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Das deutsche Online Poker Magazin

Archive for the 'News' Category

Der Deal des Monats

Am 30.12.2011 um 20:00 Uhr (MEZ / deutscher Zeit) startet unser letztes Turnier für 2011. Dieses Turnier wird bei 888Poker gespielt. Ein Preispool vom mindestens $400 ist garantiert . Außerdem erhält der Gewinner einen 888Poker Hoodie. 3 weitere Hoodies werden unter allen Teilnehmern verlost.

Teilnehmen dürfen alle Spieler, die sich über Pokertoplist.net bei 888Poker angemeldet und mindestens $10 eingezahlt haben, oder sich vor dem 27.12.2011 23:59 MEZ anmelden und mindestens $10 einzahlen. Spieler die sich nach diesem Zeitpunkt anmelden bekommen zwar unseren verbesserten $800 Bonus, können aber nicht mehr an diesem Turnier teilnehmen.

 

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Neue Spieler bei 888poker haben es diesen Winter gut

Diese Weihnachtszeit gibt es bei 888poker LG-3D-TV´s und weitere Home Entertainment Produkte im Wert von insgesamt $50.000 zu gewinnen. Als neuer Spieler werden Sie einen KOSTENLOSEN Platz im $5,000 Guaranteed LG 2012-Turnier erhalten, bei dem die Top 100 Spieler Eintritt in das große wöchentliche ‘LG Giveaway’-Turnier gewinnen werden.

 

Das Erste, was neue Spieler bei 888poker diesen Winter erwartet, sind jedoch $5/£8 GRATIS – ohne, dass eine Einzahlung erforderlich ist. Als nächstes werden Sie kostenlosen Eintritt in das ‘$5,000 guaranteed LG 2012′-Turnier erhalten, wenn Sie eine Einzahlung ab nur $10 tätigen.

 

Die wöchentlichen LG-Giveaways laufen bis in den Februar rein, das heißt, Sie werden sich für die regulären Turniere mit Buy-In registrieren können, nachdem Sie Ihre Freerolls gespielt haben. Weitere Side-Promotions werden Spieler spontan während dieser Aktion überraschen.    Machen Sie sich auf das Erscheinen der verspielten 888 Fee bei den Spielen und weiteren speziellen Ereignissen an 888poker’s neuen privaten Tischen gefasst. Überzeugen Sie sich selbst von der grenzenlosen Action bei 888poker, und wenn Sie diese Festtage gerne Ihr spezielles Weihnachtsgeschenk extra & gratis kassieren wollen, dann sind Sie an der richtigen Adresse …

Jetzt mitmachen: http://www.pokertoplist.net/

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Pokertoplist.net Turnier auf 888Poker

Zum Jahresabschluss haben wir für alle Spieler die sich zwischen dem 1. und 27. Dezember bei 888Poker Anmelden und $10 oder mehr Einzahlen ein Turnier Organisiert. Natürlich dürfen hier auch Spieler Teilnehmen die sich über uns bei 888Poker Registriert haben und bereits eine Einzahlung getätigt haben oder ihre erste Einzahlung im oben genannten Zeitraum tätigen! Die garantierte Gewinnsumme des Turnieres beträgt $400 zusätzlich bekommt der Gewinner einen Poker Hoodie und 3 weitere Hoodies werden unter allen Teilnehmern ausgelost.

 

 

Hier die Turnier Details:

 

Turnier Name: Pokertoplist & Co $400 GNTD Hoodie Tournament

Termin: Freitag den 30. Dezember 2011 um 20.00 Uhr Deutscher Zeit

Teilnehmen dürfen nur Spieler die sich über Pokertoplist.net oder unsere Partnerseiten angemeldet haben.

Der Gewinner bekommt einen 888Poker Hoodie und natürlich die entsprechende Siegprämie, das Turnier hat einen Garantierten Preispool von $400 und ein Buy-in von $3 + 0,30, Rebuys sind möglich.

Anmeldungen sind 2 Stunden vor Turnierbeginn möglich.

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Der spanische Spieler Carlos Casaprima gewinnt das Chilipoker DeepStack Open Marrakech.

Nachdem Erfolg vom letzten Jahr hat das Chilipoker DeepStack Open in diesem Jahr in dem Casino de Marrach zum zweiten Mal stattgefunden. Der spanische Spieler Carlos Casaprima hat €31,786 (Dirhams 356,004) gewonnen. Carlos hat Vicente Ortiz, den Runner-Up, sowie die insgesamt 249 Spieler in den letzten 3 intensiven Poker-Tagen erfolgreich geschlagen!

 

Sonne, Hitze, ein reiche Buffets und viel Spass, sowie die unzähligen Spieler aus Marokko, Frankreich, Deutschland, Spanien und Skandinavien haben auch diesmal wieder zu einer exzellenten Atmosphäre beigetragen. Die perfekte Kombination des Chilipoker DSO war wieder wie gewöhnlich: ein Buy In von €550, Chip Starting Stack  50,000 Chips und Blinds von 60 Minuten.

 

Carlos Casaprima hat dank seines DSO VIP Status und nachdem er einen Bounty Spieler eliminiert hat, auch ein extra DSO Ticket gewonnen und dies zusätzlich zu seinem Hauptgewinn. Insgesamt haben 12 Spieler den VIP Status erworben und jeder von ihnen hat online über 1,000 FPPs gesammelt. Diese 12 Spieler sind die glücklichen Gewinner unserer DSO VIP Promo und es hat sich gelohnt, denn jeweils 2 Spieler haben entweder einen Laptop, iPad oder Beats Dr. Dre Kopfhörerset gewonnen. Ausserdem haben die 3 DSO VIP Spieler, die sich der Bubble am nahesten befanden (40.; 44. und 48. Platz) €735 (Dirhams 8,091) gewonnen. Hier nachstehend findest du weitere Informationen betreffend der Details des DSO VIP Status und Promo, klicke einfach auf www.deepstackopen.com


Nach den ersten 3 Etappen im Jahr 2011, Costa Brava im März, Cannes im April und Marrakech letztes Wochenende, werden die nächsten Etappen des Chilipoker DeepStack Open in dem Portomaso Casino in Malta zwischen dem 06. und 09. Oktober, dann in Wien zwischen dem  03. und 06. November und letzte Etappe für dieses Jahr im Dezember noch einmal in dem Casino de Marrakech stattfinden. Poker spielen auf CasinoVerdiener.com

 

Am Ende dieser aufregenden Chilipoker DeepStack Open Saison 2011 werden die drei Top Spieler unseres Leaderboards jeweils ein volles Jahr 2012 DSO Sponsorship erhalten. Das Sponsorship enthält die Teilnahme an jedem DSO Event, einschliesslich Buy In, Übernachtung und Bargeld für die Reise. Den Stand des augenblicklichen Leaderboards kannst du online auf www.deepstackopen.com finden. Dort stehen dir auch weitere Informationen betreffend der Registrierung und online Qualifiers für die nächste Etappe zur Verfügung.

 

Offizielle Resultate für den Hauptevent des Chilipoker DeepStack Open Marrakech Sommer:


1.: Carlos Casaprima – €31,786 (MAD 356,000) -Spanien

2.: Vicente Ortiz – €19 746 (MAD 221,150) -Spanien

3.: Bensamoun Olivier – 12 040 (MAD 134,850) -Frankreich

4.: Hsissen Mehdi – €7 946 (MAD 89,000) -Marokko

5.: Jacquin Cyril – €5,539 (MAD 62,040) -Frankreich

6.: Lahlou Omar – €4,575 (MAD 51,240) -Marokko

7.: Sacrispeyre Patrick – €3,612 (MAD 40,450) -Frankreich

8.: Rabut Eric – €2,889 (MAD 32,360) -Frankreich

9.: Atkin Stuart – €2,408 (MAD 26,970) -UK

Nach einer kurzen Sommerpause wird unsere nächste DSO Etappe in Malta dem Portomaso Casino vom 06 bis 09. Oktober stattfinden.

