Wohltätigkeitsturnier in Dallas
In Dallas wird heute das DallasCAN Freeroll Texas Hold’em-Wohltätigkeitsturnier ausgetragen, wobei alle Einnahmen an die DallasCAN Academies zur Unterstützung von gefährdeten Jugendlichen und deren Familien gehen. Organisiert wurde die Veranstaltung unter anderem von Randy White, Drew Pearson, Jason Witten und Jay Novacek.
Comments are off for this post Digg thisMichael Keiner bei PokerStars?
Lange Zeit war unklar, wieso der deutsche Pokerprofi Michael Keiner seinen bisherigen Sponsor 888 verlassen hatte. Nun aber scheint es eindeutig: Keiner wechselt in das Pro-Team von PokerStars Germany. Zwar hat sich der deutsche Bracelet-Gewinner selbst noch nicht zu diesem Gerücht geäußert, doch das Online-Pokermagazin “Hochgepokert” hat offenbar vertrauenswürdige Quellen. Mit PokerStars dürften Keiner zumindest völlig neue Möglichkeiten an Live-Turnieren offen stehen.
Comments are off for this post Digg thisFull Tilt Poker – Monatsbilanz für Januar 2010
Am Ende der fünften Woche im neuen Jahr wurde nun die erste Monatsbilanz 2010 veröffentlicht. Der Januar sieht an den Spitzen der Liste aus wie Ende letzten Jahres – nur eben umgedreht. So steht der dänische High Stakes-Spieler als Sieger auf dem ersten Platz, mit einer Gewinnsumme von über 1,7 Millionen Dollar in knapp 30.000 Händen – kein Vergleich zum letzten Jahr, als Hansen als größter High Stakes-Verlierer mit rund 5,7 Millionen Dollar Minus galt. Dass es nun so gut um den Dänen steht, freut sicherlich nicht nur ihn, sondern auch seine Fans und seinen Sponsor, der 2009 etwas leiden musste.
Ebenfalls eine sehr gute Monatsbilanz hat Cole South mit über 1,5 Millionen Dollar in rund 22.400 Händen. Wer auf dem allerneusten Stand ist, weiß jedoch, dass South mittlerweile Hansen ablösen konnte, als er in der vergangenen Woche in nur einer Session über 1 Million Dollar erspielte. Auf dem dritten Rang folgt Di “Urindanger” Dang mit über 1,2 Millionen Dollar in rund 38.000 Händen, Viertplatzierter der Rangliste ist Ilari Sahamies, alias “Ziigmund”, der mit 1,1 Millionen Dollar in gerade einmal 9.600 Händen durchschnittlich über 114 US-Dollar pro Hand gewann. Brian Hastings kann mit seinen rund 336.000 Dollar Gewinn im Januar immerhin Platz acht belegen.
Am anderen Ende der Liste steht dagegen Patrik Antonius, größter High Stakes-Gewinner 2009, wovon man jedoch ebenfalls nicht mehr viel sieht. Das Ex-Model hat nämlich im Januar 2010 insgesamt über 1,75 Millionen Dollar Minus in rund 14.800 Händen geschrieben. Rechnet man das herunter, so hat er durchschnittlich 118 US-Dollar in nur einer Hand verloren. Hinter Antonius folgt der englische Pokerspieler Richard Ashby, der mit über 800.000 Dollar Minus in rund 21.000 Händen ebenfalls nicht unbedingt einen guten Start ins neue Jahrzehnt hingelegt hat. Brian Townsend liegt mit 314.000 US-Dollar auf dem zwölften Rang der Verlierer im Januar. Gleich dahinter folgt Tom “durrrr” Dwan mit rund 300.000 Dollar Verlust in fast 17.000 Händen. Selbst Phil Ivey, der bisher als ein recht erfolgsgewöhnter Profi galt, musste im Januar rund 180.000 Dollar Minus hinnehmen. Interessant ist auch die Statistik vom Online-Spieler “frog22″, der in gerade einmal 160 Händen über 120.000 Dollar verlor, pro Hand also über 750 Dollar liegen ließ.
Comments are off for this post Digg thisIsildur1 scheitert erneut
Es braucht wohl noch etwas Zeit bis “Isildur1″ wieder zu seinen alten Kräften kommt. Gestern hat sich das Pokerphantom, das Anfang dieser Woche urplötzlich wieder bei Full Tilt Poker aufgetaucht war, wieder an die Online-Pokertische begeben und über acht Stunden lang gepokert, wobei am Ende ein Verlust von rund 37.000 Dollar vorlag.
Comments are off for this post Digg thisIst Doyle Brunson altersschwach?
Die Ikone der Pokerszene schlechthin, Doyle Brunson, hat angekündigt bis zur World Series of Poker im zweiten Quartal des Jahres sich eine Pause zu gönnen. Damit sagt der 76 Jahre alte Profi die eigentlich schon sichere Teilnahme an der PartyPoker Premier League VI sowie die an der Heads-Up-Championship der World Poker Tour ab. Es scheint, als habe Brunson schließlich doch das Alter eingeholt.
