung
Wie jedes Jahr wird auch bei der World Series of Poker 2010 der “Player of the Year”-Award an den Pokerspieler mit den meisten Punkten vergeben. Die Punkteverteilung erfolgt nach einem recht simplen Prinzip, sie reicht von einem Bracelet-Sieg mit 100 Punkten bis zum Money Finish mit 5 Punkten. Bisher steht in der Rangliste Frank Kassela an erster Stelle; der US-Amerikaner hat neben seinem Doppelsieg noch fünf Mal ein Preisgeld kassieren können, was ihm insgesamt 285 Punkte bescherte. John Juanda folgt mit 225 Punkten, hat nach seinem Aus im WSOP Main-Event jedoch keine Chance mehr auf den Titel. Anders sieht es da für Vladimir Shchmelev mit 210 Punkten, Dan Heimiller mit 205 Punkten und Michael Mizrachi mit 190 Punkten aus – doch auch Frank Kassela selbst befindet sich noch im Rennen des letzten Events.
Comments are off for this postEPT Berlin-Räuber verurteilt
Nach rund vier Monaten seit dem Raubüberfall auf die European Poker Tour Berlin verkündete das Berliner Landgericht am Donnerstag vergangene Woche das Urteil für die vier Täter, die sich mehr oder weniger selbst gestellt hatten. Dabei wurden dem 21-jährigen Komplizen nach Erwachsenenstrafrecht drei Jahre und neun Monate Haftstrafe auferlegt, da sich sein Geständnis sowie die Nennung der Mittäter als strafmildernd ausgewirkt hatte. Die drei anderen 19- und 20-Jährigen wurde nach Jugendstrafrecht zu drei Jahren und sechs Monaten Jugendstrafanstalt verurteilt; alle Verurteilten waren wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung von der Berliner Staatsanwaltschaft angeklagt worden. Wo der Großteil der erbeuteten 242.000 Euro sind, ist jedoch weiterhin ungeklärt.
Comments are off for this postBenefizpokern im Rahmen der WSOP für Afrika
Während am Samstag die deutsche Fußball-Nationalelf ins Halbfinale in Südafrika einzog, wurde ein paar Tausend Kilometer entfernt im Rio Hotel & Casino Las Vegas bereits zum vierten Mal die “Ante Up for Africa” ausgetragen – eine Benefizkonzert für verschiedene Wohltätigkeitsorganisation und Projekte auf dem afrikanischen Kontinent. Mit dabei waren dabei vor allem Pokerprofis und Stars, wie beispielsweise Erik Seidel, Matt Damon, Phil Ivey, Joe Hachem, Shannon Elizabeth, Andy Bloch sowie die beiden Organisatoren des Turniers, Annie Duke und Don Cheadle.
Es war eine spaßige Runde unter 83 Teilnehmern, die für einen Buy-in von 5.000 Dollar No Limit Hold’em spielten und ihre Gewinnbeträge zugleich spendeten. Am Ende landeten dann die Hollywood-Schauspielerin Shannon Elizabeth und der Pokerprofi Phil Gordon im finalen Heads-up, das zwar nicht allzu lang dauerte, am Ende waren jedoch alle Beteiligten rundum zufrieden mit ihrer Leistung. In der letzten Hand setzte Elizabeth mit König Zehn auf der Hand all-in und wurde von Gordon mit Dame Drei gecallt. Das Board brachte Dame Sechs Acht Ass Fünf und damit den Sieg für Gordon, der Afrika damit um 131.000 Dollar bereicherte.
Comments are off for this postWeltrekord im Dauer-Pokern schon wieder gebrochen?
Anfang diesen Monats feierte sich noch der irische Pokerprofi Phil Laak und sein erfolgreiches Vorhaben, einen neuen Weltrekord im Dauer-Poker aufzustellen – inzwischen sind die aufgestellten 115 Stunden des Iren jedoch offenbar schon geknackt: Sieben Hobbyspieler aus dem österreichischen Tirol hatte sich bereits in der vergangenen Woche einbefunden, um den Rekord im Dauer-Poker zu brechen, am Ende spielten immerhin noch drei von ihnen, nämlich Stephan Reichl, Jens Tölle und Nuran Karasu, am grünen Filz und erweiterten den Weltrekord um weitere zwanzig Stunden. Laut Presseberichten ist dieser neue Rekord noch nicht offiziell; sollten die Auflagen jedoch erfüllt sein, so sind nun 135 Stunden Dauer-Pokern zu knacken, um sich einen Platz im Guiness Buch der Rekorde zu sichern.
