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Das deutsche Online Poker Magazin

Archive for the 'Onlinepoker' Category

Full Tilt Merit Cyprus Classic startet mit High Roller-Event

Zwar startet erst morgen auf Zypern das Main-Event der Full Tilt Poker Merit Cyprus Classic, das High Roller-Event mit einem Buy-in von stolzen 25.000 Dollar lässt jedoch bereits seit gestern die 36 angetretenen Teilnehmer schwitzen. Ursprünglich waren entsprechend auch zahlreiche internationale Pokergrößen, wie Michael Mizrachi, David Benyamine, Phil Ivey, Sorel Mizzi oder Andrew Feldman im Rennen – inzwischen sitzen jedoch nur noch 24 Spieler am grünen Filz. Die besten Chancen hat dabei nach dem ersten Turniertag David Benyamine, der sich mit über 285.000 Chips die Führungsposition sichern konnte. Doch auch Mizrachi, Ivey und Mizzi sind noch mit von der Partie und spielen bis zum morgigen Start des Main-Events schon mal um eine Millionensumme.

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Tom Dwan und Andere beim High Stakes-Poker

Es war bisher mal wieder eine abwechslungsreiche Woche an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker. Noch von Montag auf Dienstag spielte Gus Hansen 667 Hände, die dem dänischen Profi jedoch nur weitere Verluste bescherten, nämlich in Höhe von 167.000 Dollar. Doch auch für Tom Dwan verlief es nicht, wie gewollt: 63.000 Dollar setzte er in 182 Händen in den Sand. Vielleicht war das dann auch der Grund, wieso er sich dann in den letzten beiden Tagen sonst nicht mehr an den virtuellen Pokertischen blicken ließ. Ein anderer möglicher Grund wäre jedoch auch, dass er sich für seine zweite “durrrr”-Challenge vorbereiten will. Diese startet nämlich offenbar bereits in den nächsten Tagen, wenn man dem Chat-Verlauf zwischen Dwan und dem neuen Herausforderer Daniel Cages alias “jungleman12″ Glauben schenken darf.

Besser sah es für Gus Hansen dann am Dienstag aus. Am Ende hatte er sich in 202 Händen fast 80.000 Dollar erspielt. Noch besser erging es dagegen Phil Galfond, der nach 946 Händen um rund 287.000 US-Dollar reicher den Browser schließen durfte. Rote Zahlen schrieben dagegen zwei andere bekannte Gestalten in der Online-Szene: Patrik Antonius verlor auf gestern über 134.000 Dollar, Ilari Sahamies alias “Ziigmund” stolze 169.000 Dollar.

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High-Stakes-Poker am Wochenende

An den High-Stakes-Tischen gab es noch vor dem offiziellen Start des vergangenen Wochenendes einige Geldtransfers zu beobachten – vor allem Tom Dwan trat mal wieder in Erscheinung und spielte sowohl den dänischen Profi Gus Hansen als auch seinen russischen Kollegen Vladimir Schmelev, der spätestens seit der diesjährigen World Series of Poker zur Pokerelite gehört, an die Wand. Am Ende der Freitags-Session war der Däne deshalb mit 319.000 Dollar im Minus der größte Verlierer des Tages, gefolgt von Schmelev, der über 266.000 US-Dollar in den Sand gesetzt hatte. Dwan dagegen stand mit 193.000 Dollar im Plus und konnte sich um eine erneute Verbesserung seiner Monatsbilanz für den August freuen. Und auch Samstag und Sonntag erspielte sich “durrrr” in nur 68 Händen satte 41.000 Dollar.

Am Wochenende durfte sich dann auch Patrik Antonius über einen Gewinn von immerhin 75.000 Dollar freuen, den er sich in 195 Händen erspielt hatte. Und auch Vladimir Schmelev gewann nach seiner Pleite am Freitag wieder, nämlich 106.000 Dollar in 582 Händen. Gus Hansen setzte dagegen seinen Kurs fort und schrieb erneut rote Zahlen: In gerade einmal 41 Händen verlor der Däne rund 44.000 Dollar.

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Geldtransfers an den virtuellen High Stakes-Tischen

Eine Ruhepause an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker scheint es nicht zu geben, wie auch insgesamt in der Online-Poker-Szene. Tom Dwan konnte so im bisherigen August fast 1,7 Millionen Dollar einstreichen, womit er auch weiterhin die Jahresrangliste anführt, gefolgt von Phil Ivey und Daniel Cates alias “jungleman12″. In der bisherigen Woche gab es zwar keine Millionengewinne zu verzeichnen, dafür nahm der Pokerprofi und vermeintlich beste Pokerspieler der Welt, Phil Ivey, in 1.232 Händen über 420.000 Dollar ein und schien damit gleich mal Dwans bisherige Monatsbilanz infrage zu stellen – dieser setzte seit Montag nämlich insgesamt 168.000 Dollar in den Sand.

Ebenfalls unter den Top-Platzierungen für die bisherige Woche findet sich Cole South, der in 2.886 Händen rund 290.000 US-Dollar gewann. Und auch der neue “durrrr”-Herausforderer “jungleman12″ gewann immerhin 63.000 Dollar.