Comments are off for this post Digg thisBorgata Winter Open 2010 – Und der Gewinner ist …
Nachdem die PokerStars Caribbean Adventure, die European Poker Tour und auch die Aussie Millions 2010 allesamt ihren Sieger des Main-Events ermittelt haben, fand sich schließlich gestern Abend auch der Final-Table der Borgata Winter Open in Atlantic City zusammen. Von den 766 ursprünglichen Teilnehmer trugen die besten zehn Pokerspieler des Turniers ein spannendes Finale aus, dessen Preispool über 2,5 Millionen Dollar betrug. Bereits im Vorfeld des Finales hatte Jeff Madsen eine besonders gute Figur gemacht, da er sich in den vier Turniertagen durchweg in den obersten Platzierungen halten konnte.
Und so war der zweifache World Series of Poker-Bracelet-Gewinner auch im Main-Event gut dabei, während Matt Matros als erster der zehn Finalisten ausschied und damit den zehnten Platz mit einer Gewinnsumme von über 30.000 Dollar belegte. Ihm folgte nur wenig später Chan Pelton mit knapp 50.000 Dollar auf Rang neun. Ross Mallor beendete die Session ebenfalls etwas früher als wohl geplant und gewann mit seinem achten Platz rund 70.000 Dollar. David Fox schied kurze Zeit später aus und auch Al Grimes hatte kein Glück, konnte aber immerhin über 116.000 Dollar Preisgeld mit seinem sechsten Platz ergattern. Nachdem auch Nick Kamen aus der Runde verbannt war, wurde Barkley Hamilton in eine aufsehenerregende Hand mit Jeff Madsen verwickelt. Dieser hatte am Ende mit seinem Paar Vieren und dem Board aus Neun Fünf Drei Zehn und Vier einen besseren Drilling getroffen, als sein Kontrahent Hamilton, der mit einem Paar Dreien auf der Hand all-in gegangen war. Ein Fehler, wie sich herausstellte, denn damit schied Hamilton als Vierter und einer Gewinnsumme von rund 165.000 Dollar aus. Kurz darauf meinte auch der verbliebene Tom Marchese, er müsse sich mit Madsen ein Duell liefern. Er hatte jedoch mit seinem Paar Neunen ebenfalls keine Chance gegen den Bracelet-Gewinner aus Santa Monica, der mit Ass Dame gecallt hatte. Und so schaffte Madsen es durch nur zwei Hände auf die Chipleader-Position des Final-Tables.
Das anschließende Duell zwischen den zwei letzten Finalisten, Sirous Jamshidi und Madsen, zog sich über eine Stunde hin, bis Jamshidi schließlich mit Dame Zwei all-in ging und seine 1,9 Millionen Chips setzte. Madsen folgte ihm mit König Zehn, was ihm bei dem anschließenden Board von Bube Sieben Sechs König Fünf den Gewinnertitel bescherte – und damit über 625.000 Dollar Preisgeld. Jamshidi gewann mit seinem zweiten Platz immerhin noch rund 370.000 US-Dollar.
Comments are off for this post Digg thisForex – Hebelhandel
Gründe gibt es wirklich in zahlreicher Form wieso der Währungsmarkt bzw. das Agieren und Traden an diesem in der aktuellen Zeit so überaus beliebt ist. Doch ein wichtiger Grund neben dem potentiellen Gewinn ist eben auch, dass innerhalb dieses Finanzbereiches eben von Montag bis Freitag rund um die Uhr gehandelt werden kann. Zwar wird sehr häufig auch genau das Gleiche und Selbe zum Aktienmarkt beispielsweise gesagt, doch unterliegt man hierbei immer irgendwelchen Einschränkungen aufgrund der jeweiligen Öffnungszeiten. Beim Währungsmarkt hingegen gibt es solche Öffnungszeiten auch, doch können diese eigentlich aufgrund des gehandelten Instruments eigentlich Außen vor gelassen werden.
weitere Informationen über Forex Trading …
Comments are off for this post Digg thisBluff Magazine Power 20 2010
Das Bluff Magazine gibt jährlich eine Rangliste mit den Top 20 Pokerunternehmen und -Persönlichkeiten bekannt, so auch dieses Jahr. Auf Rang eins schaffte es, angesichts der scheinbar unendlich vielen Rekordbrüchen, PokerStars, gefolgt vom amerikanischen Konkurrenten Full Tilt Poker. Mitch Garber ist als Drittplatzierter erste Persönlichkeit in der Liste und hat seine Position wohl dem regen Engagement für die World Series of Poker zu verdanken. Auch Spieler haben es in die Liste geschafft, beispielsweise Doyle Brunson, Daniel Negreanu, Tony G oder Phil Ivey.