Comments are off for this postDie weibliche Vertretung im Poker Hall of Fame
Im Zuge der Emanzipation der Frauen, insbesondere im Poker, werden auch in diesem Jahr wieder zwei Spielerinnen in den Poker Hall of Fame eingehen. Nominiert sind für 2010 Betty Carey, die in den 80er-Jahren große Erfolge feiern konnte, Phyllis Caro, die heute “Director of Poker Operations” in Hollywood Park ist, die WSOP Tournament of Champions-Siegerin 2004 Annie Duke, die zweifache Bracelet-Gewinnerin Jennifer Harman sowie die 5,6 Millionen Dollar schwere Kathy Liebert sowie die weltweit höchst platzierteste Spielerin im Rahmen der World Poker Tour, J.J. Liu. Wer sich von den sieben nominierten Damen über die Auszeichnung freuen darf, wird am 3. September verkündet.
Comments are off for this postEin Turnier, ein Pokerspieler und ein Mord
Während diese Woche die Strafverhandlungen der insgesamt sechs Angeklagten im Fall “EPT Berlin 2010″ eröffnet wurden, schockiert ein neues Ereignis in Übersee die Pokerszene. Bereits vor einigen Tagen war in der Hauptstadt Perus, Austragungsort der kürzlich geendeten Latin American Poker Tour Lima, der holländische Pokerspieler Joran van der Sloot wegen dringenden Mordverdachts festgenommen worden. Laut neuesten Presseberichten soll dieser nun sogar gestanden haben, dass er die 21-jährige Stefany Flores im Hotelzimmer ermordet und in den darauf folgenden Tagen unberührt am Pokerturnier teilgenommen hatte. Bereits vor ein paar Jahren war van der Sloot wegen des Verschwindens der damals 18-jährigen Natalee Holloway in den Mittelpunkt der polizeilichen Ermittlungen gekommen – damals hatte man ihm jedoch nichts nachweisen können.
Comments are off for this postPokerwetten fernab vom Spieltisch
Nicht nur auf Platzierungen innerhalb der WSOP 2010 wird in jüngster Vergangenheit gewettet, sondern auch zwischen den Spielern am Tisch, wobei das Resultat nicht immer nachvollziehbar zu sein scheint: Ted Forrest hat mit Mike Matusow in einem angeblich alkoholisierten Zustand eine Vereinbarung getroffen, wonach Ersterer zwei Millionen Dollar erhält, wenn er bis zum Ende der diesjährigen WSOP über 24 Kilogramm abnimmt. Der momentan 94 Kilogramm schwere Spieler erhält außerdem immerhin noch eine Million Dollar, sofern ihm die körperliche Erleichterung bis Mitte September gelingt. Sollte Forrest auch das nicht schaffen, so ist Matusow um 150.000 Dollar reicher. Wie gesagt: die Wetten sind nicht immer nachvollziehbar …
Comments are off for this postdonkmag – ONLINE & STREET POKER MAGAZINE: Ausgabe 04 ab sofort überall wo es Zeitschriften gibt
Kick-Off – Heute geht’s los: donkmag Nr. 4 ab sofort im Handel
Anpfiff! Der 11. Juni ist der Tag, auf den alle Sportfans gewartet haben: Es beginnt die Zeit der gemeinsamen Fernsehabende vor den größtmöglichen Bildschirmdiagonalen oder der Public Viewings, der Nationaltrikots und -fahnen in den Straßen, der lärmenden Vuvuzuelas und der vier Wochen, in denen Frauen auf wundersame Weise von Fußball-Skeptikerinnen zu Fußball-Närrinnen werden! Aber auch einem weiteren sportlichen Highlight haben die Massen entgegengefiebert: Die neueste Ausgabe vom Pokermagazin donkmag ist ab heute am Kiosk erhältlich. Damit sind parallel gleich zwei Magazine mit dem Esel zu haben, denn passend zum Pokerhighlight in Las Vegas gibt es auch das „donkmag-extra: WSOP 2010“.
