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Die Ergebnisse des Online-Pokerwochenendes
Fernab von der Pokeraction auf dem grünen Filz der World Series of Poker 2010 wurden am vergangenen Sonntag mal wieder die Online-Poker-Wochenendturniere ausgetragen. Auf die ganz großen Events von PokerStars und Full Tilt Poker wurden jedoch aufgrund der WSOP Main-Event Satellites verzichtet, weshalb am Ende auch nur ein Online-Spieler einen sechsstelligen Gewinn verzeichnen konnte: Durch einen Deal kassierte “SiiliSuhonen” trotz seines zweiten Platzes im Rahmen der PokerStars Sunday Warm-up rund 108.000 Dollar Gewinnsumme, während sich “needdollarz” auf der Führungsposition mit 98.000 Dollar zufriedengeben musste. Beim virtuellen Top-Event des US-amerikanischen Kontrahenten Full Tilt Poker, der Full Tilt Sunday Brawl, siegte im Übrigen Cliff Josephy alias “JohnnyBax” mit 78.000 Dollar Gewinn.
Comments are off for this postZeit für High Stakes-Poker bleibt
Während Tom Dwan bei der World Series of Poker 2010 vor allem in den letzten Tagen eher selten in Erscheinung tritt und auch nicht mehr nennenswerte Erfolge feiern kann, sieht seine Situation an den virtuellen Pokertischen von Full Tilt Poker völlig konträr aus. Obwohl die Live-Turniere der WSOP den Großteil des Tages einnehmen, konnte “durrrr” seit vergangenem Sonntag über 3.200 Hände an den High Stakes-Tischen spielen und gewann vor allem durch eine Session mit dem Finnen Ilari Sahamies, der sich im Übrigen bisher nicht bei der WSOP hat blicken lassen, über 281.000 Dollar. Trotz dieses Verlustes konnte Sahamies in den fünf Tagen am Ende dennoch sechsstellig im Plus landen, da er sich den Großteil seines Geldes gegen Cole South zurückgewann: Rund 128.000 Dollar gewann der finnische Online-Spieler in 971 Händen.
Cole South verzeichnete entsprechend rote Zahlen, nämlich rund 277.000 Dollar. Ebenfalls im Minus landete auch Isildur1, der in 441 Händen knapp 60.000 Dollar in den Sand steckte. Und auch Di Dang alias “Urindanger” machte seinem Pseudonym keine Ehre und verlor in rund 1.200 Händen über 48.000 Dollar. Im Übrigen ließ sich auch John Juanda an den High Stakes-Tischen blicken, verlor in 54 Händen jedoch satte 10.000 Dollar.
Comments are off for this postVirtuelles High Stakes-Poker trotz WSOP?
Trotz der World Series of Poker 2010 schaffen es offenbar so einige professionelle Pokerspieler in den Pausen an die virtuellen High Stakes-Tische von Full Tilt Poker. So konnte man am vergangenen Wochenende unter anderem auch Eli Elezra – wenn auch nur in 32 Händen mit einem Verlust von 4.500 Dollar – wie auch den Österreicher Markus Golser, in immerhin 747 Händen und einem Gesamtgewinn von Donnerstag bis Sonntag von 35.000 Dollar, online sehen. Di Dang alias “Urindanger” gelang in seinen 178 Händen schon ein größerer Gesamtgewinn von rund 58.000 Dollar, während Isildur1 sich in unglaublichen 1.743 Händen mit “nur” 27.000 Dollar zufriedengeben musste.
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Seit Beginn der World Series of Poker ist es völlig ruhig geworden an den virtuellen High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker. Völlig ruhig? – Nicht ganz. Eine kleine Gruppe an unbeugsamen Online-Spielern gelingt es, dem Trubel in Las Vegas Widerstand zu leisten. Und so wird seit einigen Tagen wieder kräftig in den Pokerräumen Full Tilts gepokert, wobei vor allem Isildur1, Ilari Sahamies sowie Cole South in Erscheinung treten.
Bereits zum Wochenbeginn gewann der finnische Profi Sahamies alias “Ziigmund” über 152.000 Dollar, größtenteils durch Isildur1, der unglaubliche 3.661 Hände innerhalb von 24 Stunden spielte – am Ende jedoch mit 196.000 Dollar im Minus stand. Das änderte sich auch nicht in den vergangenen drei Tagen, die für das Pokerphantom zwar insgesamt mit einem Plus von 11.000 Dollar endeten, jedoch keinen zu großen Ausschlag in der Gesamtbilanz geben dürften. Eine gute Woche dagegen war es dagegen auch für Cole South, der zwar dieses Jahr schon bei der WSOP anwesend war, dort jedoch keinen Gewinn verzeichnen konnte. Der US-Amerikaner konnte zum Dienstag ein Plus von über 143.000 Dollar vorweisen.
Comments are off for this postDeutsche Finalisten beim Online-Pokerwochenende
Trotz der zahlreichen Veranstaltungen und Ereignisse im Rio All Suites Hotel & Casino Las Vegas, wo momentan die World Series of Poker 2010 ausgetragen wird, war die Teilnehmerbeteiligung an den vergangenen Online-Wochenendturnieren von PokerStars üblich hoch: Allein 3.965 Spieler traten beim Sunday Warm-up gegeneinander an, sodass ein Preispool von fast 800.000 Dollar zustande kam. Im entsprechenden Finale waren dabei zwei deutsche Online-Spieler vertreten, die sich über 34.000 Dollar beziehungsweise 65.000 Dollar Gewinnsumme freuen durften.
