Archive for the 'Pokerspieler' Category
Isildur1 ist endgültig zurück
Im Schatten der bis Sonntag Abend ausgetragenen European Poker Tour Berlin in Deutschlands Hauptstadt, ereignete sich an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker ein von vielen Fans vor langer Zeit vorhergesagter Feldzug, der insbesondere den Finnen Ilari Sahamies nicht unverschont ließ. Denn Isildur1 war kurzzeitig zu seiner vollen Stärke zurückgekehrt. Insgesamt konnte der anonyme Schwede über 1 Million Dollar von Sahamies in über 1.000 Händen erspielen. Nach dieser Niederlage beendete der Finne prompt seine Session, sodass er der größter High Stakes-Verlierer der letzten 24 Stunden wurde.
Isildur1 dagegen hatte noch einen langen Abend vor sich – insgesamt über 5.200 Hände spielte das Pokerphantom noch – und verlor prompt gegen seinen Erzfeind Brian Hastings, dem er schon im vergangenen November in nur einer Session über 4,2 Millionen Dollar hatte abgeben müssen. Insgesamt belief sich der Gesamtgewinn von Isildur1 am Ende dann “nur” noch auf 284.000 Dollar. Brian Hastings dagegen hatte über 550.000 Dollar Gewinn für den letzten Tag.
Comments are off for this postDwan baut Führung aus
Tom “durrrr” Dwan konnte in seiner scheinbar wieder in Vergessenheit geratenen “Durrrr”-Challenge seinen Vorsprung gegenüber Patrik Antonius weiter ausbauen. Rund 342.000 Dollar erspielte sich der Amerikaner, sodass er nun mit 1,75 Millionen Dollar im Vorsprung liegt.
Comments are off for this postCole South – Verlierer der High Stakes-Tische
Während die Monatsbilanz vom Februar fast 2 Millionen Dollar für Cole South verheißt, sodass dessen unschlagbarer Jahresgewinn sich auf rund 3,5 Millionen Dollar belief, so musste der US-amerikanische Erfolgsspieler 2010 gestern eine absolute Horrorshow erleben – und er selbst war der Hauptdarsteller. In Sessions gegen Tom “durrrr” Dwan und Ilari Sahamies, der im Februar insgesamt sechsstellige Verluste hinnehmen musste, setzte South über 1,1 Millionen Dollar in den Sand.
Einer der spektakulärsten Hände in der Session South gegen Sahamies alias “Ziigmund” endete in einem Pot von über 290.000 Dollar. Mit einem Board von König Drei Zwei Dame Acht konnte hierbei der Finne mit Ass Dame Bube Vier als klarer Gewinner hervorgehen, während South mit König Sieben Fünf Drei mit Two Pair und einem all-in das Nachsehen hatte. Nicht viel besser erging es South gegen Dwan, der ähnlich wie Sahamies rund eine halbe Million US-Dollar gegen den US-Amerikaner gewann. Die Bilanz der vergangenen 24 Stunden sieht für South nach dieser Niederlage also das Ende der Rangliste vor, während ganz oben Di Dang mit 373.000 Dollar Gewinn den ersten Platz belegt. Der Russe Alexander Kostritsin konnte 332.000 Dollar in 2.364 Händen erspielen. Erst dann folgt Ilari Sahamies, der wegen seinen Verlusten in anderen Sessions seinen Gewinn gegen South um fast 200.000 Dollar reduzierte. Tom Dwan war gegen andere Kontrahenten noch erfolgloser, sodass er sich am Ende mit rund 200.000 Dollar begnügen musste. Gus Hansen konnte ebenfalls wieder sechsstellig gewinnen – in 1.640 Händen erspielte sich der Däne über 156.000 US-Dollar. Währenddessen schrieben Isildur1 und auch Brian Townsend wieder rote Zahlen. Das schwedische Pokerphantom absolvierte spärliche 57 Hände und verlor prompt 26.000 Dollar. Und auch Brian Townsend ließ in 840 Händen über 136.000 Dollar an den Tischen liegen.
Comments are off for this postDas finnische Glück an den High Stakes-Tischen
Bekannterweise gibt es keinen Sonntag an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker. Und so wurden wieder zahlreiche sechsstellige Pots zwischen den Profis der Online-Pokerszene gespielt. Als größter Gewinner in den letzten 24 Stunden ging dabei der Finne Ilari Sahamies hervor, der in nur 368 Händen fast 243.000 Dollar erspielen konnte. Auch Patrik Antonius schaffte ein Plus von knapp 200.000 Dollar – damit scheint es für den finnischen Profi nach den zahlreichen Flauten in diesem Jahr wieder bergauf zu gehen.
