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Archive for November, 2009

Gute Karten am Freitag, den 13. Europakampagne right2bet räumt mit Aberglauben auf

London/Berlin, 13. November 2009 – Nicht nur bei abergläubischen Menschen steht Freitag, der 13. häufig für Pech, Unglück und manchmal auch für finanziellen Verlust. Kein Wunder, erinnert man sich an vergangene Ereignisse wie den historischen Kurssturz an der Berliner Börse, am 13. Mai 1927. Gleichsam kann die vermeintlich unsympathische Zahl aber auch Glücksbringer sein. Das hat Deutschlands erste Lottoziehung 1955 gezeigt, denn die erste gezogene Lottozahl war die Dreizehn. Um heute das Glück bei 6 aus 49 herauszufordern, ist in Deutschland noch immer der Gang in eine Lottoannahmestelle nötig, während die Nachbarn in Europa dies auch bequem vom Sofa aus tun können. Der hierzulande gültige Glücksspielstaatsvertrag untersagt jede Form von Glücksspiel und Wetten im Internet.

Dem widersetzt sich die europäische Kampagne right2bet, deren Ziel es ist, allen Europäern ein einheitliches Wettrecht zu ermöglichen. Mit einer europaweiten Online-Petition auf www.right2bet.de fordern die Kampagnengründer, dass die Prinzipien von Dienstleistungsfreiheit und freiem Handel innerhalb der Europäischen Union auch für Internetwetten geltend gemacht werden und somit allen Glückspilzen die Wahl ihres Wettanbieters freigestellt ist.

Am vergangenen Montag rückte dieses Ziel wieder ein kleines Stück näher, da das Verwaltungsgericht Bremen eine vom Bremer Stadtamt gegen Karstadt angestrebte Untersagungsverfügung als „offensichtlich rechtswidrig“ erklärte. Karstadt sollte den Verkauf von Trikots der Fußballvereine AC Milan sowie Real Madrid unterlassen, da diese das Logo des Hauptsponsors, Online-Wettanbieter bwin, tragen. Das Bremer Stadtamt sah hierin eine unerlaubte Werbung für Glücksspiele.

„Die Erklärung des Verwaltungsgerichts ist eine positive Nachricht, denn solch bizarren Rechtsstreite dürfen nicht zu Lasten der Fans ausgehen. Uns bringt der Urteilsspruch unserem Ziel einen großen Schritt näher.“, kommentiert Kampagnensprecher Michael Robb.

Unter www.right2bet.de gibt es weitere Informationen zur Kampagne sowie die Möglichkeit zur Teilnahme an der Online-Petition. Zusätzlich finden Interessenten auf http://www.right2bet.net/de/media unter dem Punkt „Verbreite dein Recht“ alle Widgets zur Unterstützung der Kampagne. Es geht ganz einfach: Sprache und Design auswählen und schon erhält man seinen HTML-Code für das Einbetten auf der Webseite.

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Letzter Deutscher aus den Master Classics of Poker ausgeschieden

Gestern wurde der 3. Tag der Master Classics of Poker beendet. Von den gestarteten 44 Teilnehmern des 3. Tages sind jetzt nur noch genau 9 Spieler übrig. Jetzt geht es am Final Table um traumhafte 2.052.000 Euro. Bei einem ursprünglichen Buy-in von 6.000 Euro eine respektable Summe. Aktuell ist mit 910.000 Chips Andreas Nemeth, ein Ungar, der Chipleader am Finaltisch. Mit seinen 804.000 Chips ist ihm Kristoffer Thorsson allerdings ziemlich dicht auf den Fersen. Fest steht definitiv, dass sich die Kontrahenten bis auf das symbolische Blut bekämpfen werden, um am Ende die Siegprämie von 636.000 Euro zu gewinnen.

Bedauerlicherweise war auch Nico Behling, der letzte Deutsche Teilnehmer, unter den Opfern der Schlacht um einen Platz am Final Table. Mit einem Preisgeld von 8.208 Euro schied er auf Platz 30 aus dem Turnier aus. Simon Johansson musste sich ebenfalls geschlagen geben. Dieser gewann im vergangenen Jahr die Unibet Open in der schönen Stadt Warschau. Der Finaltisch wird heute gespielt und es bleibt spannend, wer sich nun schlussendlich durchsetzen wird.

