Pokermagazin – Pokercraft.de – Online Poker Magazin


Das deutsche Online Poker Magazin

Archive for the 'Turniere' Category

Poker Tipps: Wie spielt man erfolgreich Poker Turniere

Wenn Sie Pokerturniere gewinnen wollen, ist es wichtig, viele Chips sammeln. Aber noch wichtiger ist es, Pokerspiele so zu spielen, dass man nur wenige Chips verliert.

In der Anfangsphase eines Poker Turnieres sollte man auch mittelmäßige Karten spielen, weil die Kosten relativ zum Stack relativ günstig sind. 8-7 für den 3fachen BB zu callen wäre beispielsweise zu Beginn noch zu bezahlen, in den späteren Phasen allerdings nicht mehr. Man sollte so viele Flops wie möglich ansehen und dementsprechend mehr Pots gewinnen.
In der mittleren Phase eines Poker Turniers hängt der Spielstil davon ab, wie man sich in der ersten Phase geschlagen hat.
Hat man jetzt 20x den BB, ist also short, sollte man hauptsächlich zwei verschiedene Pots spielen: entweder die hochwertigen Karten, mit denen man verdoppeln kann. Diese muss man dann sehr aggressiv spielen. Oder die Pots, in denen man mit minimalem Risiko gewinnen kann. Zum Beispiel mittels Blindsteal, wenn man tighte Spieler in den Blinds hat.

Hat man einen mittelmäßigen Stack, also 20-40x den BB, ist es wichtig, die Position auszunutzen.
Hat man einen Bigstack, also >40x den BB, sollte man auch guten Positionspoker spielen, aber man kann jetzt Karten, mit denen man mit einem mittleren Stack nur callen würde, auch mal raisen.
In der späten Phase hängt die Vorgehensweise ebenfalls von der Größe des Stacks ab.
Hier hängt auch alles davon ab, wie viele Chips man hat.

Als Shortstack ist es wichtig, mit guten Händen sofort All-In zu gehen, in der Hoffnung seinen Stack zu verdoppeln. Mit einem mittelmäßigen Stack  sollte man “Coinflips” mit Gegnern, die mehr als 50% des eigenen Stacks haben, aus dem Weg gehen.
Für Bigstacks gilt in der späten Phase eines Turniers, sehr aggressiv zu spielen und jeden Pot angreifen, bis die Gegner anfangen, sich zu wehren. Dann sollte man sich anpassen.

Wenn Sie diese paar Tipps beachten, werden Sie bald ein besserer Turnierspieler sein.

 

Für die besten online Casinospiele klicken Sie hier.

 

 

Comments are off for this post

Der Deal des Monats

Am 30.12.2011 um 20:00 Uhr (MEZ / deutscher Zeit) startet unser letztes Turnier für 2011. Dieses Turnier wird bei 888Poker gespielt. Ein Preispool vom mindestens $400 ist garantiert . Außerdem erhält der Gewinner einen 888Poker Hoodie. 3 weitere Hoodies werden unter allen Teilnehmern verlost.

Teilnehmen dürfen alle Spieler, die sich über Pokertoplist.net bei 888Poker angemeldet und mindestens $10 eingezahlt haben, oder sich vor dem 27.12.2011 23:59 MEZ anmelden und mindestens $10 einzahlen. Spieler die sich nach diesem Zeitpunkt anmelden bekommen zwar unseren verbesserten $800 Bonus, können aber nicht mehr an diesem Turnier teilnehmen.

 

Comments are off for this post

Pokertoplist.net Turnier auf 888Poker

Zum Jahresabschluss haben wir für alle Spieler die sich zwischen dem 1. und 27. Dezember bei 888Poker Anmelden und $10 oder mehr Einzahlen ein Turnier Organisiert. Natürlich dürfen hier auch Spieler Teilnehmen die sich über uns bei 888Poker Registriert haben und bereits eine Einzahlung getätigt haben oder ihre erste Einzahlung im oben genannten Zeitraum tätigen! Die garantierte Gewinnsumme des Turnieres beträgt $400 zusätzlich bekommt der Gewinner einen Poker Hoodie und 3 weitere Hoodies werden unter allen Teilnehmern ausgelost.

 

 

Hier die Turnier Details:

 

Turnier Name: Pokertoplist & Co $400 GNTD Hoodie Tournament

Termin: Freitag den 30. Dezember 2011 um 20.00 Uhr Deutscher Zeit

Teilnehmen dürfen nur Spieler die sich über Pokertoplist.net oder unsere Partnerseiten angemeldet haben.

Der Gewinner bekommt einen 888Poker Hoodie und natürlich die entsprechende Siegprämie, das Turnier hat einen Garantierten Preispool von $400 und ein Buy-in von $3 + 0,30, Rebuys sind möglich.

Anmeldungen sind 2 Stunden vor Turnierbeginn möglich.

Comments are off for this post

Der spanische Spieler Carlos Casaprima gewinnt das Chilipoker DeepStack Open Marrakech.

Nachdem Erfolg vom letzten Jahr hat das Chilipoker DeepStack Open in diesem Jahr in dem Casino de Marrach zum zweiten Mal stattgefunden. Der spanische Spieler Carlos Casaprima hat €31,786 (Dirhams 356,004) gewonnen. Carlos hat Vicente Ortiz, den Runner-Up, sowie die insgesamt 249 Spieler in den letzten 3 intensiven Poker-Tagen erfolgreich geschlagen!

 

Sonne, Hitze, ein reiche Buffets und viel Spass, sowie die unzähligen Spieler aus Marokko, Frankreich, Deutschland, Spanien und Skandinavien haben auch diesmal wieder zu einer exzellenten Atmosphäre beigetragen. Die perfekte Kombination des Chilipoker DSO war wieder wie gewöhnlich: ein Buy In von €550, Chip Starting Stack  50,000 Chips und Blinds von 60 Minuten.