Comments are off for this post Digg thisEPT Gewinner Jake Cody und das Poker
Der Engländer Jake Cody dürfte spätestens nach der European Poker Tour 2010 in Deauville im Januar diesen Jahres ein bekanntes Gesicht in der Pokerwelt sein. Der ehemalige Psychologiestudent konnte durch seinen Sieg im Main-Event der EPT 2010 rund 1,2 Millionen Dollar gewinnen, weshalb er mit seinen jungen Jahren schon jetzt zu einem der Top Pokerspieler der Welt gehört. Seine Leidenschaft für das Pokern hat Cody in Kneipen durch eine eigenartige Tradition gefunden. Im Alter von gerade einmal 16 Jahren spielte er zusammen mit Matt Perrins Pool und Billard und – war ein Ligaspiel ausgetragen – ging es an den Pokertisch, was schon bald zum festen Hobby wurde … bis heute. Darunter litt jedoch auch das Studium.
“Ich ging immer seltener ins College und spielte immer mehr Poker. Letztendlich hatte ich dann gar keine Lust mehr zum College zu gehen, wenn ich mir so überlegte, welche Summen ich in der Nacht zuvor gewonnen hatte”, sagte Jake Cody in einem Interview. Der neu entdeckte Pokerstar hat seine Entscheidung, sich vollends dem Poker zu widmen, bisher jedoch nicht bereut. Seit über zwei Jahren verdient er offenbar schon seinen Lebensunterhalt. Und nicht nur in Live-Turnieren ist er erfolgreich, vor allem im Online-Poker konnte Cody viele Erfahrungen sammeln, die wohl in diesem Jahr bei der EPT einen großen Teil zu seinem Sieg beigetragen haben.
“Es ist nun eine Weile her, aber es fühlt sich immer noch wie ein Traum an. Ich habe noch gar nicht über das Preisgeld nachgedacht, ich kann mir nicht vorstellen, dass ich so eine Summe auf meinem Bankkonto habe”, sagte Cody lachend in dem Interview. Denn immerhin stand es bei der PokerStars Caribbean Adventure, die ebenfalls im Januar diesen Jahres auf den Bahamas stattgefunden hatte, keineswegs gut für den englischen Pokerspieler. Um so mehr kann er sich nun über seinen Erfolg bei der EPT Deauville freuen.
Comments are off for this post Digg thisBorgata Winter Open 2010 – Besetzung für den Final-Table ermittelt
Turniertag 4 der Borgata Winter Open 2010 in Atlantic City ist gespielt und von den ursprünglich 766 Teilnehmern sind nur noch die für den Final-Table qualifizierten zehn letzten Pokerspieler übrig. Damit hat das Main-Event seine Finalbesetzung, auf dessen Sieger über 625.000 US-Dollar warten. Chipleader der zehn besten Spieler ist Sirous Jamshidi mit über 4,75 Millionen Chips. Ihm folgt auf Rang zwei Al Grimes, der ähnlich gute Startbedingungen am Final-Table mit 4 Millionen Chips haben wird. Nick Kamen konnte sich mit 3,3 Millionen Chips noch vor Jeff Madsen positionieren, der bereits in der World Series of Poker zwei Bracelets einholen konnte. Weiterhin am Final-Table sind vertreten: David Fox, Thomas Marchese, Jonathan Hamilton, Matthew Matros und Ross Mallor. Mit 650.000 Chips hat Chan Pelton sich als letzter Spieler des Main-Events für das Finale qualifizieren können.
Comments are off for this post Digg thisÜberfall in Miami
Wer hätte gedacht, dass es in Florida zwei Casinos gibt, die von dem Indianerstamm der Seminolen geleitet werden? Für Aufsehen sorgte eins dieser Casinos in Miami, nämlich das Cocnut Creek Seminole Casino, das in der letzten Woche einem Überfall zum Opfer wurde. Der bewaffnete Kriminelle hatte es jedoch nicht als nötig empfunden sich zu maskieren oder vielleicht hatte er auch nicht mit Überwachungskameras gerechnet. Dennoch gelang ihm die Flucht in einem Cadillac und einem fünfstelligen Betrag mit an Bord. Es scheint jedoch nur eine Frage der Zeit bis die Polizei den Räuber identifizieren und festnehmen wird.
Comments are off for this post Digg thisKurzvermerk: Besetzung der “High Stakes Poker Season VI”
Bei der “High Stakes Poker Season VI” werden am Valentinstag im US-Fernsehen wieder große Stars der Pokerszene teilnehmen, wie nun bekannt wurde. Unter anderem sind diesmal Ikone Doyle Brunson, Daniel Negreanu, Phil Ivey und Kara Scott dabei. Welch ein schönes Geschenk für alle (Poker-)Liebenden.
