Archive for November, 2010
Deutsche Dominanz bei WPT Marrakesh
In der kommenden Nacht wird sich entscheiden, wer als Sieger der World Poker Tour in Marrakesh hervor geht und die Chancen auf einen deutschen Sieg könnten kaum besser sein.
Drei der neun Spieler am Final Table kommen aus Deutschland und angeführt wird der Finaltisch von zwei Deutschen, Sebastian Homann und Dominik Nitsche. Homann führt mit 1.539.000 Chips vor Nitsche mit 1.479.000. Auf Platz 3 steht Guillaume Cescut, der mit 956.000 Chips aber schon einen deutlichen Rückstand hat. Der dritte deutsche im Bunde ist Felix Oberauer, der mit 499.000 Chips auf dem siebten Platz steht.
Chipcount WPT Marrakesh 2010
Sebastian Homann 1.539.000
Dominik Nitsche 1.479.000
Guilliame Cescut 956,000
Johan Williamson 693,000
Sebastian Compte 529,000
Guillaume de la Gorce 516,000
Felix Oberauer 499,000
Patrick Muleta 244,000
Julien Labuissiere 210,000
Immer mehr Online Casinos bieten in ihren Poker Räumen Casino Spiele wie beispielsweise Online Roulette für ihre Pokerspieler an.
Comments are off for this postKent Lundmark gewinnt European Poker Tour Barcelona
Am Final Table in Barcelona kamen die Spieler aus acht verschiedenen Nationen, unter anderem auch Deutschland.
Die Entscheidung bei der European Poker Tour Barcelona fiel am Wochenende. Als Sieger ging Kent Lundmark (22) aus Schweden hervor und kassierte ein Preisgeld in Höhe von 825,000 Euro nachdem er sich im Heads up gegen Jesus Cortes Lizano aus Spanien durchsetzen konnte.
Zu Beginn des Heads up hatte Lundmark einen Vorteil von 2 Millionen Chips und er schaffte es die Führung auszubauen und das Spiel zu dominieren. Cortes nahm 525,000 Euro für den zweiten Platz nach Hause.
Den Finaltisch hatten folgende Spieler erreicht: Lundmark aus Schweden und Cortes aus Spanien, Konstantin Puchkov aus Russland, Shander de Vries aus Holland, Giuseppe Pantaleo aus Deutschland, Thor Stang aus Norwegen, Georgios Skotadis aus Griechenland und Francesco Notaro aus Italien.
Für Lundmark, der ein etablierter Online Poker Spieler ist, war es der größte Sieg in einem Live Turnier. Seine bis dahin beste Live Performance war im Januar dieses Jahr beim PokerStars Caribbean Adventure Main Event, wo er $66,000 gewann.
Comments are off for this postJudet im PokerStars Team
PokerStars ist seit Sommerbeginn dabei das Team PokerStars Pro mit sehr guten Spielern zu erweitern. Erwähnenswert ist, dass PokerStars auf junge Spieler setzt, die vielleicht nicht viel Erfahrung mitbringen aber konstante Erfolge vorweisen können und so ihre Klasse unter Beweis stellen.
Der letzte Neuzugang ist der ehemalige Billard Champion Antoanell Judet. Seine Poker Karierre hat er vor gerademal fünf Jahren begonnen, wo er aber große Erfolge erzielt hat. Allein über Online Turniere hat er $700,000 gewonnen, eine gewaltige Summe für Rumänien. Zu seinen Erfolgen gehören die Monte Carlo European Poker Tour mit $247,638 und der 22. Platz bei der World Series of Poker mit $257,334 Gewinn. Zudem gewann Judet 2009 bei den Casino Austria Poker Tour’s Bregenz Open $141,245 Preisgeld. An den Tischen von PokerStars.com treffen Sie ihn mit dem Benutzernamen „Toni Judet“ an.