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“durrrr-Challenge” neigt sich dem Ende

Die Zeit der ruhigen Stunden scheint nun endlich vorbei –sowohl innerhalb der Live-Poker-Welt, als auch im Online-Poker regen sich die Recken und spielen ihre Spiele. Auch Tom Dwan und Patrik Antonius spielen nun die laufende Challenge weiter. Am vergangenen Montag spielten die beiden erneut und Tom Dwan konnte einen weiteren Fortschritt verzeichnen. Nach einem kleinen Erfolgserlebnis von Patrik Antonius, durch welches er sein Comeback feierte, konnte nun “durrrr” wieder die Oberhand gewinnen.

Innerhalb der gesamten Challenge hat Patrik Antonius bereits ungefähr zwei Millionen Dollar verloren. Selbst wenn der zurückgekehrte Pokerstar sich sehr anstrengt, dann wird es dennoch schwer für ihn, innerhalb der verbleibenden 10.000 Hände, welche noch gespielt werden müssen, die Oberhand zu gewinnen. Nahezu alle Fans sind sich sicher: Antonius wird weitere 500.000 Dollar aufgrund seiner Niederlage an Dwan abgeben müssen. Weiterhin hoffen alle Beteiligten, dass Antonius seine Niederlage einsieht und die Veranstaltung vorzeitig abbricht, denn es warten bereits zahlreiche neue Herausforderer auf Tom “durrrr” Dwan.

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Fusion von PartyPoker und Bwin

Die beiden Online-Cardrooms PokerStars und Full Tilt Poker gelten als die größten Pokeranbieter im Internet. Doch PartyPoker und Bwin bilden nun das größte Unternehmen, welches sich allgemein mit dem Online-Gaming beschäftigt. Dieses kombinierte Unternehmen konnte bereits im vergangenen Jahr mehr als 682 Millionen Euro einnehmen und sie haben sich eine Steigerung zum Ziel gesetzt. Ein gemeinsamer Unternehmensname wurde bisher noch nicht festgelegt, allerdings ließ ein Sprecher von bwin verlauten, dass die einzelnen Marken weiterhin bestehen bleiben werden. Sie sollen nach entsprechenden Kriterien aufgeteilt und auf verschiedene Kundentypen abgestimmt werden. Dies hat den Sinn, dass die Einnahmen weiterhin durch unterschiedliche Spezifikationen und regionale Kundengruppen erhalten werden sollen.

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Online-Poker nur für Frauen

Beim Online-Poker-Anbieter PokerStars wurde nun die erste Online-Pokerliga gestartet, welche ausschließlich für weibliche Spieler ist. Diese sind in den meisten Online-Pokerräumen noch immer in einer immensen Unterzahl, weil Poker für die meisten noch immer als reines Männerspiel gilt. Passend zu der Form der Veranstaltung trägt sie bei PokerStars den Namen “Women’s Only Poker Liga”. Selbstverständlich ist die Liga für alle Frauen aus den verschiedenen Ländern zugänglich, wodurch sich die Spielerinnen mit ihren Konkurrentinnen von überall messen können. Natürlich geht es vor allem darum, dass sie Spaß haben, doch auch die möglichen Geldgewinne besitzen eine lockende Wirkung.

Laut dem Online-Pokerroom soll diese Liga zunächst bis zum Ende des Jahres 2010 laufen. Weiterhin können die Frauen bereits ab einem Buy-in in Höhe von 5,50 $ mitmachen. Eine Gewinnausschüttung findet immer am Monats- und selbstverständlich am Jahresende statt. Die Frauen, welche die meisten Punkte haben, erhalten den Preis. Die Turniere der Liga werden ab sofort zwei Mal täglich veranstaltet. Zum einen um 17.10 Uhr und weiterhin um 2.10 Uhr. Die erste Gewinnausschüttung wird am Ende des Augusts stattfinden, bei denen die besten 50 Frauen in den Genuss der attraktiven Geldpreise kommen. Die Person, welche am Ende des Jahres die meisten Punkte hat, erhält zum einen 1000$ und weiterhin das “Ladies Luxury Event Paket”.

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PokerStars beginnt mit Satellites für PCA 2011

Erst im Januar nächsten Jahres treffen sich wieder Hunderte von Pokerspielern und Fans auf den Bahamas zur PokerStars Caribbean Adventure – die entsprechenden Satellites zur Online-Qualifikation hat der Veranstalter jedoch bereits gestartet. Voraussetzung zur Teilnahme an den Satellites sind einzig fünf sogenannte Frequent Player Points, die man während des üblichen Betriebs sammeln kann. Neben den Eintrittskarten für das große Event in der Karibik gibt es außerdem vor allem die beliebten Preispackages für das Event, für die PokerStars Caribbean Adventure 2011 im Wert von 10.300 US-Dollar. Neben dem Buy-in des Main-Events beinhaltet das Paket auch die Unterkunft im dortigen Hotel sowie ein Reisetaschengeld, größtenteils für den Flug auf die Bahamas.