Comments are off for this post Digg thisEPT Germany 2010 – Qualifikationsmöglichkeiten bei PokerStars
Ende 2009 wurde das Event für dieses Jahr in Deutschland bekannt gegeben: Anfang März wird zum ersten Mal die European Poker Tour Germany in der Hauptstadt Berlin ausgetragen, wofür extra ein zweistöckiger Pavillon auf dem Potsdamer Platz errichtet werden wird. Der Sponsor PokerStars hat aus diesem Anlass wieder attraktive Packages als Gewinn für Freeroll-Turniere zur Verfügung gestellt. Insgesamt haben die Online-Spieler die Chance sechs dieser Pakete für EPT Germany 2010 zu gewinnen, die einen Wert von je 7.400 Euro haben sollen. Und wer es nicht schaffen sollte, sich in den kommenden drei Wochen einen dieser Preise zu ergattern, der kann sich für den 24. Februar qualifizieren, wenn eine kostenlose Qualifikation für das Poker-Event des Jahres in Deutschland als Hauptpreis winkt.
Comments are off for this post Digg thisBorgata Winter Open 2010
In Atlantic City, der Spielmetropole der östlichen USA, werden zurzeit die Borgata Winter Open ausgetragen, vor allem aber das dazugehörige Main-Event, das mit einem Preispool von über 2,5 Millionen Dollar und 766 Teilnehmern einen nicht erwarteten Erfolg erleben durfte. Der Buy-in war 3.500 Dollar hoch und bisher sind die ersten drei Turniertage gespielt, sodass für Tag vier nun gerade einmal noch 27 Spieler die Chance haben sich, im Final-Table platzieren zu dürfen.
Besonders auffällig war die täglich hohe Platzierung vom US-amerikanischen Pokerprofi Jeff Madsen, der mit seinen heute 24 Jahren bereits zwei Bracelets der World Series of Poker gewinnen konnte, sodass er für Tag vier als Sechstplatzierter mit einem Chipcount von rund 1,3 Millionen Chips qualifiziert ist. Chipleader nach Tag 3 des Main-Events ist jedoch Matthew Matros mit knapp 2 Millionen Chips, dicht gefolgt von Lee Childs, Siebter der Main-Events der WSOP 2007, mit 1,8 Millionen Chips auf dem Konto. Dritter wurde Thomas Marchese mit 1,5 Millionen Chips, Viertplatzierter ist derzeit Wade Woelfel mit 1,46 Millionen Chips. Ross Mallor konnte sich mit seinen 1,4 Millionen Chips ebenfalls noch vor Jeff Madsen platzieren. Insgesamt haben jedoch alle genannten Spieler noch zweifelsfrei gute Chancen auf eine Platzierung im Final-Table, denn erst ab Platz neun und aufwärts sind siebenstellige Chips vertreten. So stellt sich der Sieg des Main-Events für Bernard Collins mit seinen 200.000 Chips auf Rang 27 doch als weitaus aussichtsloser dar.
Comments are off for this post Digg thisSieger der Poker-Bundesliga entschieden
Am Wochenende wurde das Finale der Poker-Bundesliga ausgetragen, zu deren Hauptpreise vier Packages für die World Series of Poker gehörten. Gewinner wurden Robert Weigand, Oliver Husnik, Markus Elshoff und Marc Langholz, die nun allesamt die deutsche Poker-Bundesliga in Las Vegas bei der WSOP vertreten werden.
Comments are off for this post Digg thisNeue Ausgabe von “Royal Flush”
Heute in einer Woche erscheint bereits die zweite Ausgabe aus 2010 von “Royal Flush”, dem deutschen Pokermagazin. Diesmal erwarten den Leser wieder spannende Berichte, unter anderem von der PCA 2010 oder der EPT, Hintergrundinformationen und Interviews. Darüber hinaus wird ein Starporträt von Dragan Gralic, dem deutschen Champions im European Ranking 2010, geboten. Interviewt wird auch Michael Keiner, der im Dezember 2009 urplötzlich seinen Abschied von dem Vertragspartner 888 bekannt gab. Der Gang zum nächsten Zeitschriftenhändler lohnt sich also.
Comments are off for this post Digg thisIsildur1 auf dem Weg zurück?
Es war der 16. Dezember letzten Jahres, als das Online-Pokerphantom das letzte mal bei Full Tilt Poker gesehen wurde. Was sich wie ein Krimi anhört, war mehr oder weniger auch einer in der Pokerwelt, denn “Isildur1″ schaffte das nahezu Unmögliche: Er gewann etwa 5 Millionen Dollar in nicht einmal zwei Wochen und versetzte die gesamte Onlineszene in eine Art Angstzustand. Doch dieser Erfolg, war er auch doch so unglaublich, war nicht von langer Dauer. Der Profi Brian Hastings konnte dem schwedischen Phantom an nur einem Tag über 4 Millionen Dollar abknöpfen. Und nachdem Cole South und Brian Townsend schließlich das restliche Bankroll von “Isildur1″ mehr oder weniger plünderten, tauchte der Verlierer seither völlig unter.