Ebenfalls deutsche Vertretung fand sich beim Final-Table der Sunday Million von PokerStars wieder. Von den ursprünglich 7.300 Teilnehmern schaffte es “Michel1077″ aus der Hansestadt Hamburg auf den vierten Platz und konnte sich über rund 80.000 US-Dollar freuen. Sieger des Online-Turniers wurde im Übrigen “Bear4rms” mit 204.000 Dollar Gewinn.
Comments are off for this postRuhe an den High Stakes-Tischen?
Eine ungewohnte Leere ist momentan an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker anzutreffen – kein Wunder, denn schließlich sind die meisten namhaften Online-Spieler momentan in Las Vegas, wie beispielsweise Tom Dwan, Gus Hansen, Phil Ivey oder Brian Townsend. Dennoch hat es in den letzten Tagen Patrik Antonius an den virtuellen grünen Filz geschafft und sich eine ordentliche Partie gegen “jungleman12″ geliefert. Dabei schien das Motto zu gelten “Wenn nicht bei der WSOP, dann wenigstens hier” – Antoinus dominierte nämlich klar die Session. So beispielsweise bei einer Hand, als der finnische Profi mit Dame Bube gegen Ass Zwei seines Kontrahenten antrat und bei einem Board von Drei Dame Zwei Vier Sieben schließlich den Pot in Höhe von 108.000 Dollar gewann.
Doch auch das Pokerphantom ist inzwischen wieder Dauergast an den High Stakes-Tischen – Isildur1 hat in den letzten zehn Tagen über 20.000 Hände gespielt, wobei er bisher jedoch nur mäßige Erfolge verzeichnen konnte. Etwa 25.000 Dollar Plus hat der unbekannte Schwede bisher in diesem Monat erspielt.
Comments are off for this postDie Monatsbilanz für Mai
Während Tom Dwan vergangene Nacht nur knapp vor seinem ersten Bracelet gescheitert ist, sprechen die Daten von den High Stakes-Tischen für den US-amerikanischen Jüngling von großen Verlusten im letzten Monat. Die Bilanz vom Mai ist eindeutig: Rund 2,14 Millionen Dollar Minus verzeichnete Dwan in nur 31 Tagen, was ihn zwar nicht um seine Position als bisher größten Gewinner 2010 brachte, dafür kostete ihm die Talfahrt seinen ursprünglich enormen Vorsprung zu seinen Verfolgern. Ebenfalls hohe Verluste erlitt auch Cole South mit etwa 540.000 Dollar Minus, die jedoch durchaus verschmerzbarer sein dürften. Rote Zahlen schrieben außerdem noch Brian Townsend mit 207.000 Dollar, Isildur1 mit 199.000 Dollar und schließlich Ilari Sahamies alias “Ziigmund” mit 188.000 Dollar.
Auf der anderen Seite der Bilanz sind zunächst eher unbekannte Namen – oder besser Pseudonyme – vertreten: “jungleman12″ gewann an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker im Mai über 1,27 Millionen Dollar und auch “harrington 25″ schaffte ein Plus von 1,12 Millionen US-Dollar. Ihnen folgen Gus Hansen mit immerhin 895.000 Dollar und Phil Ivey mit 765.000 Dollar, der im Übrigen auf dem zweiten Rang in der Jahresbilanz nach Konkurrent Tom Dwan folgt.
Comments are off for this postDie Ruhe vor dem Sturm?
Während Las Vegas angesichts der morgigen WSOP zur großen Pilgerstadt mutiert, herrscht an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker ungewöhnliche Stille. Die großen Profis der Online-Pokerwelt haben sich offenbar zur Vorbereitung zurückgezogen, wirklich bemerkenswerte Sessions blieben bislang aus. Nachdem Patrik Antonius bereits am Wochenende einen fünfstelligen Betrag hatte gewinnen können, erspielte sich der Finne am Montag in nur 34 Händen rund 32.000 Dollar. Und auch David Benyamine, der sich in jüngster Vergangenheit öfters an den High Stakes-Tischen blicken lässt, schloss seine Session mit einem Gewinn von 65.000 US-Dollar ab. Nicht so gut verlief es dagegen für Cole South, der rund 248.000 Dollar in den Sand steckte.
Comments are off for this postDie Woche an den High Stakes-Tischen
Während das letzte Wochenende eher ruhig an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker verlief, stand zum Montag dann Pokeraction auf dem Programm – vor allem zwischen Brian Hastings und Ilari Sahamies alias “Ziigmund”. Die beiden Profis spielten eine Pot-Limit Omaha Session, wobei der US-Amerikaner den finnischen Kontrahenten bezwingen konnte, zunächst den riesigen Pot in Höhe von 336.000 Dollar und später rund 569.000 Dollar kassierte. Am Ende seiner Session stand “Ziigmund” mit etwa 340.000 US-Dollar im Minus, während Hastings als größter High Stakes Gewinner des Tages mit knapp 300.000 Dollar Plus seine Session beenden konnte.