 

Carlos Casaprima hat dank seines DSO VIP Status und nachdem er einen Bounty Spieler eliminiert hat, auch ein extra DSO Ticket gewonnen und dies zusätzlich zu seinem Hauptgewinn. Insgesamt haben 12 Spieler den VIP Status erworben und jeder von ihnen hat online über 1,000 FPPs gesammelt. Diese 12 Spieler sind die glücklichen Gewinner unserer DSO VIP Promo und es hat sich gelohnt, denn jeweils 2 Spieler haben entweder einen Laptop, iPad oder Beats Dr. Dre Kopfhörerset gewonnen. Ausserdem haben die 3 DSO VIP Spieler, die sich der Bubble am nahesten befanden (40.; 44. und 48. Platz) €735 (Dirhams 8,091) gewonnen. Hier nachstehend findest du weitere Informationen betreffend der Details des DSO VIP Status und Promo, klicke einfach auf www.deepstackopen.com


Nach den ersten 3 Etappen im Jahr 2011, Costa Brava im März, Cannes im April und Marrakech letztes Wochenende, werden die nächsten Etappen des Chilipoker DeepStack Open in dem Portomaso Casino in Malta zwischen dem 06. und 09. Oktober, dann in Wien zwischen dem  03. und 06. November und letzte Etappe für dieses Jahr im Dezember noch einmal in dem Casino de Marrakech stattfinden. Poker spielen auf CasinoVerdiener.com

 

Am Ende dieser aufregenden Chilipoker DeepStack Open Saison 2011 werden die drei Top Spieler unseres Leaderboards jeweils ein volles Jahr 2012 DSO Sponsorship erhalten. Das Sponsorship enthält die Teilnahme an jedem DSO Event, einschliesslich Buy In, Übernachtung und Bargeld für die Reise. Den Stand des augenblicklichen Leaderboards kannst du online auf www.deepstackopen.com finden. Dort stehen dir auch weitere Informationen betreffend der Registrierung und online Qualifiers für die nächste Etappe zur Verfügung.

 

Offizielle Resultate für den Hauptevent des Chilipoker DeepStack Open Marrakech Sommer:


1.: Carlos Casaprima – €31,786 (MAD 356,000) -Spanien

2.: Vicente Ortiz – €19 746 (MAD 221,150) -Spanien

3.: Bensamoun Olivier – 12 040 (MAD 134,850) -Frankreich

4.: Hsissen Mehdi – €7 946 (MAD 89,000) -Marokko

5.: Jacquin Cyril – €5,539 (MAD 62,040) -Frankreich

6.: Lahlou Omar – €4,575 (MAD 51,240) -Marokko

7.: Sacrispeyre Patrick – €3,612 (MAD 40,450) -Frankreich

8.: Rabut Eric – €2,889 (MAD 32,360) -Frankreich

9.: Atkin Stuart – €2,408 (MAD 26,970) -UK

Nach einer kurzen Sommerpause wird unsere nächste DSO Etappe in Malta dem Portomaso Casino vom 06 bis 09. Oktober stattfinden.

 

 

Comments are off for this post

Deutsche Dominanz bei WPT Marrakesh

In der kommenden Nacht wird sich entscheiden, wer als Sieger der World Poker Tour in Marrakesh hervor geht und die Chancen auf einen deutschen Sieg könnten kaum besser sein.

Drei der neun Spieler am Final Table kommen aus Deutschland und angeführt wird der Finaltisch von zwei Deutschen, Sebastian Homann und Dominik Nitsche. Homann führt mit 1.539.000 Chips vor Nitsche mit 1.479.000. Auf Platz 3 steht Guillaume Cescut, der mit 956.000 Chips aber schon einen deutlichen Rückstand hat. Der dritte deutsche im Bunde ist Felix Oberauer, der mit 499.000 Chips auf dem siebten Platz steht.

Chipcount WPT Marrakesh 2010

Sebastian Homann 1.539.000
Dominik Nitsche 1.479.000
Guilliame Cescut 956,000
Johan Williamson 693,000
Sebastian Compte 529,000
Guillaume de la Gorce 516,000
Felix Oberauer 499,000
Patrick Muleta 244,000
Julien Labuissiere 210,000

Immer mehr Online Casinos bieten in ihren Poker Räumen Casino Spiele wie beispielsweise Online Roulette für ihre Pokerspieler an.

Comments are off for this post

Kent Lundmark gewinnt European Poker Tour Barcelona

Am Final Table in Barcelona kamen die Spieler aus acht verschiedenen Nationen, unter anderem auch Deutschland.

Die Entscheidung bei der European Poker Tour Barcelona fiel am Wochenende. Als Sieger ging Kent Lundmark (22) aus Schweden hervor und kassierte ein Preisgeld in Höhe von 825,000 Euro nachdem er sich im Heads up gegen Jesus Cortes Lizano aus Spanien durchsetzen konnte.

Zu Beginn des Heads up hatte Lundmark einen Vorteil von 2 Millionen Chips und er schaffte es die Führung auszubauen und das Spiel zu dominieren. Cortes nahm 525,000 Euro für den zweiten Platz nach Hause.

Den Finaltisch hatten folgende Spieler erreicht: Lundmark aus Schweden und Cortes aus Spanien, Konstantin Puchkov aus Russland, Shander de Vries aus Holland, Giuseppe Pantaleo aus Deutschland, Thor Stang aus Norwegen, Georgios Skotadis aus Griechenland und Francesco Notaro aus Italien.

Für Lundmark, der ein etablierter Online Poker Spieler ist, war es der größte Sieg in einem Live Turnier. Seine bis dahin beste Live Performance war im Januar dieses Jahr beim PokerStars Caribbean Adventure Main Event, wo er $66,000 gewann.

Comments are off for this post

NAPT Los Angeles – Joe Tehan kam, sah und siegte

Etwas im Schatten der Geschehnisse in Macao wurde am vergangenen Donnerstag der Final-Table der North American Poker Tour Los Angeles ausgetragen. Am Vortag war bereits die achtköpfige Finalbesetzung der ursprünglich 701 Teilnehmer ermittelt worden, wobei auch der Profi Jason Mercier den Sprung in die letzte Runde schaffte. Als Zweiter im Chipcount hatte dieser zu Beginn auch relativ gute Chancen auf den Sieg, wurde dann jedoch schon auf den siebten Platz durch Joe Tehan verbannt. Dieser hatte bereits zuvor Jake Toole eliminiert, schickte dann auch noch Michael Binger, Ray Henson, Van Nguyen und schließlich auch noch Al Grimes an die Rails, sodass Tehan mit hohem Vorsprung ins Heads-up einzog und dort schließlich auch Kontrahent Christopher DeMarci bezwang. In der letzten Hand zeigte Letzterer König Vier, während Joe Tehan König Zehn vorzuweisen hatte; das Board brachte Drei Fünf König Fünf Vier und damit den Sieg für Tehan, dem in diesem Finale wirklich alles gelungen war und der sich deshalb über 725.000 Dollar freuen durfte.