Die Frage, wieso die drei Pokerprofis gegen den einstigen als unbesiegbar geltenden Senkrechtstarter plötzlich ununterbrochen gewinnen konnten, wurde relativ schnell beantwortet: Das Trio um Brian Townsend hatte etwa 50.000 Hände von “Isildur1″ gesammelt und analysiert, was nach den Regeln von Full Tilt Poker jedoch regelwidrig ist. Townsend wurde für einen Monat suspendiert, Isildur1 war von den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker verschwunden – scheinbar für immer. Doch nun macht es ganz den Anschein, als ob das berüchtigte Pokerphantom an seinen Ursprung zurückgekehrt sei. Denn am letzten Wochenende tauchte dieser plötzlich bei den niedrigen PLO-Tischen auf und spielte knapp 70 Hände, wobei er am Ende die eingezahlten 3.500 Dollar komplett verloren hatte. Nach den Erfahrungen auf Full Tilt Poker ist dieses vorsichtige Spielverhalten kein Wunder, doch allein die Rückkehr war wohl für alle mehr als überraschend.
Bereits seit einiger Zeit vermuten Fans und Pokerexperten, dass “Isildur1″ auf dem Online-Pokerportal Betfair unter dem Pseudonym “Omphalotus” pokert – und dabei enorme Gewinne erspielt. Nicht der Erfolg machte den Spieler verdächtig, sondern das Spielverhalten und die Strategie, die einige als die von “Isildur1″ glauben erkannt zu haben. Einen solchen Online-Spieler gibt es im Übrigen auch beim Pokergiganten PokerStars, der im Herbst letzten Jahres jedoch so gut wie nie zu sehen war – zu dieser Zeit hatte “Isildur1″ seinen Quereinstieg bei Full Tilt Pro, sodass auch hier der Verdacht nahe liegt.
Alles in allem bleibt also abzuwarten, wie und vor allem wo “Isildur1″ wieder auftaucht und pokert. Dass es jedoch in naher Zukunft zu einem vollkommenen Comeback des schwedischen Pseudonyms kommen wird, das lässt sich wohl nicht mehr bestreiten.
Comments are off for this post Digg thisErgebnisse des (rekordverdächtigen) Online-Pokerwochenendes
Das vergangene Wochenende war nicht nur an den High Stakes-Tischen actionreich – vor allem bei den ganz traditionellen Online-Pokerturnieren auf PokerStars und Co. überschlugen sich die Ereignisse. PokerStars, das Ende 2009 und auch schon bei der PokerStars Caribbean Adventure 2010 rekordbrecherische Teilnehmerzahlen erhalten hatte, konnte nun erneut einen neuen Rekord aufstellen. Bei der Sunday Million Special Edition waren nämlich nun ganze 2 Millionen Dollar garantiert, was in der gesamten Online-Szene offenbar ausreichend überzeugte, denn durch die riesige Teilnehmeranzahl von sage und schreibe 19.377 Spielern wuchs der Preispool auf 3,875 Millionen Dollar an, sodass am Ende für den Sieger des Turniers 550.000 Dollar als Prämie warteten – neuer Rekord!
Der glückliche Gewinner dieses unglaublichen Betrags im Rahmen der PokerStars Sunday Million Special Edition wurde das Pseudonym “OX45AL”, gefolgt vom Online-Spieler “celofyz33″ mit noch immerhin rund 333.000 Dollar und dem Drittplatzierten “eMarkM” mit etwa 245.000 Dollar Gewinn. 166.000 Dollar gingen an den vierten Rang, den “OBVAMENTS” belegte, Fünfter wurde “S.Takmaziyan” mit dem letzten sechsstelligen Betrag des Turniers, nämlich mit 133.000 Dollar Gewinn. Entsprechend hoch war auch die Teilnehmerzahl beim PokerStars Sunday Warm-up-Turnier, bei dem rund 5.300 Spieler gezählt wurden. Der Preispool von über 1 Million Dollar ging zum größten Teil an den Erstplatzierten “SHOGUN1000″, der fast 165.000 Dollar kassierte. Auf dem zweiten Platz folgte “Rawhide0728″ mit einem Gewinn von 123.000 Dollar, Dritter wurde “androo11″ mit 87.000 Dollar. Selbst bei der PokerStars Sunday 500 stieg der Preispool weit über die üblichen Rahmen, diesmal nämlich auf fast 800.000 Dollar. Mit rund 125.000 Dollar schaffte es “Doommy” auf Rang eins, gefolgt von “C.K.” mit 94.000 Dollar Gewinn und “vikt777″ als Dritter mit etwas über 70.000 Dollar.
Bei der UltimateBet Online Championship ging es ebenfalls bei dem 1-Million-Dollar-Guaranteed-Turnier heiß zur Sache, wobei am Ende Dave D’Alesandro als Sieger mit einer Gewinnsumme von fast 280.000 Dollar von dem 1,3 Millionen Dollar schweren Preispool hervorging. Zweiter von den 1.300 Teilnehmern wurde Lauren Kling mit über 163.000 Dollar, den dritten Rang belegte Brett Switzer mit noch immerhin 115.000 Dollar Gewinn.