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In jedem der Casinos Austria finden Beat’em all XL Turniere statt

Mit diesem Mega-Event kehrt Casinos Austria zurück ins Rampenlicht. Allerdings wird dieses Event dieses mal in der XL-Variante dargeboten. “Beat’em all!” heißt es ab dem 22.11.2009 wieder in sämtlichen teilnehmenden Casinos. Es wird ausschließlich No Limit Hold’em gespielt; das Buy-in für jedes dieser Turniere beträgt dieses Mal 300 Euro, wodurch sich auch der Zusatz XL erklärt.

Am 22.11.2009 beginnt nun der erneute Kampf um den Sieg bei diesem neuen Event. Mit dem relativ niedrig angesetzten Buy-in von 300 Euro ist eine große Teilnehmerzahl zu erwarten. Wenn man von einem der Casinos Austria absieht, nämlich von dem in Bad Gastein, kann man sich das Casino aussuchen, in dem man an diesem Event teilnehmen möchte. Das Finale wird in Bregenz stattfinden.

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1.000.000 Pokerhände innerhalb eines Monats – verrückte neue Challenge

Online-Spieler Chiren stellte sich vor nicht allzu langer Zeit eine simple Frage: Mit welcher Challenge kann man alle anderen Challenges in die Tasche stecken? Er hat nun eine Antwort gefunden und wird auch versuchen, diese in die Tat umzusetzen. In einem Forum kündigte er an, im Dezember eine gigantische Anzahl von 1.000.000 gespielten Händen erreichen zu wollen. Aktuell findet man sehr viele Challenges in der Pokerszene, sie geraten also allmählich in Mode. Den Anfang hat zu Beginn diesen Jahres die “durrrr-Challenge” gemacht, bei der es um 50.000 zu spielende Hände zwischen “durrrr” und Patrick Antonius geht. Diese Challenge läuft übrigens immer noch und zieht sich in den Augen der Betrachter wie Kaugummi in die Länge.

Eine ebenfalls interessante Challenge gab Thomas Boekhoff. Er schaffte es, innerhalb von nur 15 Tagen aus $100 Dollar Einsatz einen Endbetrag in Höhe von $10.000 zu generieren, in dem er nur Sit & Go’s mit $16 maximalem Buy-in spielte. Aktuell versucht Boekhoff, mit einem Gesamteinsatz von nur $5 innerhalb eines vollen Jahres $100.000 zu machen. Eine weitere Challenge wird nächste Woche beginnen, bei der es um ein Live-Spiel zwischen “durrrr” und “Ziigmund” geht. Für Chiren geht es nun um den Beweis, dass er definitiv der ultimative “hardcore Grinder” (Spieler der sich den schlimmsten Strapazen stellt, um etwas zu erreichen) ist. Um den interessierten Pokerfreunden etwas zu bieten, möchte er diese Challenge durch einen Live-Stream der Öffentlichkeit zugänglich machen. Es geht Chilen dabei nicht um Geldgewinne sondern lediglich um die Anzahl gespielter Hände in einem gewissen Zeitrahmen.

Chilen hat angeblich von einem sehr bekannten Profi gelernt. Sein Name soll aber nicht bekannt werden. Ferner behauptet Chilen, dass er die Challenge von Boekhoff bereits geschafft hätte und innerhalb eines Jahres aus $5 mehr als $100.000 gemacht habe. Mit seiner aktuellen Challenge versucht er, ein Pro von PokerStars zu werden.