Comments are off for this postPoker-Erfolg in jungen Jahren
Zugegeben – gut läuft es momentan nicht unbedingt für den 21-jährigen US-Amerikaner, der eigentlich noch relativ neu im Geschäft ist. Im März 2008, also vor knapp zwei Jahren, begann für Brian Hastings die Ära “Full Tilt Poker” – und damit der Kampf um das große Geld an den High Stakes-Tischen. Zuvor war Hastings jedoch keineswegs unbekannt in der Pokerwelt. Bereits mit 16 Jahren fand der Online-Profi Gefallen am Pokern, insbesondere am Online-Poker, was auch erklärt, wieso er bis heute kein einziges nennenswertes Live-Turnier besucht hat. Doch sein Erfolg reichte dennoch um noch als Teenager Pokerlehrer beim US-Internetportal Cardrunners zu werden.
Kaum war Brian Hastings jedoch an die virtuellen Tische von Full Tilt Poker getreten, musste er feststellen, dass die Konkurrenz durchaus nicht zu unterschätzen war. Dies war auch der Grund, weshalb er das Jahr 2008 mit einem Minus von insgesamt rund 420.000 Dollar abschloss. Doch mit dem Jahr 2009 änderte sich das schlagartig. Zwar war der Frühling im vergangenen Jahr ebenfalls keine Erfolgszeit für den jungen Pokerprofi, doch mit dem August ging es dann aufwärts, als er zunächst 2 Millionen Dollar Plus machte. Das Jahreshoch, mit dem er das vergangene Jahrzehnt dann auch abschloss, war eine Spitzensumme von 4,73 Millionen Dollar, die vor allem von der spektakulären Niederlage von Isildur1 gegen Hastings herrührte, die Letzterem in nur einer Session rund 4,2 Millionen Dollar bescherte. Mit dieser Jahresbilanz 2009 etablierte sich Hastings vollends unter den Top-Spieler der High Stakes-Tische – eine erstaunliche Leistung für einen 20-jährigen Studenten der Betriebswirtschaftslehre.
Das Jahr 2010 verlief, zumindest bisher, dagegen nicht allzu gut für Hastings. Insgesamt liegt er momentan mit rund 460.000 Dollar im negativen Bereich – ein Ergebnis, das relativ zur Situation von Patrik Antonius, der im letzten Jahr immerhin etwa 9 Millionen Dollar durch das Online-Poker gewinnen konnte, jedoch keineswegs zur Hoffnungs- und Aussichtslosigkeit führen sollte.
Comments are off for this postDragan Galic – Aufstieg in zwei Tagen
Für den in Offenbach lebenden Pokerspieler Dragan Galic könnte es im Moment nicht besser laufen. Nach seinen zahlreichen Erfolgen im vergangenen Jahr, unter anderem im Rahmen der Casino Austria Poker Tour Salzburg oder der European Poker Tour San Remo, war eine Bindung an einen Sponsor nur noch eine Frage der Zeit. Unklar blieb bis zum Schluss jedoch, wie der neue Vertragspartner heißen würde. Doch seit gestern kann sich Galic ins Team von PartyPoker zählen, in dem unter anderem schon Ian Frazer, Mike Sexton, Kara Scott oder Tony G einen festen Platz inne haben. Offenbar hatte der Deutsch-Kroate trotz seiner Niederlage einen guten Eindruck bei seinem neuen Sponsor gemacht, als er vor Kurzem noch bei der PartyPoker Premier League IV angetreten war.
Doch nicht nur ein neuer und starker Sponsor hilft Dragan Galic sich endgültig in der internationalen Szene zu etablieren – die Players-Party der momentanen Casino Austria Poker Tour Bregenz hielt eine große Überraschung für den deutschen Pokerprofi bereit. Dieser wurde nämlich zum “Deutschen Spieler des Jahres 2009″ gekürt, und so ging ein völlig erstaunter Braungurt im Taekwondo auf die Bühne.
“Das letzte Jahr lief bei mir einfach wahnsinnig gut. Auch die letzten Tage waren besonders aufregend und ereignisreich. Diese Auszeichnung motiviert mich noch mehr und ich freue mich auf das Poker-Jahr 2010″, sagte Galic später in einem Interview.
Comments are off for this postFull Tilt Poker Pro-Team hat neues Mitglied
Im Pro-Team vom Online-Pokergiganten Full Tilt Poker gibt es ein neues Gesicht: Marc Karam, der in seinem Leben bisher über 2,3 Millionen US-Dollar im Poker erspielen konnte, wird ab sofort unter seinem neuen Sponsor spielen. Grund hiefür war die Pleite seines bisherigen Vertragspartners Eurolinx.