Doch auch Cole South konnte sich am Montagabend über 141.000 Dollar Gewinn freuen und erweiterte sein Wochenplus am Dienstag um weitere 172.000 Dollar. Und auch Brian Townsend stand mit immerhin 38.000 Dollar zum Montag und rund 114.000 Dollar zur Wochenmitte in den grünen Zahlen. Für den Landsmann von Sahamies, Patrik Antonius, war es dagegen bisher ebenfalls eine verlustreichere Woche – das Ex-Model verlor in insgesamt rund 500 Händen fast 347.000 US-Dollar.
Comments are off for this postDwan und Townsend auf dem Weg talabwärts
Nach der Pleite im vergangenen Jahr, die vor allem dem Pokerphantom Isildur1 zuzuschreiben war, verliefen die Sessions in 2010 für Tom Dwan alias “durrrr” an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker mehr als erfolgreich. Bis zuletzt galt er sogar als der größte High Stakes-Gewinner des bisherigen Jahres mit weitem Abstand zu seinen Verfolgern. Doch nur innerhalb von knapp zwei Wochen verlor Dwan über 3 Millionen US-Dollar. Doch damit sollte die Abfahrt noch kein Ende gefunden haben: Am Donnerstag vergangene Woche setzte der US-Amerikaner nochmals 576.000 Dollar in den Sand, sodass er seine Jahresbilanz insgesamt um 4 Millionen Dollar in nur drei Wochen hat reduzieren können. Das kostete ihn zwar bisher noch nicht die Führungsposition in der Jahresrangliste, doch der Abstand zu seinen Verfolgern hat sich stark verringert. Weitere so große Verluste kann sich Dwan auf keinen Fall mehr leisten.
Doch der Gastgeber der “durrrr”-Challenge ist nicht der einzige High Stakes-Profi, der momentan talabwärts fährt – am vergangenen Freitagabend verlor Brian Townsend in 2.166 Händen über 620.000 US-Dollar, unter anderem gegen seinen Landsmann David Oppenheim. Townsend, der sowieso als bisher größter Verlierer 2010 mit ungefähr 3 Millionen Dollar Minus gilt, hat damit die bis zu sechsstelligen Gewinne des vergangenen Monats wieder annulliert.
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Es wurde wild gepokert an den virtuellen High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker in dieser Woche, vor allem die Nacht auf den Dienstag war ereignisreich: Während Cole South seine Session mit über 434.000 Dollar Plus abschließen konnte, verliefen die Cap-Games vom finnischen Profi Ilari Sahamies alles andere als erfolgreich. Und so musste “Ziigmund” am Ende einen Verlust von über 441.000 Dollar in 1.087 Händen verzeichnen. Doch auch der dänische Kollege Gus Hansen setzte einige Dollars in den Sand – am Ende waren es dann rund 96.000 US-Dollar Minus in 429 Händen. Diesen Verlust konnte der Däne jedoch in den nachfolgenden 24 Stunden wieder wettmachen, indem er über 2.450 Hände spielte und 617.000 Dollar gewann. Ähnlich erging es auch Phil Ivey, der zum Dienstag rund 71.000 Dollar verspielte und am Mittwoch dann mit 331.000 US-Dollar im Plus stand. Und auch für den US-Profi Cole South wendete sich das Blatt: Über 690.000 Dollar verlor dieser in 2.540 Händen am Mittwoch und annullierte damit seinen Gewinn vom Vortag.
Am vergangenen Sonntag wurden zudem ganz traditionell die Final-Table der Wochenendturniere ausgetragen. Beim Full Tilt 750.000 Dollar Guaranteed-Turnier ging “kate_sexy” als Siegerin hervor, die sich damit um 108.000 Dollar bereicherte. Andres Pereyra landete auf Rang zwei des von 3.400 Online-Spielern besuchten Events mit 106.000 Dollar Gewinnsumme. Der Sunday Brawl wurde dagegen von “shamdonk” dominiert, der sich gegen seine 2.500 Kontrahenten hatte durchsetzen können und am Ende mit 103.000 Dollar Gewinnsumme auf dem ersten Platz landete. Brent Hanks und Dylan Hortin folgten auf dem zweiten und dritten Rang.
Comments are off for this postDas Wochenende an den High Stakes-Tischen
Innerhalb von nicht einmal zwei Wochen reduzierte er seine Jahresbilanz um drei Millionen US-Dollar, was ihn bisher jedoch noch keine Ablösung von seinem ersten Platz in der Rangliste für 2010 brachte. Am vergangenen Wochenende musste Tom Dwan alias “durrrr” dann allerdings an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker erneut Verluste von insgesamt 456.000 Dollar in 1.345 Händen hinnehmen. Wenn Dwan also nicht bald die Kurve kriegt, so droht ihm tatsächlich der Abstieg ins Mittelfeld der Jahresbilanz. Nicht ganz so groß war das Minus für Phil Ivey, das es zu verdauen galt – er verlor in 491 Händen rund 204.000 US-Dollar und auch Gus Hansen, Isildur1 und Brian Townsend setzten jeweils fünfstellige Beträge in den Sand.
Keinen Grund zur Klage hat dagegen der schwedische Kollege Ilari Sahamies alias “Ziigmund”, der am Wochenende rund 387.000 Dollar erspielte. Ihm folgt Di “Urindanger” Dang mit etwa 203.000 Dollar, die er in gerade einmal 182 Händen gewann – heruntergerechnet bedeutet das einen Gewinn von 1.113 Dollar pro Hand! Cole South stand nach seiner Session am gestrigen Abend ebenfalls im Plus; mit 37.000 Dollar dürfte der erfolgsgewöhnte US-Profi jedoch nicht unbedingt zufrieden sein.