Full Tilt Poker hatte entsprechend wenig am letzten Wochenende zu vermelden, konnte aber noch immerhin rund 7.500 Teilnehmer an die Tische der 1,5-Million-Dollar-Guaranteed-Tische locken. Als Sieger ging “BankOfSweden” hervor, der mit seinen 212.000 Dollar Gewinn den größten Anteil des 1,515 Millionen Dollar hohen Preispools ergatterte. Ihm folgte in einem Deal auf Platz zwei “extassyman” mit 210.000 Dollar Gewinn.
Comments are off for this post Digg thisFernsehpreview – Größter Pot der TV-Geschichte
Neben dem aufsehenerregenden Online-Pokerwochende wurde in den letzten Tagen zum ersten Mal im Fernsehen das Duell zwischen Tom “durrrr” Dwan und Phil Ivey aus dem vergangenen September 2009 ausgestrahlt. Was daran so besonders ist? In einer Hand ging der größte Pot der Fernsehgeschichte über den grünen Filztisch, nämlich über 1,1 Million Dollar. Wer die Ausstrahlung im Free-TV verpasst haben sollte, kann die Szene auch im Internet beobachten.
Comments are off for this post Digg thisKurzvermerk: European Ranking 2009 veröffentlicht
Nachdem mittlerweile zahlreiche Rankings und Awards bezüglich des letzten Jahres erschienen sind, wurde nun auch endlich das European Ranking 2009 veröffentlicht. Dabei kristallisierte sich heraus, dass vor allem die Deutschen hohe Platzierungen in der Rangliste belegen, so unter anderem der in Offenbach lebende Dragan Galic, der in den Kategorien “Hold’em” und “Alle Spiele” durch seine Gewinne, unter anderem innerhalb der EPT 2009, auf dem ersten Platz landete.
Comments are off for this post Digg thisParty Poker Premier League IV – Brunson mit am Start
Wie PartyPoker nun mitteilt, wird an der Premier League IV unter anderem auch Doyle Brunson an einem 100.000 Dollar Buy-in-Event teilnehmen. Brunson, der unter anderem wegen seinen zehn gewonnen WSOP Bracelets als Pokerikone gilt, vervollständigt damit die von Sternchen und Profis geprägten Runde, zu der unter anderem Daniel Negreanu, Tony G oder Vanessa Rousso gehören.
Comments are off for this post Digg thisFortsetzung der “Durrrr”-Challenge
Neben der Action am Wochenende an den High Stakes Full Tilt-Tischen, wurde innerhalb nur 24 Stunden die zweite Session im Rahmen der “Durrrr”-Challenge zwischen Patrik Antonius und Tom “durrrr” Dwan ausgetragen. Antonius, der bereits an den High Stakes-Tischen nicht wirklich brillieren konnte, machte auch gegen Dwan keine wirklich überzeugende Figur. Anfangs gingen zwar einige große Pots an das Ex-Modell, so beispielsweise in einer Hand, als Antonius mit einer Queen High Straight etwa 190.000 Dollar gewann, allerdings hielt diese Glückssträhne nicht allzu lange an und das Blatt wendete sich. Insgesamt konnte Dwan in den am frühen Morgen 892 gespielten Händen seine Führung um rund 200.000 Dollar ausbauen, sodass dieser nun siebenstellig führt.
Comments are off for this post Digg thisWochenend-Action an den High Stakes-Tischen
Nach dem frühzeitigen Ausstieg vom Main-Event der Aussie Millions 2010 hat Gus Hansen, wie auch seine Kontrahenten, wieder die High Stakes-Tische bei Full Tilt Poker aufgesucht. Nachdem “Ziigmund” Sahamies kurzzeitig Rang eins belegen konnte und damit Hansen ablöste, versuchte dieser am vergangenen Wochenende neben den üblichen Wochenend-Turnieren auf den namhaften Pokerportalen wieder grüne Zahlen zu schreiben um seine Spitzenposition auszubauen. Das gelang ihm auch, unter anderem gegen seinen Kontrahenten Sahamies. In einer Hand mit einem Pot von fast 130.000 Dollar schlug der dänische Spitzenreiter “Ziigmund” mit drei Paaren: Zweien, Dreien und Asse. Überhaupt hatte der Finne im Duell mit Hansen das Nachsehen, sodass dieser sich relativ schnell einen anderen Gegenspieler suchte und bei Patrik Antonius fündig wurde.