Überaus sportlich geht es in der aktuellen Ausgabe zu, das zeigt schon das Cover mit Handball-Ikone Stefan Kretzschmar, der dem donkmag alles über seine Pokererfahrungen auf internationalen Turnieren und die wahren Zockerfreuden von Profisportlern verrät. Einblicke in ihre Finca und ein illustres „Home Game“ gewähren Lilly und Boris Becker. Nicht mit Bällen oder Karten, sondern mit Fäusten duellierten sich Vitali Klitschko und der pokernde Herausforderer Albert Sosnowski – das donkmag saß in der ersten Reihe und zeigt, wie man als Pokerspieler an die besten Plätze bei einem solchen Ereignis gelangt. Inwiefern Poker Sport ist bzw. was dazu fehlt, erklärt Martin Sturc in seiner neuen Kolumne. Völlig egal, ob Poker Sport oder nicht ist, wird es den besten Online-Spielern der Welt sein – und davon hat Ausgabe 4 gleich einige unter die Lupe genommen: z.B. Shaun Deeb, Chris Moorman, Sami „LarsLuzak“ Kelopuro, Thomas „boku87“ Boekhoff, Bachir „Chiren80“ Boumaâza oder Ilari „Ziigmund“ Sahamies. Letzterer schreibt nicht nur sein persönliches Tagebuch im donkmag, sondern erlaubt diesmal sogar heiße Einblicke in seine Party mit Paris Hilton. Und auch deutschsprachige Spieler, u.a. Bodo Sbrzesny, Heinz Kamutzki oder Fredrik Keitel, bringen ihre ganz privaten Gedanken und Erfahrungen zu Papier.
Auf die bewährten donkmag-Themen, wie die Serie „I bet u will“, in der sich Spieler für kurioseste Wetteinsätze zu den kurzweiligsten Challenges herausfordern, die Aufklärungsreihe „Catch the Cheater“ über Falschspiel am Pokertisch, die Anleitung für eindrucksvolle ChipTricks, Strategie-Tipps von Profispielern und -coaches, die Vorstellung der deutschsprachigen Clubszene oder die donkmag-Pokerfilmrezension (Vorsicht: Spoiler!) muss niemand verzichten.
Zu gewinnen gibt es selbstverständlich wieder einiges: Vom Pokeroutfit über Poker-Audiobooks, bis hin zum Urlaubsgeld oder Turnier-Buy-Ins. Nach dem durchschlagenden Erfolg der donkmag-Gewinnspielsieger und -Qualifikanten auf Liveturnieren ist die Teilnahme fast ein Muss.
All das liegt pünktlich zum weltmeisterlichen Kick-Off für 3,90 Euro griffbereit im Zeitschriftenhandel – oder ist als Print-Abo oder DigiZin online erhältlich auf: www.donkmag.net
Comments are off for this postPhil Laak bricht Weltrekord
Vor einigen Wochen meldeten Presseberichte ein spektakuläres Vorhaben, um den irischen Profi Phil Laak, der den Weltrekord im Dauer-Pokern brechen wolle. Und tatsächlich setzte sich dieser am vergangenen Mittwoch ins Bellagio Las Vegas, nur einige Kilometer von dem Austragungsort der World Series of Poker entfernt, und begann seine Endlos-Session. Bei diesem Rekordversuch musste Laak zwar nicht in PET-Flaschen urinieren, sondern er hatte jede Stunde immerhin fünf Minuten Pause, am Ende reichte es jedoch aus und der Weltrekord von Paul Zimbler, der ununterbrochen über 75 Stunden an den Pokertischen der World Series of Poker Europe 2009 verbracht hatte, wurde durch den irren Iren gebrochen: Vier Tage lang war Laak in einem Live-Stream zu beobachten, wie er über 100 Stunden am grünen Filz verbrachte.
