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	<title>Pokermagazin - Pokercraft.de - Online Poker Magazin &#187; Turniere</title>
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	<description>Das deutsche Online Poker Magazin</description>
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		<title>PokerStars beginnt mit Satellites für PCA 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 18:52:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Erst im Januar nächsten Jahres treffen sich wieder Hunderte von Pokerspielern und Fans auf den Bahamas zur PokerStars Caribbean Adventure – die entsprechenden Satellites zur Online-Qualifikation hat der Veranstalter jedoch bereits gestartet. Voraussetzung zur Teilnahme an den Satellites sind einzig fünf sogenannte Frequent Player Points, die man während des üblichen Betriebs sammeln kann. Neben den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Erst im Januar nächsten Jahres treffen sich wieder Hunderte von Pokerspielern und Fans auf den Bahamas zur PokerStars Caribbean Adventure – die entsprechenden Satellites zur Online-Qualifikation hat der Veranstalter jedoch bereits gestartet. Voraussetzung zur Teilnahme an den Satellites sind einzig fünf sogenannte Frequent Player Points, die man während des üblichen Betriebs sammeln kann. Neben den Eintrittskarten für das große Event in der Karibik gibt es außerdem vor allem die beliebten Preispackages für das Event, für die PokerStars Caribbean Adventure 2011 im Wert von 10.300 US-Dollar. Neben dem Buy-in des Main-Events beinhaltet das Paket auch die Unterkunft im dortigen Hotel sowie ein Reisetaschengeld, größtenteils für den Flug auf die Bahamas.</span></p>
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		<title>FullTiltPoker.net Million Euro Challenge 2010 in Wien</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 18:52:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie Full Tilt Poker nun ankündigte, wird vom 10. bis 12. September dieses Jahres wieder die FullTiltPoker.net Million Euro Challenge 2010 stattfinden – diesmal in der österreichischen Hauptstadt Wien. Hierbei werden wieder 200 Pokeramateure die Gelegenheit haben, über eine Million Euro zu gewinnen – und das völlig kostenfrei, da die Qualifikation über Freerolls organisiert ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Wie Full Tilt Poker nun ankündigte, wird vom 10. bis 12. September dieses Jahres wieder die FullTiltPoker.net Million Euro Challenge 2010 stattfinden – diesmal in der österreichischen Hauptstadt Wien. Hierbei werden wieder 200 Pokeramateure die Gelegenheit haben, über eine Million Euro zu gewinnen – und das völlig kostenfrei, da die Qualifikation über Freerolls organisiert ist. Die Konkurrenz ist jedoch stark, da auch wieder einige Full Tilt Pro-Mitglieder antreten werden. Der Finalist der 200 Mann starken Truppe darf sich am Ende dann in den Heads-up Challenges drei Profis stellen und hat die Möglichkeit, eine Million Euro zu kassieren, sofern er seine Kontrahenten bezwingen kann. In den letzten Jahren ist dies jedoch noch keinem Amateur gelungen.</span></p>
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		<title>Sieger des Main Events der Casinos Austria Tour</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 16:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 10. bis 18. Juli war die Casinos Austria Poker Tour zu Gast im Casino Velden. Das Event mit dem Namen &#8220;No Limit Holdem Main Event&#8221; erstreckte sich über zwei Tage und insgesamt nahmen 213 Spieler an diesem Teil. Unter ihnen waren sowohl weniger bekannte, als auch sehr namhafte Spieler, welche sich bereits im Vorfeld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Vom 10. bis 18. Juli war die Casinos Austria Poker Tour zu Gast im Casino Velden. Das Event mit dem Namen &#8220;No Limit Holdem Main Event&#8221; erstreckte sich über zwei Tage und insgesamt nahmen 213 Spieler an diesem Teil. Unter ihnen waren sowohl weniger bekannte, als auch sehr namhafte