Pokermagazin – Pokercraft.de – Online Poker Magazin


Das deutsche Online Poker Magazin

Archive for April, 2010

European Poker Tour Grand Finale ohne Deutsche

Zwar hatte sich das Feld der deutschen Teilnehmer am gestrigen zweiten Turniertag der momentan ausgetragenen European Poker Tour Monte Carlo stark reduziert, doch immerhin bestand mit den übrigen fünf Landsmännern noch Hoffnung auf einen großen Gewinn im Grand Finale der EPT-Saison. Doch für Alexander Debus, Carsten Joh, Simon Münz, Moritz Kranich und Alexander Jung verlief Tag 3 in Monaco nicht wirklich erfolgreich – keiner von ihnen schaffte es unter die letzten 24 Teilnehmer, die sich für den Vorschlusstag qualifizieren konnten. Am besten erwischte es noch Moritz Kranich, der es auf den 50. Rang schaffte und damit immerhin 30.000 Euro gewann. Ebenfalls an die Rails geschickt wurden an Tag 3 des EPT Main-Events unter anderem Vicky Coren, Kevin MacPhee, der schon die EPT Berlin als Sieger abschließen konnte, sowie WSOP-Gewinner 2003 Chris Moneymaker.

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High Stakes Poker im TV

Es ist bereits die sechste Staffel, die in den Vereinigten Staaten im Fernsehen ausgestrahlt wird und sich immer noch großer Beliebtheit erfreut: “High Stakes Poker” ist das wohl erfolgreichste TV-Pokerformat auf dem Globus, wobei am Sonntag die 11. Folge der laufenden Staffel gesendet wurde. Mit am Tisch waren unter anderem Doyle Brunson, Tom Dwan, Mike Matusow und Daniel Negreanu, wobei zwischen den beiden Letzteren aufsehenerregende Hände gespielt wurden. Mike Matusow ging dabei meist als Sieger hervor und zwang Negreanu schließlich zwei Mal seinen Buy-in von 200.000 Dollar zu zahlen. Insgesamt spiegelte diese Episode jedoch nur die Gesamtbilanz des Kanadiers wider: Mit etwa 2 Millionen Dollar Minus gilt er als größter Verlierer von High Stakes Poker, wobei er gleichzeitig der Spieler mit der höchsten Gesamtspieldauer am TV-Tisch ist.

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High Stakes Poker – Antonius im Aufschwung

Es scheint, als wäre die Krise von Patrik Antonius endgültig überwunden: Zeitweise hatte der letztjährige größte High Stakes-Gewinner ein Minus von über 3,6 Millionen Dollar zu verzeichnen. Doch seit Ende März kann der Finne an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker einen Gewinn nach dem anderen verbuchen – so auch diese Woche: Über 302.000 Dollar erspielte sich Antonius in 536 Händen und konnte damit sein Jahresminus weiter reduzieren, das sich mittlerweile im sechsstelligen Bereich befindet. Zu Beginn der Woche konnten außerdem auch Di Dang mit rund 100.000 Dollar sowie Gus Hansen mit immerhin noch 83.000 US-Dollar Gewinn glänzen. Weniger gut startete dagegen die Woche für Cole South, der ein Minus von über 140.000 Dollar zu verzeichnen hatte. Und auch Ilari Sahamies setzte in nur 88 Händen rund 264.000 US-Dollar in den Sand. Tom Dwan war der Einzige, der das zwischen Montag und Dienstag mit 279.000 Dollar Verlust toppen konnte.

Mit über 1,8 Millionen Dollar im Rückstand liegt Antonius dagegen in der nicht wirklich voranschreitenden “Durrrr”-Challenge, die allerdings in der bisherigen Woche zwei Sessions abhielt. Der finnische Kontrahent konnte von seinem Gegner Tom Dwan zwar insgesamt 87.000 Dollar erspielen, es fragt sich jedoch, ob noch reelle Chancen für Antonius auf einen Sieg dieser ersten Challenge bestehen.

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European Poker Tour Monte Carlo – Auftakt des großen Finales

Der Mai ist im Anflug – traditionell bedeutet das, die große Pokerzeit ist angebrochen. Neben der World Series of Poker 2010, die Anfang nächsten Monats startet, wird diese Woche jedoch vor allem das Grand Finale der European Poker Tour in Monte Carlo die Schlagzeilen dominieren: Der erste Turniertag begann am Montag mit 351 Teilnehmern, die das 10.600 Euro hohe Buy-in leisteten. Am Ende schafften den Sprung in Tag 2 des Main-Events jedoch nur 176 Spieler. Angetreten waren unter anderem Neil Channing, Greg Raymer und Chris Moneymaker, aber auch deutsche Vertreter wie Jan Collado, Florian Langmann, Michael Skender. Nicht in den zweiten Turniertag schafften es dagegen Pokergrößen wie Phil Ivey, Barry Greenstein, Patrik Antonius, Phil Laak, Dominik Nitsche oder Paul Knebel.