Comments are off for this postEPT Berlin – Raubanstifter gefasst
Fast drei Monate ist es her, dass in Deutschlands Hauptstadt die European Poker Tour ihr Event abhielt, begleitet von einem spektakulären Ereignis fernab vom Poker: Am 6. März stürmten vier maskierte Männer in das Grand Hyatt Hotel und erbeuteten über 242.000 Euro. Die vier Räuber wurden in den darauf folgenden Wochen ermittelt – von dem Drahtzieher fehlte bis zum vergangenen Wochenende jedoch jede Spur. Laut Presseberichten der Berliner Morgenpost wurde dieser nun ebenfalls festgenommen: Wenn man den Medien Glauben schenken darf, so handelt es sich bei dem Anstifter um einen Cousin des Managers von Musiker Bushido. Dieser war selbst Teilnehmer bei der EPT Berlin und saß lange Zeit sogar neben der Skandalautorin Charlotte Roche am Tisch.
Comments are off for this postPhil Ivey noch vor der WSOP im Rampenlicht
Kurz vor dem Start der 41. World Series of Poker gibt es viel Wirbel um den Poker-Allrounder Phil Ivey. Bereits am vergangenen Samstag wurde sein eigener Pokerroom im Aria Resort & Casino in Las Vegas feierlich eröffnet, wobei der Namensgeber im Auftaktturnier jedoch an die Rails geschickt wurde: Das 1 Million Dollar Freeroll-Turnier wurde unter anderem von Pokerikone Doyle Brunson, David Benyamine, Phil Laak, Jennifer Harman und Vanessa Rousso besucht, wobei es schließlich Chino Reem gelang, den “Hausherrn” von dem Tisch zu verbannen. Turniersieger und Gewinner von einer Viertel Million Dollar wurde am Ende dann jedoch Larry Linton, der daraufhin nochmals die Chance besaß, seinen Gewinn durch einen Sieg gegen Ivey im Heads-up zu verdoppeln. Diesmal zeigte der siebenfache Bracelet-Gewinner jedoch sein Können und schickte seinen Kontrahenten relativ schnell ins Aus.
Wie üblich bieten die großen Wettbüros der Welt außerdem auch im Vorhinein der diesjährigen World Series of Poker die Möglichkeit, auf die persönlichen Favoriten im Finale des Main-Events zu setzen. Phil Ivey hat, vermutlich durch seinen dominanten Auftritt im vergangenen Jahr, der ihm gleich zwei Bracelets bescherte, dabei die meisten Anhänger gefunden und bietet deshalb die schlechteste Quote. Etwas überraschend folgt direkt dahinter der Däne Gus Hansen, der bisher aber noch kein einziges Bracelet gewinnen konnte. Ebenfalls häufig gesetzt wurde außerdem auf den kanadischen Profi Daniel Negreanu, sowie auf Peter Eastgate, Phil Hellmuth, der bisher ganze elf Bracelets erlangte, und Patrik Antonius, der vermutlich wegen seines erfolgreichen Auftretens im Online-Poker so oft ausgewählt wurde.
Comments are off for this postPhil Ivey’s Poker Room
Am vergangenen Samstag wurde feierlich ein neuer Pokerroom im Aria Resort & Casino, Las Vegas, eingeweiht, der allein dem Profi Phil Ivey gewidmet ist. Angelehnt an den berühmten Bobby’s Room im Casino Bellagio, wird auch in Phil Ivey’s Poker Room, der mit nur einem einzigen Tisch ausgestattet ist, mit höchsten Limits gespielt – so auch am vorgestrigen Eröffnungstag, als um eine Million US-Dollar gepokert wurde. Für den Namensgeber allerdings nur Peanuts, der US-amerikanische Pokerprofi hat allein an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker bisher über 16,6 Millionen Dollar gewonnen, wobei ein zweistelliger Millionenbetrag auch in Live-Turnieren angenommen wird.
Comments are off for this postKatja Thater gewinnt EPT Award
Bereits am 30. April wurden mit Abschluss der sechsten European Poker Tour Saison in Monte Carlo die EPT Awards vergeben, wobei der Gewinner einer Kategorie noch nicht hatte ermittelt werden können, da gleich acht professionelle Spieler aus ganz Europa dieselbe Punktzahl erreicht hatten. Das Entscheidungsturnier zum “Best Mixed Player” Award wurde am gestrigen Pfingstsonntag ausgetragen, wobei sich unter anderem Joe Hachem, Alex Kravchenko, Benjamin Kang sowie Katja Thater in den verschiedensten Turnier- und Pokerformen behaupten mussten, wie unter anderem Pot Limit Omaha oder Limit Razz.