 

 

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Virtuelles Zocken auf dem Weg in die Legalität

 

von: Dr. Wulf Hambach/Dr. Stefan Bolay

Mit über vier Millionen Spielern ist der deutsche Online-Poker-Markt der zweitgrößte der Welt. Rechtlich existiert Online-Poker hierzulande dagegen nicht. Wer spielt, tut das in einer Grauzone, handelt überspitzt formuliert sogar kriminell. Bisher will nur Schleswig-Holstein das ändern – die anderen Länder müssen schleunigst nachziehen, meinen Wulf Hambach und Stefan Bolay.

Früher hat man Poker eher in den Saloon verortet, inzwischen ist das Spiel für einen nicht unbedeutenden Teil der Bevölkerung auch im Wohnzimmer salo(o)nfähig geworden. Dabei war Grundvoraussetzung für das Aufkommen und die Verbreitung von Online-Poker die technische Weiterentwicklung des Word Wide Web und vor allem der Internetverbindungen. Erst dadurch konnten Spiele wie Online-Poker benutzerfreundlich für die Masse angeboten werden.

Der weltweite Pokerboom begann 2003, als ein Amateurspieler in den USA das bis dahin üblicherweise von professionellen Pokerspielern dominierte größte Pokerturnier der Welt gewann. Im Anschluss wurden Pokerturniere, ähnlich wie Sportübertragungen, auch im deutschen Fernsehen ausgestrahlt.

Inzwischen gibt es mehrmals wöchentlich Pokersendungen im TV, insbesondere auf Sport 1 und ProSieben. Dort hat Stefan Raab den Boom aufgegriffen und startete die “TV Total PokerStars.de Nacht”. Interessierte können sich durch die Teilnahme an kostenlosen Online-Poker-Turnieren für ein Spiel mit Raab und weiteren Prominenten qualifizieren, bei dem der Sieger ein Preisgeld von 50.000 Euro erhält.

Keine Regelungen im Entwurf für neuen Glücksspielstaatsvertrag

Umstritten ist dabei, ob es sich bei Poker überhaupt um ein Glücksspiel handelt. Die meisten Gerichte in Deutschland sind der Auffassung, dass das Glück beim Poker dominiert. Dagegen kommen ausländische Gerichte wie beispielsweise in Schweden und Holland zum gegenteiligen Ergebnis.

Auch gibt es zahlreiche wissenschaftliche und wiederum aus dem Ausland stammende Studien, nach denen die beliebteste Pokervariante, das so genannte Texas Hold’em, ein Geschicklichkeitsspiel ist. In Italien zum Beispiel ist Poker daher als Geschicklichkeitsspiel reguliert. Für diese Einschätzung spricht auch, dass es zahlreiche professionelle Pokerspieler gibt, die mit dem Kartenspiel ihren Lebensunterhalt verdienen.

Unabhängig von der rechtlichen Einordnung als Glücks- oder Geschicklichkeitsspiel wurde Poker in den letzen Jahren jedenfalls in Italien und Frankreich legalisiert und liberalisiert; Gleiches passiert derzeit in Dänemark, Spanien und den Niederlanden. Dort wandte sich im März sogar der Staatssekretär für öffentliche Sicherheit und Justiz, F. Teven, in einem schriftlichen Appell an sein Parlament und wies darauf hin, dass “[m]oderne Spielformen wie Poker, sei [es] über das Internet oder nicht, [...] den Menschen die Möglichkeit der Freizeitbeschäftigung ]bieten]” und den Konsumenten daher vom Gesetzgeber ein “passendes und attraktives Angebot an Glücksspielen” zur Verfügung gestellt werden sollte.

Dieses Ziel hat sich auch das Land Schleswig-Holstein gesetzt, ein entsprechendes Glücksspielgesetz durchlief bereits die erste Lesung im Parlament und soll noch in diesem Jahr in Kraft treten. Demnach können Online-Poker-Anbieter mit einer Niederlassung in der EU eine Lizenz in Schleswig-Holstein beantragen.

Im Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) aus dem Jahr 2008, der zum 31. Dezember 2011 ausläuft, ist Online-Poker dagegen nicht geregelt. Nach dem derzeitigen Entwurf eines neuen GlüStV der 15 Bundesländer ohne Schleswig-Holstein (“E-15-GlüStV”) bleibt Online-Poker ab dem 1. Januar 2012 weiterhin komplett unreguliert und damit aus Sicht dieser Bundesländer verboten.

Das Recht muss der Realität angepasst werden

Nicht nur die aktuelle Rechtslage, sondern auch die nach dem E-15-GlüStV geplante steht damit im krassen Gegensatz zur Realität. Sie verschließt die Augen vor einem Spielangebot, das in einem Teil der Gesellschaft längst angekommen ist.

Ohne eine Regulierung von Online-Poker, wie sie das Land Schleswig-Holstein anstrebt, können deutsche Behörden entsprechende Anbieter nicht kontrollieren – obwohl diese nach einer aktuellen Studie der Universität Hamburg schon etwa 4,5 Millionen deutsche Spieler als Kunden haben. Deutsche Vorgaben zum Spielerschutz sind so überhaupt nicht möglich.

Dagegen hat Schleswig-Holstein nach eigenen Angaben über 30 Absichtserklärungen von Online-Glücksspielanbietern erhalten, die sich grundsätzlich bereiterklären, eine Lizenz in Schleswig-Holstein zu beantragen. Damit würden sie sich auch tatsächlich deutschen Spielerschutzbestimmungen unterwerfen.

Ohne eine Regulierung würden die betreffenden Online-Pokerspieler in die Illegalität oder gar in die Kriminalität gedrängt. Der E-15-GlüStV nennt die “Schwarzmarktbekämpfung” als eines der obersten Ziele, lässt die Regulierung von Online-Poker aber völlig außen vor.

So stellt sich die Frage, wie dieser riesige “Grau-” beziehungsweise “Schwarzmarkt” bekämpft werden soll. Dass wie im derzeitigen Entwurf vorgesehen Netzsperren dafür eine Lösung bringen, erscheint mehr als fragwürdig – vor allem vor dem Hintergrund, dass solche Sperren sogar zur Bekämpfung von Kinderpornographie gerade erst von einer überparteilichen politischen Mehrheit im Bundestag als unverhältnismäßig beziehungsweise ungeeignet abgelehnt wurden.

“Neues Musterländle der Glückspielregulierung” statt “Las Vegas des Nordens”

Hinzu kommt, dass Deutschland ohne eine Regulierung von Online-Poker Steuereinnahmen in Millionenhöhe verliert. Anbieter können nämlich in Deutschland nicht besteuert werden, solange sie hier gar nicht legal anbieten dürfen.

Schleswig-Holstein plant eine Besteuerung von 20 Prozent des Rohertrags und liegt damit im Bereich der Steuern in Italien, wo allein der größte Pokeranbieter jährlich zweistellige Millionenbeträge an Steuern abführt. Auch kommen einige Studien zu dem Ergebnis, dass durch die Besteuerung von Online Poker Einnahmen erzielt würden, die denen der Besteuerung von Online-Sportwetten mindestens entsprechen.

Als Resümee bleibt festzuhalten, dass Recht und Politik in Deutschland das Online-Poker-Spiel bisher stiefmütterlich behandeln, obwohl es von den Bürgern längst angenommen wurde. Allein Schleswig-Holstein strebt derzeit den gebotenen Paradigmenwechsel an, indem es das beliebte und weitverbreitete Spiel in Deutschland regulieren und legalisieren will.