Comments are off for this post

Deutscher wird Dritter beim Wochenereignis in Amsterdam

Am vergangenen Dienstag startete in Amsterdam die seit 1993 stattfindende Master Classics of Poker, wobei sich auch einige internationale wie deutsche Profis am grünen Filz wiederfanden, wie beispielsweise Arnaud Mattern, Bertrand Grospellier, Noah Boeken, Manig Löser oder Dominik Nitsche. Insgesamt 249 Pokerspieler aus aller Welt fanden sich am ersten Turniertag in der niederländischen Hauptstadt ein und zahlten das Buy-in von 6.250 Euro.

Nachdem sich dann am zweiten Turniertag recht schnell Manig Löser und Dominik Nitsche verabschieden mussten, setzte man Hoffnung auf den verbliebenen deutschen Vertreter Khiem Nguyen, der am Mittwochabend dann sogar den dritten Rang im Chipcount belegte. Und auch am Folgetag machte der aus Vietnam stammende Deutsche eine gute Figur und konnte sich von den 45 gestarteten Spielern an Tag 3 für den Final-Table qualifizieren. Als Achter im Chipcount schienen zwar die Chancen zu Beginn nicht allzu vielversprechend für den deutschen Pokerspieler zu stehen, doch er kämpfte sich durch, sodass er erst kurz vor dem Einzug ins Heads-up scheiterte und mit dem dritten Platz rund 142.000 Euro kassierte. Am Ende der Master Classics of Poker stand dann übrigens Marcel Bjerkmann aus Norwegen auf dem Siegertreppchen und kassierte dafür 403.000 Euro.

Comments are off for this post

WSOP-Champion 2010 steht fest!

Nachdem bereits am Samstag vor einer Woche auch in Las Vegas der erste Finaltag der World Series of Poker 2010 gespielt worden war, traten am Montagabend (nach deutscher Zeit) die beiden verbliebenen Finalisten Jonathan Duhamel und John Racener der 41. WSOP im Rio All Suites Hotel & Casino gegeneinander an. Das Heads-up gestaltete sich trotz des anfangs deutlichen Vorsprungs des kanadischen Jünglings Duhamel als spannend, da Racener zeitweise einen Erfolgskurs hatte, am Ende callte er jedoch mit König Acht das All-in, während der Kanadier Ass Bube vorzeigte. Das Board brachte mit Neun Vier Vier Sechs Fünf gar nichts, sodass Jonathan Duhamel mit der High Card das größte Pokerturnier der Welt und fast 9 Millionen US-Dollar gewann. Im Übrigen ist Duhamel der erste kanadische WSOP-Champion der Geschichte. Der US-Amerikaner John Racener kassierte mit Rang zwei jedoch immer noch 5,5 Millionen Dollar.

Comments are off for this post

Das Finale der skandalgeprägten Partouche Poker Tour 2010

Nachdem der Deutsche Ali Tekintamgac bereits am Freitag vor einer Woche wegen arglistiger Täuschung aus dem Finale der französischen Partouche Poker Tour disqualifiziert worden war, traten die nun acht Finalisten einen Tag später zusammen, um den Sieger aus ihren Reihen zu ermitteln. Als einziger deutscher Vertreter war auch noch Tobias Reinkemeier mit von der Partie, allerdings mit einer relativ schlechten Ausgangsposition im Chipcount. Und so landete er schon recht schnell im All-in gegen den französischen Kontrahenten Raphael Kroll, der ein Paar Könige vorzeigen konnte, während Reinkemeier auf sein Ass Dame vertraut hatte. Das Board brachte keine Hilfe und der deutsche Profi musste sich so mit den 131.000 Euro Prämie als Achter zufriedengeben.

Am Ende des ersten Finaltages waren dann nur noch Chipleaderin Vanessa Selbst und eben Raphael Kroll im Rennen um den Turniersieg, sodass beide am Sonntag vor einer Woche für das Heads-up antraten. Am Ende landeten beide im All-in, Selbst mit einem Paar Damen, Kroll mit König Sechs auf der Hand; das Board brachte Zehn Ass Zwei Acht Sieben und damit den Sieg für die professionelle Pokerspielerin, die sich über 1,3 Millionen Euro freuen durfte.

Comments are off for this post

Das Finale der World Series of Poker 2010

Mit dem Samstag wurde nicht nur die World Poker Tour Amneville entschieden, gleichzeitig startete in Las Vegas auch das große Finale der diesjährigen World Series of Poker. Die “November Nine” um Chipleader Jonathan Duhamel kamen nach einem ausgiebigen Fotoshooting am Pokertisch dann auch irgendwann zum Pokern. Als erster Finalist musste sich dabei Soi Nguyen verabschieden, der mit Ass König an dem Damenpaar von Jason Senti scheiterte. Ihm folgten anschließend Matthew Jarvis, Senti und John Dolan an die Rails, bis schließlich auch der heimliche Favorit und Pokerprofi Michael Mizrachi an der Reihe war: Mit Dame Acht setzte dieser gegen das Ass-Paar von Jonathan Duhamel all-in und konnte sich auch durch das Board nicht mehr retten. Nachdem auch der Italiener Filippo Candio eliminiert worden war, kam es zum Kampf um den Einzug ins Heads-up. Schließlich musste sich Joseph Cheong verabschieden, sodass zum zweiten Finaltag nur noch Chipleader Jonathan Duhamel und John Racener antreten werden.

Comments are off for this post

Das nächste Poker-Wochenereignis: WPT Amneville

Am vergangenen Dienstag schon startete im französischen Amneville die nächste Station der World Poker Tour. Insgesamt nahmen 541 Pokerspieler aus der ganzen Welt an den beiden Starttagen die Karten in die Hand – Rekord für die “World Poker Tour”, die damit die höchste Teilnehmerzahl außerhalb der Vereinigten Staaten verzeichnen konnte. Mit von der Partie waren dabei unter anderem auch Bertrand Grospellier, Jake Cody, Antoine Saout, Arnaud Mattern Dragan Galic sowie einige deutsche Profis, wie beispielsweise Dominik Nitsche. Letzterer konnte dann am zweiten Turniertag von sich überzeugen, als er von den 236 Qualifikanten für den Donnerstag am Ende Rang sechs im Chipcount belegen konnte. Daneben gab es noch einige weitere deutsche Vertreter, die den Sprung in Tag 3 der WPT Amneville schafften.