Die vergangene Woche war nicht unbedingt positiv für den letztjährigen “Größten High Stakes-Gewinner” verlaufen; Antonius hatte über 800.000 Dollar in roter Farbe geschrieben, sodass er hoffte, wenigstens am Wochenende ein paar Gewinne zu erspielen. Doch in der Session gegen Sahamies hatte das Ex-Modell erneut keine Chance und schloss das Wochenende mit fast einer halben Million Dollar Verlust ab. Sahamies dagegen machte in der Partie gegen Antonius seine roten Zahlen, die er gegenüber Gus Hansen hatte schreiben müssen, wieder wett und ging am Ende mit über 120.000 US-Dollar Plus hervor, vor allem dank einer Hand, die Sahamies einen Pot von rund 215.000 Dollar bescherte. Hierbei hatte Antonius gerade einmal ein paar Paare vorzuweisen, während sein Kontrahent eine Straight zustande brachte – und gewann.
Mit fast 384.000 Dollar hat Gus Hansen das Wochenende am besten bestanden und kann sich damit weiterhin auf Platz eins der Jahresrangliste halten. Cole South hat ebenfalls grüne Zahlen geschrieben, nämlich knapp 127.000 Dollar; Richard Ashby erspielte in seinen 58 Händen immerhin über 25.000 Dollar. Am Ende der Liste stehen neben Antonius noch Phil Ivey, der in 355 Händen über 200.000 Dollar verlor, und Brian Townsend, der rund 164.000 Dollar in 1.000 Händen Miese machte.
Comments are off for this post Digg thisPacific Poker 8$ No Deposit Bonus
Zahlt ihr also 100$ ein bekommt ihr direkt 125$ auf Euer Konto gutgeschrieben. Ihr könnt also sofort mit dem Bonus loslegen. Für die 8$ ist keine Einzahlung nötig! Wir sind uns auch sicher, dass ihr gefallen am Pokerraum von Pacific Poker finden werdet.
Aussie Millions 2010 – Sieger des Main-Events ermittelt
Seit gestern ist das Main-Event der Aussie Millions 2010 beschlossene Sache. Zuvor hatten sich acht Profis für den Final-Table qualifizieren können, unter anderem die Norwegerin Annette Obrestad als erste Frau im Main-Event, die im Chipcount sogar auf Rang zwei landete. Getoppt wurde sie von Sorel Mizzi aus Kanada mit über 6 Millionen Chips nach Tag vier.
Am Final-Table schließlich schied zuerst Stephen Shelly mit einem Paar Sieben gegen ein Paar Buben von Tyron Krost aus und landete damit auf dem achten Platz mit immerhin 125.000 Australischen Dollar. Ihm folgte leider schon die erste Frau, die jemals am Final-Table der Aussie Millions teilgenommen hat. Annette Obrestad ging mit Ass Bube all-in und zog gegen Tyron Krost den Kürzeren. Dieser hatte ein Paar Sieben und nachdem das Board König Dame Sieben und Fünf König brachte, bedeutete das das Ende für Obrestad, die sich mit dem siebten Rang und 175.000 Dollar verabschiedete. Auf dem sechsten Platz folgte ihr Steve Friedlander, ebenfalls mit Paar Sieben, der gegen das Set Könige von Kosta Varoxis das Nachsehen hatte. Peter Jetten legte sich erneut mit Tyron Krost an und musste nach der Hand ebenfalls den Tisch verlassen. König Fünf reichte nicht um das Paar Zehnen von Krost wett zu machen. Für Jetten bedeutete das Platz fünf und 350.000 AU-Dollar Preisgeld. Nachdem sich auch der australische Pokerprofi Kosta Varoxis mit dem vierten Rang und 450.000 Australischen Dollar verabschiedet hatte, begann ein erbitterter Kampf zwischen den übrigen drei Finalisten, Sorel Mizzi, der Chipleader des Vortages, Frederik Jensen aus Dänemark und Tyron Krost aus Australien selbst. Das Paar Sieben war offenbar kein Glück verheißendes Blatt, denn mit dieser Hand schied der Dritte, Sorel Mizzi in einem Duell mit Krost aus. Dieser hatte Ass König zu bieten, was nach dem Board zu einem Paar Königen führte. Mizzi, der sich vermutlich eine bessere Platzierung gewünscht hätte, platzierte sich damit auf Rang drei mit immerhin 750.000 Dollar.
Im Heads-up zwischen Krost und Jensen, das insgesamt nur etwa eine halbe Stunde dauerte, wurden dann der endgültige Sieger ermittelt: In der entscheidenden Hand hatte Krost König Neun und Jensen König Sechs zu bieten; der Flop brachte König Drei Zwei, sodass Krost in Führung war, was sich mit dem Turn und River nicht mehr änderte, sodass der Däne Frederik Jensen mit 1,1 Millionen AU-Dollar den zweiten Platz belegte, während Tyron Krost als Sieger des Main-Events hervorging. Der Australier durfte sich damit über satte 2 Millionen Australische Dollar freuen.