Schleswig-Holstein wird daher keineswegs das “Las Vegas des Nordens”, wie derzeit skandiert wird. Verdienter wäre vielmehr der Titel “Neues Musterländle der Glückspielregulierung”, bei dem sich die anderen 15 Bundesländer schleunigst etwas abschauen sollten.

Dr. Wulf Hambach ist Partner, Dr. Stefan Bolay ist Juniorpartner in der Rechtsanwaltskanzlei Hambach & Hambach in München. Die Autoren sind unter anderem auf das Glücksspielrecht spezialisiert.

 

Party Poker ist ein sehr schnell wachsender Online-Poker Anbieter. Mit einem interessanten Bonus beim Anmelden lohnt sich das Spielen dort auch in doppelter Hinsicht, nutzen Sie dazu einfach unseren
exklusiven Bonus Code www.pokerbonuscode.de/partypoker-bonus-code.

Poker Spieler finden auf www.pokerbonuscode.de Hilfestellungen für die Anmeldung bei einer Vielzahl an Pokerräumen und Vergleiche der besten
Poker Bonus Code Angebote im ganzen Netz.

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ProSieben sucht das „Das PokerStars.de Ass“

Kandidatin Natalie: „Das süße, kleine Mädchen“

  • Achte Folge der ProSieben Casting-Show „Das PokerStars.de Ass“

  • Auf die Kandidaten wartet eine harte Mutprobe im Grand Canyon

  • Sendetermin: in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag 0:10 Uhr

  • Sender: ProSieben

 

Köln, den 17.05.2011: Morgen Abend läuft die achte Folge von „Das PokerStars.de Ass“ auf ProSieben – und langsam trennt sich die Spreu vom Weizen. Doch auf die letzten Kandidaten warten noch harte Mutproben bis zum Sieg. In der aktuellen ProSieben-Folge steht die Trendsportart „Slackline“ im Mittelpunkt. Ähnlich wie beim Seiltanz müssen die Kandidaten über ein Band balancieren und einen wahren Drahtseilakt bestehen – in luftiger Höhe über den Schluchten des Grand Canyon.

 

Oft unterschätzt“

Kandidatin Natalie Hof sieht der Herausforderung gelassen entgegen: „Ich werde glücklicherweise aufgrund meines Geschlechts und meiner Körpergröße sehr oft unterschätzt. Viele Spieler nehmen mich anfangs nicht ernst und sehen in mir nur das süße, kleine Mädchen und keinen gefährlichen Konkurrenten.“ Davon profitiert die 24-jährige nicht nur bei der Challenge, sondern auch am Pokertisch.

 

Ihre Mitstreiter sollten sich also durchaus in Acht nehmen, zumal Natalie für das perfekte Pokerspiel auf Tipps von ihrem Freund, dem Profi-Pokerspieler Thorsten Brinkmann bauen kann. Der 27-jährige BWL-Student überzeugte gerade bei der „European Poker Tour“ (EPT) in Madrid. Beim Grand Final spielte er sich souverän auf den 2. Platz und nahm 900.000 Euro mit nach Hause.

 

Hofbräu in Las Vegas

Auch bei den anderen Kandidaten geht es diese Woche wieder hoch her. Nach dem Drahtseilakt im Grand Canyon geht es noch in das Hofbräuhaus in Las Vegas. Und da kommen sich nicht nur die Bierkrüge beim Anstoßen näher.

 

Am Ende erfolgt wieder das Pokerbattle – und die Entscheidung der Jury, bestehend aus Turnierdirektor Thomas Lamatsch und Deutschlands erfolgreichster Pokerspielerin und Team PokerStars Mitglied Sandra Naujoks sowie Schauspielerin Sophia Thomalla.

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PartyPoker.com startet ultimative Kopfgeldjagd auf Dragan Galic und Bodo Sbrzesny

Turnierserie speziell für deutschsprachige Kunden – jeden Montag um 20 Uhr

Gibraltar, 13. Mai 2011 – Nächste Woche wird auf www.PartyPoker.com mit der „Ultimativen Kopfgeldjagd“ die Jagdsaison eröffnet. Ab sofort findet jeden Montag um 20 Uhr auf PartyPoker.com ein Turnier für die Kunden aus dem deutschsprachigen Raum in verschiedenen Varianten statt, die aber alle eines gemeinsam haben: jedes Mal wird ein Kopfgeld auf einen der beiden Team PartyPoker Mitglieder Dragan Galic und Bodo Sbrzesny ausgesetzt.

 

Am 16. Mai startet die „Ultimative Kopfgeldjagd“ mit einem 1000 $ guaranteed 6$ Rebuy Turnier für bestehende PartyPoker.com Spieler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hier wird zusätzlich ein Bounty in Höhe von 200 $ auf Dragan Galic oder Bodo Sbrzesny ausgesetzt, je nachdem wer von beiden am Turnier teilnimmt. Diese Variante wird alle zwei Wochen gespielt. Jeweils einmal pro Monat findet dann noch ein 600$ Freeroll Turnier speziell für Ersteinzahler des vorangegangenen Monats aus dem deutschsprachigen Raum statt. Auch hier gibt es ein Kopfgeld in Höhe von 250 $ auf Bodo oder Dragan.

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Poker Magazin donkmag Sonderausgabe: Pokerschule Teil 2 ab sofort im Handel

Die Schule geht wieder los!

Die Ferien sind vorbei, ab sofort wird wieder die Schulbank gedrückt – die Fortsetzung der donkmag Pokerschule ist ab sofort im Handel! Wer die letzte Ausgabe erfolgreich und mit mehr oder weniger Leichtigkeit überstanden hat, kann sich jetzt an die Version für Fortgeschrittene heranwagen. Auch alle, die Teil 1 verpasst haben, werden Teil 2 sicher auch so verstehen können – für alle Fälle gibt es die Nachbestellmöglichkeit auf www.donkmag.net .

Während im vergangenen donkmag Semester noch die allgemeine Einführung in die Pokerwelt und die mittlerweile gängigste Pokervariante No Limit Hold’em Hauptthema war, stehen dieses Semester Seven Card Stud und das aus dem Western bekannte Draw Poker auf dem Stundenplan. Dafür gibt es eine komprimierte Einführung inklusive Beginnerstrategien, um den Einstieg in das weit verbreitete Seven Card Stud auch für Neulinge zu ermöglichen.

Wer sich unter Draw Poker Terence Hill mit erstaunlichen Kartentricks und Bud Spencer mit überraschend guten Karten vorstellt, der liegt nicht ganz falsch – allerdings geht es in dieser Lektion vermehrt um verschiedene Varianten wie Lowball oder Deuce-to-Seven Triple Draw und deren Spielabläufe. Die donkmag Autoren führen mit Tipps und Tricks und erklärenden Beispielen durch den absoluten Pokerklassiker, den sogar die Eltern kennen und der so manche Kindheit mitgeprägt hat.

Und wer den anderen fleißig ein Stück voraus sein möchte, der darf sich an das Kapitel der exotischen Varianten herantrauen: Nikolaus „Niki“ Kovacs und Peter Hajszan enthüllen das große Geheimnis um  Crazy Pineapple, während Markus Grokenberger das faszinierende Chinese Poker sowie H.O.R.S.E für alle Pokerfreunde zugänglich macht. Natürlich gibt es für alle Hold’em Fans auch gewinnbringende Strategien: No Limit und Fixed Limit Hold’em stehen auf dem Lehrplan.