Comments are off for this postIsildur1 wieder an Board der High Stakes
Gegen Mitte der vergangenen Woche machte ein Spieler, den man schon fast vermisst hatte, wieder an den virtuellen High Stakes-Tischen auf sich aufmerksam: Isildur1, der sich zwar schon seit Anfang Februar wieder bei Full Tilt Poker blicken ließ, bis dato jedoch nur Verluste hatte verzeichnen können, gewann bereits am Dienstag über 730.000 US-Dollar und konnte seinen Gewinn schließlich mit weiteren 833.000 US-Dollar ausbauen. Das lag vor allem an der Session in der Nacht zum Mittwoch, als Isildur1 gegen Brian Hastings antrat, um vielleicht sogar die 4,2 Millionen Dollar-Niederlage aus dem letzten Jahr wieder annähernd wettzumachen. Der Gewinn des größten Pots von rund 275.000 Dollar an Isildur1 führte schließlich dazu, dass dieser mit über einer halben Million Dollar am Ende klar überlegen aus der Session hervorging.
Der Erfolg hielt jedoch nicht lange an. Bereits am Tag darauf forderte Brian Townsend das schwedische Pokerphantom auf, eine Session zu spielen. Nach nur einer halben Stunde erfreute sich Townsend dann über eine halbe Million Dollar mehr auf seinem Konto, woraufhin Isildur1 sich revanchierte und seinen Verlust wieder einigermaßen wettmachte. Am Ende jedoch lag Townsend wieder weit vorne, nämlich mit fast 660.000 Dollar, sodass Isildur1 jetzt noch mit einem Jahresplus von rund 550.000 Dollar immerhin gut dabei ist. Das Jahr ist schließlich noch jung.
Comments are off for this postPoker, Beharrlichkeit und hohe Vermögenswerte
Seit dem 8.12.2009 ist Brian Hastings mehrfacher Millionär. Fünf Stunden Online-Poker an einem Abend erbrachten ihm rund 4,18 Millionen US-Dollar auf einen Schlag. Sein schwedischer Gegner, mit dem Nicknamen Isildur1 angegeben, bleibt der Pokerwelt jedoch ohne Abstriche erhalten.
Der 21-Jährige Hastings ist nicht nur seit vier Jahren enthusiastischer und gewissenhafter Pokerspieler, sondern hatte bereits mithilfe zweier anderer Pokerspieler über Monate hinweg sorgfältig und unentwegt das Spiel seines Gegners auf Schwächen hin analysiert – und dies zumeist, während er gegen ihn spielte. Wie Hastings selbst in einem gestern veröffentlichten Interview mitteilte, hatte es ihm vor allem die Risiko- und Aktionsbereitschaft von “Isildur1″ angetan, die ihn dazu veranlasste, genau diesen zum Gegner zu wählen.
Es handelte sich um eine nahezu wissenschaftlich geführte Studie, wie sie etwa auch von Börsenhändlern durchgeführt wird, wenn sie einzelne Unternehmenskurse längere Zeit beobachten, um Voraussagen treffen zu können, so nahm der Sozialforscher Kyle Siler Stellung. Man habe, so Siler weiter, gerade auch wieder am Spielverhalten von Brian Hastings bestätigt gesehen, dass sich der Schlüssel zum Poker-Erfolg nur aus einer ausgewogenen Kombination zäher, vorausschauender und konzentrierter Geschicklichkeit und völliger Beherrschung der eigenen Gefühle ergebe.
Mit Blick auf dessen langatmige und akribische Vorbereitung liegt es auf der Hand, dass Hastings Erfolg unmöglich von einem zufälligen Spieleteilnehmer nachgeahmt werden könnte: Er habe sich dies nicht über Nacht erarbeitet, so Hastings, sondern sein Erfolg sei Ergebnis unablässiger Arbeit gewesen. Auch heute lässt er es sich nicht nehmen, immer noch 10 Wochenstunden Online-Poker zu spielen.
Um sich entsprechend vorzubereiten, nutzte Hastings Online-Poker-Seiten, die es einem Spieler erlauben, sich gleichzeitig an mehreren Tischen anzumelden. Diese dürfen zwar nicht von den USA aus betrieben werden, jedoch gegen die Nutzung erheben die US-Behörden keinen Einspruch, solange die Spieler ihre Gewinne versteuern: es handelt sich vorwiegend um Spieleanbieter aus Europa oder den Karibischen Inseln.
Im Dezember 2010 wird Hastings sein Wirtschaftsstudium abschließen, jedoch werden seine Zukunftspläne auch weiterhin von Poker bestimmt bleiben. Beispielsweise plane er, im Sommer des Jahres an Wettkämpfen in Las Vegas teilzunehmen. Er habe ohnehin nicht zum ersten Mal beim Online-Poker gewonnen: genau auf diesem Wege pflegte er sich stets sein Studium selbst zu finanzieren. Den größten Anteil seines Gewinns werde er anlegen, auch lasse er karitativen Organisationen Geldmittel zukommen und nicht zuletzt habe er seinen Eltern einen Italienurlaub spendiert.