Comments are off for this postWSOP-Bracelet bei eBay
Als Peter Eastgate 2008 die World Series of Poker mit gerade einmal 22 Jahren als jüngster Spieler gewann, hatte man die Hoffnung, ein neues Pokertalent gefunden zu haben. Als der Däne dann im Sommer dieses Jahres das frühzeitige Ende seiner Karriere bekannt gab, war die Hoffnung dann aber auch schon genauso schnell wieder verschwunden, wie sie entstanden war. Nun hat Eastgate sogar die Versteigerung seines Bracelets auf eBay gestartet; der Erlös kommt dabei UNICEF zugute. Der australische Profi Tony G bekundete sofort sein Interesse und bot mit, angeblich für ein Halsband für seinen Schäferhund. Inzwischen liegt das höchste Gebot jedoch bei 56.000 US-Dollar – ein Ende ist erst am kommenden Donnerstag in Sicht. Ob Tony G dann bereit ist, so viel für seinen Hund Zasko zu bieten, wird sich dann zeigen.
Comments are off for this postNAPT Los Angeles – Joe Tehan kam, sah und siegte
Etwas im Schatten der Geschehnisse in Macao wurde am vergangenen Donnerstag der Final-Table der North American Poker Tour Los Angeles ausgetragen. Am Vortag war bereits die achtköpfige Finalbesetzung der ursprünglich 701 Teilnehmer ermittelt worden, wobei auch der Profi Jason Mercier den Sprung in die letzte Runde schaffte. Als Zweiter im Chipcount hatte dieser zu Beginn auch relativ gute Chancen auf den Sieg, wurde dann jedoch schon auf den siebten Platz durch Joe Tehan verbannt. Dieser hatte bereits zuvor Jake Toole eliminiert, schickte dann auch noch Michael Binger, Ray Henson, Van Nguyen und schließlich auch noch Al Grimes an die Rails, sodass Tehan mit hohem Vorsprung ins Heads-up einzog und dort schließlich auch Kontrahent Christopher DeMarci bezwang. In der letzten Hand zeigte Letzterer König Vier, während Joe Tehan König Zehn vorzuweisen hatte; das Board brachte Drei Fünf König Fünf Vier und damit den Sieg für Tehan, dem in diesem Finale wirklich alles gelungen war und der sich deshalb über 725.000 Dollar freuen durfte.
Comments are off for this postWeltpokern in Macao
Nicht Las Vegas wurde in der vergangenen Woche zum Schauplatz von großer Pokeraction, sondern eine chinesische Sonderverwaltungszone, in der erst seit einigen Jahren das Glücksspiel legal ist: Macao ist bereits mit zahlreichen Hotels und Casinos ausgestattet und erinnert tatsächlich an einen östlichen Ableger der US-Glücksspielmetropole. An den dortigen Pokertischen fanden sich bereits vor einer Woche Profis wie Phil Ivey, Tom Dwan, John Juanda oder Chau Giang zum Highroller Cashgame im Rahmen der Asian Poker Tour ein.
Die Berichterstattung lässt zwar zu wünschen übrig – angeblich war zu Beginn der Woche jedoch vor allem Tom Dwan erfolgreich; er gewann Gerüchten zufolge rund 2 Millionen Dollar, weitere 1,7 Millionen folgten dann am nächsten Tag, wobei auch Phil Ivey ordentlich Gewinn einsackte. Am Mittwoch war dann auch die Zeit des Erfolgs für den US-Profi Chau Giang gekommen: Um rund 3 Millionen Dollar spielte dieser offenbar gegen einen Chinesen, der am Ende jedoch nicht allzu gut dastand. Gleiches galt dann ab Donnerstag für Tom Dwan, der die Herausforderung eines chinesischen Pokerspielers annahm und eine Art Live-Durrrr-Challenge startete. Zu Beginn lag der US-Profi angeblich um 1,8 Millionen Dollar zurück, konnte dann jedoch langsam wieder aufholen, indem er die größten Pots kassierte. Das Endergebnis lässt jedoch auf sich warten. Ruhig dürfte es auf jeden Fall auch in den kommenden Tagen nicht in Macao werden; einige internationale Profis sind offenbar nachgereist, wie beispielsweise Jeff Lisandro, Ted Forrest oder Sam Trickett.