Für alle, die vom Donk zum absoluten Poker Pro mutieren wollen gibt es auch dieses Mal eine Auswahl an Pokerschulen, bei denen alle Freunde des beliebtesten Kartenspiels Poker lernen, Poker beherrschen und hinterher großes Geld einkassieren können. Die beste Lektüre zum Poker Lernen on-the-go gibt es ab sofort für 5 Euro im Zeitschriftenhandel oder als digitales Magazin für 2,50 Euro auf: www.donkmag.net

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Das neue donkmag 03/2011 ab sofort im Zeitschriftenhandel

Anstoß für das Poker Magazin mit dem Kick!

Die neue Ausgabe von donkmag ist ab sofort im Handel – und eins kann man sagen: Sie kickt richtig! Nicht nur die ausführliche Reportage „Poker und Fußball“ über Kicker, die den Rasen gegen das Filz getauscht haben ist absolut lesenswert. Vor allem das Exklusivinterview mit dem Neo-PokerPro und Rekordnationalspieler Lothar Matthäus sollten sich weder Fußball- noch Pokerfans entgehen lassen! Der Captain verrät sowohl, was er über die derzeitige Leistung vom FC Bayern, Uli Hoeneß und Philipp Lahm, als auch über pokernde Frauen und Tennisspieler denkt.

Nicht weniger prominent ist der nächste Hingucker im donkmag: David Hasselhoff hat die Redaktion in die Karten geschaut, ob es „The Hoff“ auch beim Pokern drauf hat steht im neuen donkmag!

Ein bekennender Hasselhoff-Fan ist Januar-Coverboy Marvin Rettenmaier. Beim Triumph in Paris war das donkmag für euch an seiner Seite und mit Julian Hasse und Octavian Vögele verraten die Champions von Macao und Adelaide ihre Erfolgsrezepte in dieser Globetrotter-Ausgabe des einzig monatlich erscheinenden Pokermagazins.

Hinter die Fassaden von virtuellen Tischen und Nicknames wird im „Street & Online Poker Magazin“ natürlich wie immer genauestens geschaut. Die FTOPS-Überflieger Nasr el Nasr, Kurt Haindl, Alexander Debus und NatWork verraten wie sich so ein Majorturnier erfolgreich spielen und auch gewinnen lässt. Ebenso nehmen Vanessa Selbst, Jay Rosenkrantz und Sebastian Ruthenberg kein Blatt vor den Mund – und schon gar nicht Mike „The Mad Genius“ Caro im ausführlichen Portrait & Interview!

Schonungslos zeigt das Magazin in seiner neuen Serie „Durch die Nacht…“ wie es ist 24 Stunden zusammen mit einem PokerPro zu verbringen – und genauso schonungslos ging dabei Martin Kläser, der Protagonist der Pilotfolge, mit der donkmag Redaktion um!

Für seine Leser hat donkmag die ebay-Plattform des Poker, bidibot, getestet – und außerdem wieder deutschsprachige PokerClubs unter die Lupe genommen und sie bewertet. Selbstverständlich dürfen die Strategiekolumnen nicht fehlen, die aus erster Hand das Wissen der Pros an die donkmag-Leser weitergeben.

Das Ganze Package mit Gewinnspiel-Add-Ons (Musik-CDs, Pokerbücher, Turnier-BuyIns, …) gibt es ab sofort auf 100 prall gefüllten Seiten für nur 3,90 Euro am Kiosk – oder bestellbar über: www.donkmag.net

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20 Jahre Zwei-plus-Vier-Vertrag – Staatschefs pokern erneut um die deutsche Einheit

Gibraltar, zum 15. März 2011 – Der „Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland“, wie der Zwei-plus-Vier-Vertrag im Amtsdeutsch heißt, trat am 15. März 1991 im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in Kraft. Er verschaffte dem frisch wiedervereinigten Deutschland nicht nur die vollständige außenpolitische Souveränität – er bildete zugleich auch die längst überfällige Friedensregelung zwischen Deutschland und den Siegermächten nach dem Zweiten Weltkrieg (einen Friedensvertrag hatte es bis dato nicht gegeben).

Am 15. März 2011 jährt sich der Tag des Inkrafttretens des Zwei-plus-Vier-Vertrages zum 20. Mal, und Branchenriese PartyPoker veranstaltet zur Feier dieses für Deutschland und Europa tatsächlich ganzbesonderen Jahrestages ein ganz besonderes Pokerturnier:

Mitten im Herzen Berlins, in einer wunderschönen Gründerzeit-Villa, treffen die politischen Schwergewichte der damals beteiligten Nationen nocheinmal aufeinander, um einen großen Kuchen unter sich aufzuteilen. Der Unterschied: Diesmal muss niemand mit leeren Händen nach Hause gehen.

Denn Margaret Thatcher, Michail Gorbatschow, George Bush, Francois Mitterand, Helmut Kohl und Lothar de Maiziére bzw. deren Platzhalter sitzen am runden Tisch und pokern um 25.000 Euro. Die Alter Egos der Staatenlenker imRuhestand sind die sechs Gewinner einer Qualifikationsrunde, die bei PartyPoker bereits im Oktober 2010 als Promotion zur Feier des 20. Jahrestages der Deutschen Einheit gelaufen war. Der Sieger dieses geschichtsträchtigen Pokerevents nimmt 10.000 Euro mit nach Hause, der Zweitplatzierte darf sich immerhin noch über 5.000 Euro freuen, und selbst der Sechste erhält noch 1.000 Euro. Denn beim Zwei-plus-Vier-Pokerturnier von PartyPoker gibt es nur Sieger – ganz im Einklang mit dem realen Zwei-plus-Vier-Vertrag, der allgemein als eines derganz großen Meisterstücke internationaler Diplomatie beurteilt wird.

Ein PartyPoker-Sprecher kommentiert: „Natürlich wollen wir unser Engagement nicht als Geschichtsunterricht betrachten, und jegliches Pathos in dieser Sache liegt uns fern – aber es ist andererseits doch auch kein Fehler, einen solchen Meilenstein internationaler Politik wenigstens kurzzeitig wieder in Erinnerung zu rufen, und sei es „nur“ mit einem Pokerturnier.“ Man habe sich daher auch die Freiheit genommen, nicht die damaligen Außenminister in Berlin zu versammeln sondern die Regierungschefs. Ausnahme: Lothar de Maiziere, der 1991 in Personalunion Außenminister und Ministerpräsident der DDR war.

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Ist Poker ein Glücksspiel oder ein Geschicklichkeitsspiel?

Ich habe soeben einen sehr guten, interessanten Artikel zu dieser Thematik gefunden:

Ist Poker ein Glücksspiel oder ein Geschicklichkeitsspiel?

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Sedo-Auktion: icasino.de TOP Casino Domain !

Domain: icasino.de

Aktuelles Gebot: 500 EUR

Mindestpreis erreicht!

Voraussichtliches Auktionsende: 02.02.11 14:57 MEZ

Zur Auktion …

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Pokermagazin donkmag mit Ausgabe 01/2011 ab sofort im Handel

donkmag auch 2011 dick am Start

Man muss sich noch beim Schreiben des Datums an die 11 hinten gewöhnen, da liegt auch schon eine neue Ausgabe von donkmag in den Läden – Ausgabe 01/2011! Weihnachten ist zwar vorbei, doch das donkmag hat wieder einiges an Überraschungen im Sack:  Bereits mit der Coverwahl bewies die Redaktion ein gutes Händchen, denn mit Marvin Rettenmaier wurde nicht nur der Sieger des SPT Grande Finales auf das Cover genommen, sondern inzwischen auch der von PokerOlymp gekürte „Beste Newcomer 2010“. Im donkmag verrät er sein Erfolgsgeheimnis … und was David Hasselhoff damit zu tun hat.