Zwischen dem Montagmorgen des 15.2.2010 und den Mittagsstunden des 16.2.2010 nun nahm der einstige Gegner Hastings, der immer noch “anonyme” Isildur1, an einem durchgehenden, 30 Stunden währenden Online-Poker-Spiel teil und konnte einen Gewinn von 1.187.406 US-Dollar für sich verbuchen. Als ehrenhafter Spieler hatte dieser nach seiner Niederlage im Dezember keine Zeit verstreichen lassen und sich weiterhin intensiv selbst – auch zuerst wieder an Tischen mit niedrigen Einsätzen – kontinuierlich geschult und erhält nun als Comeback-Star umso mehr Anerkennung.
Comments are off for this postJulian Thew geht zu PokerStars
Der englische Pokerprofi Julian Thew soll zukünftig im Pro-Team des Online-Pokergiganten PokerStars spielen – das hat das Portal nun bekannt gegeben. Demnach steht der Brite auf jeden Fall für die nächste Saison neben Vicky Koren, JP Kelly oder John Duthie bei PokerStars United Kingdom unter Vertrag. Für Thew scheint dies eine großartige Gelegenheit zu sein, sich wieder in der internationalen Szene zu etablieren.
“Ich freue mich nun ein Mitglied des Teams PokerStars Pro zu sein und werde die Marke gerne während meinen Reisen vertreten”, sagte der englische Profi und hegt bereits eine Vorfreude auf sein erstes Live-Turnier, das er unter seinem neuen Partner besuchen wird – die United Kingdom Ireland Poker Tour 2010 in Manchester. Thew zeigt sich selbst zuversichtlich, schließlich hat er bereits große Erfolge verzeichnen können, unter anderem in der European Poker Tour 2007 in Baden, wo er als Sieger des Main-Events und Gewinner von über 670.000 Euro hervorging. Insgesamt konnte Julian Thew in seinem Leben über 2,5 Millionen Dollar in Turnieren in Großbritannien und auch Las Vegas erspielen.
Comments are off for this postVogel ins Leitungsteam von Poker Royalty berufen
Poker Royalty hat heute ein neues Mitglied für das Leitungsteam der Geschäftsstelle in Las Vegas benannt: Daniel Vogel. Poker Royalty repräsentiert die weltbesten Pokerspieler der Welt wie Daniel Negreanu, Doyle Brunson, Scotty Nguyen, Patrik Antonius und Phil Hellmuth.
Bevor Vogel auf Poker Royalty gestoßen war, hatte er für die WSOP (World Series of Poker) gearbeitet, indem er für Las Vegas und London in leitender Funktion für die Ausrichtung der Spiele verantwortlich war. Es gehörte zu den Aufgaben Vogels, zwanzig verschiedene Abteilungen von Spielehäusern zu koordinieren, die mit dem WSOP zusammenarbeiten und sicherzustellen, dass diese wettbewerbskonform agierten. Auch stand er sämtlichen Aktivitäten im Vorlauf und während der Anmeldungen vor und war mit den Auszahlungen in Las Vegas und London betraut. Während dieser Zeit erwarb Vogel ein grundlegendes Sachverständnis über die Branche und baute zahlreiche Geschäftskontakte aus, die sich für ihn in seiner neuen Funktion als unschätzbar erweisen werden.
Vogels wird die Funktion des Leiters der Geschäftsentwicklung (Director of Business Development) übernehmen. Hierbei wird er in der Lage sein, gezielt und umfangreich erworbenes Hintergrundwissen und Branchenkenntnisse anzubringen, wenn es darum geht, das noch im Wachstum befindliche Unternehmen bei neuen Vorhaben vorteilhaft unterstützen zu können. Zusätzlich wird er das Leitungsteam darin behilflich sein, den Kundenstamm zu pflegen und das Unternehmen innerhalb der Branche in seiner Bedeutung zu stärken.
Der Vorsitzende (CEO) von Poker Royalty, Balsbaugh, begründete die Wahl Vogels lobend mit dessen unablässiger Arbeitsintensität, dessen Fachkompetenz und auch dessen Charisma. Vogel hatte in seiner vorherigen Funktion bereits mehrfach und eingehend mit Balsbaughs Team zusammengearbeitet und habe eigenen Angaben zufolge stets dessen Professionalität und Leistungen bewundert. Aufgrund der namhaften Persönlichkeiten beim WSOP sei es nicht unbedingt eine leichte Entscheidung gewesen, seinen vorherigen Arbeitsplatz zu verlassen, doch nun erwarteten ihn unbegrenzte Möglichkeiten und eine vielversprechende Zukunft.