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Online-Poker bei Full Tilt Poker und PokerStars

Die Pokeraction im Internet geht weiter: An den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker wurden gleich zu Beginn der Woche wieder einige Hände gespielt. Nach 1.469 Händen konnte der dänische Profi Gus Hansen schließlich das meiste Geld kassieren, nämlich über 191.000 US-Dollar. Ebenfalls gut verlief die Montagssession für “harrington25″ alias Jared Bleznick, der in 1.230 Händen immerhin noch 142.000 Dollar gewann. Nicht so gut erging es dagegen dem Online-Pseudonym “sbrugby”, der in 865 Händen rund 236.000 Dollar in den Sand setzte. Und auch der finnische Profi Patrik Antonius schrieb zu Beginn der Woche rote Zahlen: 56.000 Dollar verlor der Profi in 110 gespielten Händen. Den vermeintlich besten Spieler der Welt, Phil Ivey, konnte man im Übrigen seit Beginn der WSOP 2010 nicht mehr an den High Stakes-Tischen vorfinden. Auch an den teuren virtuellen Tischen von PokerStars wurde viel gespielt: Daniel Negreanu durfte sich nach vier Tagen Online-Poker über eine Viertelmillion Dollar freuen.

Das allgemeine Volk traf sich zudem am vergangenen Sonntag außerdem wieder zu den üblichen Wochenendturnieren, ebenfalls auf PokerStars und Full Tilt Poker. Sieger der PokerStars Sunday Million wurde dabei der Spieler “BarneyR2005″ mit einer Gewinnsumme von 245.000 US-Dollar. Und auch der Gewinner der Sunday Warm-up erhielt einen sechsstelligen Betrag: 120.000 Dollar gingen an Rodney Burt. Beim Full Tilt 750.000 Dollar Guaranteed-Turnier stand am Ende David Paredes auf dem virtuellen Siegertreppchen mit einem Gesamtgewinn von 85.000 Dollar. Zuletzt durfte sich dann Timothy Finne beim Full Tilt Sunday Brawl über die Siegerprämie von 90.000 US-Dollar freuen.

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Endlich wieder Action!

Nach einer weniger erfolgreichen World Series of Poker 2010 ist Tom Dwan nun wieder bei seiner Beschäftigung gelandet, die ihm vermeintlich mehr Erfolg verspricht – das Online-Pokern. Der Pokerprofi spielte bereits letzte Woche einige Hände gegen den Finnen Ilari Sahamies, der ebenfalls zu den Stammspielern an den virtuellen High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker gehört. Nach 64 Händen war es jedoch dann Dwan, der mit 88.000 Dollar im Minus landete, während “Ziigmund” seine Session insgesamt mit 266.000 US-Dollar beenden konnte.

Besser verlief für “durrrr” dann sein Pokermarathon Ende letzte Woche, in dessen Rahmen er satte 9.395 Hände spielte. Seine Konzentration ließ jedoch nach einigen Stunden nach – insgesamt gewann er gerade einmal 12.400 Dollar. Dass das auch besser funktioniert, zeigte dann das finnische Ex-Model Patrik Antonius, der in seiner Session in nur 16 Händen einen Gewinn von über 52.000 Dollar verzeichnen konnte. Am besten schloss jedoch der Spieler “LokoIsBack” ab, der in rund 2.700 Händen 272.000 US-Dollar gewinnen konnte. Es konnten sich jedoch längst nicht alle über grüne Zahlen freuen: Der dänische Profi Gus Hansen hatte nach 22 Händen über 66.000 Dollar in den Sand gesetzt. Noch schlechter erging es “harrington25″ alias Jared Bleznick, der in über 2.000 gespielten Händen 269.000 Dollar verlor sowie der Verlierer des Tages, “Luukie21″, mit 290.000 Dollar Verlust.

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Großer Freeroll bei Poker770

Bei Poker770 findet nun eine Freeroll Serie statt, welche über das gesamte Jahr 2010 laufen wird. Diese Freerolls gibt es mit einem Preispool von $ 2.700. Diese Aktion gilt für jeden Spieler bei Poker770, unabhängig davon ob er Mitglied in einer speziellen Poker-Community ist oder nicht. Das einzige, was benötigt wird, um teilzunehmen, ist ein entsprechender Account beim Anbieter.

Jedoch existieren unterschiedliche Turniere, einige von ihnen sind exklusiv und können nur betreten werden, wenn der Spieler seinen Account über einen Link von PokerNews erstellt hat. Die Turniere, welche nicht exklusiv sind, können von jedem mit einem Poker770-Konto betreten werden. Das nächste Turnier findet am Abend des 25. Juli statt.

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Full House bei PartyPoker.com

Beim Online-Poker-Anbieter “Party Poker” gibt es im kommenden Monat sehr viele Promotionen. Egal wie der persönliche Geschmack aussieht, PartyPoker.com hat eine entsprechende Promotion für diesen. Es gibt sehr viele Multi Table Turniere mit entsprechend großem Finale, weiterhin gibt es ein Cash Game Race sowie viele Sit & Go Jackpots.