Spieler, welche sich bereits im Vorfeld einen Namen innerhalb der Pokerwelt gesichert haben. Zu diesen zählten auch die Spieler Ivo Donev, Johan Brolenius, Antonio Turrisi und Andreas Krause. Doch keiner von ihnen erkämpfte sich den ersten Platz; diesen erreichte der Österreicher Peter Mühlbek. Dieser bekam jedoch nicht nur den Sieg, sondern auch ein Preisgeld in Höhe von 107.250 Euro. Den zweiten Platz und 76.080 Euro erhielt der ebenfalls österreichische Alexander Rettenbecher. Der dritte Platz wurde ebenfalls von einem Österreicher belegt – Simon Mertlitsch. Auch dieser bekam ein Preisgeld von 53.420 Euro. Dieses ist zwar deutlich niedriger, als das der beiden anderen Sieger, doch verrechnet mit dem Zeitaufwand von zwei Tagen, ist auch dies ein enormer Tageslohn.</p>
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		<title>Deutschland in Las Vegas – Ein Sommertraum?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 03:47:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[﻿ Bereits die Anzahl der verbliebenen Teilnehmer verdeutlicht, dass sich das Main-Event der World Series of Poker 2010 langsam dem Ende neigt. Noch zwei Turniertage werden gespielt bis die sogenannten &#8220;November Nine&#8221; ermittelt sind. Der Final-Table wird dann – wie aus dem Namen herauszulesen ist – erst im November ausgetragen. Dabei steigt die Hoffnung auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>﻿</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Bereits die Anzahl der verbliebenen Teilnehmer verdeutlicht, dass sich das Main-Event der World Series of Poker 2010 langsam dem Ende neigt. Noch zwei Turniertage werden gespielt bis die sogenannten &#8220;November Nine&#8221; ermittelt sind. Der Final-Table wird dann – wie aus dem Namen herauszulesen ist – erst im November ausgetragen. Dabei steigt die Hoffnung auf deutsche Beteiligung, wenn man sich einmal die letzte Rangliste des fünften Turniertages besieht: der Deutsche Michael Skender hatte gestern Abend in Las Vegas eine unglaubliche Leistung vollbracht und seinen Stack auf 3,53 Millionen Chips erweitert, was ihm am Ende auf die zweite Position einbrachte. Einzig Evan Lamprea gelang eine noch bessere Platzierung mit 3,56 Millionen Chips.</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Erfolg in Las Vegas gibt es jedoch auch für den deutschen Profi Moritz Kranich – zwar nicht im Rahmen der World Series of Poker, bei der er schon am Starttag ausgeschieden war, sondern beim 10.000 Dollar World Poker Tour Bellagio Cup, das im gleichnamigen Casino stattfindet. Nachdem der deutsche Profi bereits am dritten Turniertag auf dritter Position gelandet war, konnte er sich nun für den Final-Table qualifizieren – mit 2,75 Millionen Chips und Zweitplatzierter in der Rangliste. Ebenfalls noch dabei sind Phil Ivey, Justin Smith und Chipleader John Caridad mit 5,12 Millionen Chips. Es gibt also doch noch Hoffnung auf einen deutschen Sieg in diesem Sommer in Las Vegas.</span></p>
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		<title>Das WSOP Main-Event 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 18:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist die Ruhe nach dem Sturm, die gestern im Rio Hotel &#38; Casino Las Vegas herrscht und erst heute Abend, deutsche Zeit, wieder gebrochen wird, damit der dritte Turniertag des Main-Events der World Series of Poker 2010 gespielt werden kann. Ganze 7.319 Teilnehmer wurden in diesem Jahr im Rahmen der 10.000 Dollar No Limit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Es ist die Ruhe nach dem Sturm, die gestern im Rio Hotel &amp; Casino Las Vegas herrscht und erst heute Abend, deutsche Zeit, wieder gebrochen wird, damit der dritte Turniertag des Main-Events der World Series of Poker 2010 gespielt werden kann. Ganze 7.319 Teilnehmer wurden in diesem Jahr im Rahmen der 10.000 Dollar No Limit Hold&#8217;em Championship gezählt, das sind 12 Prozent mehr gegenüber dem Vorjahr. Inzwischen wurde das Teilnehmerfeld jedoch auf 2.557 Spieler reduziert, wobei dieses momentan vom Kanadier David Assouline mit 388.000 Chips angeführt wird.