Die Firma Poker Royalty wurde im Jahre 2003 gegründet. Sie hat sich bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt als die führende Gesellschaft für Leitungs- und Vermarktungsaufgaben im Zusammenhang mit dem Weltpoker etabliert und konnte sehr talentierte und profitable Berufsspieler vertreten, wie etwa Erick Lindgren und Daniel Negreanu (denen der Titel “Spieler des Jahres” von WSOP verliehen wurde) und auch Juan Carlos Mortensen, Phil Hellmuth, Doyle Brunson und Scotty Nguyen (Gewinner von Hauptspielen im Rahmen des WSOP). Weitere Aufgaben von Poker Royalty sind: Zulassung von brancheneigenen Produkten und Marken; Funktionen im Sinne der Spielerberatung zu übernehmen; die Planung von Veranstaltungen; der Verkauf für Medien; Erklärungen an die Presse herauszugeben. Die Mitarbeiter unterstützen (insbesondere als Sponsor) über 300 Pokerspieler und haben sich deshalb ein vertieftes Wissen über das Kartenspiel angeeignet, was ihre Attraktivität stets erhöht, immer wieder von bedeutenden Spielergrößen beauftragt zu werden. Auch in diesem Jahr wieder bieten sie zehn jungen Menschen auf der Suche nach einer Aufgabe im Unternehmenswesen Stellen für Praktika an.
Comments are off for this postGowen weist Klage ab
Die Pokerspielerin Clonie Gowen, die bereits vor einigen Jahren wegen ihrer Klage gegen Full Tilt Poker in Erscheinung trat, konnte die Gegenklage nun erfolgreich abweisen. Antragssteller waren neben dem Pokerportal auch Raymond Bitar und Howard Lederer gewesen.
Comments are off for this postIsildur1 zurück – Erfolg bleibt dennoch aus
Neben der üblichen Besetzung der High Stakes Online-Pokertische, sah man in der vergangenen Woche ungewohnt häufig einen allzu bekannten Spieler, dessen Identität jedoch weiterhin nicht geklärt ist: “Isildur1″ tauchte zwar schon Anfang Februar wieder bei Full Tilt Poker auf, in der vergangenen Woche häuften sich jedoch die Besuche. Erfolgreich war seine Ausbeute jedoch keineswegs; so hat Isildur1 rund 85.000 Dollar innerhalb der letzten sieben Tage verloren und kommt damit auf eine bisherige Jahresbilanz von fast 150.000 Dollar Minus.
Comments are off for this postCole South auf Feldzug
Von Null auf Hundert – das legte in diesem Jahr bereits Gus Hansen zutage und konnte damit von seinem Verlust von mehreren Millionen Dollar im letzten Jahr auf knapp 2 Millionen Dollar Gewinn bislang einen wichtigen Schritt machen. Dass es jedoch auch andersrum möglich ist, das zeigte vor allem Patrik Antonius im neuen Jahr. Der größte High Stakes Gewinner aus 2009 musste bis dato rund 1,8 Millionen Dollar Minus an den High Stakes-Tischen hinnehmen, ganz zu schweigen von den Verlusten im Rahmen der “Durrrrr”-Challenge. Doch auch der Finne Ilari Sahamies scheint im Moment ein Musterbeispiel für große Verluste innerhalb kürzester Zeit zu sein. Während die Januar-Monatsbilanz noch über 1 Million Dollar Gewinn für Sahamies zeigt, so liegt dieser mittlerweile ebenfalls in den roten Zahlen.
Schuld daran hat hauptsächlich der US-amerikanische Pokerprofi Cole South, der in seiner Session gegen Sahamies, alias “Ziigmund”, vor einigen Tagen ungeheure Gewinne erspielen konnte. Rund 173.000 Dollar gingen South allein durch einen Pot zugute, bei wessen Hand er mit Two Pair, Königen und Zweien gegen Sahamies, der geblufft hatte, vorzeigen konnte. Insgesamt war Cole South am Ende über 600.000 Dollar reicher, während Sahamies sich allein mit dem Gewissen begnügen konnte, den größten Pot der Session gewonnen zu haben. Dieser belief sich nämlich auf rund 291.000 US-Dollar, die der Finne durch eine Nut Straight ergattern konnte.
Comments are off for this postMichael Keiner bei PokerStars
Vor kurzem hatte es in der Gerüchteküche wieder mächtig gebrodelt, diesmal bezüglich dem spontanen Wechsel von Michael Keiner von seinem bisherigen Sponsor 888 zu einem Fragezeichen, das kurzerhand mit PokerStars besetzt wurde. Dies wurde nun jedoch von ihm selbst bestätigt – Keiner steht also bei PokerStars unter Vertrag.
Comments are off for this postViktor Blom alias Isildur1?
Seit “Isildur1″ im Online-Poker auftauchte und als Überflieger die virtuellen Pokerräume unsicher machte, suchte die gesamte Pokerszene nach der wahren Identität des schwedischen Quereinsteigers. Relativ schnell verdächtigte man Viktor Blom, was nach den neuesten Videos aus der World Series of Poker Europe in London geradezu bestätigt zu sein scheint. Diese Aufnahmen dokumentieren nämlich die Spielweise Bloms, die sehr an die von Isildur1 erinnert. Der Schwede selbst leugnet jedoch jegliche Verdächtigungen.