Comments are off for this postDas Wochenende an den High Stakes-Tischen
Es war ein relativ ruhiger Auftakt zum Wochenende an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker, einzig ein spektakuläres Duell zwischen Brian Townsend und dem finnischen Profi Ilari Sahamies alias “Ziigmund” erregte am vergangenen Freitag Aufmerksamkeit: Bereits am Tag zuvor hatte der Finne dem US-Amerikaner in 242 Händen über 480.000 Dollar “abknöpfen” können, nun hieß es Revanche. Und tatsächlich gewann Townsend 417.000 Dollar von Sahamies zurück – allerdings in gerade einmal 49 Händen.
Der Samstag entwickelte sich dann zu einem Krisentag für Tom Dwan, der einen Online-Poker-Marathon hinter sich brachte und in den 8.390 Händen über 1 Million US-Dollar in den Sand setzte. Doch nach ökonomischem Grundprinzip profitiert der Eine vom Verlust des Anderen, wobei die glücklichen Gewinner der “durrrr”-Flaute Phil Ivey mit 422.000 Dollar Plus und “jungleman12″ mit fast einer halben Million Dollar wurden. Währenddessen ließen sich andere Stars der Online-Tische nur kurz blicken: Cole South erspielte sich in 142 Händen immerhin über 55.000 Dollar, Gus Hansen war am Ende seiner 225 Hand-Session gerade einmal um 6.000 Dollar reicher. Di Dang schaffte es dagegen in nur 15 Händen über 15.000 Dollar zu verlieren – vielleicht beendete er deshalb so schnell seine Session.
Comments are off for this postHigh Stakes Poker – Antonius im Aufschwung
Es scheint, als wäre die Krise von Patrik Antonius endgültig überwunden: Zeitweise hatte der letztjährige größte High Stakes-Gewinner ein Minus von über 3,6 Millionen Dollar zu verzeichnen. Doch seit Ende März kann der Finne an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker einen Gewinn nach dem anderen verbuchen – so auch diese Woche: Über 302.000 Dollar erspielte sich Antonius in 536 Händen und konnte damit sein Jahresminus weiter reduzieren, das sich mittlerweile im sechsstelligen Bereich befindet. Zu Beginn der Woche konnten außerdem auch Di Dang mit rund 100.000 Dollar sowie Gus Hansen mit immerhin noch 83.000 US-Dollar Gewinn glänzen. Weniger gut startete dagegen die Woche für Cole South, der ein Minus von über 140.000 Dollar zu verzeichnen hatte. Und auch Ilari Sahamies setzte in nur 88 Händen rund 264.000 US-Dollar in den Sand. Tom Dwan war der Einzige, der das zwischen Montag und Dienstag mit 279.000 Dollar Verlust toppen konnte.
Mit über 1,8 Millionen Dollar im Rückstand liegt Antonius dagegen in der nicht wirklich voranschreitenden “Durrrr”-Challenge, die allerdings in der bisherigen Woche zwei Sessions abhielt. Der finnische Kontrahent konnte von seinem Gegner Tom Dwan zwar insgesamt 87.000 Dollar erspielen, es fragt sich jedoch, ob noch reelle Chancen für Antonius auf einen Sieg dieser ersten Challenge bestehen.
Comments are off for this postFull Tilt Online-Poker am Wochenende
Bereits der Auftakt zum Wochenende begann actionreich in der Welt des Online-Pokers: Die sechzehnte Full Tilt Online Poker Series startete mit seinen 30 Turnieren und einem Preispool von garantierten 18 Millionen US-Dollar. Über 3.670 Online-Spieler nahmen dabei am Auftakt-Event der FTOPS XVI teil, wobei am Ende “BRO20″ den Sieg und 134.000 Dollar holte. Beim gleichen US-amerikanischen Online-Pokerunternehmen wurde dann auch an den High Stakes-Tischen kräftig gepokert, wobei als absoluter Wochenendsieger Patrik Antonius, für den das bisherige Jahr nicht allzu glatt gelaufen ist, hervorging: In 714 Händen konnte der Finne rund 427.000 Dollar gewinnen. Ihm folgen Phil Ivey mit 395.000 Dollar und Brian Townsend mit 107.000 Dollar Gewinn. Gar nicht gut erging es jedoch Gus Hansen, der mit über 586.000 Dollar Minus wieder einmal einen großen Verlust hinnehmen musste.
Comments are off for this post“Durrrr” der nächste “Größte High Stakes-Gewinner”?
Das Spitzenereignis der bisherigen Woche hatte noch gar nicht begonnen, als der Däne Gus Hansen nach auffällig kumulativen Verlusten in der letzten Zeit endlich wieder einen dreistelligen Gewinn beim High Stakes-Poker verbuchen konnte – rund 167.000 Dollar erspielte der dänische Profi in über 1.400 Händen und platzierte sich damit kurz vor dem US-Amerikaner Brian Townsend, der ebenfalls eine gute Session gespielt hatte und am Ende immerhin 148.000 US-Dollar sein Eigen nennen konnte. Antonius musste dagegen wieder ein Minus von rund 16.000 Dollar in nur 96 Händen hinnehmen und auch Cole South hatte mit 183.000 Dollar Verlust keinen wirklichen Erfolg feiern können. Im Übrigen hatte Tom Dwan in der Dienstagnacht einen recht spärlichen Gewinn von 24.000 Dollar, Ilari Sahamies alias “Ziigmund” dagegen schaffte es am Ende auf den letzten Platz mit über 188.000 US-Dollar Minus.