</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Aus deutscher Sicht besteht ebenfalls noch einige Hoffnung: Der in Deutschland lebende Kroate Dragan Galic führt momentan das deutschsprachige Feld an, doch mit guten Aussichten sind auch Marc Sander, Mathias Karweta, Jan Heitmann, Sandra Naujoks, Heinz Kamutzki oder Florian Langmann dabei. Sie alle brachten am Starttag sowie an ihrem zweiten Turniertag eine tolle Leistung hervor, ebenso wie zahlreiche Profis und Stars der Pokerwelt: Gute Chancen haben demnach beispielsweise Vanessa Selbst, Alexander Kostritsyn, Phil Galfond, Jason Mercier, Cole South, Johnny Chan, Patrik Antonius sowie Michael Mizrachi. Der Favorit Phil Ivey musste sich im Übrigen nach der Pleite bei der Tournament of Champions nun auch im Main-Event bereits verabschieden.</span></p>
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		<title>Eine deutsche Pokerspielerin bei der WSOP</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 07:08:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[﻿﻿ Es war ein kurzer Auftritt beim Main-Event für Charlotte Roche, die ihr Talent für das Kartenspiel offenbar als Gast bei Stefan Raabs TV Total Pokernacht entdeckte. Für die Skandal-Autorin schien es jedoch die Teilnahme am weltgrößten Pokerturnier zu sein, die zählt. Und eine realistische Einschätzung vom Spektakel schien sie sich im Vorfeld auch gemacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>﻿﻿</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Es war ein kurzer Auftritt beim Main-Event für Charlotte Roche, die ihr Talent für das Kartenspiel offenbar als Gast bei Stefan Raabs TV Total Pokernacht entdeckte. Für die Skandal-Autorin schien es jedoch die Teilnahme am weltgrößten Pokerturnier zu sein, die zählt. Und eine realistische Einschätzung vom Spektakel schien sie sich im Vorfeld auch gemacht zu haben: &#8220;Der Startschuss ist wie ein Massaker. Jeder gegen jeden. Ein richtiger Todeskampf&#8221;, meinte sie in einem Interview vor dem Turnier.</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Gewünscht hätten ihr den Sieg – oder zumindest die Qualifikation für Tag 2 – wohl alle. Die Zwischenbilanz zeigt: In den bisherigen 56 Events wurde noch kein einziges Bracelet an einen Deutschen vergeben. Dass jedoch Potenzial hinter den Landesvertretern in Las Vegas steckt, zeigt die Platzierung in der Nationenwertung für Deutschland: Platz fünf mit 117 Money Finishes.</span></p>
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		<title>Die ersten Starttage des WSOP Main-Events</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 07:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[﻿﻿﻿﻿ Seit dem vergangenen Montag wird nur noch ein einziges Turnier im Rahmen der World Series of Poker 2010 gespielt – dafür wohl aber das Wichtigste: die 10.000 Dollar No Limit Hold&#8217;em Championship – oder kurz: Main-Event. Aus deutscher Sicht verlief der erste Starttag dabei sehr vielversprechend: Hein Kamutzki trat zusammen mit 1.124 weiteren Spielern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>﻿﻿﻿﻿</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Seit dem vergangenen Montag wird nur noch ein einziges Turnier im Rahmen der World Series of Poker 2010 gespielt – dafür wohl aber das Wichtigste: die 10.000 Dollar No Limit Hold&#8217;em Championship – oder kurz: Main-Event. Aus deutscher Sicht verlief der erste Starttag dabei sehr vielversprechend: Hein Kamutzki trat zusammen mit 1.124 weiteren Spielern am grünen Filz an und schaffte es am Ende mit 136.000 Chips auf Rang fünf des Zwischenergebnisses nach Tag 1A. Und auch Mathias Karweta konnte sich mit 109.000 Chips weit vorne platzieren.