Comments are off for this post Digg thisKurzvermerk: PartyPoker bietet 50 Dollar gratis
Das Pokerportal PartyPoker ermöglicht es wieder 50 Dollar gratis zu ergattern. Einzige Voraussetzung hierfür sind eine Registrierung, einen Bonuscode, der sich im Internet erfahren lässt sowie eine Mindesteinzahlung von nur 25 Dollar.
Comments are off for this post Digg thisDie Gewinner des “Readers Choice Awards 2009″
Das Pokermagazin “Bluff” hat die “Readers Choice Awards Winners 2009″ bekannt gegeben. Der von den Lesern als bester Online-Spieler gewählte Tom “durrrr” Dwan dürfte nach der relativ miesen Jahresbilanz vom vergangenen Jahr etwas überrascht gewesen sein, dennoch ergatterte er den Titel. Ebenso sein Pokerportal Full Tilt Poker, das als “Favorite Online poker Site” hervorging. Ausgezeichnet wurden außerdem unter anderem Mike Sexton und Phil Ivey.
Comments are off for this post Digg this“Heads-Up” geht in die nächste Runde
Nach der hohen Einschaltquote und der Qualifikation des ersten Pokerspielers in der letzten Woche, wird heute Abend wieder auf DSF im deutschen Fernsehen das TV-Format “Heads-Up – Das Pokerduell” gesendet. Für alle Pokerfans heißt das also: Einschalten und Daumen drücken, denn die Sieger der jeweiligen Shows haben die Chance eine Million Euro zu gewinnen, allerdings gilt es zuvor, die Kontrahenten Sascha Biorac und Christiane Klecz, beide aus dem Full Tilt Pro-Team und damit erfahrene Profis, zu besiegen. Im vergangenen Jahr hat der junge Pokeramateur Marco Sander den Sieg von einer Million Euro geschafft und hat damit wohl seine Zukunftsplanung nochmal auf den Kopf gestellt – er hatte nämlich gerade erst den Wehrdienst abgeleistet.
Comments are off for this post Digg thisAussie Millions 2010 – Sieger des H.O.R.S.E.-Events
Neben dem noch nicht offiziell entschiedenen Main-Event der Aussie Millions 2010, hat das H.O.R.S.E.-Event derselben Veranstaltung bereits seinen Sieger ermittelt. In dem 10.500 Dollar Buy-in-Turnier hatten 27 Spieler aus aller Welt teilgenommen, unter anderem auch Richard Ashby, Lee Nelson und Sebastian Ruthenberg. Vor allem der englische Profi Ashby galt als Favorit – nicht zuletzt wegen seinen zahlreichen Aktivitäten im Online-Poker. Doch am Ende war für ihn nur der dritte Platz drin, ausgezeichnet mit über 43.000 Australischen Dollar. Auf Platz vier und fünf folgten Graeme Putt und Mike Watson. Als Sieger ging David Bach mit einer Gewinnsumme von rund 103.000 AU-Dollar hervor, gefolgt von dem dreifachen World Series of Poker Bracelet-Gewinner Jeffrey Lisandro, der immerhin Rang zwei und 70.200 AU-Dollar gewann.
Comments are off for this post Digg thisOnline-Poker: Ziigmund im Kampf mit der Rangführung
Kurzzeitig stand er ganz oben in der Rangliste 2010 des Online-Pokers: Ilari “Ziigmund” Sahamies. Der finnische Profi nutzte die Zeit, die ihm der Erstplatzierte Däne, Gus Hansen, durch seine Teilnahme an der Aussie Millions ließ und schaffte es schließlich auch diesen abzulösen: In nur wenigen Stunden erweiterte Sahamies seinen Gewinn im neuen Jahr auf 1,7 Millionen Dollar und überholte den Stand von Hansen mit 1,3 Millionen Dollar.
Doch dieser Erfolg war ihm nicht lange gewährt, denn bereits letzte Nacht musste Sahamies große Verluste hinnehmen als er gegen den russischen Profi und Aussie Millions 2008-Gewinner Alexander Kostritsin antrat. Zu Beginn der Session sah es zwar ganz für einen erneuten Gewinn für “Ziigmund” aus, doch das Blatt wendete sich und bald schon war der von Sahamies gewonnene Pot von über 260.000 Dollar Geschichte. Denn der Russe konnte nur kurze Zeit später den größten Pot der Session von rund 316.000 Dollar für sich gewinnen, dank einem höheren Full House als sein finnischer Kontrahent. Sahamies versuchte zwar, diesen Verlust wieder auszugleichen, doch das schien ihm nicht wirklich zu gelingen. Und so ging auch der nächste hohe Pot von fast 100.000 Dollar an Kostritsin, der mit einer höheren Straight überlegen war. Und so vereitelte Ilari Sahamies ganz auf Selbstverschulden eine lange Führungsdauer der Rangliste: In nur etwa 600 Händen verlor er über 520.000 Dollar – und hat damit die Chance, Gus Hansen für längere Zeit auf Platz zwei zu verbannen, wohl stark vermasselt.
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