Die Multi Table Turniere werden vom 1. bis 30. August veranstaltet. Diese werden mit einem neuen Spielmechanismus ablaufen. Denn wenn jemand innerhalb von drei Tagen einer Woche nur einen Punkt erspielt, wird zum wöchentlichen $ 10.000 Turnier zugelassen. Die Spieler, die sich für mindestens zwei der Freerolls qualifiziert haben, sind dann auch beim Finale am 30. August dabei.

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Tom Dawn sieht neuem Herausforderer entgegen

Die “durrrr Challenge” zwischen dem jungen Online Star Tom Dwan und Patrik Antonius startete im Februar und wurde seitdem nicht zu Ende gespielt. Die zuletzt gespielten Hände, wurden im April beendet. Seit Mai diesen Jahres setzten die Protagonisten die Challenge nicht fort. Insgesamt fehlen noch 11.026 Hände, bis die Herausforderung abgeschlossen ist. Doch nicht nur die Spieler scheinen die Lust an dem Wettkampf verloren zu haben, auch die Fans verlieren langsam das Interesse an dieser Konfrontation. Möglicherweise wächst das Interesse, wenn die nächsten Herausforderer gegen Tom Dawn in den Kampf ziehen. Denn es haben sich bereits Brian Townsend, David Benyamine und Phil Ivey angemeldet.

Nun gibt es jedoch einen weiteren möglichen Kontrahenten. Der Spieler, welcher bei Full Tilt Poker nur unter dem Namen “jungleman12″ bekannt ist, scheint durchaus Interesse an einer entsprechenden Konfrontation zu haben. Zu Beginn der Woche setzten sich an den Full Tilt Poker Tischen wieder dieselben Spieler und während des Spielverlaufs spielte sich gleichzeitig ein Dialog zwischen “jungleman12″ und Tom Dwan, alias durrrr ab. Aus dem Dialog geht hervor, dass Tom Dwan sich mit dem unbekannten Gegenspieler duellieren will. Nachdem dieser ihn darauf aufmerksam machte, dass doch zunächst ein anderer Spieler an der Reihe wäre, äußerte sich Tom Dwan dahin gehend, dass er auch gegen zwei auf einmal gewinnen kann.

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50 $ Spielgeld geschenkt

Der Online-Poker-Betreiber “PartyPoker” wirbt nun mit einem Angebot, welches nur selten in der Welt des Online-Glücksspiels vorzufinden ist: Er bietet möglichen neuen Spielern eine Prämie von 50 $ an, welche sie auf der Plattform vom Anbieter zum Spielen nutzen können. Natürlich gibt es ähnliche Angebote von nahezu jedem Online-Betreiber, doch dieses Angebot erhält seine Einzigartigkeit dadurch, dass die Nutzer keine Einzahlung tätigen müssen um das Guthaben zu erhalten. Sie müssen nur den regulären Registrierungsvorgang abschließen und erhalten hierfür die ersten 25 $. Um die zweite Hälfte der versprochenen Gutschrift zu erhalten, muss der Spieler innerhalb der folgenden 45 Tage mindestens 200 PartyPoker Points erspielen. Daraufhin werden die zusätzlichen 25 $ auf den Account gutgeschrieben.

Um von diesem einmaligen Angebot Gebrauch zu machen muss der zukünftige Spieler während der Registrierung einen bestimmten Code eingeben, welcher ihm Zugang zu der Bonusaktion gewährt. Dieser Code lautet wie folgt: “DE50FREE” und wird relativ früh während der Registrierung angefordert.

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Wochenbilanz von den High Stakes-Tischen



Bereits am vergangenen Wochenende wurde wieder an den virtuellen High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker gespielt. Mit dabei waren unter anderem Andy Bloch, der sich über 163.000 gewonnene Dollar am Wochenende freuen konnte sowie auch der dänische Profi Gus Hansen, der mit rund 198.000 Dollar im Minus eher wenig Grund zur Freude hatte. In den vergangenen 24 Stunden sah es dann jedoch besser aus für den dänischen Pokerprofi: In nur neun Händen erspielte sich Hansen über 28.000 Dollar. Und auch Brian Hastings hatte mal wieder etwas zum Feiern, nämlich einen Gewinn von 25.000 Dollar in 316 Händen, nachdem er zum Mittwoch rund 79.000 Dollar verspielt hatte.

Dafür schrieb ein anderes bekanntes Gesicht in der Online-Pokerszene hohe rote Zahlen: Patrik Antonius setzte in 705 Händen rund 225.000 Dollar in den Sand. Ebenfalls im Minus landete gestern Andy Bloch mit 17.000 Dollar, die er in 239 Händen verlor.