</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Am zweiten Starttag sah es dann schon spärlicher aus mit der deutschen Besetzung. Mit dabei waren neben Stars wie Liv Boeree, Arnaud Mattern, Jason Mercier und Bertrand Grospellier auch die deutschen Profis Benny Spindler, Sebastian Ruthenberg, Nasr El Nasr und Florian Langmann. Während die beiden Letzteren am Ende im Mittefeld landeten, scheiterten Spindler und Ruthenberg mehr oder weniger schnell. Ebenfalls noch in Tag 2 schafften es die deutschen Spieler Jan Heitmann und Tobias Reinkemeier.</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Der gestrige Turniertag erwies sich dann nicht nur für die deutschen Teilnehmer als Flaute. So gehörte die Skandalautorin Charlotte Roche zu den wenigen angetretenen Deutschen, die sich dann letztendlich auch schon am dritten Starttag verabschieden musste. Doch auch Pokerstars wie Tom Dwan, Faraz Jaka oder Phil Hellmuth, der sich im Übrigen einen spektakulären Auftritt mit Bühne und Go-go-Tänzerinnen leistete, wurden an die Rails geschickt. In den nächsten Stunden beginnt dann der vierte Starttag, wobei noch unter anderem Phil Ivey vermisst wird.</span></p>
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		<title>Der neue Champion der WSOP Tournament of Champions ist gekürt</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 19:53:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In wenigen Stunden startet in Las Vegas das große Main-Event der World Series of Poker 2010, das das Weltturnier zugleich auch abschließen wird. Zuvor wurde am gestrigen Sonntag jedoch das WSOP Tournament of Champions beendet, bei dem ursprünglich 26 Pokerstars sowie ein Online-Qualifikant teilgenommen hatten. Am dritten Turniertag waren es dann jedoch nur noch 17 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">In wenigen Stunden startet in Las Vegas das große Main-Event der World Series of Poker 2010, das das Weltturnier zugleich auch abschließen wird. Zuvor wurde am gestrigen Sonntag jedoch das WSOP Tournament of Champions beendet, bei dem ursprünglich 26 Pokerstars sowie ein Online-Qualifikant teilgenommen hatten. Am dritten Turniertag waren es dann jedoch nur noch 17 Spieler, die um den Sieg des prominenzversehenen Turniers pokerten.</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Bis zur ermittelten Besetzung des zehn Mann starken Final-Table waren unter anderem Chris Ferguson, Scotty Nguyen, Bertrand Grospellier sowie der elffache Bracelet-Gewinner Phil Hellmuth ausgeschieden. Währenddessen sah es dagegen für den kanadischen Profi Daniel Negreanu vielversprechend aus, der mit 210.000 Chips den Final-Tale innehatte, nachdem sowohl Erik Seidel als auch T.J. Cloutier an die Rails geschickt worden waren. Nach Jennifer Harman wurde dann aber auch Negreanu ins Aus gesetzt, wo die beiden befreundeten Profis wohl das restliche Geschehen beobachteten.</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Nach der Eliminierung von Johnny Chan auf Rang drei, folgte anschließend das Heads-up zwischen Howard Lederer und Huck Seed, das etwa eine Stunde dauerte. In der letzten Hand siegte dann Seed, der sich damit als neuer ToC-Champion sowie Gewinner von einer halben Million Dollar feierte.</span></p>
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		<title>European Poker Tour in Wien?</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 15:21:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Laut Presseberichten ist die Lücke, die sich in dem vor einigen Monaten veröffentlichten Turnierprogramm der European Poker Tour im Oktober diesen Jahres aufgetan hatte, nun geschlossen: In der siebten EPT-Saison wird gleich zwei Mal das Nachbarland Österreich aufgesucht: Neben dem Snowfestival in Saalbach-Hinterglemm Anfang nächsten Jahres, wird Ende Oktober 2010 die österreichische Hauptstadt Wien, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Laut Presseberichten ist die Lücke, die sich in dem vor einigen Monaten veröffentlichten Turnierprogramm der European Poker Tour im Oktober diesen Jahres aufgetan hatte, nun geschlossen: In der siebten EPT-Saison wird gleich zwei Mal das Nachbarland Österreich aufgesucht: Neben dem Snowfestival in Saalbach-Hinterglemm Anfang nächsten Jahres, wird Ende Oktober 2010 die österreichische Hauptstadt Wien, die das letzte Mal 2005 als EPT-Event diente, aufgesucht um Pokerspieler aus aller Welt an den grünen Filz zu bitten. Dabei soll der noble Kursalon Hübner als Austragungsort dienen – bestätigt wurden diese Angaben jedoch bisher nicht von PokerStars. Und bevor die European Poker Tour in Wien eintrudelt, muss erst mal die siebte Saison mit dem Event in Tallinn eröffnet werden.</span></p>