Comments are off for this postDeutscher wird Dritter beim Wochenereignis in Amsterdam
Am vergangenen Dienstag startete in Amsterdam die seit 1993 stattfindende Master Classics of Poker, wobei sich auch einige internationale wie deutsche Profis am grünen Filz wiederfanden, wie beispielsweise Arnaud Mattern, Bertrand Grospellier, Noah Boeken, Manig Löser oder Dominik Nitsche. Insgesamt 249 Pokerspieler aus aller Welt fanden sich am ersten Turniertag in der niederländischen Hauptstadt ein und zahlten das Buy-in von 6.250 Euro.
Nachdem sich dann am zweiten Turniertag recht schnell Manig Löser und Dominik Nitsche verabschieden mussten, setzte man Hoffnung auf den verbliebenen deutschen Vertreter Khiem Nguyen, der am Mittwochabend dann sogar den dritten Rang im Chipcount belegte. Und auch am Folgetag machte der aus Vietnam stammende Deutsche eine gute Figur und konnte sich von den 45 gestarteten Spielern an Tag 3 für den Final-Table qualifizieren. Als Achter im Chipcount schienen zwar die Chancen zu Beginn nicht allzu vielversprechend für den deutschen Pokerspieler zu stehen, doch er kämpfte sich durch, sodass er erst kurz vor dem Einzug ins Heads-up scheiterte und mit dem dritten Platz rund 142.000 Euro kassierte. Am Ende der Master Classics of Poker stand dann übrigens Marcel Bjerkmann aus Norwegen auf dem Siegertreppchen und kassierte dafür 403.000 Euro.
Comments are off for this postWSOP-Champion 2010 steht fest!
Nachdem bereits am Samstag vor einer Woche auch in Las Vegas der erste Finaltag der World Series of Poker 2010 gespielt worden war, traten am Montagabend (nach deutscher Zeit) die beiden verbliebenen Finalisten Jonathan Duhamel und John Racener der 41. WSOP im Rio All Suites Hotel & Casino gegeneinander an. Das Heads-up gestaltete sich trotz des anfangs deutlichen Vorsprungs des kanadischen Jünglings Duhamel als spannend, da Racener zeitweise einen Erfolgskurs hatte, am Ende callte er jedoch mit König Acht das All-in, während der Kanadier Ass Bube vorzeigte. Das Board brachte mit Neun Vier Vier Sechs Fünf gar nichts, sodass Jonathan Duhamel mit der High Card das größte Pokerturnier der Welt und fast 9 Millionen US-Dollar gewann. Im Übrigen ist Duhamel der erste kanadische WSOP-Champion der Geschichte. Der US-Amerikaner John Racener kassierte mit Rang zwei jedoch immer noch 5,5 Millionen Dollar.
Comments are off for this postDas Finale der skandalgeprägten Partouche Poker Tour 2010
Nachdem der Deutsche Ali Tekintamgac bereits am Freitag vor einer Woche wegen arglistiger Täuschung aus dem Finale der französischen Partouche Poker Tour disqualifiziert worden war, traten die nun acht Finalisten einen Tag später zusammen, um den Sieger aus ihren Reihen zu ermitteln. Als einziger deutscher Vertreter war auch noch Tobias Reinkemeier mit von der Partie, allerdings mit einer relativ schlechten Ausgangsposition im Chipcount. Und so landete er schon recht schnell im All-in gegen den französischen Kontrahenten Raphael Kroll, der ein Paar Könige vorzeigen konnte, während Reinkemeier auf sein Ass Dame vertraut hatte. Das Board brachte keine Hilfe und der deutsche Profi musste sich so mit den 131.000 Euro Prämie als Achter zufriedengeben.