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Full Tilt Online-Poker am Wochenende

Bereits der Auftakt zum Wochenende begann actionreich in der Welt des Online-Pokers: Die sechzehnte Full Tilt Online Poker Series startete mit seinen 30 Turnieren und einem Preispool von garantierten 18 Millionen US-Dollar. Über 3.670 Online-Spieler nahmen dabei am Auftakt-Event der FTOPS XVI teil, wobei am Ende “BRO20″ den Sieg und 134.000 Dollar holte. Beim gleichen US-amerikanischen Online-Pokerunternehmen wurde dann auch an den High Stakes-Tischen kräftig gepokert, wobei als absoluter Wochenendsieger Patrik Antonius, für den das bisherige Jahr nicht allzu glatt gelaufen ist, hervorging: In 714 Händen konnte der Finne rund 427.000 Dollar gewinnen. Ihm folgen Phil Ivey mit 395.000 Dollar und Brian Townsend mit 107.000 Dollar Gewinn. Gar nicht gut erging es jedoch Gus Hansen, der mit über 586.000 Dollar Minus wieder einmal einen großen Verlust hinnehmen musste.

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World Poker Tour Championship – Das Finale

Nachdem bereits am Freitag der vergangenen Woche die Besetzung des Final-Table der World Poker Tour Championship feststand, die mit einem stolzen Buy-in von 25.000 Dollar zwar nur knapp 200 Pokerspieler aus aller Welt hatte anlocken können, dafür aber jede Menge Stars der Szene, ging es am Samstag schließlich um die Siegerprämie von über 1,5 Millionen Dollar. Die besten Chancen hierfür konnte David Benyamine vorweisen, der nach Tag 6 als Chipleader mit 4,7 Millionen Chips ins Finale eingezogen war. Doch die Konkurrenz schläft nicht und tatsächlich lag der Namensvetter David Williams nur mit 5.000 Chips Rückstand auf dem zweiten Rang in der Tabelle des Vorschlusstages.

Nachdem John O’Shea und Billiy Baxter am Samstag dann ausgeschieden waren, war dann die Zeit für den ersten “David” gekommen: David Benyamine setzte mit Ass Bube all-in und wurde von Shawn Buchanan mit Ass Fünf gecallt. Die Fünf im Board reichte dann bereits und Benyamine schied mit einer Gewinnsumme von immerhin 330.000 Dollar auf Rang vier aus. Williams dagegen zeigte eine tolle Leistung und schaffte es schließlich wohlverdient und mit einem klaren Chiplead ins finale Heads-up gegen Eric Baldwin. Nicht einmal 20 Hände dauerte es dann, bis Baldwin mit Ass Fünf all-in ging und von David Williams schließlich gecallt wurde. Das Board brachte Ass Sieben Sechs Zwei Vier und damit den Sieg von 1,53 Millionen Dollar für Williams.

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“Durrrr” der nächste “Größte High Stakes-Gewinner”?

Das Spitzenereignis der bisherigen Woche hatte noch gar nicht begonnen, als der Däne Gus Hansen nach auffällig kumulativen Verlusten in der letzten Zeit endlich wieder einen dreistelligen Gewinn beim High Stakes-Poker verbuchen konnte – rund 167.000 Dollar erspielte der dänische Profi in über 1.400 Händen und platzierte sich damit kurz vor dem US-Amerikaner Brian Townsend, der ebenfalls eine gute Session gespielt hatte und am Ende immerhin 148.000 US-Dollar sein Eigen nennen konnte. Antonius musste dagegen wieder ein Minus von rund 16.000 Dollar in nur 96 Händen hinnehmen und auch Cole South hatte mit 183.000 Dollar Verlust keinen wirklichen Erfolg feiern können. Im Übrigen hatte Tom Dwan in der Dienstagnacht einen recht spärlichen Gewinn von 24.000 Dollar, Ilari Sahamies alias “Ziigmund” dagegen schaffte es am Ende auf den letzten Platz mit über 188.000 US-Dollar Minus.

Die beiden letztgenannten High Stakes-Spieler lieferten sich dann gestern ein spannendes zweistündiges Duell, wobei Tom Dwan insgesamt 1,5 Millionen erspielte, sodass er mit diesem Erfolg nun mit 7,3 Millionen gewonnen Dollar klar der momentane Jahresgewinner ist. So ging beispielsweise der Pot von 503.000 Dollar mit einem Drilling Neuner an “durrrr”, aber auch der Riesenpot von 453.000 Dollar landete am Ende beim US-Amerikaner, während der Finne Sahamies nur zusehen konnte, wie sich sein Jahresminus weiter vergrößerte.

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World Poker Tour Championship – Tag 3 und 4

Während sich in San Remo bis gestern die Pokerereignisse wegen der riesigen Teilnehmeranzahl nahezu überschlugen, war man im berühmtesten Casino Las Vegas mit 195 Spielern zurecht enttäuscht über das Interesse an der World Poker Tour Championship, die mit 25.000 Dollar jedoch kein allzu erschwingliches Buy-in einforderte. Gerade deshalb hatten sich zahlreiche Stars aus der Szene im Bellagio eingefunden, die am dritten Turniertag weiterhin um den Preispool von 1,5 Millionen Dollar spielten. Nachdem sich am Dienstag noch 35 Teilnehmer, unter anderem Scotty Nguyen, David Benyamine, Faraz Jaka und Phil Hellmuth, für den Folgetag qualifizieren konnten, wurde am vierten Turniertag noch mal auf 19 Spieler reduziert, wobei Faraz Jaka den Chiplead mit 3,12 Millionen Chips innehat.