Am Ende ging der Sieg des durchmischten Turniers erfreulicherweise an die deutsche Hamburgerin Katja Thater, die in der finalen Hand ihren Kontrahenten Ilari Tahkokallio bezwingen konnte mit Two Pair bezwingen konnte. Neben dem “European Poker Tour Mixed Games Player” Award gab es für die deutsche Gewinnerin außerdem noch ein Package für die European Poker Tour Tallinn, dem Eröffnungs-Event der kommenden EPT-Saison.
Comments are off for this postPhil Laak will Weltrekord brechen
Ganze 75 Stunden lang saß Paul Zimbler im vergangenen Jahr im Rahmen der World Series of Poker Europe ununterbrochen am Pokertisch, trat dabei unter anderem gegen Phil Hellmuth, Annette Obrestad oder Mike Matusow an und stellte ganz nebenbei einen Weltrekord im Dauer-Pokern auf. Doch wenn man den Pressemeldungen um den irischen Pokerprofi Phil Laak Glauben schenken mag, so wird dieses Ergebnis bald im bekanntesten Casino der bekanntesten Glücksspielmetropole der Welt, im Bellagio Las Vegas, überboten. Doch Laak sieht sich zuversichtlich den grünen Filz nicht zum Kopfkissen umzufunktionieren: “Ich weiß, dass ich an mein Limit gehen muss, aber ich liebe eine gute Challenge und bin aufgeregt, den Rekord im besten Pokerroom in Las Vegas zu brechen.”
Comments are off for this postEPT Season 6 (2010)
Mit dem Grand Final in Monte Carlo ist die sechste Season der PokerStars.de European Poker Tour zu Ende gegangen. 8.912 Spieler aus über 96 Nationen nahmen an den ingesamt 13 Events teil und generierten damit einen Gesamtpreispool von 56.572.284 Euro. Ein absoluter Rekord. Selbst das gute Ergebnis der Season 5 (7.901 Spieler, 52.273.024 Euro Preispool) konnte noch einmal getoppt werden. Insbesondere die Spieler aus Deutschland hatten daran ihren Anteil. So stellte Deutschland mit 940 Teilnehmern – 250 Spieler mehr als im Vorjahr – die am drittstärksten vertretene Nation. Man darf dementsprechend gespannt sein, wenn die EPT im August dieses Jahres in ihr bereits siebtes Jahr geht.
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Casino Erfurt September Turnierplan
Das Casino Erfurt bietet seinen Gästen im September einen prall gefüllten Turnierplan, neben dem bekannten Poker Team Cup und dem Multitable Turnier bieten sie dieses Jahr auch mehrere Neuheiten in ihrem Turnierprogramm.
Turnierplan:
01.09. Studentenpoker Knock Out-Turnier (Buy In 15 € + 2 € Fee)
05-06.09. Monatspokerturnier (Buy In 30 € + 3 € Fee)
08.09. Studentenpoker Knock Out-Turnier (Buy In 15 € + 2 € Fee)
12.09. Rebuy Add-On Turnier (Buy In 50 € + 5 € Fee)
14.09. Double or Nothing Turnier (Buy In 50 € + 5 € Fee)
15.09. Studentenpoker Knock Out-Turnier (Buy In 15 € + 2 € Fee)
17.-19-09. 2.Poker Team Cup (Buy In 250 € pro Team +25 € Fee)
18.-19.09. Multitable-Turnier (Buy In 100 € + 10 € Fee)
20./21.09 Heads Up Turnier (Buy In 50 € + 5 € Fee)
22.09. Studentenpoker Knock Out-Turnier (Buy In 15 € + 2 € Fee)
22.-26.09. WPT 2010
28.09. Omaha Pot Limit Turnier (Buy In 30 € + 3 € Fee)
29.09. Studentenpoker Knock Out-Turnier (Buy In 15 € + 2 € Fee)
Comments are off for this postWSOP Poker Magazine: donkmag Extra-Ausgabe ab sofort im Handel
Alles was Sie schon immer über WSOP wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten!