Die beiden letztgenannten High Stakes-Spieler lieferten sich dann gestern ein spannendes zweistündiges Duell, wobei Tom Dwan insgesamt 1,5 Millionen erspielte, sodass er mit diesem Erfolg nun mit 7,3 Millionen gewonnen Dollar klar der momentane Jahresgewinner ist. So ging beispielsweise der Pot von 503.000 Dollar mit einem Drilling Neuner an “durrrr”, aber auch der Riesenpot von 453.000 Dollar landete am Ende beim US-Amerikaner, während der Finne Sahamies nur zusehen konnte, wie sich sein Jahresminus weiter vergrößerte.
Comments are off for this postDas Wochenende im Online-Poker
Während die High Stakes-Tische am Samstag nur von sehr wenigen Stars aufgesucht wurden, bot dann der Sonntag neben den üblichen Online-Pokerturnieren auch wieder jede Menge Action an den großen Tischen von Full Tilt Poker. Nachdem Patrik Antonius bereits am Samstag fast 9.000 Dollar in nur vier Händen erspielte, schlug der Finne dann bis Montagmorgen wieder richtig zu und sicherte sich einen Gesamtgewinn von rund 294.000 US-Dollar. Ein wichtiger Erfolg für den ehemaligen größten Gewinner aus dem letzten Jahr, der bisher nicht unbedingt auf ein gutes Jahr 2010 zurückblicken konnte. Die letzten Zweifel über einen erneuten Absturz des Ex-Models dürften mit diesem Gewinn jedoch aus der Welt geschaffen sein.
Ebenfalls gut dabei war Cole South, der am Sonntag über 261.000 Dollar gewann und auch Phil Ivey zeigte eine ganze Erfolgserie an den High Stakes-Tischen und gewann damit 205.000 Dollar. Sein Full Tilt-Kollege Tom Dwan erspielte sich währenddessen immerhin über 118.000 US-Dollar in nur 660 Händen. Für Gus Hansen verlief die gestrige Session dagegen alles andere als positiv: In etwas mehr als 3.000 Händen verlor der Däne fast eine halbe Million Dollar.
Beim Konkurrenten PokerStars wurde während der High Stakes-Action dagegen die Sunday Million ausgespielt. Der österreichische Online-Spieler “speedy0308″ dominierte bereits von Beginn an das beliebte wöchentliche Turnier und siegte schließlich, sodass er das Wochenende um fast 206.000 Dollar reicher beendete. Der Berliner “elitelive” landete bei der PokerStars Sunday Million immerhin auf dem vierten Platz und konnte sich über 85.000 Dollar freuen.
Comments are off for this postHigh Stakes-Poker – Der April macht, was er will?!
Die bisherige Woche an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker hat zwar noch keinen Millionengewinner hervorgebracht, doch die Ergebnisse der Sessions von zumindest einigen Online-Profis können sich sehen lassen. Darunter gehört auf jeden Fall der dänische Star Gus Hansen, der bereits am Montag knapp 120.000 Dollar in 577 Händen erspielen konnte und diesen Erfolgskurs auch in den Folgetagen halten konnte, wobei er zusätzlich fast 400.000 US-Dollar gewann. Es scheint geradezu, als ob Hansen seinen Ruf extra für seinen TV-Auftritt beim deutschen Finale von “Heads Up – Das Poker Duell” aufpolieren wolle. Ein paar hohe Gewinne können dem Dänen zumindest nicht schaden.
Anfang der Woche hatten außerdem auch Brian Townsend mit rund 72.000 Dollar und Tom Dwan mit 43.000 Dollar Grund zur milden Freude – zweifellos stellen diese Ergebnisse keinen Riesenerfolg für die beiden verwöhnten Profis dar. Für “durrrr” Dwan blieb es jedoch nicht dabei und so gewann er auch in den darauffolgenden Stunden noch einige Hände, sodass er bis Mittwoch nochmals 107.000 US-Dollar Plus machen konnte. Der US-amerikanische Profi Cole South ließ sich ebenfalls gegen Mitte der Woche an den großen Online-Tischen blicken und gewann prompt 164.000 Dollar. Nicht ganz so gut verlief es dagegen für Patrik Antonius, der Anfang des Monats zwar einige Gewinne verbuchen konnte, mit den gewonnen 7.400 Dollar der letzten Session jedoch nur im geringen Umfang seine Bilanz aufbessern konnte. Es scheint bisher so, als ob das kein allzu erfolgreiches Jahr für den Finnen wird.
Comments are off for this postHallo – jemand da?
Zwar gibt es keine Ruhetage an den High Stakes-Tischen, doch das vergangene Wochenende war dennoch geprägt von wenig Actions von noch wenigeren großen Stars. Gus Hansen spielte Samstag und Sonntag gerade einmal 62 Hände und kassierte dafür etwa 17.000 Dollar. Und auch Richard Ashby ließ sich für rund 140 Hände sehen und erspielte sich so etwas mehr als 13.000 Dollar – ansonsten waren die üblichen Stars der großen Tische von Full Tilt Poker ausgeflogen.