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European Poker Tour San Remo – Emanzipation im Poker?

Bereits an Tag fünf hatte die deutsche Beteilung an der European Poker Tour San Remo ihr Ende gefunden. Von den ursprünglich 1.241 Teilnehmern hatte es am Ende für den letzten deutschen Pokerspieler Mohsen Tayfeh nur für Rang 16 und damit 35.000 Euro Gewinnsumme gereicht. Die Besetzung des Final-Table wurde dann mit riesigem Vorsprung von dem Schweden Jakob Carlsson mit über 13,5 Millionen Chips angeführt, wohingegen die einzige Dame im Finale, die Engländerin Liv Boeree, gerade einmal 3,44 Millionen Chips vorweisen konnte. Das hinderte die 25-jährige Teilnehmerin jedoch nicht, das Turnier schließlich am gestrigen Abend für sich zu entscheiden. Zwar erwiesen sich vor allem die ersten Stunden im Finale als kritisch für Boeree, doch am Ende kämpfte sie sich vor und konnte anschließend im finalen Heads-up sogar den bis dahin klaren Chipleader Carlsson eliminieren, sodass sie als Siegerin von 1,25 Millionen Euro in die Pokergeschichte einging.

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Neuer Reiseanbieter im Pokersegment

Seit April 2010 gibt es mit „Poker Holidays“ aus Hamburg endlich wieder einen vielversprechenden Reiseanbieter im Pokersegment.  Oliver Schulze und Henning Manninga haben ihre Erfahrungen im Reise- und Veranstaltungsmanagement mit ihrer Pokerleidenschaft vereint und ein interessantes Konzept erstellt.
www.poker-holidays.de möchte Pokerspieler auf eine Reise der besonderen Art schicken und vor allem Online-Pokerspieler für das LIVE-Pokern in einer interessanten Umgebung begeistern. Die Reisen werden hauptsächlich zu großen Poker-Events in der ganzen Welt führen. Aber auch kleinere Trips innerhalb Deutschlands sind in Planung. Für die EPT Barcelona im Spätsommer 2010 sucht „Poker Holidays“ bereits die ersten reisewilligen Team-Mitglieder.
„Poker Holidays“-Teammitglied kann jeder werden, egal ob er am vor Ort stattfindenden Turnier teilnehmen möchte oder nicht. Dabei sind alle Spieler unter einem Dach untergebracht: zur EPT in Barcelona z.B. in einem modernen Appartement im Herzen der Stadt. Hier können sie sich von langen Pokersessions im Kasino erholen oder sich mit Team-Kollegen austauschen. Ein Highspeed-Internetanschluss ermöglicht zudem die ein oder andere Online-Partie. Als besonderes Highlight ist auf jeder Reise ein Pokerseminar mit einem Pokerprofi und ein Team-Event außerhalb des Kasinos inklusive. Alles in allem eine wirklich runde Sache. Man darf auch nach der EPT in Barcelona auf weitere Poker-Reisen gespannt sein. Zur WSOP 2011 ist die Anmietung einer ganzen Villa für das „Poker-Holidays“-Team geplant.

http://www.poker-holidays.de/

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World Poker Tour Championship 2010

Während die fünfstellige Grenze in der Anzahl der Teilnehmer bei der EPT San Remo bei Weitem übertroffen wurde, konnte die momentan laufende World Poker Tour Championship in Las Vegas an Tag 1 gerade einmal 161 Spieler zählen. Der geringe Andrang liegt vermutlich in dem Buy-in von 25.000 stolzen US-Dollar begründet. Besonders gut verlief das bisherige Turnier vor allem für Shawn Buchanan, der sich den Chiplead mit rund 390.000 Chips holen konnte. Ihm folgen in der Rangliste nach dem ersten Turniertag Brian Lemke, David Benyamine und Yevgeniy Timoshenko – allesamt keine unbekannten Gesichter. Auf dem neunten Platz landete außerdem Phil Ivey, der mit 230.000 Chips immer noch gute Chancen hat, sich den Sieg zu holen.

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European Poker Tour San Remo – Neuer Teilnehmerrekord

Bereits vergangene Woche Donnerstag startete im italienischen San Remo die European Poker Tour, das sich nach Tag 1B als Riesenmagnet für Pokerspieler aus der ganzen Welt erwies, nachdem die 1.241 Teilnehmer des Main-Events gezählt worden waren. Mittlerweile ist der dritte Turniertag gespielt und von dem ursprünglichen riesigen Teilnehmerfeld sind nur noch 66 Spieler übrig – darunter sechs deutsche Spieler. Allen voran Thang Duc Nguyen, der als bester Landsmann mit rund 871.000 Chips den zehnten Rang belegen konnte. Chipleader wurde dagegen der schwedische Teilnehmer Jakob Karlsson, der seinen Chipcount an Tag 3 auf 1,8 Millionen Chips erweitern konnte. Der Sieger des EPT Snowfests diesen Jahres, Allan Baekke, schaffte es auf den dritten Platz im Zwischenergebnis.