Am Ende des ersten Finaltages waren dann nur noch Chipleaderin Vanessa Selbst und eben Raphael Kroll im Rennen um den Turniersieg, sodass beide am Sonntag vor einer Woche für das Heads-up antraten. Am Ende landeten beide im All-in, Selbst mit einem Paar Damen, Kroll mit König Sechs auf der Hand; das Board brachte Zehn Ass Zwei Acht Sieben und damit den Sieg für die professionelle Pokerspielerin, die sich über 1,3 Millionen Euro freuen durfte.
Comments are off for this postAli Tekintamgac sorgt für großen Poker-Skandal
Es schien fast, als habe Deutschland einen neuen Pokerprofi, als Ali Tekintamgac im Mai die “World Poker Tour” Barcelona gewann und auch bei der kürzlich stattfindenden “Partouche Poker Tour” in Frankreich zu den neuen Finalisten gehörte, die erst jetzt Anfang November zur Ermittlung des Siegers zusammentreten sollten. Doch nun sorgt der aus der Türkei stammende Deutsche für einen großen Skandal: Arglistige Täuschung wird dem Pokerspieler vorgeworfen, weshalb er nun von dem Finale der PTP 2010 disqualifiziert wurde. Offenbar hatte Tekintamgac einige Blogger und Journalisten angeheuert, die Hole Cards seiner Kontrahenten auszuspionieren und diese ihm dann per Handzeichen zu vermitteln. Bereits bei der EPT Tallinn vor einigen Monaten war er aus selbigem Verdacht vom Turnierdirektor disqualifiziert worden; das jetzt an die Justizbehörde übergebene Beweismaterial (vor allem Videos) belegen die Tat jedoch offenbar eindeutig.
Comments are off for this postDas Finale der World Series of Poker 2010
Mit dem Samstag wurde nicht nur die World Poker Tour Amneville entschieden, gleichzeitig startete in Las Vegas auch das große Finale der diesjährigen World Series of Poker. Die “November Nine” um Chipleader Jonathan Duhamel kamen nach einem ausgiebigen Fotoshooting am Pokertisch dann auch irgendwann zum Pokern. Als erster Finalist musste sich dabei Soi Nguyen verabschieden, der mit Ass König an dem Damenpaar von Jason Senti scheiterte. Ihm folgten anschließend Matthew Jarvis, Senti und John Dolan an die Rails, bis schließlich auch der heimliche Favorit und Pokerprofi Michael Mizrachi an der Reihe war: Mit Dame Acht setzte dieser gegen das Ass-Paar von Jonathan Duhamel all-in und konnte sich auch durch das Board nicht mehr retten. Nachdem auch der Italiener Filippo Candio eliminiert worden war, kam es zum Kampf um den Einzug ins Heads-up. Schließlich musste sich Joseph Cheong verabschieden, sodass zum zweiten Finaltag nur noch Chipleader Jonathan Duhamel und John Racener antreten werden.
Comments are off for this postDas nächste Poker-Wochenereignis: WPT Amneville
Am vergangenen Dienstag schon startete im französischen Amneville die nächste Station der World Poker Tour. Insgesamt nahmen 541 Pokerspieler aus der ganzen Welt an den beiden Starttagen die Karten in die Hand – Rekord für die “World Poker Tour”, die damit die höchste Teilnehmerzahl außerhalb der Vereinigten Staaten verzeichnen konnte. Mit von der Partie waren dabei unter anderem auch Bertrand Grospellier, Jake Cody, Antoine Saout, Arnaud Mattern Dragan Galic sowie einige deutsche Profis, wie beispielsweise Dominik Nitsche. Letzterer konnte dann am zweiten Turniertag von sich überzeugen, als er von den 236 Qualifikanten für den Donnerstag am Ende Rang sechs im Chipcount belegen konnte. Daneben gab es noch einige weitere deutsche Vertreter, die den Sprung in Tag 3 der WPT Amneville schafften.