Sie alle mussten am Freitag jedoch ihr Turnier-Aus hinnehmen, trotz ihrer mehr oder weniger guten Ausgangsposition. Bester Deutscher wurde am Ende Philipp Legath, der schließlich gegen Sam El Sayed mit einem Paar Siebener im All-in landete: Sein schweizerischer Kontrahent zeigte Dame Acht und brachte in Kombination mit dem Board einen Flush zustande, der den Deutschen auf den neunten Platz verbannte und ihm immerhin 25.000 Euro einbrachte. Als es dann am Samstag ins Finale ging, waren insgesamt acht Teilnehmer verblieben, angeführt von eben dem Schweizer El Sayed mit 4,8 Millionen Chips und einigen französischen Verfolgern. Diese konnten am Ende jedoch auch nichts mehr an der Führungsposition des Schweizer Spielers ändern, der somit am Ende den Turniersieg sowie 426.000 Euro kassierte.

Comments are off for this post

European Poker Tour Wien 2010: Das Wochenereignis



Nach einer Pause von sechs Jahren startete vergangene Woche Dienstag wieder die European Poker Tour in der österreichischen Hauptstadt Wien. Vor der Kulisse des klassisch-idyllischen Kursalons traten am ersten Starttag 234 Pokerspieler an, an Tag 1B anschließend dann nochmals 353 Spieler aus aller Welt. Mit von der Partie waren dabei unter anderem Tom Dwan, Daniel Negreanu, David Benyamine, JP Kelly, Bertrand Grospellier, John Juanda sowie die deutschen Profis Sebastian Ruthenberg, Michael Keiner, Michael Skender, Florian Langmann, Johannes Strassmann und Tobias Reinkemeier. Erfreulicherweise waren die deutschen Teilnehmer allgemein in Vielzahl am grünen Filz zu sehen, sodass unter den 278 Qualifikanten für den zweiten Turniertag zahlreiche Landesvertreter zu finden waren.

Besonderes Aufsehen erregte am zweiten Turniertag der kanadische PokerStars-Profi Daniel Negreanu, der sich vom ursprünglichen Mittelfeld auf die Chiplead-Position kämpfen konnte. Mit 893.000 Chips schloss er den Donnerstag ab, wohingegen zahlreiche deutsche Spieler im Aus landeten, wie beispielsweise Jan Heitmann, Michael Skender oder Sebastian Ruthenberg. Und auch für Boris Becker und Tom Dwan fand das Turnier an diesem Tag sein Ende. Ausreichende deutsche Vertretung fand sich jedoch auch am dritten Turniertag – besonders durch den Deutsch-Griechen Konstantinos Nanos, der den Erfolgskurs Negreanus nachzuahmen schien und diesen am Ende sogar mit über zwei Millionen Chips überholte. Unter den 24 verbliebenen Spielern für Tag 4 fanden sich auch noch Michael Eiler, Andreas Wiese, Tonio Röder, Matthias Lotze und Nima Ahary, die am Samstag schließlich um den Einzug ins Finale kämpften. Immerhin gelang dies dann auch den Deutschen Eiler, Lotze und Wiese sowie dem Deutsch-Griechen Konstantinos Nanos und Pokerikone Daniel Negreanu, der als Chipleader einzog.

Nach einer Pause von sechs Jahren startete vergangene Woche Dienstag wieder die European Poker Tour in der österreichischen Hauptstadt Wien. Vor der Kulisse des klassisch-idyllischen Kursalons traten am ersten Starttag 234 Pokerspieler an, an Tag 1B anschließend dann nochmals 353 Spieler aus aller Welt. Mit von der Partie waren dabei unter anderem Tom Dwan, Daniel Negreanu, David Benyamine, JP Kelly, Bertrand Grospellier, John Juanda sowie die deutschen Profis Sebastian Ruthenberg, Michael Keiner, Michael Skender, Florian Langmann, Johannes Strassmann und Tobias Reinkemeier. Erfreulicherweise waren die deutschen Teilnehmer allgemein in Vielzahl am grünen Filz zu sehen, sodass unter den 278 Qualifikanten für den zweiten Turniertag zahlreiche Landesvertreter zu finden waren.

Besonderes Aufsehen erregte am zweiten Turniertag der kanadische PokerStars-Profi Daniel Negreanu, der sich vom ursprünglichen Mittelfeld auf die Chiplead-Position kämpfen konnte. Mit 893.000 Chips schloss er den Donnerstag ab, wohingegen zahlreiche deutsche Spieler im Aus landeten, wie beispielsweise Jan Heitmann, Michael Skender oder Sebastian Ruthenberg. Und auch für Boris Becker und Tom Dwan fand das Turnier an diesem Tag sein Ende. Ausreichende deutsche Vertretung fand sich jedoch auch am dritten Turniertag – besonders durch den Deutsch-Griechen Konstantinos Nanos, der den Erfolgskurs Negreanus nachzuahmen schien und diesen am Ende sogar mit über zwei Millionen Chips überholte. Unter den 24 verbliebenen Spielern für Tag 4 fanden sich auch noch Michael Eiler, Andreas Wiese, Tonio Röder, Matthias Lotze und Nima Ahary, die am Samstag schließlich um den Einzug ins Finale kämpften. Immerhin gelang dies dann auch den Deutschen Eiler, Lotze und Wiese sowie dem Deutsch-Griechen Konstantinos Nanos und Pokerikone Daniel Negreanu, der als Chipleader einzog.

Comments are off for this post

World Poker Tour Festa al Lago: Der Sieger ist …

Bereits am Sonntag vor einer Woche hatte im Casino Bellagio in Las Vegas der zweite Turniertag der World Poker Tour Festa al Lago sein Ende gefunden, sodass vor genau einer Woche schließlich Tag 3 ausgetragen wurde, unter anderem mit Vanessa Selbst, Daniel Negreanu und Annette Obrestad. Letztere hatte zwar mit Rang zwei im Chipcount eine vielversprechende Ausgangsposition, doch am Ende dieses Turniertages war sie dann ins Mittelfeld der 41 verbliebenen Teilnehmer gerückt, wohingegen Stephen O’Dwyer, gefolgt von Jeff Madsen, den Chiplead innehatte.