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Online-Poker wieder im Aufschwung

Die World Series of Poker neigt sich dem Ende und an den virtuellen High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker werden langsam aber sicher wieder mehr Hände von mehr Profis gespielt. In nur einer Woche gewann so bis gestern Andy Bloch in 624 Händen über 140.000 Dollar und auch Gus Hansen, der seine Ankündigung offenbar wahr gemacht hat und nicht bei der diesjährigen WSOP aufgetaucht ist, hat einige gute Sessions in der letzten Woche gespielt: in über 2.113 Händen erspielte sich der Däne rund 96.000 Dollar. Ilari Sahamies alias “Ziigmund” landete dicht dahinter in den grünen Zahlen, hat mit 99 Händen und 44.000 Dollar jedoch eine bessere Gewinnquote.

Der größter Verlierer in den letzten sieben Tagen ist dagegen Jared Bleznick, der unter dem Pseudonym “harrington25″ online pokert: Dieser verlor in 1.519 Händen rund 149.000 US-Dollar. Ebenso im Minus landeten Nick Shulman mit 28.000 Dollar im Minus sowie Erick Lindgren, der in nur 47 Händen rund 21.000 US-Dollar in den Sand setzte.

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The show must go on …

Während sich die World Series of Poker 2010 langsam dem Ende neigt, wird an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker wieder online gepokert. Zwar sind längst nicht alle Profis wieder an ihren virtuellen Plätzen zurückgekehrt, doch es hat die bisherige Woche immerhin für sechsstellige Gewinne und Verluste ausgereicht. So erspielte sich “Vaga_Lion” von Ilari Sahamies alias “Ziigmund” mit nur einem Pot rund 111.000 US-Dollar. Und auch die Gewinne der anderen 47 gespielten Hände landeten größtenteils bei dem Pseudonymträger, der sich seit Montag bisher rund 126.000 Dollar in 167 Händen erspielen konnte. Ebenfalls im Plus stehen in der bisherigen Woche Josh Arieh mit 26.000 Dollar sowie Tom “durrrr” Dwan, der sich für immerhin 12 Hände bei Full Tilt Poker sehen ließ und dabei fast 10.000 Dollar gewann.

Rote Zahlen schrieben in dieser Woche dagegen unter anderem Erich Kollmann, der in 35 Händen exakt 10.000 Dollar in den Sand setzte und natürlich auch der schwedische Sahamies, der in insgesamt 87 Händen rund 164.000 Dollar verlor. Die große Pokeraction mit allen High Stakes-Profis wird jedoch vermutlich erst wieder ab Mitte Juli stattfinden, wenn die 41. World Series of Poker ein Ende gefunden hat.

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Die Ergebnisse des Online-Pokerwochenendes

Fernab von der Pokeraction auf dem grünen Filz der World Series of Poker 2010 wurden am vergangenen Sonntag mal wieder die Online-Poker-Wochenendturniere ausgetragen. Auf die ganz großen Events von PokerStars und Full Tilt Poker wurden jedoch aufgrund der WSOP Main-Event Satellites verzichtet, weshalb am Ende auch nur ein Online-Spieler einen sechsstelligen Gewinn verzeichnen konnte: Durch einen Deal kassierte “SiiliSuhonen” trotz seines zweiten Platzes im Rahmen der PokerStars Sunday Warm-up rund 108.000 Dollar Gewinnsumme, während sich “needdollarz” auf der Führungsposition mit 98.000 Dollar zufriedengeben musste. Beim virtuellen Top-Event des US-amerikanischen Kontrahenten Full Tilt Poker, der Full Tilt Sunday Brawl, siegte im Übrigen Cliff Josephy alias “JohnnyBax” mit 78.000 Dollar Gewinn.

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Zeit für High Stakes-Poker bleibt

Während Tom Dwan bei der World Series of Poker 2010 vor allem in den letzten Tagen eher selten in Erscheinung tritt und auch nicht mehr nennenswerte Erfolge feiern kann, sieht seine Situation an den virtuellen Pokertischen von Full Tilt Poker völlig konträr aus. Obwohl die Live-Turniere der WSOP den Großteil des Tages einnehmen, konnte “durrrr” seit vergangenem Sonntag über 3.200 Hände an den High Stakes-Tischen spielen und gewann vor allem durch eine Session mit dem Finnen Ilari Sahamies, der sich im Übrigen bisher nicht bei der WSOP hat blicken lassen, über 281.000 Dollar. Trotz dieses Verlustes konnte Sahamies in den fünf Tagen am Ende dennoch sechsstellig im Plus landen, da er sich den Großteil seines Geldes gegen Cole South zurückgewann: Rund 128.000 Dollar gewann der finnische Online-Spieler in 971 Händen.

Cole South verzeichnete entsprechend rote Zahlen, nämlich rund 277.000 Dollar. Ebenfalls im Minus landete auch Isildur1, der in 441 Händen knapp 60.000 Dollar in den Sand steckte. Und auch Di Dang alias “Urindanger” machte seinem Pseudonym keine Ehre und verlor in rund 1.200 Händen über 48.000 Dollar. Im Übrigen ließ sich auch John Juanda an den High Stakes-Tischen blicken, verlor in 54 Händen jedoch satte 10.000 Dollar.

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Virtuelles High Stakes-Poker trotz WSOP?