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Das Wochenende im Online-Poker

Während die High Stakes-Tische am Samstag nur von sehr wenigen Stars aufgesucht wurden, bot dann der Sonntag neben den üblichen Online-Pokerturnieren auch wieder jede Menge Action an den großen Tischen von Full Tilt Poker. Nachdem Patrik Antonius bereits am Samstag fast 9.000 Dollar in nur vier Händen erspielte, schlug der Finne dann bis Montagmorgen wieder richtig zu und sicherte sich einen Gesamtgewinn von rund 294.000 US-Dollar. Ein wichtiger Erfolg für den ehemaligen größten Gewinner aus dem letzten Jahr, der bisher nicht unbedingt auf ein gutes Jahr 2010 zurückblicken konnte. Die letzten Zweifel über einen erneuten Absturz des Ex-Models dürften mit diesem Gewinn jedoch aus der Welt geschaffen sein.

Ebenfalls gut dabei war Cole South, der am Sonntag über 261.000 Dollar gewann und auch Phil Ivey zeigte eine ganze Erfolgserie an den High Stakes-Tischen und gewann damit 205.000 Dollar. Sein Full Tilt-Kollege Tom Dwan erspielte sich währenddessen immerhin über 118.000 US-Dollar in nur 660 Händen. Für Gus Hansen verlief die gestrige Session dagegen alles andere als positiv: In etwas mehr als 3.000 Händen verlor der Däne fast eine halbe Million Dollar.

Beim Konkurrenten PokerStars wurde während der High Stakes-Action dagegen die Sunday Million ausgespielt. Der österreichische Online-Spieler “speedy0308″ dominierte bereits von Beginn an das beliebte wöchentliche Turnier und siegte schließlich, sodass er das Wochenende um fast 206.000 Dollar reicher beendete. Der Berliner “elitelive” landete bei der PokerStars Sunday Million immerhin auf dem vierten Platz und konnte sich über 85.000 Dollar freuen.

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European Poker Tour San Remo gestartet

Während man in Deutschland bei zweistelligen Temperaturen bereits in Hitzewallungen kommt und den anstehenden Sommer, der endlich angekommen sei, prophezeit, startete heute an der italienischen Riviera unter der Mittelmeersonne die European Poker Tour San Remo. Doch während im vergangenen Jahr ganze 1.178 Spieler aus aller Welt an den Pokertischen platz nahmen, wird in diesem Jahr das beliebte Turnier vorerst nur maximal 1.100 Teilnehmer für sein Main-Event aufnehmen. Dabei sollen am ersten Turniertag unter anderem auch Stars wie Barry Greenstein, Peter Eastgate, Bertrand Grospellier oder Joe Cada, aber auch deutsche Vertreter wie Sebastian Ruthenberg, Sandra Naujoks, Florian Langmann sowie Michael Keiner und Katja Thater die Karten in die Hände nehmen.

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High Stakes-Poker – Der April macht, was er will?!

Die bisherige Woche an den High Stakes-Tischen von Full Tilt Poker hat zwar noch keinen Millionengewinner hervorgebracht, doch die Ergebnisse der Sessions von zumindest einigen Online-Profis können sich sehen lassen. Darunter gehört auf jeden Fall der dänische Star Gus Hansen, der bereits am Montag knapp 120.000 Dollar in 577 Händen erspielen konnte und diesen Erfolgskurs auch in den Folgetagen halten konnte, wobei er zusätzlich fast 400.000 US-Dollar gewann. Es scheint geradezu, als ob Hansen seinen Ruf extra für seinen TV-Auftritt beim deutschen Finale von “Heads Up – Das Poker Duell” aufpolieren wolle. Ein paar hohe Gewinne können dem Dänen zumindest nicht schaden.

Anfang der Woche hatten außerdem auch Brian Townsend mit rund 72.000 Dollar und Tom Dwan mit 43.000 Dollar Grund zur milden Freude – zweifellos stellen diese Ergebnisse keinen Riesenerfolg für die beiden verwöhnten Profis dar. Für “durrrr” Dwan blieb es jedoch nicht dabei und so gewann er auch in den darauffolgenden Stunden noch einige Hände, sodass er bis Mittwoch nochmals 107.000 US-Dollar Plus machen konnte. Der US-amerikanische Profi Cole South ließ sich ebenfalls gegen Mitte der Woche an den großen Online-Tischen blicken und gewann prompt 164.000 Dollar. Nicht ganz so gut verlief es dagegen für Patrik Antonius, der Anfang des Monats zwar einige Gewinne verbuchen konnte, mit den gewonnen 7.400 Dollar der letzten Session jedoch nur im geringen Umfang seine Bilanz aufbessern konnte. Es scheint bisher so, als ob das kein allzu erfolgreiches Jahr für den Finnen wird.