Das Blatt wendete sich jedoch dann am Montag, zum vierten Turniertag, als die norwegische Pokerspielerin wieder aufdrehte und am Ende über 2 Millionen Chips vorzeigen konnte und damit als Chipleaderin die letzten 13 Spieler des Turniers anführte. Ebenfalls noch mit von der Partie waren auch noch Allen Kessler und Jeff Madsen, als es dann am Dienstag in den vierten Tag ging: Skip Wilson, ein bisher eher unauffälliger Spieler, erwies sich plötzlich als Annette Obrestads größter Gegner, der ihr im Laufe des Tages sämtliche Chips abnahm und sie schließlich auf den 13. Platz eliminierte. Allerdings schafften auch ihre Profi-Kollegen Kessler und Madsen nicht den Sprung in die finale Runde, die von Randal Flowers angeführt wurde.

Obwohl dieser zu Beginn nur einen relativ kleinen Vorsprung zu seinem Verfolger Noah Schwartz hatte, dominierte er schnell den sechsköpfigen Final-Table, sodass er schließlich im Heads-up gegen Michael Benvenuti landete. Gegen die Übermacht Flowers hatte aber auch er keine Chance, sodass die beiden recht früh in der finalen Hand landeten, wobei Randal Flowers mit einem Pair siegte.

Comments are off for this post

WPT Festa al Lago bringt hohe Starpräsenz und Preisgelder

Während auf dem hiesigen Kontinent die nächste European Poker Tour in Wien noch auf sich warten lässt, wird in Las Vegas momentan die World Poker Tour Festa al Lago ausgetragen. Insgesamt 335 Teilnehmer wurden gezählt, was einen Preispool von über 3,2 Millionen US-Dollar einbrachte. Für einen besonders spektakulären Auftritt am zweiten Turniertag sorgten dabei die norwegische Pokerspielerin Annette Obrestad sowie der US-amerikanische Kollege Matt Affleck. Erstere hatte einen so guten Tag erwischt, dass sie schließlich sogar einen Kontrahenten mit Drei Sieben auf der Hand eliminieren konnte – das Board hatte die Straight für die Norwegerin gebracht. Matt Affleck machte es noch besser und beendete den Turniertag als Chipleader mit 585.000 Chips, dicht gefolgt von Obrestad. Ebenfalls noch im Rennen sind die Pokerprofis Jeff Madsen, Men Nguyen, Vladimir Schmelev, Barry Greenstein oder Vanessa Selbst.

Comments are off for this post

Poker-Europameisterschaft Baden: Galic scheitert im Heads-up

Zweifellos hatten die Veranstalter der Poker Europameisterschaft-Baden mehr erwartet als die 155 Teilnehmer der 4.000 Euro No Limit Hold’em-Meisterschaft. Doch immerhin gesellten sich am vergangenen Dienstag dann auch einige Profis zu der Pokerrunde um den EM-Titel, wie beispielsweise Alex Kravchenko, Markus Golser, Florian Langmann, Michael Keiner oder Markus Lehmann. Von ihnen schaffte es jedoch keiner in den zweiten Tag. Besser erging es Dragan Galic, der bereits nach dem ersten Tag den dritten Rang im Chipcount belegte und seine Position an Tag 2 weiter ausbauen konnte.

An diesem zweiten Turniertag wurde das Teilnehmerfeld bereits auf die letzten zehn Finalisten reduziert. Neben Chipleader Dragan Galic mit über 983.000 Chips schafften es jedoch auch zwei Deutsche an den Final-Table: Ismael Bojang hatte insgesamt 352.000 Chips sammeln können und damit eigentlich recht gute Chancen; ganz knapp war dagegen Heinz Kamutzki ins Finale eingezogen mit gerade einmal 60.000 Chips. Am Donnerstag landete er schließlich auf Rang sieben, sein Landsmann Bojang immerhin auf Platz vier. Im Kampf um den Einzug ins finale Heads-up lieferten sich schließlich Pokerprofi Dragan Galic, Mihai Manole und Markus Feurle einen spannenden Kampf, den Letzterer jedoch nach zahlreichen Händen verlor und sich damit mit der Bronzemedaille begnügen musste. Trotz der großartigen Leistung des in Deutschland lebenden Kroaten Galic reichte es am Ende jedoch auch nicht für ihn für den Turniersieg; Mihai Manole aus Rumänien freute sich dagegen über den Titel und die 161.000 Euro Preisgeld.

Comments are off for this post

Die Final-Table der EPT London 2010

Es war eine Woche, die fast alles bot – von zwei Final-Tables der European Poker Tour London bis hin zur nahezu üblichen Spannung an den virtuellen Pokertischen von Full Tilt Poker. Nachdem vor exakt einer Woche der Vorschlusstag des Main-Events der EPT London die acht Finalisten ergeben hatte, ging es am vergangenen Dienstag dann in die letzte Runde, unter anderem mit John Juanda und Tom Marchese. Letzterer musste sich jedoch direkt nach Per Ummer verabschieden und auch Fernando Brito, Kayvan Payman und Artur Wasek hatten kein Glück und schieden vorzeitig aus.

John Juanda zeigte dagegen eine solide Leistung und konnte einige seiner Kontrahenten an die Rails befördern – so auch den Dritten im Bunde, nämlich Kyle Bowker, der gegen den US-Profi im Kampf um den Einzug ins finale Heads-up landete, am Ende jedoch an einem Flush scheiterte. Und so landete Juanda mit einem großen Vorsprung im Duell gegen David Vamplew. Dieses endete schließlich in folgender Hand: Juanda setzte mit König Zwei gegen Ass Drei von Vamplew all-in; das Board brachte Drei Ass Zehn Neun Sechs und damit den Sieg für den britischen Spieler, der 900.000 Britische Pfund kassierte.

Bei dem parallel stattfindenden High Roller-Event der EPT London gab es daneben auch noch eine deutsche Beteiligung: Fabian Quoss landete als Dritter im Chipcount im Finale, das bis dato jedoch von Profi Vanessa Selbst angeführt wurde. Der deutsche Vertreter hatte jedoch am Dienstag kein Glück, ebenso wie die Chipleaderin: Quoss landete auf Rang fünf, Selbst musste sich mit dem vierten Platz begnügen. Durchsetzungsvermögen bewies letztendlich dagegen der Argentinier Nacho Barbero, der sich den Sieg und die 556.000 Pfund Siegerprämie holte.