Was dabei herauskommt, wenn donkmag-Redakteure Überstunden machen, Bracelet-Sieger zurückblicken, Geheimnisse aus der Luckbox-Villa ausgeplaudert werden oder Pros Insidertipps für den Vegas-Trip geben, kann man sich ab heute im Zeitschriftenhandel ansehen: „donkmag-extra: WSOP 2010“ heißt die erste deutschsprachige Sonderausgabe die sich ausschließlich mit dem Saisonhöhepunkt der World Series of Poker nämlich der Poker-Weltmeisterschaft in Las Vegas beschäftigt. Während andere Magazine alle Jahre wieder ihre Ausgaben mit ein paar Sonderseiten zur WSOP schmücken, liefert donkmag, gewohnt anders, gleich ein komplettes Produkt (per Einzelheftbestellung auch gern direkt nach Hause)!
Die Extra-Ausgabe, die parallel zum regelmäßigen Magazin erscheint (Ausgabe 3 mit Johannes Straßmann auf dem Cover ist derzeit im Handel), ist quasi Pflichtlektüre, für jedem Pokerspieler, besonders für all diejenigen, die planen nach Vegas zu fliegen oder die WSOP von zu Hause verfolgen wollen. Für alle Vegas-Neulinge klärt das „donkmag-extra“ auf, was bei Einreise, Registrierung und vor Ort zu beachten ist. Die Top-Locations am Strip, Downtown oder abseits des Strips werden detailliert vorgestellt und auch ein Leitfaden für alle, die sich nicht direkt in die WSOP-Events einkaufen können, ist mit dem Satellite-Guide und der Vorstellung der weiteren Festivals vor Ort enthalten. Den Rookies hilft Thomas Lamatsch regelkundig auf die Sprünge und Shopping-Süchtige, Sightseeing-Neugierige, und Party-Lustige kommen ebenfalls auf ihre Kosten!
Um die WSOP geht es nicht zu knapp: Geschichte, Rekorde und die Vorstellung der einzelnen Events dürfen natürlich nicht fehlen, außerdem liefert die Übersicht in der Magazinmitte alle Infos zu den 57 Events. Und für alle Daheimbleibenden hat das Magazin mit dem Esel in „WSOP@home“ die besten Alternativen zur Vegas-Reise herausgesucht.
Was sollen wir über den Gewinn von Bracelets und die beliebtesten Ecken der Poker-Celebrities philosophieren, dachte sich die donkmag-Redaktion und stellte kurzerhand die Braceletgewinner und Vegas-Veteranen zur Rede. Wollten Sie immer schon einmal wissen, wie es für einen Wiener ist zwischen Phil Gordon, Phil Hellmuth, Mike Matusow & Co am Final Table des WSOP Main Events zu sitzen? Nein, keine Zeitungsente, sondern nachzulesen in der Rubrik „Unsere Besten“! Oder was die HighRoller gegen ungesunde Ernährung im Fast-Food-Mekka tun, dann lesen Sie Cort Kibler-Melbys „myVegas“. Und wie multitablet man eigentlich am besten in Live-Turnieren, kommt dabei fast jedes Mal ins Geld und sitzt auch noch mit 96 Jahren fit am Pokertisch – keine Geheimnis, sondern Inhalt der Stories der „Marathon Männer“. Und wieso möchte Ivo Donev dieses Jahr unbedingt jemand Spezielles bei der WSOP wiedersehen? – All das und noch viel mehr ab sofort für 5 Euro im Zeitschriftenhandel oder als DigiZin für 2,90 Euro, wie auch alle weiteren Infos, unter: www.donkmag.net
Comments are off for this postLetzte Folge “High Stakes Poker”
Ganze sechs Staffeln strahlte der US-amerikanische Fernsehsender GSN seit Anfang 2006 aus, am vergangenen Sonntag schließlich saßen Millionen von Pokerfans aus Übersee vor ihren Fernsehbildschirmen und beobachteten die letzte Folge von “High Stakes Poker”. Mit dabei waren unter anderem Doyle Brunson, David Benyamine, Daniel Negreanu und Tom Dwan. Letzterer trug wesentlich zur Gestaltung der letzten Episode des beliebten Pokerformats bei, insbesondere durch einen interessanten Call gegen Negreanu. Doch auch Pokerikone Doyle Brunson, der US-amerikanische Kollege Phil Galfond und der französische Profi Bertrand Grospellier krönten den Abschluss der TV-Serie durch ihr Talent und nicht immer nachvollziehbaren Spielzügen sowie unterhaltsamen Gesprächen, fernab vom Poker.