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NAPT Mohegan Sun High Roller-Event – Rückblick

Nachdem das Main-Event der North American Poker Tour Mohegan Sun bereits Ende der letzten Woche entschieden war, trafen sich am Montag die 35 vermutlich betuchtesten Teilnehmer des Turniers beim High Roller-Event, das einen satten Buy-in von 25.000 US-Dollar vorsah. Mit von der Partie waren unter anderem auch Stars wie Greg Raymer, Daniel Negreanu, Barry Greenstein und Jason Mercier. Der erste Turniertag des Bounty Shootout-Turniers wurde vor allem von Luis Vazquez und Shawn Buchanan dominiert, die beide vier Bountys sammelten. Doch mit dem Final-Table änderte sich das schlagartig, denn Jason Mercier konnte an Tag 2 vier weitere Kontrahenten an die Rails schicken, sodass er am Ende gegen Sam Stein im finalen Heads-up stand – und die Siegesprämie von 450.000 Dollar einsacken konnte.

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Ausgabe 3 vom donkmag, dem Online & Street Poker Magazine ab sofort im Handel

Drittes Donkament jetzt überall zu haben!

Die meisten Pokerinteressierten werden das donkmag inzwischen ja schon einmal in den Händen gehalten haben, ob im Casino, Club oder Zeitschriftenhandel. Auch bei den EPTs in Berlin und dem Snowfest in Hinterglemm ist der Esel vor Ort gewesen, wo er dem Beinahe-Sieg von Johannes Straßmann beiwohnen konnte, der das Cover von Ausgabe 3 ziert.
Neben den großen Pokerbühnen fehlen auch die Blicke hinter die Kulissen nicht, für die „das etwas andere Pokermagazin“ bekannt ist: Einen der wenigen deutschsprachigen Online-Cashgame-Highroller hat das donkmag exklusiv besucht: Fredrik „Fisheye“ Keitel spricht offen, über StarCraft, High-Stakes und dem dauernden Bestreben, sich mit den Besten der Welt zu messen.
Außergewöhnliche Einblicke haben auch die Macher von Full Tilts „Heads-Up: Das Pokerduell“ gewährt: In den Studios des DSF hat donkmag sowohl den Online-Qualifikanten, als auch den Pros in die Karten geschaut. Alles, was man im TV nicht sehen kann, gibt es ausführlich in der aktuellen Ausgabe zu entdecken.
Ebenso wie eine unbekannte Seite von Dragan Galic als Kampfsportler: Der „Pokerstorm“ legt vor den Objektiven der Redaktion so richtig los und zeigt, in Bruce Lee-Manier, was jemanden erwartet, der dem Neuzugang im Team Party Poker einen Bad Beat verpasst. Auf jeden Fall sehenswert!
Das ist die neue Serie “Catch the Cheater” allemal: Im Grunde eine Pflichtlektüre für jeden Pokerspieler, denn hier zeigt Michael Dworschak, worauf man in der (privaten) Pokerrunde achten sollte, wenn man nicht über den Tisch gezogen werden will.
Darüber, wer wen über den Tisch zieht, können die Leser bei der Lektüre von „I bet u will“ selbst beurteilen: Diesmal geht es um einen heiklen Wetteinsatz, nämlich ein Arschgeweih… oder auch mehr! (Fast) intime Details verraten die Kolumnisten wie z.B. Malte Strothmann, Heinz Kamutzki, Marco Mattes oder Meike Busch – Nasr el Nasr erzählt sogar von seiner letzten Shopping-Tour in Australien, einem „MTT-Sieg to go“! Interessante Einblicke der anderen Art gibt Leo Margets im Heads-Up-Duell gegen Nani74.
Wer sich ebenfalls mit den besten Pros messen oder einfach nur im nächsten Club-Turnier abräumen möchte, findet wieder viele Strategietipps im Mag: „xFlixx“ verrät, wann der richtige Zeitpunkt zum Bluffen ist (und wann nicht), Florian Achenbach zeigt was Betting Patterns verraten, Christian Henkel und „OnkelHotte“ widmen sich dem Thema G-Bucks und „RichieRichZH“ veröffentlicht 8 entscheidende Hände auf dem Weg zur Pokermillion.
Gleich ob Winning Player oder konstanter Verlierer – in den donkmag Gewinnspielen haben alle die gleiche Chance: Passendes Pokerbuch, -DVD oder die richtige musikalische Untermalung, all das findet der Leser im Magazin mit dem Esel ab sofort im Zeitschriftenhandel. – Oder online, wo es neben der digitalen Ausgabe für 1,99 Euro auch einige „abgedrehte“, donktypische Video-Teaser gibt – natürlich auf:  www.donkmag.net

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“Big Game IV” ohne Isildur1 gestartet

Das höchst umworbene PartyPoker “Big Game IV” startete am Sonntag dann doch ohne Isildur1, der sich laut Tony G zuvor per SMS doch hatte entschuldigen lassen, sehr zum Ärger von dem Gastgeber Tony G und seinem Sponsor. Mit eindeutig weniger Aufsehen verfolgten dann die Pokerfans aus aller Welt den Auftakt am gestrigen Abend in London, wo Stars wie Phil Laak, Luke Schwarz, Tony G oder Neil Channing ihre Plätze einnahmen um 48 Stunden lang zu pokern. Bisher konnte sich vor allem Letzterer behaupten, der mit über 29.000 Britischen Pfund die Führung des Teilnehmerfelds inne hat. Die Meinungen der Beobachter gehen jedoch auseinander, was den Titel des Poker-Events betrifft: “Big” sind die Stacks nämlich eindeutig nicht.