Comments are off for this postDer Schein trügt
Spätestens seit dem Jahresgewinn von über 9 Millionen Dollar gehört Patrik Antonius zu den High Stakes wie kein anderer. Nicht umsonst gilt er als größter High Stakes-Gewinner 2009 und zu einen der erfolgreichsten Online-Pokerprofis der Welt. In einem Interview mit dem US-amerikanischen Pokermagazin CardPlayer wurde das Bild über den hocherfolgreichen Spieler, der zugegebenermaßen momentan eine Pechsträhne hat, geradezu auf den Kopf gestellt. Das finnische Ex-Model scheint nämlich gar nicht so finanziell erfolgreich, wie es den Anschein erweckt.
“Es sieht vielleicht so aus, als hätte ich 2009 sehr gut abgeschnitten, aber ich habe unzählige Millionen mit anderem Zeugs verloren”, sagte Antonius im Interview, frei nach dem Motto: “Der Schein trügt”. Sein Finanzleben sei eine einzige Achterbahn mit Höhen und Tiefen. Im Übrigen hat Antonius nicht nur bei den High Stakes-Tischen zu kämpfen, auch seine Gesundheit macht ihm gerade zu schaffen. Antonius hatte bereits vor einigen Jahren das Tennis wegen seines Rückens aufgegeben, mittlerweile muss der Pokerprofi täglich zwei Mal zusammen mit einem Physiotherapeuten trainieren. Nochmals eine neue finanzielle Belastung für den Finnen, neben den angesprochenem “anderen Zeugs”. Um was es sich dabei handelt, erklärte Antonius ebenfalls.
“Bei Sportwetten setzte ich mindestens 50.000 Dollar. Ich glaub, letztes Jahr habe ich nicht bei einer gewonnen”, gab Antonius an. Hinzu kämen außerdem die Millionen von verlorenen Dollar beim Golfen. Insgesamt bilanzierte der Finne einen Minusstand von rund 10 Millionen Dollar auf seinem Konto. Das dürfte wohl nicht nur für Fans des Profis ein Schock gewesen sein. Im besagten Interview äußerte sich Antonius zudem zu einigen anderen brisanten Themen, unter anderem zum Pokerphantom Isildur1.
“Er braucht ein wenig Erfahrung, vielleicht ein oder zwei Jahre. Mit einer besseren Tischauswahl und wenn er nicht sechs bis acht Tische gleichzeitig gegen Ivey und Dwan gespielt hätte, könnte er längst bei 10 Millionen Dollar sein”, urteilte Antonius über den Online-Spieler, der sich nach der Verschwörung im Dezember vergangenen Jahres gegen ihn zuletzt wieder bei Full Tilt Poker sehen ließ, jedoch keine Gewinne erzielen konnte.
Eine fernab vom Pokergeschehen freudige Nachricht, betrifft Antonius Rolle als Familienvater. Das Ex-Model erwartet in naher Zukunft das zweite Kind – ob dieses in Papis Fußstapfen tritt, wird sich vermutlich aber erst in einigen Jahren zeigen.
Comments are off for this post“Durrrr”-Challenge – Antonius jetzt schon 2010 gescheitert?
Nicht nur an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker scheint es für Patrik Antonius in diesem Jahr nicht allzu gut zu laufen, auch im Rahmen der “Durrrr”-Challenge scheint es hoffnungslos für den Finnen. So haben er und sein Kontrahent Tom “durrrr” Dwan am vergangenen Wochenende weitere 883 Hände gespielt, wobei Dwan insgesamt über 315.000 US-Dollar ergattern konnte. Der Vorsprung von Dwan gegenüber Antonius liegt damit bei fast 1,4 Millionen Dollar – kein erschwinglicher Betrag, wenn man bedenkt, dass Antonius auch an den High Stakes-Tischen mit etwa 1,7 Millionen US-Dollar im Minus steht und innerhalb der “Durrrr”-Challenge schon rund 66 % der Hände gespielt sind.
Der momentan vermeintliche Sieger Tom Dwan erzielte seine Gewinnsumme gegen Antonius größtenteils aus den größten Pots der Session, so beispielsweise rund 147.000 Dollar bei zwei Paaren, Könige und Zweien. Der größte Pot von über 150.000 Dollar ging jedoch an Antonius, was ihm jedoch angesichts des Endergebnisses nicht wirklich weiterhalf. Mit einer Straight setzte sich das finnische Ex-Model gegen Dwan durch und konnte damit zumindest in gewissem Maß seinen Kontrahenten in die Schranken weisen.