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		<title>WSOP Tournament of Champions – Es geht weiter</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 15:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ob dem üblichen Turnierplan der World Series of Poker nicht schon genug Aufmerksamkeit zukommen würde, ist seit Sonntag zusätzlich ein Turnier in aller Munde: die WSOP Tournament of Champions, die am Montag mit dem zweiten Turniertag startete. Nachdem schon am Starttag nur fünf Profis ausgeschieden waren, mussten auch am Folgetag wieder fünf Teilnehmer die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Als ob dem üblichen Turnierplan der World Series of Poker nicht schon genug Aufmerksamkeit zukommen würde, ist seit Sonntag zusätzlich ein Turnier in aller Munde: die WSOP Tournament of Champions, die am Montag mit dem zweiten Turniertag startete. Nachdem schon am Starttag nur fünf Profis ausgeschieden waren, mussten auch am Folgetag wieder fünf Teilnehmer die Segel streichen – den Anfang machte dabei die Pokerlegende Doyle Brunson schon nach wenigen Minuten: Mit Bube Zehn auf der Hand scheiterte dieser an Ass König und einem Flush seines kanadischen Kontrahenten Daniel Negreanu. Ihm folgte dann auch der amtierende WSOP-Champion Joe Cada, der in der Begegnung mit Huck Seed das Nachsehen hatte und an die Rails geschickt wurde.</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Nachdem auch der Online-Qualifikant Andrew Barton im Aus landete, war die Zeit für den Profi und Kommentator Mike Sexton gekommen, der durch Scotty Nguyen vom Tisch verbannt wurde und kurz darauf schließlich auch Dan Harrington, der ebenfalls von Negreanu eliminiert wurde. Damit starten erst am kommenden Sonntag wieder die 17 übrigen Spieler für Tag 3 der WSOP Tournament of Champions.</span></p>
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		<title>Die WSOP Tournament of Champions 2010 – Phil Ivey bereits raus</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 21:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben der üblichen Pokeraction an den Tischen der 41. World Series of Poker, trat ein Turnier besonders in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses: Vor vier Jahren wurde das letzte Mal die WSOP Tournament of Champions ausgetragen, bei der ausschließlich Profis und Stars der Pokerwelt vertreten sind. So auch dieses Jahr, wobei 27 Teilnehmer um eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Neben der üblichen Pokeraction an den Tischen der 41. World Series of Poker, trat ein Turnier besonders in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses: Vor vier Jahren wurde das letzte Mal die WSOP Tournament of Champions ausgetragen, bei der ausschließlich Profis und Stars der Pokerwelt vertreten sind. So auch dieses Jahr, wobei 27 Teilnehmer um eine Gewinnsumme von einer Million Dollar spielen.</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Als erster Finalist musste am gestrigen Sonntag dann John Juanda die Segel streichen. Der vierfache Bracelet-Gewinner scheiterte im All-in an Jennifer Harman, die ein Paar Buben auf der Hand hatte. Das Board brachte Sieben König Vier Sechs Bube und damit das Aus für den 9,3 Millionen Dollar schweren Pokerprofi. Einige Hände später wurde dann auch PokerStars Pro Greg Raymer eliminiert, der im Duell gegen Mike Matusow das Nachsehen hatte. Und auch der World Series of Poker Europe-Champion 2009, Barry Shulman, überlebte den ersten Tag der WSOP Tournament of Champions nicht und wurde unglücklich durch Allen Cunningham eliminiert. Gegen Ende des Turniertages musste sich dann auch der libanesische Profi und zweifache Bracelet-Gewinner Sammy Farha verabschieden, nachdem er mit einem Flush Draw an Barry Greenstein gescheitert war. Völlig unerwartet wurde dann kurz vor Schluss ein gewisser anderer Spieler an die Rails geschickt – der achtfache Bracelet-Gewinner Phil Ivey setzte mit einem Paar Könige auf der Hand all-in und wurde vom Kontrahenten Chris Ferguson mit einem Paar Damen auf der Hand gecallt. Unglücklicherweise kam mit dem Turn dann eine Dame im Board, die dem eigentlichen Top-Favoriten Ivey das Aus bescherte.