Trotz der World Series of Poker 2010 schaffen es offenbar so einige professionelle Pokerspieler in den Pausen an die virtuellen High Stakes-Tische von Full Tilt Poker. So konnte man am vergangenen Wochenende unter anderem auch Eli Elezra – wenn auch nur in 32 Händen mit einem Verlust von 4.500 Dollar – wie auch den Österreicher Markus Golser, in immerhin 747 Händen und einem Gesamtgewinn von Donnerstag bis Sonntag von 35.000 Dollar, online sehen. Di Dang alias “Urindanger” gelang in seinen 178 Händen schon ein größerer Gesamtgewinn von rund 58.000 Dollar, während Isildur1 sich in unglaublichen 1.743 Händen mit “nur” 27.000 Dollar zufriedengeben musste.

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Online-Poker zu Zeiten der WSOP

Seit Beginn der World Series of Poker ist es völlig ruhig geworden an den virtuellen High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker. Völlig ruhig? – Nicht ganz. Eine kleine Gruppe an unbeugsamen Online-Spielern gelingt es, dem Trubel in Las Vegas Widerstand zu leisten. Und so wird seit einigen Tagen wieder kräftig in den Pokerräumen Full Tilts gepokert, wobei vor allem Isildur1, Ilari Sahamies sowie Cole South in Erscheinung treten.

Bereits zum Wochenbeginn gewann der finnische Profi Sahamies alias “Ziigmund” über 152.000 Dollar, größtenteils durch Isildur1, der unglaubliche 3.661 Hände innerhalb von 24 Stunden spielte – am Ende jedoch mit 196.000 Dollar im Minus stand. Das änderte sich auch nicht in den vergangenen drei Tagen, die für das Pokerphantom zwar insgesamt mit einem Plus von 11.000 Dollar endeten, jedoch keinen zu großen Ausschlag in der Gesamtbilanz geben dürften. Eine gute Woche dagegen war es dagegen auch für Cole South, der zwar dieses Jahr schon bei der WSOP anwesend war, dort jedoch keinen Gewinn verzeichnen konnte. Der US-Amerikaner konnte zum Dienstag ein Plus von über 143.000 Dollar vorweisen.

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Deutsche Finalisten beim Online-Pokerwochenende

Trotz der zahlreichen Veranstaltungen und Ereignisse im Rio All Suites Hotel & Casino Las Vegas, wo momentan die World Series of Poker 2010 ausgetragen wird, war die Teilnehmerbeteiligung an den vergangenen Online-Wochenendturnieren von PokerStars üblich hoch: Allein 3.965 Spieler traten beim Sunday Warm-up gegeneinander an, sodass ein Preispool von fast 800.000 Dollar zustande kam. Im entsprechenden Finale waren dabei zwei deutsche Online-Spieler vertreten, die sich über 34.000 Dollar beziehungsweise 65.000 Dollar Gewinnsumme freuen durften.

Ebenfalls deutsche Vertretung fand sich beim Final-Table der Sunday Million von PokerStars wieder. Von den ursprünglich 7.300 Teilnehmern schaffte es “Michel1077″ aus der Hansestadt Hamburg auf den vierten Platz und konnte sich über rund 80.000 US-Dollar freuen. Sieger des Online-Turniers wurde im Übrigen “Bear4rms” mit 204.000 Dollar Gewinn.

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Ruhe an den High Stakes-Tischen?

Eine ungewohnte Leere ist momentan an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker anzutreffen – kein Wunder, denn schließlich sind die meisten namhaften Online-Spieler momentan in Las Vegas, wie beispielsweise Tom Dwan, Gus Hansen, Phil Ivey oder Brian Townsend. Dennoch hat es in den letzten Tagen Patrik Antonius an den virtuellen grünen Filz geschafft und sich eine ordentliche Partie gegen “jungleman12″ geliefert. Dabei schien das Motto zu gelten “Wenn nicht bei der WSOP, dann wenigstens hier” – Antoinus dominierte nämlich klar die Session. So beispielsweise bei einer Hand, als der finnische Profi mit Dame Bube gegen Ass Zwei seines Kontrahenten antrat und bei einem Board von Drei Dame Zwei Vier Sieben schließlich den Pot in Höhe von 108.000 Dollar gewann.

Doch auch das Pokerphantom ist inzwischen wieder Dauergast an den High Stakes-Tischen – Isildur1 hat in den letzten zehn Tagen über 20.000 Hände gespielt, wobei er bisher jedoch nur mäßige Erfolge verzeichnen konnte. Etwa 25.000 Dollar Plus hat der unbekannte Schwede bisher in diesem Monat erspielt.