Comments are off for this post“Durrrr”-Challenge – Dwan wieder am Gewinnen
Es scheint, als würde Tom Dwan drängen, seine “Durrrr”-Challenge endlich zu beenden. So spielten Antonius und er in der vergangenen Nacht 883 Hände, wobei am Ende Dwan seine Führung nochmals um über 314.000 Dollar ausbauen konnte. Auch wenn im Poker nichts sicher ist – für Antonius wird es immer aussichtsloser.
Comments are off for this postNominierungen der Nordic Poker Awards
Bevor Peter Eastgate sich für die European Poker Tour Kopenhagen in der nächsten Woche vorbereiten konnte, wurde er bei den Nordic Poker Awards nominiert. Die Skandinavier scheinen ihre Liebe zum Poker zu pflegen und vergeben auch dieses Jahr wieder die Auszeichnungen unter anderem in den Kategorien “Bester Live-Turnierspieler”, “Bester Internetspieler” oder “Bestes Abschneiden”. Demnach gilt Eastgate als Favorit für den Titel als bester Live-Turnierspieler, Patrik Antonius hat den Titel als bester Internetspieler mit seinem Jahresgewinn von rund 9 Millionen Dollar aus dem vergangenen Jahr schon so gut wie sicher in der Tasche, während im besten Abschneiden wieder Peter Eastgate aus Dänemark hoffen darf.
Comments are off for this postKurzvermerk: Jason Ho verlässt StoxPoker
Wie das Pokerportal StoxPoker nun bekannt gegeben hat, ist Jason Ho nicht länger in dem Instructor-Team involviert. Grund hierfür ist sein Erfolg im eigenen Pokertrainingslager, mit dem er vor zwei Jahren bereits über 1 Million US-Dollar erwirtschaftet hatte. StoxPoker gehört zu den größten US-Trainingsportalen für Poker im World Wide Web.
Comments are off for this postFlorian Langmann – Bereits jetzt deutscher Erfolgsspieler für 2010
Ein deutscher Pokerprofi war in diesem Jahr wirklich bei jedem großen Turnier anwesend – von der PokerStars Caribbean Adventure bis hin zur Aussie Millions, in der er insgesamt fast 100.000 Australische Dollar erspielen konnte. Der aus Verden an der Aller stammende Florian Langmann konnte vor allem im Jahr 2007 von sich überzeugen und machte sich mit dem Gewinn von rund 700.000 Dollar bei der European Poker Tour in London auf sich aufmerksam.
Langmann ist jedoch nicht nur bei Live-Turnieren sehr erfolgreich, sondern auch online, insbesondere beim Online-Pokergiganten PokerStars, bei dem er seit der European Poker Tour 2009 in Dortmund auch im Shooting Stars-Team und im Pro-Team involviert ist. Insgesamt konnte Langmann online rund 250.000 Dollar gewinnen, was jedoch nicht annähernd an die aus Live-Turnieren resultierenden Gewinnsumme herankommt. Dort konnte der deutsche Profi nämlich insgesamt über 1,5 Millionen Dollar erspielen. Im neuen Jahrzehnt wird es jedoch ganz sicher nicht bei diesem Betrag bleiben, das hat Langmann schon mit seinen Erfolgen bei der PokerStars Caribbean Adventure, der European Poker Tour in Deauville und in Australien bei der Aussie Millions angekündigt.
Comments are off for this postMichael Keiner bei PokerStars?
Lange Zeit war unklar, wieso der deutsche Pokerprofi Michael Keiner seinen bisherigen Sponsor 888 verlassen hatte. Nun aber scheint es eindeutig: Keiner wechselt in das Pro-Team von PokerStars Germany. Zwar hat sich der deutsche Bracelet-Gewinner selbst noch nicht zu diesem Gerücht geäußert, doch das Online-Pokermagazin “Hochgepokert” hat offenbar vertrauenswürdige Quellen. Mit PokerStars dürften Keiner zumindest völlig neue Möglichkeiten an Live-Turnieren offen stehen.
Comments are off for this postIsildur1 scheitert erneut
Es braucht wohl noch etwas Zeit bis “Isildur1″ wieder zu seinen alten Kräften kommt. Gestern hat sich das Pokerphantom, das Anfang dieser Woche urplötzlich wieder bei Full Tilt Poker aufgetaucht war, wieder an die Online-Pokertische begeben und über acht Stunden lang gepokert, wobei am Ende ein Verlust von rund 37.000 Dollar vorlag.
Comments are off for this postIst Doyle Brunson altersschwach?
Die Ikone der Pokerszene schlechthin, Doyle Brunson, hat angekündigt bis zur World Series of Poker im zweiten Quartal des Jahres sich eine Pause zu gönnen. Damit sagt der 76 Jahre alte Profi die eigentlich schon sichere Teilnahme an der PartyPoker Premier League VI sowie die an der Heads-Up-Championship der World Poker Tour ab. Es scheint, als habe Brunson schließlich doch das Alter eingeholt.