Comments are off for this postTitanPoker stellt neues Team vor
Etwa ein Monat vor dem Start der World Series of Poker hat das Pokerunternehmen TitanPoker sein Team Titan 2010 vorgestellt. Als Kapitän der siebenstelligen Pokertruppe wurde dabei der kanadische Profi Sorel Mizzi benannt, der bisher in Live-Turnieren ungefähr 3,1 Millionen US-Dollar gewinnen konnte. Außerdem dabei ist der dänische Profi Jonas Klausen, der bereits im vergangenen Jahr knapp sein erstes WSOP-Bracelet verpasste, der Deutsche Marvin Rettenmaier aus Stuttgart, die beiden französischen Pokerspieler Florian Desgouttes und Yann Brosolo sowie der englische Profi Sam Trickett und Joel Benzinou aus Belgien. TitanPoker schickt damit ein sehr heterogenes Feld ins Rennen um die großen Preise der Pokerwelt 2010.
Comments are off for this postHigh Stakes Poker im TV
Es ist bereits die sechste Staffel, die in den Vereinigten Staaten im Fernsehen ausgestrahlt wird und sich immer noch großer Beliebtheit erfreut: “High Stakes Poker” ist das wohl erfolgreichste TV-Pokerformat auf dem Globus, wobei am Sonntag die 11. Folge der laufenden Staffel gesendet wurde. Mit am Tisch waren unter anderem Doyle Brunson, Tom Dwan, Mike Matusow und Daniel Negreanu, wobei zwischen den beiden Letzteren aufsehenerregende Hände gespielt wurden. Mike Matusow ging dabei meist als Sieger hervor und zwang Negreanu schließlich zwei Mal seinen Buy-in von 200.000 Dollar zu zahlen. Insgesamt spiegelte diese Episode jedoch nur die Gesamtbilanz des Kanadiers wider: Mit etwa 2 Millionen Dollar Minus gilt er als größter Verlierer von High Stakes Poker, wobei er gleichzeitig der Spieler mit der höchsten Gesamtspieldauer am TV-Tisch ist.
Comments are off for this postNeuer Reiseanbieter im Pokersegment
Seit April 2010 gibt es mit „Poker Holidays“ aus Hamburg endlich wieder einen vielversprechenden Reiseanbieter im Pokersegment. Oliver Schulze und Henning Manninga haben ihre Erfahrungen im Reise- und Veranstaltungsmanagement mit ihrer Pokerleidenschaft vereint und ein interessantes Konzept erstellt.
www.poker-holidays.de möchte Pokerspieler auf eine Reise der besonderen Art schicken und vor allem Online-Pokerspieler für das LIVE-Pokern in einer interessanten Umgebung begeistern. Die Reisen werden hauptsächlich zu großen Poker-Events in der ganzen Welt führen. Aber auch kleinere Trips innerhalb Deutschlands sind in Planung. Für die EPT Barcelona im Spätsommer 2010 sucht „Poker Holidays“ bereits die ersten reisewilligen Team-Mitglieder.
„Poker Holidays“-Teammitglied kann jeder werden, egal ob er am vor Ort stattfindenden Turnier teilnehmen möchte oder nicht. Dabei sind alle Spieler unter einem Dach untergebracht: zur EPT in Barcelona z.B. in einem modernen Appartement im Herzen der Stadt. Hier können sie sich von langen Pokersessions im Kasino erholen oder sich mit Team-Kollegen austauschen. Ein Highspeed-Internetanschluss ermöglicht zudem die ein oder andere Online-Partie. Als besonderes Highlight ist auf jeder Reise ein Pokerseminar mit einem Pokerprofi und ein Team-Event außerhalb des Kasinos inklusive. Alles in allem eine wirklich runde Sache. Man darf auch nach der EPT in Barcelona auf weitere Poker-Reisen gespannt sein. Zur WSOP 2011 ist die Anmietung einer ganzen Villa für das „Poker-Holidays“-Team geplant.
Ausgabe 3 vom donkmag, dem Online & Street Poker Magazine ab sofort im Handel
Drittes Donkament jetzt überall zu haben!