Noch am Freitag hatte der dänische Profi Gus Hansen knapp 100.000 Dollar gewonnen, tags davor sogar über 114.000 Dollar, die er sich in über 1.000 Händen erspielt hatte. Und auch Phil Ivey war sowohl am Freitag mit 21.000 US-Dollar Gewinn in nur einer Hand als auch am Donnerstag mit 218.000 Dollar Minus mit von der Partie. Auch Brian Townsend ließ sich mit insgesamt knapp 23.000 Dollar Plus blicken. Währenddessen musste Tom Dwan dagegen am Freitag bescheidene 2.000 Dollar Minus, nachdem er tags davor immerhin 30.000 Dollar gewonnen hatte, hinnehmen und auch Isildur1 war Ende der vergangenen Woche für immerhin sieben Hände mit dabei – und verlor prompt 32.000 Dollar, sodass er schnell wieder verschwand. Patrik Antonius dagegen, der seit dem Monatsbeginn endlich wieder sechsstellige Gewinne hatte verzeichnen können, musste am Freitagabend dann wieder das ernüchternde Endergebnis von über 246.000 Dollar Minus in nur 306 Händen hinnehmen – heruntergerechnet verlor der Finne also über 800 Dollar pro Hand! Es bleibt abzuwarten wie sich der größte High Stakes-Gewinner 2009 entwickelt.
Comments are off for this postDer Start im April für die “Großen” im Online-Poker
An den High Stakes-Tischen von Full Tilt galten die Osterfeiertage genauso wenig wie in Dublin zur Irish Poker Tour 2010, denn es wurde wieder jede Menge gepokert. Besonders erfreulich verliefen die ersten Sessions des Aprils für Patrik Antonius, der im bisherigen Jahr etwa 2,4 Millionen US-Dollar verlor und erst seit Monatsbeginn wieder große Gewinne verzeichnen konnte: Über 621.000 Dollar erspielte sich der Finne in 1.160 Händen über die Feiertage. Mit dem Beginn dieser Woche ging Antonius jedoch wieder um fast 90.000 Dollar in den Minusbereich. Und auch der Däne Gus Hansen musste sowohl über Ostern als auch in dieser Woche hohe Verluste hinnehmen – insgesamt verlor er über 350.000 US-Dollar. Für Brian Townsend läuft es ebenfalls nicht unbedingt erfolgreich – seine Verluste belaufen sich auf etwa 91.000 Dollar seit Karfreitag.
Keinen Grund zur Beschwerde hat dagegen Tom Dwan, der erst über Ostern fast 460.000 Dollar gewann und schließlich diese Woche ein Plus von fast 1,2 Millionen Dollar ergatterte. Kein Wunder also, dass “durrrr” Dwan der neue Werbeträger für das Pokerportal Full Tilt Poker ist, bei dem er selbst unter Vertrag steht. Eine erfolgreiche halbe Woche hat auch Phil Ivey hinter sich, der in 786 Händen knapp 292.000 Dollar erspielte. Von Cole South gibt es dagegen in letzter Zeit nicht mehr allzu große Gewinne – rund 50.000 Dollar sind es in den letzten drei Tagen gewesen, die er in gerade einmal 224 Händen erspielte. Und auch Ilari Sahamies kam über Ostern nicht in den fünfstelligen Bereich: Nur 9.900 Dollar gewann der Finne, etwa 49.000 Dollar in dieser Woche.
Comments are off for this postHigh Stakes-Poker – Monatsbilanz für März
Pünktlich zu Karfreitag wurde die Monatsbilanz für den März der High Stakes-Spieler von Full Tilt veröffentlicht. Klarer Gewinner auf erster Position in der Rangliste ist Tom “durrrr” Dwan mit 3,27 Millionen Dollar in über 64.000 Händen. Ihm folgt mit großem Abstand Ilari Sahamies mit 1,83 Millionen US-Dollar in 13.800 Händen. Und auch Di Dang alias “Urindanger” kann einen Gesamtgewinn von fast 1,3 Millionen Dollar vorweisen.
Auf der anderen Seite der Liste findet sich ganz unten Cole South mit 2,59 Millionen Dollar Verlust in über 25.400 Händen, gefolgt von Gus Hansen mit 1,62 Millionen Dollar Minus und Patrik Antonius, der auch im März keinen Gewinn erzielen konnte, sondern über 1 Million Dollar in den Sand steckte.
Comments are off for this postDas Osterfest im Online-Poker
Selbst der Ostersonntag bleibt in der Online-Pokerwelt nicht unberührt. Und so fanden ganz traditionell und unberührt die Wochenend-Turniere bei PokerStars und Co statt, wobei die Teilnehmerzahl der Sunday Million mit 9.749 Spielern gewohnt hoch war. Für die deutschen Teilnehmer war das Osterturnier dagegen nicht allzu erfolgreich – “Robi01217″ wurde bester Landsmann mit Rang 20 und gewonnenen 4.000 Dollar. Für “acechipchase” war die dieswöchige Sunday Millions ein voller Erfolg – er gewann mit dem erreichten ersten Platz fast 273.000 Dollar. Und auch für “RuberbandMan” verlief der Sonntagabend mit Rang zwei und fast 200.000 Dollar Gewinn nicht gerade beklagenswert. Das Sunday Warm-up-Turnier gewann im Übrigen “vtiger” aus Ungarn mit über 135.000 Dollar Gewinnsumme.