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Saisonende für North American Poker Tour

Nachdem bereits vergangene Woche die von PokerStars neu gegründete North American Poker Tour in das Saisonfinale mit dem Turnier im Mohegan Sun Casino in Connecticut startete, wurde gestern nun der Final-Table gespielt. Ursprünglich 716 Teilnehmer wurden bei dem Main-Event gezählt, mit dabei unter anderem auch Stars wie Tom Dwan, Daniel Negreanu, Joe Cada oder Phil Ivey, die jedoch allesamt bis spätestens Tag 3 an den Rails standen. Ins Finale schafften es dagegen unter anderem Scott Seiver, Mike Beasley und Vanessa Selbst, die am Ende dann mit Ass Acht gegen Beasley’s Dame Zehn den Sieg und 750.000 US-Dollar Siegerprämie für sich sichern konnte.

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Hallo – jemand da?

Zwar gibt es keine Ruhetage an den High Stakes-Tischen, doch das vergangene Wochenende war dennoch geprägt von wenig Actions von noch wenigeren großen Stars. Gus Hansen spielte Samstag und Sonntag gerade einmal 62 Hände und kassierte dafür etwa 17.000 Dollar. Und auch Richard Ashby ließ sich für rund 140 Hände sehen und erspielte sich so etwas mehr als 13.000 Dollar – ansonsten waren die üblichen Stars der großen Tische von Full Tilt Poker ausgeflogen.

Noch am Freitag hatte der dänische Profi Gus Hansen knapp 100.000 Dollar gewonnen, tags davor sogar über 114.000 Dollar, die er sich in über 1.000 Händen erspielt hatte. Und auch Phil Ivey war sowohl am Freitag mit 21.000 US-Dollar Gewinn in nur einer Hand als auch am Donnerstag mit 218.000 Dollar Minus mit von der Partie. Auch Brian Townsend ließ sich mit insgesamt knapp 23.000 Dollar Plus blicken. Währenddessen musste Tom Dwan dagegen am Freitag bescheidene 2.000 Dollar Minus, nachdem er tags davor immerhin 30.000 Dollar gewonnen hatte, hinnehmen und auch Isildur1 war Ende der vergangenen Woche für immerhin sieben Hände mit dabei – und verlor prompt 32.000 Dollar, sodass er schnell wieder verschwand. Patrik Antonius dagegen, der seit dem Monatsbeginn endlich wieder sechsstellige Gewinne hatte verzeichnen können, musste am Freitagabend dann wieder das ernüchternde Endergebnis von über 246.000 Dollar Minus in nur 306 Händen hinnehmen – heruntergerechnet verlor der Finne also über 800 Dollar pro Hand! Es bleibt abzuwarten wie sich der größte High Stakes-Gewinner 2009 entwickelt.

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In Spanien ist der (Poker-)Teufel los

PokerStars hat neben der neu gegründeten France Poker Series für Frankreich ab heute auch die Estrellas Poker Tour am Start – im Casino Torrequebrada im spanischen Malaga findet das Auftakt-Event der Poker Tour statt, wobei in diesem Jahr noch vier weitere Stopps folgen werden. Der Buy-in für das momentane Event in Malaga beträgt 1.000 Euro; im Grand Finale, das erst im November in Barcelona ausgetragen wird und mit der EPT kooperiert.

Morgen beginnt in Spanien dann auch die Spanish Poker Tour von EverestPoker in direkter Konkurrenz. Das erste Event dieser Turnierserie lockt immerhin mit einem garantierten Preispool von 150.000 Euro – es wird sich zeigen, welches Online-Unternehmen das bessere Händchen in Sachen Live-Turniere hat.

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EPT San Remo in den Startlöchern

Die European Poker Tour Bukarest ist bereits einige Tage her, das Snowfestival in Saalbach-Hinterglemm gehört längst der Vergangenheit an. Zeit für einen neuen Halt der European Poker Tour – bereits nächste Woche geht es im warmen Mittelmeerklima im italienischen Sam Remo weiter. Im vergangenen Jahr waren fast 1.200 Teilnehmer im Main-Event gezählt worden, sodass ein Preispool von 5,7 Millionen Euro zustande kam – die Aussichten auf einen noch größeren Andrang in diesem Jahr stehen gut. Bis zum 21. April wird die EPT also in Italien gastieren, bevor es dann am 25. April zum Grand Final nach Monte Carlo geht, bei dem der Buy-in für das Main-Event 10.600 Euro beträgt.