</span></p>
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		<title>Die Ergebnisse des Online-Pokerwochenendes</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 19:41:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fernab von der Pokeraction auf dem grünen Filz der World Series of Poker 2010 wurden am vergangenen Sonntag mal wieder die Online-Poker-Wochenendturniere ausgetragen. Auf die ganz großen Events von PokerStars und Full Tilt Poker wurden jedoch aufgrund der WSOP Main-Event Satellites verzichtet, weshalb am Ende auch nur ein Online-Spieler einen sechsstelligen Gewinn verzeichnen konnte: Durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Fernab von der Pokeraction auf dem grünen Filz der World Series of Poker 2010 wurden am vergangenen Sonntag mal wieder die Online-Poker-Wochenendturniere ausgetragen. Auf die ganz großen Events von PokerStars und Full Tilt Poker wurden jedoch aufgrund der WSOP Main-Event Satellites verzichtet, weshalb am Ende auch nur ein Online-Spieler einen sechsstelligen Gewinn verzeichnen konnte: Durch einen Deal kassierte &#8220;SiiliSuhonen&#8221; trotz seines zweiten Platzes im Rahmen der PokerStars Sunday Warm-up rund 108.000 Dollar Gewinnsumme, während sich &#8220;needdollarz&#8221; auf der Führungsposition mit 98.000 Dollar zufriedengeben musste. Beim virtuellen Top-Event des US-amerikanischen Kontrahenten Full Tilt Poker, der Full Tilt Sunday Brawl, siegte im Übrigen Cliff Josephy alias &#8220;JohnnyBax&#8221; mit 78.000 Dollar Gewinn.</span></p>
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		<title>Eine spektakuläre Woche bei der WSOP 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 19:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während das erste deutsche Bracelet der diesjährigen World Series of Poker immer noch auf sich warten lässt, dürften andere mit ihrer Leistung angesichts der vergangenen Tage, mehr als zufrieden sein. So gewann Phil Ivey bereits am Montag in Las Vegas sein mittlerweile achtes Bracelet im H.O.R.S.E.-Turnier. Hierbei setzte sich der Profi gegen den US-amerikanischen Kollegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Während das erste deutsche Bracelet der diesjährigen World Series of Poker immer noch auf sich warten lässt, dürften andere mit ihrer Leistung angesichts der vergangenen Tage, mehr als zufrieden sein. So gewann Phil Ivey bereits am Montag in Las Vegas sein mittlerweile achtes Bracelet im H.O.R.S.E.-Turnier. Hierbei setzte sich der Profi gegen den US-amerikanischen Kollegen Bill Chen im Heads-up durch und erfüllte zumindest teilweise die großen Erwartungen seiner Fans – und vermutlich auch seiner selbst. Schließlich gewann Ivey im vergangenen Jahr alleine zwei Bracelets – eine Leistung, die diesem Jahr bisher nur einem Spieler gelungen ist: Frank Kassela siegte heute in den frühen Morgenstunden in Event 40, was ihm den Doppelsieg in diesem Jahr bescherte. </span><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Der US-Amerikaner hatte bereits im 15. Event, der 10.000 Dollar Seven Card Stud Hi-Low Split-8 or Better Championship, ein Bracelet kassiert. </span><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Insgesamt gewann Kassela somit in diesem Jahr rund 662.000 Dollar allein durch die beiden Turniersiege.</span></p>