Comments are off for this postEPT Gewinner Jake Cody und das Poker
Der Engländer Jake Cody dürfte spätestens nach der European Poker Tour 2010 in Deauville im Januar diesen Jahres ein bekanntes Gesicht in der Pokerwelt sein. Der ehemalige Psychologiestudent konnte durch seinen Sieg im Main-Event der EPT 2010 rund 1,2 Millionen Dollar gewinnen, weshalb er mit seinen jungen Jahren schon jetzt zu einem der Top Pokerspieler der Welt gehört. Seine Leidenschaft für das Pokern hat Cody in Kneipen durch eine eigenartige Tradition gefunden. Im Alter von gerade einmal 16 Jahren spielte er zusammen mit Matt Perrins Pool und Billard und – war ein Ligaspiel ausgetragen – ging es an den Pokertisch, was schon bald zum festen Hobby wurde … bis heute. Darunter litt jedoch auch das Studium.
“Ich ging immer seltener ins College und spielte immer mehr Poker. Letztendlich hatte ich dann gar keine Lust mehr zum College zu gehen, wenn ich mir so überlegte, welche Summen ich in der Nacht zuvor gewonnen hatte”, sagte Jake Cody in einem Interview. Der neu entdeckte Pokerstar hat seine Entscheidung, sich vollends dem Poker zu widmen, bisher jedoch nicht bereut. Seit über zwei Jahren verdient er offenbar schon seinen Lebensunterhalt. Und nicht nur in Live-Turnieren ist er erfolgreich, vor allem im Online-Poker konnte Cody viele Erfahrungen sammeln, die wohl in diesem Jahr bei der EPT einen großen Teil zu seinem Sieg beigetragen haben.
“Es ist nun eine Weile her, aber es fühlt sich immer noch wie ein Traum an. Ich habe noch gar nicht über das Preisgeld nachgedacht, ich kann mir nicht vorstellen, dass ich so eine Summe auf meinem Bankkonto habe”, sagte Cody lachend in dem Interview. Denn immerhin stand es bei der PokerStars Caribbean Adventure, die ebenfalls im Januar diesen Jahres auf den Bahamas stattgefunden hatte, keineswegs gut für den englischen Pokerspieler. Um so mehr kann er sich nun über seinen Erfolg bei der EPT Deauville freuen.
Comments are off for this postKurzvermerk: Besetzung der “High Stakes Poker Season VI”
Bei der “High Stakes Poker Season VI” werden am Valentinstag im US-Fernsehen wieder große Stars der Pokerszene teilnehmen, wie nun bekannt wurde. Unter anderem sind diesmal Ikone Doyle Brunson, Daniel Negreanu, Phil Ivey und Kara Scott dabei. Welch ein schönes Geschenk für alle (Poker-)Liebenden.
Comments are off for this postFernsehpreview – Größter Pot der TV-Geschichte
Neben dem aufsehenerregenden Online-Pokerwochende wurde in den letzten Tagen zum ersten Mal im Fernsehen das Duell zwischen Tom “durrrr” Dwan und Phil Ivey aus dem vergangenen September 2009 ausgestrahlt. Was daran so besonders ist? In einer Hand ging der größte Pot der Fernsehgeschichte über den grünen Filztisch, nämlich über 1,1 Million Dollar. Wer die Ausstrahlung im Free-TV verpasst haben sollte, kann die Szene auch im Internet beobachten.
Comments are off for this postParty Poker Premier League IV – Brunson mit am Start
Wie PartyPoker nun mitteilt, wird an der Premier League IV unter anderem auch Doyle Brunson an einem 100.000 Dollar Buy-in-Event teilnehmen. Brunson, der unter anderem wegen seinen zehn gewonnen WSOP Bracelets als Pokerikone gilt, vervollständigt damit die von Sternchen und Profis geprägten Runde, zu der unter anderem Daniel Negreanu, Tony G oder Vanessa Rousso gehören.
Comments are off for this postFortsetzung der “Durrrr”-Challenge
Neben der Action am Wochenende an den High Stakes Full Tilt-Tischen, wurde innerhalb nur 24 Stunden die zweite Session im Rahmen der “Durrrr”-Challenge zwischen Patrik Antonius und Tom “durrrr” Dwan ausgetragen. Antonius, der bereits an den High Stakes-Tischen nicht wirklich brillieren konnte, machte auch gegen Dwan keine wirklich überzeugende Figur. Anfangs gingen zwar einige große Pots an das Ex-Modell, so beispielsweise in einer Hand, als Antonius mit einer Queen High Straight etwa 190.000 Dollar gewann, allerdings hielt diese Glückssträhne nicht allzu lange an und das Blatt wendete sich. Insgesamt konnte Dwan in den am frühen Morgen 892 gespielten Händen seine Führung um rund 200.000 Dollar ausbauen, sodass dieser nun siebenstellig führt.
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