So einiges  verrät auch das deutsche Online-Phänomen und Patrik Antonius-Dauergegner „IHateJuice“ alias „Kagome Kagome“ im donkmag-Exklusivinterview erstmals über sich und den Kampf auf den höchsten Fixed Limits der Welt!

Ebenfalls kein Blatt vor den Mund nehmen die Deutschen Max Heinzelmann und Giuseppe Pantaleo im Interview oder der der schwedische Top-Pro Ramzi Jelassi. Einen Blick über den großen Teich wird auch geworfen: Während in Macao beim Millionenspiel gegen die Chinesen Phil Ivey und „durrrr“ über die Schulter geschaut wird oder  Titelverteidiger Tyron Krost über die Aussie Million aus dem Nähkästchen plaudert, begibt sich die donkmag Redaktion in Las Vegas mit dem Portrait von Dan Heimiller auf eine Erfahrungs- und Pokerzeitreise. Absolut lesenswert!

Frisch zum neuen Jahr starten auch einige neue Serien im donkmag: Eine regelmäßige „Top 10“ wird Außergewöhnliches im Poker präsentieren, beginnend mit den 10 besten WSOP Heads-Ups. In der ersten Folge von „Legends of Poker“ wird gleich deutlich, dass es hier nicht um Turnierresultate oder Altbekanntes geht: Wie Benny Binion, der Vater der WSOP, wirklich zu seinem Poker-Imperium gelangte, wissen nur wenige – donkmag zeigt dies völlig schonungslos. Wer das seltene Problem hat zu viel Geld gewonnen zu haben, sollte auf jeden Fall donkmag lesen – die Serie „How to be a Balla“ gibt Anregungen zum Geld ausgeben und zeigt wofür die bekanntesten Pokerspieler dies tun. Die Kolumne „Tom on Tour“ stellt dagegen erschwingliche Pokerreisen aus Spielersicht vor. Nicht Ergebnisse zählen hier, sondern Spielangebot und Sehenswertes in den Pokermetropolen  – Stopp #1: Dublin!

Natürlich lassen Spieler wie die Kolumnisten André „HoRRoR“ Wagner oder Marco Mattes immer wieder den ein oder anderen Strategietipp fallen, wer es ganz genau wissen will kann natürlich in der donkmag Strategiesektion nachlesen: Diesmal kommentiert Marco „ostarr“ Orlandi „8 Hände zum Sieg“ beim GCOOP Heads-Up Event, in „How to play like a donk“ geht es sind Implied Odds das Thema und in der neuen Strategieserie von Bluffcatcher geht es in Teil 1 nicht ganz überraschend eben um das Bluff-Catching. Zudem gibt es ab sofort in jedem donkmag eine HighStakes „Hand of the month“!

Wer Lust auf die aktuellen Seiten Pokeraction bekommen hat, kann diese für 1,99 Euro im digitalen eZine auf www.donkmag.net oder im Print-Magazin für 3,90 Euro, das überall im Zeitschriftenhandel gibt, in Augenschein nehmen.

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Über 3.000 Domains im Angebot

Michael Färber: “Eine gute Domain ist eine Wertanlage!”

Gute und freie Internetadressen werden immer mehr zur Mangelware. Die wichtigsten und beliebtesten Adressen sind seit Jahren vergeben und exotische Domainendungen haben so gut wie keinen Wert. Wer sich eine gute Domain sichern möchte, findet aus diesem Grund kaum eine brauchbare Adresse. Es gibt aber eine Alternative: Viele gute Domains stehen zum Verkauf. Der Internetdienstleister Michael Färber empfiehlt den Kauf solcher Domains: “Anstatt sich eine dritt- oder viertklassige Domain zu registrieren, wenn die Wunschadresse vergeben ist, sollte ein Domainkauf in Erwägung gezogen werden. Sogar gute generische Domains gibt es bereits für relativ wenig Geld.”

Wichtig ist es für den Endkunden laut Färber, den Stellenwert einer Domain richtig einzuschätzen. Der Experte dazu: “Natürlich kann jeder eine Domain der Sorte “meine-hobbyseite-zum-Thema-xyz-aus-irgendwo.de” frei registrieren. Ein solcher Name ist aber nicht nur schwer zu merken, sondern hat auch Nachteile gegenüber guten und relativ kurzen generischen Domains. Denn die generischen Domains erreichen häufig mit relativ wenig Aufwand gute Platzierungen in Suchmaschinen. Gerade weil es immer weniger frei registrierbare Domains gibt, die kurz und prägnant sind, steigen gute Adressen aber auch im Wert. Eine gute Domain ist eine Wertanlage!”

Färber ist selbst seit 2002 im Domaingeschäft, seit 2005 baut er hauptberuflich sein Portfolio auf. Der erfahrene “Domainer” hat derzeit rund 3.000 Domains aus fast allen Bereichen registriert. Diesen Fundus betrachtet er als eine beachtliche Wertanlage. Seine Domains sind unter www.pokerdomains.eu aufgelistet und zum Kauf angeboten. Darunter sind viele sehr interessante Adressen aus verschiedenen Themengebieten. Alle übersichtlich nach Kategorien gegliedert, sodass bei der Vielzahl der Angebote jeder schnell eine passende Domain finden kann. Der Internetexperte dazu: “Es ist uns gelungen, in den letzten Jahren ein großes Portfolio zusammenzustellen, das für Endkunden äußerst attraktiv ist. Bei etwa 3.000 Domains ist eine optimale Strukturierung aber sehr wichtig. Wir haben aus diesem Grund die Domains einzelnen Portfolios zugewiesen. Bei einem Klick auf das gewünschte Thema gelangt man zur jeweiligen Domainübersicht, die weitere wichtige Informationen enthält.” Dazu gehören unter anderem die Anzahl der Google-Treffer, die Anzahl der Werbenden für das Suchwort und das Alter der Domain. Nach Meinung Färbers sind dies alles wichtige Details, um den Wert der Domain einschätzen zu können. Diese Übersichtlichkeit und die große Auswahl an guten Domains macht das Portfolio des Experten für Endkunden, aber auch für Reseller, so interessant – alle wichtigen Informationen sind auf einem Blick ersichtlich.

Ein besonderer Schwerpunkt der rund 3.000 Angebote liegt auf dem Themenbereich Gambling. Knapp die Hälfte aller Domains in der Liste zielt auf Begriffe wie Casino, Blackjack oder Poker ab. Aber auch fast 400 Reisedomains, knapp 200 Produktdomains und rund 200 Finanzdomains sind in der zu finden. Sogar Schnäppchenjäger können bei Färber fündig werden. Denn er bietet mehr als 200 Domains an, die für ein Gebot ab 200 Euro zu haben sind.

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Deutsche Dominanz bei WPT Marrakesh

In der kommenden Nacht wird sich entscheiden, wer als Sieger der World Poker Tour in Marrakesh hervor geht und die Chancen auf einen deutschen Sieg könnten kaum besser sein.

Drei der neun Spieler am Final Table kommen aus Deutschland und angeführt wird der Finaltisch von zwei Deutschen, Sebastian Homann und Dominik Nitsche. Homann führt mit 1.539.000 Chips vor Nitsche mit 1.479.000. Auf Platz 3 steht Guillaume Cescut, der mit 956.000 Chips aber schon einen deutlichen Rückstand hat. Der dritte deutsche im Bunde ist Felix Oberauer, der mit 499.000 Chips auf dem siebten Platz steht.