Comments are off for this postDie letzten Stunden des März an den High Stakes-Tischen
Die letzten Tage des frühlinghaften Märzes waren an den High Stakes-Tischen geprägt von Riesengewinnen und -Verlusten. In der Session von Dienstag auf Mittwoch schaffte es Tom Dwan tatsächlich in 1.900 Händen über 1,2 Millionen Dollar zu erspielen – größtenteils von seinem finnischen Kontrahenten Ilari Sahamies, der “durrrr” vor einigen Tagen um große Summen erleichtert hatte. Für Sahamies alias “Ziigmund” war die Session innerhalb der letzten Stunden des Monats entsprechend verlustreich – er verlor in 872 Händen über 1,18 Millionen Dollar.
Überhaupt reihten sich im negativen Bereich der Rangliste für die letzten beiden Tage im März zahlreiche Stars aus der Online-Pokerszene: Brian Townsend musste sich um eine gigantische Summe von über 433.000 Dollar trennen, die der US-Amerikaner in rund 2.560 Händen in den Sand setzte. Richard Ashby musste den Verlust von rund 237.000 Dollar hinnehmen, ebenso Gus Hansen, der in seiner Session mit 1.735 gespielten Händen etwa 204.000 US-Dollar an den virtuellen Tischen liegen ließ. Di Dang alias “Urindanger” trennte sich außerdem von über 132.000 Dollar, ähnlich wie Brian Hastings, der in nur 225 Händen über 131.000 Dollar verlor. Und auch Isildur1 war am Ende mit über 36.000 Dollar Minus in den gespielten 81 Händen nicht allzu erfolgreich.
Allerdings gab es auch Einzelfälle, die sich zu Tom Dwan gesellten und mehr oder wenige nennenswerte Erfolge feiern konnten: Patrik Antonius gelang es nach geraumer Zeit wieder einen sechsstelligen Gewinn einzustreichen: Etwa 260.000 Dollar erspielte sich der Finne in 1.150 Händen. Und auch David Oppenheim, der 135.000 US-Dollar gewann, und dem Russen Alexander Kostritsin mit immerhin 71.000 Dollar Plus gelangen ein guter Monatsabschluss.
Comments are off for this postDie Millionenwoche an den High Stakes-Tischen
Eine Woche mit Millionengewinnern und -Verlierern an den High Stakes-Tischen liegt in der Vergangenheit. Denn mit dem gestrigen Gewinn von über 166.000 Dollar in nur 85 Händen – was einem Plus von über 1.950 Dollar pro Hand entspricht – konnte Ilari Sahamies alias “Ziigmund” rund 2 Millionen US-Dollar in nur sieben Tagen erspielen. Damit ist er momentan der beste High Stakes-Spieler für das bisherige Jahr, nachdem Gus Hansen, Bilanzführer für den Januar, und Cole South, Gewinner für Februar, mittlerweile eher eine Flaute erleben müssen. Ebenfalls einer Flaute unterliegt momentan auch Tom Dwan, der mit dem Verlust von fast einer halbe Million Dollar am letzten Wochenende rund 1,5 Millionen US-Dollar Minus verzeichnete.
Comments are off for this postDer Sonntag an den High Stakes-Tischen
Bekannterweise gibt es in der Online-Pokerwelt keinen vollkommenen Ruhetage, das gilt insbesondere für die High Stakes-Tische. Und so trafen gestern wieder zahlreiche Stars online zusammen, spielten allerdings “nur” um fünfstellige Beträge. Brian Townsend konnte am Sonntag rund 70.000 Dollar in 240 Händen ergattern und auch Gus Hansen erzielte nach scheinbar geraumer Zeit mal wieder einen nennenswerten Gewinn von rund 44.000 US-Dollar.
Auf der anderen Seite der Rangliste platzierten sich dagegen Namen wie Patrik Antonius, der mit rund 11.000 Dollar Minus jedoch noch verschont wurde, Cole South, der über 14.000 Dollar in den Sand setzte, sowie Tom Dwan mit 30.000 Dollar Verlust. Auch Isildur1 schrieb rote Zahlen: Das schwedische Pokerphantom verspielte in 320 Händen über 40.000 Dollar.
Comments are off for this postDie PokerStars Online-Turniere am Wochenende
In der vergangenen Nacht endete ganz traditionell das Online-Pokerwochenende der führenden Internetportale. Beim wie immer gut besuchten Sunday Million-Turnier von PokerStars ging dabei das große Geld in die USA. Die beiden amerikanischen Online-Pseudonyme “allaces43″ und “MrBrizza” blieben im Finale des Turniers schließlich übrig und einigten sich auf einen Deal. Am Ende setzte sich dann schließlich “MrBrizza” durch und sackte die 244.000 Dollar ein; der zweite Platz brachte seinem Landsmann aber noch immerhin 214.000 US-Dollar ein.
Aus deutscher Sicht verlief das Turnier dagegen miserabel, die beste Platzierung schaffte “blony_tair” auf Rang 73 – enttäuschend, wenn man bedenkt, wie oft schon die Sunday Million nach Deutschland ging.
