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Grundlegende Strategien für Limit Texas Holdem
Limit Texas Holdem zählt zu den beliebtesten Pokerarten, die in Online Poker Turnieren gespielt werden. Dabei kann es für unerfahrene Spieler viele Gefahren bergen. Viele Spieler denken, dass sie sich einfach einem Spiel anschließen können und die Blätter callen können, solange die Pot Odds für sie günstig sind – und das ohne jemals die Gegenspieler zu beachten. Für fortgeschrittene Einsteiger, die unter anderem auch durch einen gratis Pokerbonus zum Spiel gekommen sind, ist es oft üblich, nicht diszipliniert und aggressiv genug zu spielen. Dabei ist der tight-aggressive Stil der profitabelste gegen fortgeschrittene Anfänger mit etwas Spielerfahrung.
Es gibt unzählige Tipps, die Einsteiger beachten sollen. Grundsätzlich sollte man schon bei der Tischauswahl aufmerksam sein. Tische, an den hauptsächlich tight-aggressiv gespielt wird, die niedrige Profite und hohe Unbeständigkeit aufweisen, sollten dabei ebenso gemieden werden wie starke Spieler, die viel Erfahrung haben und den Neulingen so schnell die Chips aus der Tasche ziehen. Dankbarer sind da schon Spieler, die viele Flops ansehen und viele ihrer Blätter ohne groß nachzudenken spielen.
Zudem empfiehlt es sich, beim Limit Texas Holdem nur dann zu spielen, wenn man auch eine gute Starthand hat. Im Schnitt sollte man nicht mehr als 20 bis 25 Prozent der Flops sehen, andernfalls spielt man zu sehr auf Risiko.
Extrem wichtig ist es beim Holdem Limit, die eigene Situation stets einzuschätzen und die potentielle Stärke des eigenen Blattes zu analysieren. Daher empfiehlt es sich, Vermutungen anzustellen, welche Blätter die Gegner haben und das immer im Hinterkopf zu behalten. Erfolg bedeutet nämlich auf lange Sicht hin nur, dass man den Gegner besser einschätzen kann als der Gegner einen selbst. Daher ist es auch sehr wichtig, den Spielstil der Gegner einzuordnen. Welche Blätter raisen sie, wann re-raisen sie? Was callen sie, wenn sie ein schlechtes Blatt haben? Wann spielen sie Pocket Pairs und wann Draws? Pokern hat viel mit Psychologie zu tun. Daher ist es am wichtigsten, die Gegner stets zu beobachten und sich so einen Einblick in ihre Gedankenwelt zu verschaffen.
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