Chipcount WPT Marrakesh 2010

Sebastian Homann 1.539.000
Dominik Nitsche 1.479.000
Guilliame Cescut 956,000
Johan Williamson 693,000
Sebastian Compte 529,000
Guillaume de la Gorce 516,000
Felix Oberauer 499,000
Patrick Muleta 244,000
Julien Labuissiere 210,000

Immer mehr Online Casinos bieten in ihren Poker Räumen Casino Spiele wie beispielsweise Online Roulette für ihre Pokerspieler an.

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Kent Lundmark gewinnt European Poker Tour Barcelona

Am Final Table in Barcelona kamen die Spieler aus acht verschiedenen Nationen, unter anderem auch Deutschland.

Die Entscheidung bei der European Poker Tour Barcelona fiel am Wochenende. Als Sieger ging Kent Lundmark (22) aus Schweden hervor und kassierte ein Preisgeld in Höhe von 825,000 Euro nachdem er sich im Heads up gegen Jesus Cortes Lizano aus Spanien durchsetzen konnte.

Zu Beginn des Heads up hatte Lundmark einen Vorteil von 2 Millionen Chips und er schaffte es die Führung auszubauen und das Spiel zu dominieren. Cortes nahm 525,000 Euro für den zweiten Platz nach Hause.

Den Finaltisch hatten folgende Spieler erreicht: Lundmark aus Schweden und Cortes aus Spanien, Konstantin Puchkov aus Russland, Shander de Vries aus Holland, Giuseppe Pantaleo aus Deutschland, Thor Stang aus Norwegen, Georgios Skotadis aus Griechenland und Francesco Notaro aus Italien.

Für Lundmark, der ein etablierter Online Poker Spieler ist, war es der größte Sieg in einem Live Turnier. Seine bis dahin beste Live Performance war im Januar dieses Jahr beim PokerStars Caribbean Adventure Main Event, wo er $66,000 gewann.

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Judet im PokerStars Team

PokerStars ist seit Sommerbeginn dabei das Team PokerStars Pro mit sehr guten Spielern zu erweitern. Erwähnenswert ist, dass PokerStars auf junge Spieler setzt, die vielleicht nicht viel Erfahrung mitbringen aber konstante Erfolge vorweisen können und so ihre Klasse unter Beweis stellen.

Der letzte Neuzugang ist der ehemalige Billard Champion Antoanell Judet. Seine Poker Karierre hat er vor gerademal fünf Jahren begonnen, wo er aber große Erfolge erzielt hat. Allein über Online Turniere hat er $700,000 gewonnen, eine gewaltige Summe für Rumänien. Zu seinen Erfolgen gehören die Monte Carlo European Poker Tour mit $247,638 und der 22. Platz bei der World Series of Poker mit $257,334 Gewinn. Zudem gewann Judet 2009 bei den Casino Austria Poker Tour’s Bregenz Open $141,245 Preisgeld. An den Tischen von PokerStars.com treffen Sie ihn mit dem Benutzernamen „Toni Judet“ an.

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WSOP-Bracelet bei eBay

Als Peter Eastgate 2008 die World Series of Poker mit gerade einmal 22 Jahren als jüngster Spieler gewann, hatte man die Hoffnung, ein neues Pokertalent gefunden zu haben. Als der Däne dann im Sommer dieses Jahres das frühzeitige Ende seiner Karriere bekannt gab, war die Hoffnung dann aber auch schon genauso schnell wieder verschwunden, wie sie entstanden war. Nun hat Eastgate sogar die Versteigerung seines Bracelets auf eBay gestartet; der Erlös kommt dabei UNICEF zugute. Der australische Profi Tony G bekundete sofort sein Interesse und bot mit, angeblich für ein Halsband für seinen Schäferhund. Inzwischen liegt das höchste Gebot jedoch bei 56.000 US-Dollar – ein Ende ist erst am kommenden Donnerstag in Sicht. Ob Tony G dann bereit ist, so viel für seinen Hund Zasko zu bieten, wird sich dann zeigen.

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NAPT Los Angeles – Joe Tehan kam, sah und siegte

Etwas im Schatten der Geschehnisse in Macao wurde am vergangenen Donnerstag der Final-Table der North American Poker Tour Los Angeles ausgetragen. Am Vortag war bereits die achtköpfige Finalbesetzung der ursprünglich 701 Teilnehmer ermittelt worden, wobei auch der Profi Jason Mercier den Sprung in die letzte Runde schaffte. Als Zweiter im Chipcount hatte dieser zu Beginn auch relativ gute Chancen auf den Sieg, wurde dann jedoch schon auf den siebten Platz durch Joe Tehan verbannt. Dieser hatte bereits zuvor Jake Toole eliminiert, schickte dann auch noch Michael Binger, Ray Henson, Van Nguyen und schließlich auch noch Al Grimes an die Rails, sodass Tehan mit hohem Vorsprung ins Heads-up einzog und dort schließlich auch Kontrahent Christopher DeMarci bezwang. In der letzten Hand zeigte Letzterer König Vier, während Joe Tehan König Zehn vorzuweisen hatte; das Board brachte Drei Fünf König Fünf Vier und damit den Sieg für Tehan, dem in diesem Finale wirklich alles gelungen war und der sich deshalb über 725.000 Dollar freuen durfte.

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Weltpokern in Macao

Nicht Las Vegas wurde in der vergangenen Woche zum Schauplatz von großer Pokeraction, sondern eine chinesische Sonderverwaltungszone, in der erst seit einigen Jahren das Glücksspiel legal ist: Macao ist bereits mit zahlreichen Hotels und Casinos ausgestattet und erinnert tatsächlich an einen östlichen Ableger der US-Glücksspielmetropole. An den dortigen Pokertischen fanden sich bereits vor einer Woche Profis wie Phil Ivey, Tom Dwan, John Juanda oder Chau Giang zum Highroller Cashgame im Rahmen der Asian Poker Tour ein.

Die Berichterstattung lässt zwar zu wünschen übrig – angeblich war zu Beginn der Woche jedoch vor allem Tom Dwan erfolgreich; er gewann Gerüchten zufolge rund 2 Millionen Dollar, weitere 1,7 Millionen folgten dann am nächsten Tag, wobei auch Phil Ivey ordentlich Gewinn einsackte. Am Mittwoch war dann auch die Zeit des Erfolgs für den US-Profi Chau Giang gekommen: Um rund 3 Millionen Dollar spielte dieser offenbar gegen einen Chinesen, der am Ende jedoch nicht allzu gut dastand. Gleiches galt dann ab Donnerstag für Tom Dwan, der die Herausforderung eines chinesischen Pokerspielers annahm und eine Art Live-Durrrr-Challenge startete. Zu Beginn lag der US-Profi angeblich um 1,8 Millionen Dollar zurück, konnte dann jedoch langsam wieder aufholen, indem er die größten Pots kassierte. Das Endergebnis lässt jedoch auf sich warten. Ruhig dürfte es auf jeden Fall auch in den kommenden Tagen nicht in Macao werden; einige internationale Profis sind offenbar nachgereist, wie beispielsweise Jeff Lisandro, Ted Forrest oder Sam Trickett.

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Deutscher wird Dritter beim Wochenereignis in Amsterdam

Am vergangenen Dienstag startete in Amsterdam die seit 1993 stattfindende Master Classics of Poker, wobei sich auch einige internationale wie deutsche Profis am grünen Filz wiederfanden, wie beispielsweise Arnaud Mattern, Bertrand Grospellier, Noah Boeken, Manig Löser oder Dominik Nitsche. Insgesamt 249 Pokerspieler aus aller Welt fanden sich am ersten Turniertag in der niederländischen Hauptstadt ein und zahlten das Buy-in von 6.250 Euro.