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Die Monatsbilanz für Mai

Während Tom Dwan vergangene Nacht nur knapp vor seinem ersten Bracelet gescheitert ist, sprechen die Daten von den High Stakes-Tischen für den US-amerikanischen Jüngling von großen Verlusten im letzten Monat. Die Bilanz vom Mai ist eindeutig: Rund 2,14 Millionen Dollar Minus verzeichnete Dwan in nur 31 Tagen, was ihn zwar nicht um seine Position als bisher größten Gewinner 2010 brachte, dafür kostete ihm die Talfahrt seinen ursprünglich enormen Vorsprung zu seinen Verfolgern. Ebenfalls hohe Verluste erlitt auch Cole South mit etwa 540.000 Dollar Minus, die jedoch durchaus verschmerzbarer sein dürften. Rote Zahlen schrieben außerdem noch Brian Townsend mit 207.000 Dollar, Isildur1 mit 199.000 Dollar und schließlich Ilari Sahamies alias “Ziigmund” mit 188.000 Dollar.

Auf der anderen Seite der Bilanz sind zunächst eher unbekannte Namen – oder besser Pseudonyme – vertreten: “jungleman12″ gewann an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker im Mai über 1,27 Millionen Dollar und auch “harrington 25″ schaffte ein Plus von 1,12 Millionen US-Dollar. Ihnen folgen Gus Hansen mit immerhin 895.000 Dollar und Phil Ivey mit 765.000 Dollar, der im Übrigen auf dem zweiten Rang in der Jahresbilanz nach Konkurrent Tom Dwan folgt.

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Die Ruhe vor dem Sturm?

Während Las Vegas angesichts der morgigen WSOP zur großen Pilgerstadt mutiert, herrscht an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker ungewöhnliche Stille. Die großen Profis der Online-Pokerwelt haben sich offenbar zur Vorbereitung zurückgezogen, wirklich bemerkenswerte Sessions blieben bislang aus. Nachdem Patrik Antonius bereits am Wochenende einen fünfstelligen Betrag hatte gewinnen können, erspielte sich der Finne am Montag in nur 34 Händen rund 32.000 Dollar. Und auch David Benyamine, der sich in jüngster Vergangenheit öfters an den High Stakes-Tischen blicken lässt, schloss seine Session mit einem Gewinn von 65.000 US-Dollar ab. Nicht so gut verlief es dagegen für Cole South, der rund 248.000 Dollar in den Sand steckte.

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Die Woche an den High Stakes-Tischen

Während das letzte Wochenende eher ruhig an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker verlief, stand zum Montag dann Pokeraction auf dem Programm – vor allem zwischen Brian Hastings und Ilari Sahamies alias “Ziigmund”. Die beiden Profis spielten eine Pot-Limit Omaha Session, wobei der US-Amerikaner den finnischen Kontrahenten bezwingen konnte, zunächst den riesigen Pot in Höhe von 336.000 Dollar und später rund 569.000 Dollar kassierte. Am Ende seiner Session stand “Ziigmund” mit etwa 340.000 US-Dollar im Minus, während Hastings als größter High Stakes Gewinner des Tages mit knapp 300.000 Dollar Plus seine Session beenden konnte.

Doch auch Cole South konnte sich am Montagabend über 141.000 Dollar Gewinn freuen und erweiterte sein Wochenplus am Dienstag um weitere 172.000 Dollar. Und auch Brian Townsend stand mit immerhin 38.000 Dollar zum Montag und rund 114.000 Dollar zur Wochenmitte in den grünen Zahlen. Für den Landsmann von Sahamies, Patrik Antonius, war es dagegen bisher ebenfalls eine verlustreichere Woche – das Ex-Model verlor in insgesamt rund 500 Händen fast 347.000 US-Dollar.

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Dwan und Townsend auf dem Weg talabwärts

Nach der Pleite im vergangenen Jahr, die vor allem dem Pokerphantom Isildur1 zuzuschreiben war, verliefen die Sessions in 2010 für Tom Dwan alias “durrrr” an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker mehr als erfolgreich. Bis zuletzt galt er sogar als der größte High Stakes-Gewinner des bisherigen Jahres mit weitem Abstand zu seinen Verfolgern. Doch nur innerhalb von knapp zwei Wochen verlor Dwan über 3 Millionen US-Dollar. Doch damit sollte die Abfahrt noch kein Ende gefunden haben: Am Donnerstag vergangene Woche setzte der US-Amerikaner nochmals 576.000 Dollar in den Sand, sodass er seine Jahresbilanz insgesamt um 4 Millionen Dollar in nur drei Wochen hat reduzieren können. Das kostete ihn zwar bisher noch nicht die Führungsposition in der Jahresrangliste, doch der Abstand zu seinen Verfolgern hat sich stark verringert. Weitere so große Verluste kann sich Dwan auf keinen Fall mehr leisten.

Doch der Gastgeber der “durrrr”-Challenge ist nicht der einzige High Stakes-Profi, der momentan talabwärts fährt – am vergangenen Freitagabend verlor Brian Townsend in 2.166 Händen über 620.000 US-Dollar, unter anderem gegen seinen Landsmann David Oppenheim. Townsend, der sowieso als bisher größter Verlierer 2010 mit ungefähr 3 Millionen Dollar Minus gilt, hat damit die bis zu sechsstelligen Gewinne des vergangenen Monats wieder annulliert.