Comments are off for this post

European Poker Tour London – Die Deutschen fahren Achterbahn

Kaum war die World Series of Poker Europe beendet, ging es am vergangenen Mittwoch in London zugleich mit der European Poker Tour weiter. Fast 340 Spieler waren an Tag 1A anwesend und leisteten den Buy-in von 5.325 Britischen Pfund, unter anderem auch Chad Brown, Sorel Mizzi, Jeff Madsen und Vanessa Selbst, die sich jedoch allesamt schon am Starttag verabschieden durften. Besser sah es dagegen für die deutschen Spieler vor Ort aus, die mit Konstantin Bücherl auf Rang zwei des Chipcounts sowie Benjamin Spindler, Jörg Niepenberg und Jan Heitmann im vorderen Mittelfeld gut vertreten waren. Nicht ganz so erfolgreich waren die Deutschen an Tag 1B, an dem nochmals 509 Teilnehmer gezählt wurden – ein neuer Teilnehmerrekord in der britischen Hauptstadt. Mit Sandra Naujoks, Florian Langmann, Sebastian Ruthenberg, Boris Becker und Moritz Kranich schafften es jedoch ebenfalls die Profis in den zweiten Turniertag.

Von den 24 deutschen Spielern, die sich unter die 381 Qualifikanten des zweiten Tages hatten mischen können, blieben am Freitag jedoch nicht viele am grünen Filz: Immerhin Benjamin Spindler konnte sich am Ende mit 622.000 Chips auf den vierten Rang des Chipcounts platzieren und auch Peyman Lüth und Konstantin Bücherl landeten weit vorne – ebenso auch Phil Ivey, Daniel Negreanu, Alex Kravchenko oder Arnaud Mattern. Das änderte sich jedoch am Samstag mit dem dritten Turniertag: 124 Spieler waren zu Beginn mit von der Partie, am Ende waren es dann nur noch 24 Verbliebene – und kein einziger Deutscher. Mit John Juanda, Tom Marchese, Joe Hachem und Chad Brown schafften es jedoch immerhin ein paar Pokergrößen in den Vorschlusstag.

Comments are off for this post

James Bord gewinnt World Series of Poker Europe

Es war eine spannende Woche in London, begonnen mit dem Vorschlusstag der World Series of Poker Europe 2010 vor einer Woche: Insgesamt 22 Spieler hatten es in den vierten Turniertag geschafft, unter anderem auch Phil Ivey, Arnaud Mattern und Viktor Blom. Von ihnen schaffte es jedoch keiner ins Finale, das am Ende des Turniertages von Dan Fleyshman mit 1,95 Millionen Chips angeführt werden sollte. Der britische Profi und Favorit Roland de Wolfe hatte sich zwar für den Final-Table qualifizieren können, musste sich letztendlich jedoch mit dem vierten Platz begnügen, nachdem er mit König Dame an Ass Acht gescheitert war. Besser erging es James Bord und Fabrizio Baldessari, die im Heads-up landeten und mehrere Stunden um den Turniersieg kämpften. In der letzten Hand landeten der Italiener und der Engländer mit einem Paar Fünfer und einem Paar Zehner im All-in; das Board brachte Neun Neun Acht Bube Ass und James Bord wurde Bracelet-Gewinner und um 830.000 Britische Pfund reicher.

Comments are off for this post

Markus Lehmann zu den November Nine 2010

Die Spekulationen um die sogenannten November Nine, also der Finalisten der diesjährigen World Series of Poker, geht weiter. Von deutscher Seite hat sich nun auch Markus Lehmann zu Wort gemeldet. Der inzwischen in Liechtenstein wohnende Poker-Profi gab im Rahmen seines Interviews seine Meinung zu der diesmaligen Besetzung bekannt, wobei der Deutsche nicht explizit einen Favoriten nannte, aber dennoch seine Anerkennung gegenüber einem Finalisten besonders zum Ausdruck brachte: Michael sei ein toller Kerl und natürlich auch ein sensationell guter Spieler. Er hätte Chancen, sagte Lehmann im Interview. Allerdings gab der Profi auch zu bedenken, dass die Mitglieder der November Nine andere Pokerspieler als jene wären, die es geschafft hatten, ins Finale einzuziehen. In der Zwischenzeit gab es für sie die Möglichkeit, sich weiterzubilden.

Comments are off for this post

Ein Bracelet aus Europa: Jeff Lisandro siegt bei der WSOP Europe

Letzte Woche Donnerstag startete in London im Rahmen der World Series of Poker Europe das zweite Event, ein Pot Limit Omaha-Turnier mit einem Buy-in von stolzen 5.250 Britischen Pfund. Insgesamt traten am ersten Turniertag 120 Spieler an und schafften damit einen Preis-Pool von über 600.000 Pounds. Mit von der Partie waren dabei unter anderem auch Phil Ivey, Jason Mercier, John Juanda, Tom Dwan, Annette Obrestad, Phil Hellmuth und Michael Mizrachi, wobei alle genannten Profis den Sprung in Tag 2 nicht schafften, sondern bereits verfrüht ihre Sachen packen mussten. Besser sah es dagegen für Jeff Lisandro oder Jeff Madsen aus, der am Ende mit 81.300 Chips im Chipcount immerhin den dritten Rang innehatte.

Der zweite Tag in Event Numero zwei im Casino at the Empire London fiel mit einer Besetzung von immerhin 49 Spielern aus, wobei das Tagesziel sich auf die Ermittlung der Finalbesetzung beschränkte. Am Ende standen dann die 15 verbliebenen Teilnehmer fest, wobei sich unter anderem Joe Serock, Samuel Stein, Jeff Madsen auch Jeffrey Lisandro für den dritten Tag qualifizieren konnte. Gestern zeigte Letzterer dann eine großartige Leistung, setzte sich recht früh an die Spitze und landete schließlich auch im Heads-up, wo er gegen Joe Serock antreten sollte. Die beiden lieferten sich eine kurzatmige Begegnung, die schließlich in der finalen Hand mündete. Mit einem Flush landete Lisandro dabei die bessere Hand und gewann so die 160.000 Britischen Pfund sowie sein erstes WSOP Europe-Bracelet.