Nachdem sich dann am zweiten Turniertag recht schnell Manig Löser und Dominik Nitsche verabschieden mussten, setzte man Hoffnung auf den verbliebenen deutschen Vertreter Khiem Nguyen, der am Mittwochabend dann sogar den dritten Rang im Chipcount belegte. Und auch am Folgetag machte der aus Vietnam stammende Deutsche eine gute Figur und konnte sich von den 45 gestarteten Spielern an Tag 3 für den Final-Table qualifizieren. Als Achter im Chipcount schienen zwar die Chancen zu Beginn nicht allzu vielversprechend für den deutschen Pokerspieler zu stehen, doch er kämpfte sich durch, sodass er erst kurz vor dem Einzug ins Heads-up scheiterte und mit dem dritten Platz rund 142.000 Euro kassierte. Am Ende der Master Classics of Poker stand dann übrigens Marcel Bjerkmann aus Norwegen auf dem Siegertreppchen und kassierte dafür 403.000 Euro.

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WSOP-Champion 2010 steht fest!

Nachdem bereits am Samstag vor einer Woche auch in Las Vegas der erste Finaltag der World Series of Poker 2010 gespielt worden war, traten am Montagabend (nach deutscher Zeit) die beiden verbliebenen Finalisten Jonathan Duhamel und John Racener der 41. WSOP im Rio All Suites Hotel & Casino gegeneinander an. Das Heads-up gestaltete sich trotz des anfangs deutlichen Vorsprungs des kanadischen Jünglings Duhamel als spannend, da Racener zeitweise einen Erfolgskurs hatte, am Ende callte er jedoch mit König Acht das All-in, während der Kanadier Ass Bube vorzeigte. Das Board brachte mit Neun Vier Vier Sechs Fünf gar nichts, sodass Jonathan Duhamel mit der High Card das größte Pokerturnier der Welt und fast 9 Millionen US-Dollar gewann. Im Übrigen ist Duhamel der erste kanadische WSOP-Champion der Geschichte. Der US-Amerikaner John Racener kassierte mit Rang zwei jedoch immer noch 5,5 Millionen Dollar.

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Das Finale der skandalgeprägten Partouche Poker Tour 2010

Nachdem der Deutsche Ali Tekintamgac bereits am Freitag vor einer Woche wegen arglistiger Täuschung aus dem Finale der französischen Partouche Poker Tour disqualifiziert worden war, traten die nun acht Finalisten einen Tag später zusammen, um den Sieger aus ihren Reihen zu ermitteln. Als einziger deutscher Vertreter war auch noch Tobias Reinkemeier mit von der Partie, allerdings mit einer relativ schlechten Ausgangsposition im Chipcount. Und so landete er schon recht schnell im All-in gegen den französischen Kontrahenten Raphael Kroll, der ein Paar Könige vorzeigen konnte, während Reinkemeier auf sein Ass Dame vertraut hatte. Das Board brachte keine Hilfe und der deutsche Profi musste sich so mit den 131.000 Euro Prämie als Achter zufriedengeben.

Am Ende des ersten Finaltages waren dann nur noch Chipleaderin Vanessa Selbst und eben Raphael Kroll im Rennen um den Turniersieg, sodass beide am Sonntag vor einer Woche für das Heads-up antraten. Am Ende landeten beide im All-in, Selbst mit einem Paar Damen, Kroll mit König Sechs auf der Hand; das Board brachte Zehn Ass Zwei Acht Sieben und damit den Sieg für die professionelle Pokerspielerin, die sich über 1,3 Millionen Euro freuen durfte.

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Ali Tekintamgac sorgt für großen Poker-Skandal

Es schien fast, als habe Deutschland einen neuen Pokerprofi, als Ali Tekintamgac im Mai die “World Poker Tour” Barcelona gewann und auch bei der kürzlich stattfindenden “Partouche Poker Tour” in Frankreich zu den neuen Finalisten gehörte, die erst jetzt Anfang November zur Ermittlung des Siegers zusammentreten sollten. Doch nun sorgt der aus der Türkei stammende Deutsche für einen großen Skandal: Arglistige Täuschung wird dem Pokerspieler vorgeworfen, weshalb er nun von dem Finale der PTP 2010 disqualifiziert wurde. Offenbar hatte Tekintamgac einige Blogger und Journalisten angeheuert, die Hole Cards seiner Kontrahenten auszuspionieren und diese ihm dann per Handzeichen zu vermitteln. Bereits bei der EPT Tallinn vor einigen Monaten war er aus selbigem Verdacht vom Turnierdirektor disqualifiziert worden; das jetzt an die Justizbehörde übergebene Beweismaterial (vor allem Videos) belegen die Tat jedoch offenbar eindeutig.

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Das Finale der World Series of Poker 2010

Mit dem Samstag wurde nicht nur die World Poker Tour Amneville entschieden, gleichzeitig startete in Las Vegas auch das große Finale der diesjährigen World Series of Poker. Die “November Nine” um Chipleader Jonathan Duhamel kamen nach einem ausgiebigen Fotoshooting am Pokertisch dann auch irgendwann zum Pokern. Als erster Finalist musste sich dabei Soi Nguyen verabschieden, der mit Ass König an dem Damenpaar von Jason Senti scheiterte. Ihm folgten anschließend Matthew Jarvis, Senti und John Dolan an die Rails, bis schließlich auch der heimliche Favorit und Pokerprofi Michael Mizrachi an der Reihe war: Mit Dame Acht setzte dieser gegen das Ass-Paar von Jonathan Duhamel all-in und konnte sich auch durch das Board nicht mehr retten. Nachdem auch der Italiener Filippo Candio eliminiert worden war, kam es zum Kampf um den Einzug ins Heads-up. Schließlich musste sich Joseph Cheong verabschieden, sodass zum zweiten Finaltag nur noch Chipleader Jonathan Duhamel und John Racener antreten werden.

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Das nächste Poker-Wochenereignis: WPT Amneville

Am vergangenen Dienstag schon startete im französischen Amneville die nächste Station der World Poker Tour. Insgesamt nahmen 541 Pokerspieler aus der ganzen Welt an den beiden Starttagen die Karten in die Hand – Rekord für die “World Poker Tour”, die damit die höchste Teilnehmerzahl außerhalb der Vereinigten Staaten verzeichnen konnte. Mit von der Partie waren dabei unter anderem auch Bertrand Grospellier, Jake Cody, Antoine Saout, Arnaud Mattern Dragan Galic sowie einige deutsche Profis, wie beispielsweise Dominik Nitsche. Letzterer konnte dann am zweiten Turniertag von sich überzeugen, als er von den 236 Qualifikanten für den Donnerstag am Ende Rang sechs im Chipcount belegen konnte. Daneben gab es noch einige weitere deutsche Vertreter, die den Sprung in Tag 3 der WPT Amneville schafften.

Sie alle mussten am Freitag jedoch ihr Turnier-Aus hinnehmen, trotz ihrer mehr oder weniger guten Ausgangsposition. Bester Deutscher wurde am Ende Philipp Legath, der schließlich gegen Sam El Sayed mit einem Paar Siebener im All-in landete: Sein schweizerischer Kontrahent zeigte Dame Acht und brachte in Kombination mit dem Board einen Flush zustande, der den Deutschen auf den neunten Platz verbannte und ihm immerhin 25.000 Euro einbrachte. Als es dann am Samstag ins Finale ging, waren insgesamt acht Teilnehmer verblieben, angeführt von eben dem Schweizer El Sayed mit 4,8 Millionen Chips und einigen französischen Verfolgern. Diese konnten am Ende jedoch auch nichts mehr an der Führungsposition des Schweizer Spielers ändern, der somit am Ende den Turniersieg sowie 426.000 Euro kassierte.