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Pokeraction bei Full Tilt Poker

Es wurde wild gepokert an den virtuellen High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker in dieser Woche, vor allem die Nacht auf den Dienstag war ereignisreich: Während Cole South seine Session mit über 434.000 Dollar Plus abschließen konnte, verliefen die Cap-Games vom finnischen Profi Ilari Sahamies alles andere als erfolgreich. Und so musste “Ziigmund” am Ende einen Verlust von über 441.000 Dollar in 1.087 Händen verzeichnen. Doch auch der dänische Kollege Gus Hansen setzte einige Dollars in den Sand – am Ende waren es dann rund 96.000 US-Dollar Minus in 429 Händen. Diesen Verlust konnte der Däne jedoch in den nachfolgenden 24 Stunden wieder wettmachen, indem er über 2.450 Hände spielte und 617.000 Dollar gewann. Ähnlich erging es auch Phil Ivey, der zum Dienstag rund 71.000 Dollar verspielte und am Mittwoch dann mit 331.000 US-Dollar im Plus stand. Und auch für den US-Profi Cole South wendete sich das Blatt: Über 690.000 Dollar verlor dieser in 2.540 Händen am Mittwoch und annullierte damit seinen Gewinn vom Vortag.

Am vergangenen Sonntag wurden zudem ganz traditionell die Final-Table der Wochenendturniere ausgetragen. Beim Full Tilt 750.000 Dollar Guaranteed-Turnier ging “kate_sexy” als Siegerin hervor, die sich damit um 108.000 Dollar bereicherte. Andres Pereyra landete auf Rang zwei des von 3.400 Online-Spielern besuchten Events mit 106.000 Dollar Gewinnsumme. Der Sunday Brawl wurde dagegen von “shamdonk” dominiert, der sich gegen seine 2.500 Kontrahenten hatte durchsetzen können und am Ende mit 103.000 Dollar Gewinnsumme auf dem ersten Platz landete. Brent Hanks und Dylan Hortin folgten auf dem zweiten und dritten Rang.

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Das Wochenende an den High Stakes-Tischen

Innerhalb von nicht einmal zwei Wochen reduzierte er seine Jahresbilanz um drei Millionen US-Dollar, was ihn bisher jedoch noch keine Ablösung von seinem ersten Platz in der Rangliste für 2010 brachte. Am vergangenen Wochenende musste Tom Dwan alias “durrrr” dann allerdings an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker erneut Verluste von insgesamt 456.000 Dollar in 1.345 Händen hinnehmen. Wenn Dwan also nicht bald die Kurve kriegt, so droht ihm tatsächlich der Abstieg ins Mittelfeld der Jahresbilanz. Nicht ganz so groß war das Minus für Phil Ivey, das es zu verdauen galt – er verlor in 491 Händen rund 204.000 US-Dollar und auch Gus Hansen, Isildur1 und Brian Townsend setzten jeweils fünfstellige Beträge in den Sand.

Keinen Grund zur Klage hat dagegen der schwedische Kollege Ilari Sahamies alias “Ziigmund”, der am Wochenende rund 387.000 Dollar erspielte. Ihm folgt Di “Urindanger” Dang mit etwa 203.000 Dollar, die er in gerade einmal 182 Händen gewann – heruntergerechnet bedeutet das einen Gewinn von 1.113 Dollar pro Hand! Cole South stand nach seiner Session am gestrigen Abend ebenfalls im Plus; mit 37.000 Dollar dürfte der erfolgsgewöhnte US-Profi jedoch nicht unbedingt zufrieden sein.

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Das Wochenende an den High Stakes-Tischen

Es war ein relativ ruhiger Auftakt zum Wochenende an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker, einzig ein spektakuläres Duell zwischen Brian Townsend und dem finnischen Profi Ilari Sahamies alias “Ziigmund” erregte am vergangenen Freitag Aufmerksamkeit: Bereits am Tag zuvor hatte der Finne dem US-Amerikaner in 242 Händen über 480.000 Dollar “abknöpfen” können, nun hieß es Revanche. Und tatsächlich gewann Townsend 417.000 Dollar von Sahamies zurück – allerdings in gerade einmal 49 Händen.

Der Samstag entwickelte sich dann zu einem Krisentag für Tom Dwan, der einen Online-Poker-Marathon hinter sich brachte und in den 8.390 Händen über 1 Million US-Dollar in den Sand setzte. Doch nach ökonomischem Grundprinzip profitiert der Eine vom Verlust des Anderen, wobei die glücklichen Gewinner der “durrrr”-Flaute Phil Ivey mit 422.000 Dollar Plus und “jungleman12″ mit fast einer halben Million Dollar wurden. Währenddessen ließen sich andere Stars der Online-Tische nur kurz blicken: Cole South erspielte sich in 142 Händen immerhin über 55.000 Dollar, Gus Hansen war am Ende seiner 225 Hand-Session gerade einmal um 6.000 Dollar reicher. Di Dang schaffte es dagegen in nur 15 Händen über 15.000 Dollar zu verlieren – vielleicht beendete er deshalb so schnell seine Session.

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