Comments are off for this postUIGEA tritt endgültig im Juni in Kraft
Für die Online-Spieler der Vereinigten Staaten dürfte das nun bekannt gewordene Statement vom Kongressabgeordneten Barney Frank ein herber Niederschlag sein. Denn laut Frank soll der sogenannte Unlawful Internet Gambling Enforcement Act, kurz UIGEA, nicht weiter verschoben werden, sondern am 1. Juni diesen Jahres in Kraft treten. Diese neue Gesetzesregelung wird es Banken und Kreditkartenunternehmen untersagen, Transfers zu Online-Glücksspielseiten durchzuführen. Damit soll das kommerzielle Kasinogeschäft im World Wide Web unmöglich gemacht werden. Frank ist jedoch der Überzeugung, dass dieses Gesetz schon bald widerrufen wird, denn immerhin würden der USA durch das bereits 2006 vom damaligen Präsidenten George W. Bush unterzeichnete Gesetz voraussichtlich über 2 Milliarden Dollar verloren gehen.
Comments are off for this postAction an den High Stakes-Tischen
Innerhalb der letzten drei Tage ist mal wieder viel passiert in der Online-Pokerwelt, insbesondere an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker. Großer Gewinner der Tische war bereits gestern “harrington25″ mit rund 159.000 Dollar Gewinn. Brian Townsend kam auf immerhin 35.000 Dollar in über 870 Händen, während Ilari Sahamies in einer Hand genau null Dollar dazuverdiente. Im negativen Bereich häuften sich dann dafür die Stars der Online-Pokerszene: Isildur1 erwischte es dabei noch verträglich – er setzte in 78 Händen rund 6.000 Dollar in den Sand. Patrik Antonius musste dagegen knapp 41.000 Dollar verkraften, die er in 360 Händen verlor. Tom Dwan gehörte ebenfalls zu den Verlierern von Dienstag und Mittwoch und schrieb rote Zahlen in Höhe von fast 58.000 Dollar. Cole South hatte über 82.000 Dollar über 1096 Händen zu verkraften. Der dänische Pokerprofi Gus Hansen musste die größte verlorene Summe verdauen: Fast 200.000 Dollar Minus verzeichnete dieser.
Doch gerade für die Verlierer verliefen die letzten 24 Stunden recht positiv – Patrik Antonius erspielte sich in gerade einmal 151 Händen über 150.000 Dollar – ein Gewinn, der für die Bilanz des Finnen wichtig gewesen sein dürfte. Cole South schaffte es dagegen nicht ganz seinen Verlust von Mittwoch wieder wett zu machen – er gewann aber immerhin über 74.000 US-Dollar. Ilari Sahamies steigerte seine Bilanz von 0 auf 12.000 Dollar Gewinn. Gus Hansen dagegen erspielte schon wieder einen negativen Betrag, nämlich fast 24.000 Dollar. Der russische Pokerspieler Alexander Kostritsin setzte dafür in den vergangenen 24 Stunden über 158.000 US-Dollar in den Sand.
Comments are off for this postDas Wochenende an den High Stakes-Tischen
Das Wochenende an den High Stakes-Tischen war geprägt von einem wilden hin und her der Pots. Zeitweise waren über sieben PLO-Tische mit Small-Blind von 300 Dollar und entsprechend 600 Dollar Big-Blind voll besetzt. Für Brian Townsend, der in den letzten Tagen im Gegensatz zu den Vormonaten dieses Jahres recht erfolgreich abkassierte, verlief die Session jedoch nicht sonderlich positiv; rund 700.000 Dollar Verlust musste der Online-Profi hinnehmen. Ebenso erging es Phil Galfond, der noch in der letzten Woche einen Riesenerfolg gegen Isildur1 erspielen konnte. Letzterer schien das Beispiel der Achterbahnfahrt nochmals zu radikalisieren – das schwedische Pokerphantom schrieb zunächst rote Zahlen, zeitweise bis zu über 500.000 Dollar Minus, bis er dann eine ganze Erfolgserie verbuchen konnte und rund 700.000 Dollar gewann. Am Ende stand Isildur1 dann jedoch wieder am Nullpunkt. Großer Gewinner des Wochenendes wurde Di Dang alias “Urindanger”, der über 420.000 Dollar Plus machen konnte.
Comments are off for this postDurrrr-Challenge um 61 Hände fortgesetzt
Neben der Action an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker setzten auch Tom “durrrr” Dwan und Patrik Antonius ihr Duell der “Durrrrr”-Challenge fort – und zwar um unglaubliche 61 Hände in neun Minuten. Rechnet man das momentane Spieltempo hoch, so haben wir voraussichtlich noch zum vermeintlichen Weltuntergang 2012 kein Ergebnis aus der seit einem Jahr laufenden, von Dwan organisierten Challenge. Wer jedoch meint, dass das Endergebnis dieser Session den neun Minuten entsprechend gering ausfiel, der irrt gewaltig. Antonius scheint ein Naturtalent für schnelles Verlieren zu sein – er verlor nämlich über 230.000 Dollar an Dwan, der damit jetzt mit knapp 2 Millionen Dollar in Führung liegt. Noch rund 17.000 Hände müssen zwischen den beiden gespielt werden. Wann diese dann jedoch ausgetragen werden, scheint wahrlich eine Frage der Zeit.
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