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		<title>William Thorson – überglücklich über den ersten Turniersieg</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 19:08:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fernab von dem US-amerikanischen Pokerboom entschied sich am Wochenende in Estland das PokerStars Baltic Poker Festival Tallinn. Insgesamt waren 222 Teilnehmer gezählt worden, die das Buy-in von 1.500 Euro zahlten, wobei zumindest für einen Spieler ein Traum in Erfüllung ging: Der schwedische Pokerprofi William Thorson gelang der Sieg des Main-Events und damit der Gesamtgewinn von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Fernab von dem US-amerikanischen Pokerboom entschied sich am Wochenende in Estland das PokerStars Baltic Poker Festival Tallinn. Insgesamt waren 222 Teilnehmer gezählt worden, die das Buy-in von 1.500 Euro zahlten, wobei zumindest für einen Spieler ein Traum in Erfüllung ging: Der schwedische Pokerprofi William Thorson gelang der Sieg des Main-Events und damit der Gesamtgewinn von 81.000 Euro. Viel wichtiger erschien ihm jedoch der Titel, denn Thorson landete bereits vier Mal an einem Final-Table der European Poker Tour, der letztendlich erfolgreiche Abschluss gelang ihm bisher jedoch noch in keinem Turnier. Die Gelegenheit diesen Erfolgskurs auch im Rahmen der EPT 2010/2011 zu halten, hat der 27-jährige Schwede mit dem zusätzlich ergatterten Platz beim Auftaktevent, der EPT Tallinn, ebenfalls.</span></p>
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		<title>Ein Deutscher auf dem Weg nach oben?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 19:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom US-Amerikaner Mizrachi über den Russen Puchkov bis hin zum Vietnamesen Nguyen hat in der bisherigen WSOP 2010 scheinbar so ziemlich jede (Poker-)Nation ein Bracelet abräumen können – nur den deutschen Teilnehmern scheint es nicht vergönnt, ein Armband zu gewinnen: Bis gestern war kein deutscher Spieler im Heads-up vertreten gewesen, doch mit Moritz Ernst Schmejkal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Vom US-Amerikaner Mizrachi über den Russen Puchkov bis hin zum Vietnamesen Nguyen hat in der bisherigen WSOP 2010 scheinbar so ziemlich jede (Poker-)Nation ein Bracelet abräumen können – nur den deutschen Teilnehmern scheint es nicht vergönnt, ein Armband zu gewinnen: Bis gestern war kein deutscher Spieler im Heads-up vertreten gewesen, doch mit Moritz Ernst Schmejkal aus Kassel und der 10.000 Dollar Heads Up No Limit Hold&#8217;em Championship änderte sich das schlagartig.</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Bereits am Vorschlusstag traf der blonde 22-Jährige auf schwere Gegner: Zunächst konnte er sich im Duell mit Juan Ramirez beweisen, dann folgte der US-amerikanische Vollprofi David Williams, der in seiner Karriere acht Millionen Dollar allein durch Live-Turniere erspielen konnte. Doch auch er scheiterte an dem deutschen Pokerneuling, der anschließend gleich dem nächsten Großkaliber gegenübertreten musste, dem ersten russischen WSOP Bracelet-Gewinner Alexander Kravchenko. Es schien somit fast ein Wunder, dass Schmejkal diese Vorrunde unbeschadet überlebte und in den Finaltag einzog.</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Gestern erwartete ihn dann dort zunächst Vanessa Rousso: Die gebürtige Französin zeigte sich tatsächlich als schwere Herausforderung, doch am Ende scheiterte auch sie gegen Moritz Ernst Schmejkal, der nicht alleine von seinem Erfolg überrascht zu sein schien. Der Optimismus wurde jedoch nach Verkündung des nächsten Kontrahenten in die Schranken verwiesen: Als vorletztes Hindernis auf dem Weg zum ersten deutschen Bracelet sollte ihm der Aussie Millions-Sieger 2008, Alexander Kostritsyn, gegenübertreten. Nach nur einer unfassbaren halben Stunde Pokeraction saß dieser jedoch an den Rails, sodass sich Schmejkal nun gegen den letzten Herausforderer, Ayaz Mahmood, behaupten muss. Im Laufe des heutigen Tages wird sich in Las Vegas dann die Championship entscheiden.</span></p>
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