Sie alle mussten am Freitag jedoch ihr Turnier-Aus hinnehmen, trotz ihrer mehr oder weniger guten Ausgangsposition. Bester Deutscher wurde am Ende Philipp Legath, der schließlich gegen Sam El Sayed mit einem Paar Siebener im All-in landete: Sein schweizerischer Kontrahent zeigte Dame Acht und brachte in Kombination mit dem Board einen Flush zustande, der den Deutschen auf den neunten Platz verbannte und ihm immerhin 25.000 Euro einbrachte. Als es dann am Samstag ins Finale ging, waren insgesamt acht Teilnehmer verblieben, angeführt von eben dem Schweizer El Sayed mit 4,8 Millionen Chips und einigen französischen Verfolgern. Diese konnten am Ende jedoch auch nichts mehr an der Führungsposition des Schweizer Spielers ändern, der somit am Ende den Turniersieg sowie 426.000 Euro kassierte.
Comments are off for this postTheo Jorgensen unter PokerStars
Schon seit Anfang der 90er-Jahre ist der Däne Theo Jorgensen aktives Mitglied der Pokerszene, der jedoch vor allem in den letzten Jahren für viel Aufsehen gesorgt hat, beispielsweise mit dem Sieg der World Series of Poker Europe 2008 im 5.000 Pfund Pot Limit Omaha-Turnier oder der World Poker Tour Paris Anfang dieses Jahres, wofür er 800.000 Dollar kassierte. Insgesamt hat der dänische Profi in seiner bisherigen Karriere rund 2,9 Millionen Dollar gewonnen – umso verwunderlicher, dass Jorgensen bisher bei keinem namhaften Pokeranbieter unter Vertrag stand. Diesen Fehler im Portfolio hat nun PokerStars bereinigt: Laut Pressemeldungen spielt Theo Jorgensen in Zukunft im PokerStars Pro-Team; seinen ersten Auftritt mit dem Markenlogo auf der Brust hat der Profi dann voraussichtlich Anfang November bei der Nordic Championship of Online Poker.
Comments are off for this postDaniel Negreanu – EPT Finalist im Porträt
Er gehört zu den Urgesteinen und internationalen Profis der Pokerwelt und ist mit seinen 36 Jahren doch eigentlich noch ein recht junger Pokerspieler. Daniel Negreanu, Finalist und Chipleader der European Poker Tour Wien, ist inzwischen vier Armbänder aus der World Series of Poker schwer, hat beim größten Pokerturnier der Welt insgesamt 43 Mal Geld kassiert und auch bei der World Poker Tour ist er mit zwei Siegen und 18 Gewinnen gut vertreten. Eine Bilanz, die dem jungen Kanadier, der im Übrigen nicht einmal einen High School-Abschluss hat, insgesamt 12,8 Millionen US-Dollar einbrachte – abgesehen von Werbekampagnen und anderen Einnahmequellen. Ob in Wien auch noch ein European Poker Tour-Titel für Negreanu drin ist, bleibt abzuwarten. Den deutschen Spielern im Finale möchte man ja auch mal wieder ein Erfolgserlebnis gönnen.
Comments are off for this postEuropean Poker Tour Wien 2010: Das Wochenereignis
Nach einer Pause von sechs Jahren startete vergangene Woche Dienstag wieder die European Poker Tour in der österreichischen Hauptstadt Wien. Vor der Kulisse des klassisch-idyllischen Kursalons traten am ersten Starttag 234 Pokerspieler an, an Tag 1B anschließend dann nochmals 353 Spieler aus aller Welt. Mit von der Partie waren dabei unter anderem Tom Dwan, Daniel Negreanu, David Benyamine, JP Kelly, Bertrand Grospellier, John Juanda sowie die deutschen Profis Sebastian Ruthenberg, Michael Keiner, Michael Skender, Florian Langmann, Johannes Strassmann und Tobias Reinkemeier. Erfreulicherweise waren die deutschen Teilnehmer allgemein in Vielzahl am grünen Filz zu sehen, sodass unter den 278 Qualifikanten für den zweiten Turniertag zahlreiche Landesvertreter zu finden waren.