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Der Start im April für die “Großen” im Online-Poker

An den High Stakes-Tischen von Full Tilt galten die Osterfeiertage genauso wenig wie in Dublin zur Irish Poker Tour 2010, denn es wurde wieder jede Menge gepokert. Besonders erfreulich verliefen die ersten Sessions des Aprils für Patrik Antonius, der im bisherigen Jahr etwa 2,4 Millionen US-Dollar verlor und erst seit Monatsbeginn wieder große Gewinne verzeichnen konnte: Über 621.000 Dollar erspielte sich der Finne in 1.160 Händen über die Feiertage. Mit dem Beginn dieser Woche ging Antonius jedoch wieder um fast 90.000 Dollar in den Minusbereich. Und auch der Däne Gus Hansen musste sowohl über Ostern als auch in dieser Woche hohe Verluste hinnehmen – insgesamt verlor er über 350.000 US-Dollar. Für Brian Townsend läuft es ebenfalls nicht unbedingt erfolgreich – seine Verluste belaufen sich auf etwa 91.000 Dollar seit Karfreitag.

Keinen Grund zur Beschwerde hat dagegen Tom Dwan, der erst über Ostern fast 460.000 Dollar gewann und schließlich diese Woche ein Plus von fast 1,2 Millionen Dollar ergatterte. Kein Wunder also, dass “durrrr” Dwan der neue Werbeträger für das Pokerportal Full Tilt Poker ist, bei dem er selbst unter Vertrag steht. Eine erfolgreiche halbe Woche hat auch Phil Ivey hinter sich, der in 786 Händen knapp 292.000 Dollar erspielte. Von Cole South gibt es dagegen in letzter Zeit nicht mehr allzu große Gewinne – rund 50.000 Dollar sind es in den letzten drei Tagen gewesen, die er in gerade einmal 224 Händen erspielte. Und auch Ilari Sahamies kam über Ostern nicht in den fünfstelligen Bereich: Nur 9.900 Dollar gewann der Finne, etwa 49.000 Dollar in dieser Woche.

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High Stakes-Poker – Monatsbilanz für März

Pünktlich zu Karfreitag wurde die Monatsbilanz für den März der High Stakes-Spieler von Full Tilt veröffentlicht. Klarer Gewinner auf erster Position in der Rangliste ist Tom “durrrr” Dwan mit 3,27 Millionen Dollar in über 64.000 Händen. Ihm folgt mit großem Abstand Ilari Sahamies mit 1,83 Millionen US-Dollar in 13.800 Händen. Und auch Di Dang alias “Urindanger” kann einen Gesamtgewinn von fast 1,3 Millionen Dollar vorweisen.

Auf der anderen Seite der Liste findet sich ganz unten Cole South mit 2,59 Millionen Dollar Verlust in über 25.400 Händen, gefolgt von Gus Hansen mit 1,62 Millionen Dollar Minus und Patrik Antonius, der auch im März keinen Gewinn erzielen konnte, sondern über 1 Million Dollar in den Sand steckte.

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Das Osterfest im Online-Poker

Selbst der Ostersonntag bleibt in der Online-Pokerwelt nicht unberührt. Und so fanden ganz traditionell und unberührt die Wochenend-Turniere bei PokerStars und Co statt, wobei die Teilnehmerzahl der Sunday Million mit 9.749 Spielern gewohnt hoch war. Für die deutschen Teilnehmer war das Osterturnier dagegen nicht allzu erfolgreich – “Robi01217″ wurde bester Landsmann mit Rang 20 und gewonnenen 4.000 Dollar. Für “acechipchase” war die dieswöchige Sunday Millions ein voller Erfolg – er gewann mit dem erreichten ersten Platz fast 273.000 Dollar. Und auch für “RuberbandMan” verlief der Sonntagabend mit Rang zwei und fast 200.000 Dollar Gewinn nicht gerade beklagenswert. Das Sunday Warm-up-Turnier gewann im Übrigen “vtiger” aus Ungarn mit über 135.000 Dollar Gewinnsumme.

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Irish Poker Open 2010 – Zusammenfassung

Seit Karfreitag findet in Dublin die alljährliche Irish Poker Open 2010 statt, die für ein etwas anderes Ostergefühl in Irlands Hauptstadt sorgt. Auch diesmal versammelte sich wieder eine rekordverdächtigte Anzahl an Pokerspielern aus aller Welt – über 700 Teilnehmer wurden gezählt, unter anderem waren auch Richard Ashby, Roland de Wolfe, Dominik Nitsche, Sandra Naujoks und Sorel Mizzi mit von der Partie. Doch für die Deutsche EPT-Gewinnerin Naujoks endete das Turnier bereits am Starttag, ebenso für Sigi Stockinger aus Österreich und Kara Scott.