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Theo Jorgensen unter PokerStars



Schon seit Anfang der 90er-Jahre ist der Däne Theo Jorgensen aktives Mitglied der Pokerszene, der jedoch vor allem in den letzten Jahren für viel Aufsehen gesorgt hat, beispielsweise mit dem Sieg der World Series of Poker Europe 2008 im 5.000 Pfund Pot Limit Omaha-Turnier oder der World Poker Tour Paris Anfang dieses Jahres, wofür er 800.000 Dollar kassierte. Insgesamt hat der dänische Profi in seiner bisherigen Karriere rund 2,9 Millionen Dollar gewonnen – umso verwunderlicher, dass Jorgensen bisher bei keinem namhaften Pokeranbieter unter Vertrag stand. Diesen Fehler im Portfolio hat nun PokerStars bereinigt: Laut Pressemeldungen spielt Theo Jorgensen in Zukunft im PokerStars Pro-Team; seinen ersten Auftritt mit dem Markenlogo auf der Brust hat der Profi dann voraussichtlich Anfang November bei der Nordic Championship of Online Poker.

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Daniel Negreanu – EPT Finalist im Porträt



Er gehört zu den Urgesteinen und internationalen Profis der Pokerwelt und ist mit seinen 36 Jahren doch eigentlich noch ein recht junger Pokerspieler. Daniel Negreanu, Finalist und Chipleader der European Poker Tour Wien, ist inzwischen vier Armbänder aus der World Series of Poker schwer, hat beim größten Pokerturnier der Welt insgesamt 43 Mal Geld kassiert und auch bei der World Poker Tour ist er mit zwei Siegen und 18 Gewinnen gut vertreten. Eine Bilanz, die dem jungen Kanadier, der im Übrigen nicht einmal einen High School-Abschluss hat, insgesamt 12,8 Millionen US-Dollar einbrachte – abgesehen von Werbekampagnen und anderen Einnahmequellen. Ob in Wien auch noch ein European Poker Tour-Titel für Negreanu drin ist, bleibt abzuwarten. Den deutschen Spielern im Finale möchte man ja auch mal wieder ein Erfolgserlebnis gönnen.

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European Poker Tour Wien 2010: Das Wochenereignis



Nach einer Pause von sechs Jahren startete vergangene Woche Dienstag wieder die European Poker Tour in der österreichischen Hauptstadt Wien. Vor der Kulisse des klassisch-idyllischen Kursalons traten am ersten Starttag 234 Pokerspieler an, an Tag 1B anschließend dann nochmals 353 Spieler aus aller Welt. Mit von der Partie waren dabei unter anderem Tom Dwan, Daniel Negreanu, David Benyamine, JP Kelly, Bertrand Grospellier, John Juanda sowie die deutschen Profis Sebastian Ruthenberg, Michael Keiner, Michael Skender, Florian Langmann, Johannes Strassmann und Tobias Reinkemeier. Erfreulicherweise waren die deutschen Teilnehmer allgemein in Vielzahl am grünen Filz zu sehen, sodass unter den 278 Qualifikanten für den zweiten Turniertag zahlreiche Landesvertreter zu finden waren.

Besonderes Aufsehen erregte am zweiten Turniertag der kanadische PokerStars-Profi Daniel Negreanu, der sich vom ursprünglichen Mittelfeld auf die Chiplead-Position kämpfen konnte. Mit 893.000 Chips schloss er den Donnerstag ab, wohingegen zahlreiche deutsche Spieler im Aus landeten, wie beispielsweise Jan Heitmann, Michael Skender oder Sebastian Ruthenberg. Und auch für Boris Becker und Tom Dwan fand das Turnier an diesem Tag sein Ende. Ausreichende deutsche Vertretung fand sich jedoch auch am dritten Turniertag – besonders durch den Deutsch-Griechen Konstantinos Nanos, der den Erfolgskurs Negreanus nachzuahmen schien und diesen am Ende sogar mit über zwei Millionen Chips überholte. Unter den 24 verbliebenen Spielern für Tag 4 fanden sich auch noch Michael Eiler, Andreas Wiese, Tonio Röder, Matthias Lotze und Nima Ahary, die am Samstag schließlich um den Einzug ins Finale kämpften. Immerhin gelang dies dann auch den Deutschen Eiler, Lotze und Wiese sowie dem Deutsch-Griechen Konstantinos Nanos und Pokerikone Daniel Negreanu, der als Chipleader einzog.

Nach einer Pause von sechs Jahren startete vergangene Woche Dienstag wieder die European Poker Tour in der österreichischen Hauptstadt Wien. Vor der Kulisse des klassisch-idyllischen Kursalons traten am ersten Starttag 234 Pokerspieler an, an Tag 1B anschließend dann nochmals 353 Spieler aus aller Welt. Mit von der Partie waren dabei unter anderem Tom Dwan, Daniel Negreanu, David Benyamine, JP Kelly, Bertrand Grospellier, John Juanda sowie die deutschen Profis Sebastian Ruthenberg, Michael Keiner, Michael Skender, Florian Langmann, Johannes Strassmann und Tobias Reinkemeier. Erfreulicherweise waren die deutschen Teilnehmer allgemein in Vielzahl am grünen Filz zu sehen, sodass unter den 278 Qualifikanten für den zweiten Turniertag zahlreiche Landesvertreter zu finden waren.

Besonderes Aufsehen erregte am zweiten Turniertag der kanadische PokerStars-Profi Daniel Negreanu, der sich vom ursprünglichen Mittelfeld auf die Chiplead-Position kämpfen konnte. Mit 893.000 Chips schloss er den Donnerstag ab, wohingegen zahlreiche deutsche Spieler im Aus landeten, wie beispielsweise Jan Heitmann, Michael Skender oder Sebastian Ruthenberg. Und auch für Boris Becker und Tom Dwan fand das Turnier an diesem Tag sein Ende. Ausreichende deutsche Vertretung fand sich jedoch auch am dritten Turniertag – besonders durch den Deutsch-Griechen Konstantinos Nanos, der den Erfolgskurs Negreanus nachzuahmen schien und diesen am Ende sogar mit über zwei Millionen Chips überholte. Unter den 24 verbliebenen Spielern für Tag 4 fanden sich auch noch Michael Eiler, Andreas Wiese, Tonio Röder, Matthias Lotze und Nima Ahary, die am Samstag schließlich um den Einzug ins Finale kämpften. Immerhin gelang dies dann auch den Deutschen Eiler, Lotze und Wiese sowie dem Deutsch-Griechen Konstantinos Nanos und Pokerikone Daniel Negreanu, der als Chipleader einzog.

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Superuser-Skandal: Tom Dwan entschädigt

Als im Jahr 2007 der Superuser-Skandal beim amerikanischen Pokeranbieter Ultimate Bet aufflog, war die Liste an Opfern lang, die Schadenssumme hoch: etwa 22 Millionen Dollar hatte der Fehler in der Software einiger Accounts an Schaden angerichtet. Einzelnen Spielern war es dabei möglich gewesen, die Hole Cards ihrer Kontrahenten zu sehen. Nun, nach drei Jahren, hat laut Pressemitteilungen auch Tom Dwan seine Entschädigung erhalten: 300.000 Dollar hatte der Profi damals am grünen Filz auf für ihn sehr verdächtige Art und Weise verloren.

Ähnlich erging es auch Pokerkollege Mike Matusow, der etwa 1,2 Millionen Dollar durch den Superuser-Skandal verlor. Er schrieb in seiner Autobiografie von der ironischen Szene, als er am Küchentisch seiner Mutter bei Ultimate Bet pokerte und sagte “Die spielen alle, als würden sie meine Hole Cards sehen!”

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