Die meisten Pokerinteressierten werden das donkmag inzwischen ja schon einmal in den Händen gehalten haben, ob im Casino, Club oder Zeitschriftenhandel. Auch bei den EPTs in Berlin und dem Snowfest in Hinterglemm ist der Esel vor Ort gewesen, wo er dem Beinahe-Sieg von Johannes Straßmann beiwohnen konnte, der das Cover von Ausgabe 3 ziert.
Neben den großen Pokerbühnen fehlen auch die Blicke hinter die Kulissen nicht, für die „das etwas andere Pokermagazin“ bekannt ist: Einen der wenigen deutschsprachigen Online-Cashgame-Highroller hat das donkmag exklusiv besucht: Fredrik „Fisheye“ Keitel spricht offen, über StarCraft, High-Stakes und dem dauernden Bestreben, sich mit den Besten der Welt zu messen.
Außergewöhnliche Einblicke haben auch die Macher von Full Tilts „Heads-Up: Das Pokerduell“ gewährt: In den Studios des DSF hat donkmag sowohl den Online-Qualifikanten, als auch den Pros in die Karten geschaut. Alles, was man im TV nicht sehen kann, gibt es ausführlich in der aktuellen Ausgabe zu entdecken.
Ebenso wie eine unbekannte Seite von Dragan Galic als Kampfsportler: Der „Pokerstorm“ legt vor den Objektiven der Redaktion so richtig los und zeigt, in Bruce Lee-Manier, was jemanden erwartet, der dem Neuzugang im Team Party Poker einen Bad Beat verpasst. Auf jeden Fall sehenswert!
Das ist die neue Serie “Catch the Cheater” allemal: Im Grunde eine Pflichtlektüre für jeden Pokerspieler, denn hier zeigt Michael Dworschak, worauf man in der (privaten) Pokerrunde achten sollte, wenn man nicht über den Tisch gezogen werden will.
Darüber, wer wen über den Tisch zieht, können die Leser bei der Lektüre von „I bet u will“ selbst beurteilen: Diesmal geht es um einen heiklen Wetteinsatz, nämlich ein Arschgeweih… oder auch mehr! (Fast) intime Details verraten die Kolumnisten wie z.B. Malte Strothmann, Heinz Kamutzki, Marco Mattes oder Meike Busch – Nasr el Nasr erzählt sogar von seiner letzten Shopping-Tour in Australien, einem „MTT-Sieg to go“! Interessante Einblicke der anderen Art gibt Leo Margets im Heads-Up-Duell gegen Nani74.
Wer sich ebenfalls mit den besten Pros messen oder einfach nur im nächsten Club-Turnier abräumen möchte, findet wieder viele Strategietipps im Mag: „xFlixx“ verrät, wann der richtige Zeitpunkt zum Bluffen ist (und wann nicht), Florian Achenbach zeigt was Betting Patterns verraten, Christian Henkel und „OnkelHotte“ widmen sich dem Thema G-Bucks und „RichieRichZH“ veröffentlicht 8 entscheidende Hände auf dem Weg zur Pokermillion.
Gleich ob Winning Player oder konstanter Verlierer – in den donkmag Gewinnspielen haben alle die gleiche Chance: Passendes Pokerbuch, -DVD oder die richtige musikalische Untermalung, all das findet der Leser im Magazin mit dem Esel ab sofort im Zeitschriftenhandel. – Oder online, wo es neben der digitalen Ausgabe für 1,99 Euro auch einige „abgedrehte“, donktypische Video-Teaser gibt – natürlich auf: www.donkmag.net
Casino Basel – Erneuter Überfall
Es scheint, als wären alle Räuber Europas erst durch den Überfall auf die European Poker Tour Berlin vor etwa drei Wochen dahinter gekommen, dass nicht nur in Banken, sondern auch in Casinos jede Menge Geld bunkert. Und so marschierten gestern morgen gegen vier Uhr zehn vermummte Männer mit Maschinenpistolen ins schweizerische Casino Basel, in dem zum Tatzeitpunkt immerhin rund 600 Gäste spielten. Dennoch schossen die Räuber um sich und flohen schließlich mit mehreren 100.000 Euro wieder, nachdem sie verzweifelt versucht hatten, den Tresor im Keller zu knacken, über die französische Grenze. Laut Polizeiangaben wurde niemand nennenswert verletzt, der moderne, rote Glücksspielpalast in Basel bleibt jedoch wohl bis auf Weiteres geschlossen.
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