Insgesamt konnten sich 256 Spieler für Tag 2 des Irish Open qualifizieren, auf dessen Gewinner über 600.000 Euro wartet. Doch nur 61 von ihnen erhielten Einzug in den nächsten Turniertag, unter anderem auch vier Deutsche: Andre Morath landete als Bester aus dem deutschen Teilnehmerfeld auf Rang 18 mit über 151.000 Chips, es folgten Rene Freymann und Michael Durrer und der Profi Dominik Nitsche schließlich mit 77.000 Chips für Tag 3.

Der Vorschlusstag, der über die acht Finalisten entscheiden sollte, war aus deutscher Sicht dann jedoch erfolglos. Für Michael Durrer kam mit Rang 52 das Aus, womit er immerhin Gewinner von 5.500 Euro wurde. Auf dem 38. Platz folgte dann schließlich Dominik Nitsche, der sich über 6.900 Euro freuen durfte und schließlich schied auch Andre Morath auf Rang 33 aus und gewann immerhin 9.800 Euro. Für Rene Freymann sah es lange Zeit sehr gut aus bis er schließlich mit Ass Bube all-in setzte und sein Gegner Richard Robinson mit einem Paar Asse callte. Und so verabschiedete sich auch der letzte deutsche Vertreter mit dem erreichten 13. Platz und 18.300 Euro mehr auf dem Konto.

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WPT Bukarest – Tag 3

Der dritte Turniertag der ersten World Poker Tour Bukarest war aus deutscher Sicht höchst erfolgreich und gleichzeitig für das Finale vielversprechend. Für Tag 3 war zwar nur noch Simon Münz als deutscher Vertreter vor Ort qualifiziert, hatte sich jedoch mit einem Chipcount von 259.000 Chips direkt hinter Chipleader Darcourt platzieren können. Mit dem gestrigen Turniertag in der rumänischen Hauptstadt änderte sich jedoch auch dies zugunsten des deutschen Profis. Dieser schickte unter anderem den argentinischen Spieler Jose Barbero und auch Rumäne Ovidiu Saizu an die Rails, sodass Münz nun als Chipleader mit 775.000 Chips für den Final-Table antritt. Ebenfalls noch gute Chancen auf den Turniersieg haben Guillaume Darcourt und Jose De Laguardia.

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Isildur1 nimmt Einladung zum ersten Live-Turnier an

Vergangene Woche wurde mit der Verkündung des Termins für das “Big Game IV” die Einladung von Tony G an das schwedische Pokerphantom Isildur1 für sein erstes Live-Turnier veröffentlicht. Demnach sollte das Online-Pseudonym auf Kosten von Tony G bei dem Event teilnehmen, wobei es ihm ermöglicht wäre, die wahre Identität weiterhin zu verbergen. Nun kam die Antwort von dem Online-Spieler: Isildur1 wird vom 11. bis zum 13. April in London neben Phil Laak, Isaac Haxton und Luke Schwartz mit von der Partie sein. Für Tony G dürfte die Zusage Grund zur Freude sein, kann er das Online-Pokerphantom doch nun live spielen sehen – allerdings bleibt fraglich, wie groß die finanzielle Belastung für Tony sein wird.

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Die letzten Stunden des März an den High Stakes-Tischen

Die letzten Tage des frühlinghaften Märzes waren an den High Stakes-Tischen geprägt von Riesengewinnen und -Verlusten. In der Session von Dienstag auf Mittwoch schaffte es Tom Dwan tatsächlich in 1.900 Händen über 1,2 Millionen Dollar zu erspielen – größtenteils von seinem finnischen Kontrahenten Ilari Sahamies, der “durrrr” vor einigen Tagen um große Summen erleichtert hatte. Für Sahamies alias “Ziigmund” war die Session innerhalb der letzten Stunden des Monats entsprechend verlustreich – er verlor in 872 Händen über 1,18 Millionen Dollar.

Überhaupt reihten sich im negativen Bereich der Rangliste für die letzten beiden Tage im März zahlreiche Stars aus der Online-Pokerszene: Brian Townsend musste sich um eine gigantische Summe von über 433.000 Dollar trennen, die der US-Amerikaner in rund 2.560 Händen in den Sand setzte. Richard Ashby musste den Verlust von rund 237.000 Dollar hinnehmen, ebenso Gus Hansen, der in seiner Session mit 1.735 gespielten Händen etwa 204.000 US-Dollar an den virtuellen Tischen liegen ließ. Di Dang alias “Urindanger” trennte sich außerdem von über 132.000 Dollar, ähnlich wie Brian Hastings, der in nur 225 Händen über 131.000 Dollar verlor. Und auch Isildur1 war am Ende mit über 36.000 Dollar Minus in den gespielten 81 Händen nicht allzu erfolgreich.

Allerdings gab es auch Einzelfälle, die sich zu Tom Dwan gesellten und mehr oder wenige nennenswerte Erfolge feiern konnten: Patrik Antonius gelang es nach geraumer Zeit wieder einen sechsstelligen Gewinn einzustreichen: Etwa 260.000 Dollar erspielte sich der Finne in 1.150 Händen. Und auch David Oppenheim, der 135.000 US-Dollar gewann, und dem Russen Alexander Kostritsin mit immerhin 71.000 Dollar Plus gelangen ein guter Monatsabschluss.

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