Comments are off for this post

Phil Laak gewinnt Event 1 der WSOP Europe 2010

Es begann mit dem vergangenen Dienstag in London und inzwischen sind schon zwei Bracelets vergeben: die World Series of Poker Europe ist voll im Lauf. Nachdem die Besetzung des Final-Table der ersten Events schon am Donnerstag ermittelt worden waren, traten tags darauf schließlich David Peters, Andrew Panting, Chris Bjorin, Willie Tann, Ilan Rouah und Phil Laak gegeneinander an. Dem irischen Pokerprofi Laak gelang schließlich der Einzug ins Heads-up gegen Andrew Panting. In deren letzten Hand setzte der Ire mit König Fünf auf der Hand all-in und sein Kontrahent callte mit Ass Neun. Das Board brachte anschließend Sieben Vier Vier Fünf Dame und Phil Laak kassierte mit einem Paar Fünfer die Siegerprämie von über 170.000 Britischen Pfund sowie sein erstes Bracelet.

Comments are off for this post

WSOP Europe im vollen Gange



Nachdem sich der Sommer dem Ende neigt und der Herbst wieder einzieht, beginnen nun auch wieder einige Pokerturniere. Darunter auch die von “betfair” ausgerichtete “WSOP Europe”. Sie begann am vergangenen Dienstag, dem 14. September und wird am 23. September enden. Am Dienstag startete das erste von fünf Events, das “Six Handed No Limit Holdem”, in welchem es um ein Preisgeld von 2.650 Pfund ging. Am Mittwoch wurde dieses fortgesetzt und selbstverständlich sind auch wieder zahlreiche bekannte Spieler dabei. Unter ihnen auch Phil Laak und Andrew Paintling.

Nachdem das erste Event beendet ist und die Zahl der Teilnehmer nun etwas eingeschränkt wurde, startete heute das Zweite. In diesem wird “Pot Limit Omaha” gespielt und am morgigen Freitag startet bereits das dritte Event mit “No Limit Holdem”. Wer die Veranstaltung letztlich gewinnen wird, ist noch fraglich, doch Andre Paintling kann nach dem zweiten Spieltag bereits ein Chip-Konto von 627.500 vorweisen und gilt zurzeit als Favorit. Doch bekanntermaßen kann sich beim Poker jederzeit alles wieder wenden.

Comments are off for this post

“English Poker Open” enden mit deutschem Sieg



Die alteingesessenen Poker-Profis werden zunehmend durch jüngere abgelöst. Zu diesen gehört auch der 28-jährige Fabian Quoss. Dieser gewann nun die “English Poker Open” und erzielte dadurch auch seinen ersten internationalen Turnier-Sieg. Zusätzlich zum Ruhm erhielt der Deutsche 220.000 Pfund. Freudestrahlend berichtete er von seinem Turniersieg, auf welchen er lange gewartet hat. Er erzählte außerdem, dass er bereits vier Mal einen “Heads-up” erreichte, bisher jedoch immer als Verlierer aus diesem hervorging.

Eine dieser Niederlagen war im vergangenen Jahr auf der WSOP. Durch diese scheiterte der Nürnberger kurz vor einem Braceletgewinn. Das Finale, welches im “Palm Beach Casino” in London ausgetragen wurde, gewann Fabian Quoss gegen Sebastian Crul, einem aus Holland stammendem Poker-Spieler. Dieser spielte angeblich sein erstes Live-Turnier, weshalb ihm bereits sehr viel Ruhm zukommt, weil er es soweit geschafft hat. An der Veranstaltung nahmen auch andere bekannte Spieler teil, welche jedoch schon vor dem Finale ausschieden. Zu ihnen gehört Phil Laak, welcher mit einem 18. Platz den Weg nach Hause antrat – sowie Liv Boeree, die den zwölften Platz belegte.

Comments are off for this post

Pokeraction bei der PartyPoker World Open VI

Bereits am Donnerstag letzte Woche war die Besetzung des Final-Table der PartyPoker World Open VI in Mayfair ermittelt worden. Mit von der Partie waren am Freitag dann zu Finalrunde Sam Trickett, John Duthie, Yevgeniy Timoshenko, Andrew Robl, Toby Lewis, Juha Helppi und Dale Hoy – ein wahrlich starbesetzter Tisch, der entsprechend viel Action bot.

So beispielsweise das All-in zwischen Robl und Lewis, das mit einem Flop aus Dame Dame Neun begann und mit einem Turn und River aus Fünf und Neun endete. Andrew Robl deckte schließlich ein Paar Neuner auf – ein Vierling also, wobei an dieser Stelle daran erinnert sei, dass die mathematische Wahrscheinlichkeit für “Four of a kind” bei gerade einmal 0,024 % liegt. Somit war es nahezu ein Wunder, dass Toby Lewis mit einem Damenpaar noch einen besseren Vierling vorweisen konnte und damit seinen Kontrahenten vom Tisch eliminierte. Im Heads-up landeten dagegen jedoch Sam Trickett und Yevgeniy Timoshenko, wobei der Engländer am Ende mit einem Two Pair siegte und 200.000 Dollar kassierte.

Comments are off for this post

Partouche Poker Tour Cannes 2010 – Die Finalbesetzung steht fest!

Nachdem sich schon am Sonntag 61 Pokerspieler für den vierten Turniertag der Partouche Poker Tour in der südfranzösischen Metropole Cannes qualifiziert hatten, ging es am Montag mit eben diesem weiter. Mit von der Partie waren dabei unter anderem auch noch Vanessa Selbst und Phil Laak sowie die deutschen Pokerprofis Ali Tekintamgac, der bei der diesjährigen World Poker Tour Barcelona siegte, und Tobias Reinkemeier, der sich dieses Jahr bei der European Poker Tour Grand Final den Turniersieg holte. Beide schafften dann auch den Sprung, zusammen mit Vanessa Selbst, Phil Laak und 14 weiteren Spielern, in den Vorschlusstag. Überschattet wurden die Ergebnisse jedoch von den Beschwerden und der Unzufriedenheit der Teilnehmer über die Turnierleitung. So hatte beispielsweise ein dänischer Spieler in einer Pause seinen Tisch mit 43.000 Chips verlassen – als er zurück kam, waren es dann nur noch 33.000 Chips. Es wurde jedoch nichts unternommen, obwohl der Missstand schriftlich und per Video bewiesen werden konnte.