Besonderes Aufsehen erregte am zweiten Turniertag der kanadische PokerStars-Profi Daniel Negreanu, der sich vom ursprünglichen Mittelfeld auf die Chiplead-Position kämpfen konnte. Mit 893.000 Chips schloss er den Donnerstag ab, wohingegen zahlreiche deutsche Spieler im Aus landeten, wie beispielsweise Jan Heitmann, Michael Skender oder Sebastian Ruthenberg. Und auch für Boris Becker und Tom Dwan fand das Turnier an diesem Tag sein Ende. Ausreichende deutsche Vertretung fand sich jedoch auch am dritten Turniertag – besonders durch den Deutsch-Griechen Konstantinos Nanos, der den Erfolgskurs Negreanus nachzuahmen schien und diesen am Ende sogar mit über zwei Millionen Chips überholte. Unter den 24 verbliebenen Spielern für Tag 4 fanden sich auch noch Michael Eiler, Andreas Wiese, Tonio Röder, Matthias Lotze und Nima Ahary, die am Samstag schließlich um den Einzug ins Finale kämpften. Immerhin gelang dies dann auch den Deutschen Eiler, Lotze und Wiese sowie dem Deutsch-Griechen Konstantinos Nanos und Pokerikone Daniel Negreanu, der als Chipleader einzog.
Nach einer Pause von sechs Jahren startete vergangene Woche Dienstag wieder die European Poker Tour in der österreichischen Hauptstadt Wien. Vor der Kulisse des klassisch-idyllischen Kursalons traten am ersten Starttag 234 Pokerspieler an, an Tag 1B anschließend dann nochmals 353 Spieler aus aller Welt. Mit von der Partie waren dabei unter anderem Tom Dwan, Daniel Negreanu, David Benyamine, JP Kelly, Bertrand Grospellier, John Juanda sowie die deutschen Profis Sebastian Ruthenberg, Michael Keiner, Michael Skender, Florian Langmann, Johannes Strassmann und Tobias Reinkemeier. Erfreulicherweise waren die deutschen Teilnehmer allgemein in Vielzahl am grünen Filz zu sehen, sodass unter den 278 Qualifikanten für den zweiten Turniertag zahlreiche Landesvertreter zu finden waren.
Besonderes Aufsehen erregte am zweiten Turniertag der kanadische PokerStars-Profi Daniel Negreanu, der sich vom ursprünglichen Mittelfeld auf die Chiplead-Position kämpfen konnte. Mit 893.000 Chips schloss er den Donnerstag ab, wohingegen zahlreiche deutsche Spieler im Aus landeten, wie beispielsweise Jan Heitmann, Michael Skender oder Sebastian Ruthenberg. Und auch für Boris Becker und Tom Dwan fand das Turnier an diesem Tag sein Ende. Ausreichende deutsche Vertretung fand sich jedoch auch am dritten Turniertag – besonders durch den Deutsch-Griechen Konstantinos Nanos, der den Erfolgskurs Negreanus nachzuahmen schien und diesen am Ende sogar mit über zwei Millionen Chips überholte. Unter den 24 verbliebenen Spielern für Tag 4 fanden sich auch noch Michael Eiler, Andreas Wiese, Tonio Röder, Matthias Lotze und Nima Ahary, die am Samstag schließlich um den Einzug ins Finale kämpften. Immerhin gelang dies dann auch den Deutschen Eiler, Lotze und Wiese sowie dem Deutsch-Griechen Konstantinos Nanos und Pokerikone Daniel Negreanu, der als Chipleader einzog.
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