Unbeirrt von diesen Vorfällen traten dann am Dienstag die letzten 18 Pokerspieler zusammen, um die Besetzung der “November Neuf” zu ermitteln. Tatsächlich gelang es sowohl Ali Tekintamgac als auch Tobias Reinkemeier ihren Erfolgskurs fortzusetzen, sodass sie Anfang November als Vierter beziehungsweise als Achter im Chipcount am Final-Table Platz nehmen dürfen. Chipleaderin ist Pokerprofi Vanessa Selbst mit über 3,95 Millionen Chips, die ein hervorragendes Turnier gespielt hatte. Phil Laak musste sich dagegen an Tag 5 der Partouche Poker Tour verabschieden – er scheiterte an Fabrice Soulier mit Ass König.

Comments are off for this post

Partouche Poker Tour Cannes 2010 – Stars am grünen Filz statt auf dem roten Teppich

Momentan findet in der südfranzösischen Metropole Cannes die Partouche Poker Tour statt, die inzwischen den vierten Turniertag austrägt. Schon seit Donnerstag waren zahlreiche Pokerspieler aus aller Welt mit von der Partie, unter anderem auch Großkaliber wie Phil Ivey, Gus Hansen, Tom Dwan, Michael Mizrachi, David Benyamine, Phil Laak und Vanessa Selbst. Die beiden Letzteren konnten dabei bisher von sich überzeugen und zogen gestern auch in den vierten Turniertag mit mehr oder wenigen guten Aussichten ein. Außerdem sind auch noch einige deutsche Teilnehmer in Cannes vertreten: Zu den erfolgreichsten Vertretern aus deutscher Sicht gehören nach Tag 3 Tim Kahlmeyer, Sebastian Ruthenberg, Ali Tekintamgac und Tobias Reinkemeier.

Comments are off for this post

European Poker Tour Valimaoura und World Poker Tour London – Die Ergebnisse

Gleich zwei große Pokerturniere endeten seit vergangenem Donnerstag. Zunächst traten die letzten acht Teilnehmer der European Poker Tour Vilamoura gegeneinander an, wobei gleich drei englische Pokerspieler die Top-Platzierungen am Vorschlusstag hatten belegen können – allen voran Toby Lewis. Dieser zeigte dann auch am Final-Table eine tolle Leistung, sodass er letztendlich im Heads-up gegen den Schweden Martin Jacobson landete. In der entscheidenden Hand brachte das Board Ass Neun Zehn Zehn, Jacobson deckte Neun Fünf um, Lewis ein Fünferpaar. Damit hatte der Engländer ein Full House getroffen und beendete das Turnier als Sieger und um 468.000 Euro reicher.

Währenddessen wurde in London das World Poker Tour-Event fortgesetzt, wobei der deutsche Spieler Fabian Quoss auch an Tag 3 eine souveräne Leistung absolvierte und seinen Stack auf 720.000 Chips erweitern konnte. Am Freitag wurde dann die Besetzung des Final-Table ermittelt, wobei der Deutsche erneut gut dabei war und am Ende als Dritter in der Rangliste ins Finale einzog, zusammen mit sieben anderen Spielern, unter anderem Chipleader Giovanni Safina und EPT Deauville-Sieger 2010 Jake Cody. Und so traten am Samstag dann die finalen Acht gegeneinander an – die deutschen Pokerfans mussten jedoch nicht lange in Spannung ausharren: Fabian Quoss musste recht schnell seine Chips abgeben und landete schließlich auf dem siebten Platz, womit er immerhin etwas mehr als 26.000 Britische Pfund ergatterte. Jake Cody konnte dagegen, wie auch schon bei der diesjährigen EPT Deauville, von sich überzeugen, indem er nicht nur gegen Nichlas Mattsson im Heads-up landeten, sondern schließlich sogar den Sieg und 274.000 Pounds kassierte.

Comments are off for this post

European Poker Tour Vilamoura – Poker unter portugiesischer Sonne

Am vergangenen Montag gab es nach der Vorrunde im portugiesischen Vilamoura das nächste große Aussortieren. Schon am Samstag war nämlich die dortige European Poker Tour gestartet und zum Wochenstart wurde dann der zweite Turniertag ausgetragen. Hierbei mussten sich einige deutsche Spieler wie auch Profis verabschieden, sodass am Ende unter den 69 verbliebenen Spielern nur noch vier Deutsche neben Profis wie Sam Trickett, William Thorson oder Arnaud Mattern vertreten waren.

Der Traum vom deutschen Sieg ging dann jedoch tags darauf in die Brüche, als alle vier übrigen Spieler an die Rails geschickt wurden: Für Frank Stumpf und Lothar Meier reichte es nicht einmal fürs Preisgeld; Thorsten Schäfer holte sich mit seinem 46. Platz immerhin 7.700 Euro, sein Kollege Wolfgang Wurzer mit Rang 32 immerhin 9.300 Euro. Für den Schweden Martin Jacobson verlief der Tag dagegen absolut erfolgreich: Er erweiterte seinen Stack auf 1,36 Millionen Chips und wurde damit Chipleader.

Die letzten 24 Spieler traten dann gestern zum Vorschlusstag in Vilamoura an. Das vorwiegend skandinavische und englische Teilnehmerfeld lieferte sich einen letzten Kampf, bevor es ins Finale ging, wobei die Sessions bei den Briten erfolgreicher verliefen: Toby Lewis, Sam Trickett und Teddy Sheringham konnten die ersten besten Ränge für den Final-Table belegen. Ebenfalls heute im Finale sind unter anderem Jason Lee und Sergio Coutinho.

Comments are off for this post

Andrew Frankeberger siegt bei der World Poker Tour Legends of Poker

Auch bei der World Poker Tour Legends of Poker wurde gestern das Finale ausgespielt. Nachdem am Dienstag Jonathan Little seine Hoffnung auf seinen dritten WPT-Titel begraben musste, nachdem er gegen Chipleader Andrew Frankenberger ausgeschieden war, gingen am gestrigen Finaltag im kalifornischen Bell Gardens nur bisher unbekannte Spieler an den Pokertisch. Frankenberger, der auch den Vorschlusstag als Chipleader hatte abschließen können, folgte dem Erfolgskurs weiter und landete schließlich im Heads-up gegen Kyle Wilson. Nach nur ein paar Minuten wurde dann auch schon die entscheidende Hand gespielt und Andrew Frankenberger gelang mit Ass Neun auf der Hand der Sieg mit 750.000 Dollar Prämie.

Comments are off for this post

Nächste Seite »