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Cornel Cimpan siegt bei den WPT-Finals

In Foxwoods wurden parallel zur November Nine die Finals der World Poker Tour veranstaltet. Dieses Turnier war natürlich zu einer Nebenrolle verdammt, da es von der WSOP überschattet wurde, aber dennoch war es gut besucht und hat sicherlich vielen Pokerspielern und Freunden Spaß gemacht. Jeder der 353 Teilnehmer entrichtete sein Buy-in von $10.000, sodass ein stattliches Sümmchen als Preispool zustande kam. Für Kenna James reichte es nicht an den Final Table, sondern er musste sich als Siebter verabschieden. Der Rumäne Cornel Andrew Cimpan lag vor dem Finale eindeutig in Führung, wurde aber durch andere, spielstarke Konkurrenz kräftig unter Druck gesetzt. Unter anderem waren auch Lee Markholt, Eric Froehlich, Curt Kohlberg, Matt Stout und Soheil Shamseddin mit von der Party.

Am Finaltisch musste dann Lee Markholt als erster seinen Platz wieder verlassen. Er bekam auf seiner Platzierung ein Preisgeld von $166.109. Als nächste schieden dann auch Froehlich, Kohlberg und Stout aus. Grund für den Platzverweis war jeweils Soheil Shamseddin, der spielerisch überzeugen konnte. Durch diese Siege konnte Shamseddin mit einem großen Vorsprung in Sachen Chipstack ins Heads-up gegen Cornel Andrew Cimpan ziehen. Auch wenn es nicht besonders gut aussah für Cimpan, so konnte er doch schon sehr früh mit einem Pocket-Pair Damen aufdoppeln. Es ging sehr schnell und Cimpan hatte bereits den Chiplead auf der eigenen Seite. Cimpan hat sich mit diesem Sieg seinen zweiten Titel der WPT verdient. Man darf ihm gratulieren.

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Verlustreiche Pokerschlacht bei Full Tilt Poker – Tom Dwan verlor $480.000 gegen den Schweden Isildur1

Ein Duell mit epischen Ausmaßen bestritten gestern die beiden Kontrahenten “Isildur1″ und “Durrrr”. Bei einem fast 24 Stunden andauernden Kampf musste durrr erneut wieder kräftig Federn lassen. Bei Blinds von $500 / $1.000 spielten die beiden mehr als 12.000 Hände. Tom Dwan aka “durrrr” ist bekanntermaßen mittlerweile bei den Full Tilt Pros untergekommen. Dennoch stellt Isildur1 eine ungeahnte Herausforderung für Dwan dar. Tom Dwan hatte bereits in der vergangenen Woche schwere Verluste hinnehmen müssen, jetzt hat er gegen Isildur1 nochmals beinahe eine halbe Million Dollar verloren. Die Serie scheint für Dwan nicht enden zu wollen. Spannenderweise hat Tom Dwan nicht nur viel Geld an Isildur1 verloren, sondern nebenbei auch noch an Ziigmund. Hier ging es insgesamt um rund $366.000. Dwan hat damit ein Minus von beinahe $2.000.000 gemacht, das ist garantiert schmerzhaft für ihn. Es bleibt aber abzuwarten, ob diese Phase anhält oder ob sich durrr wieder fängt.

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Bis Weihnachten ist alles voll

Bis Weihnachten ist es nicht mehr lange hin und dennoch gibt es noch eine Menge zu erledigen, wenn man sich an möglichst vielen Pokerturnieren beteiligen möchte. Der gut gefüllte Turnierkalender zeigt eine große Anzahl ausstehender Möglichkeiten, sich bis Weihnachten noch die eine oder andere Spore zu verdienen. Und das Beste daran ist: Man muss nicht weit reisen, um gute Turniere finden zu können. Vom 12.11. bis zum 14.11.2009 kann man bei der Deutschen Pokermeisterschaft im Casino zu Seefeld teilnehmen. Hier sind aber nach aktuellster Meldung bereits alle 160 Plätze vergeben und somit wird um einen gesamten Preispool von 320.000 Euro gespielt. Am Volkstrauertag gibt es noch ein weiteres 400 Euro Freezeout bei No-Limit Holdem.

Im Casino Bremen darf man ebenfalls noch innerhalb des Novembers beim so genannten “Monthly 400″ mitmachen. Im Duisburger WestSpiel-Casino findet dann auch noch die Duisburger Pokermeisterschaft statt. Das Ganze findet vom 23.11.2009 bis einschließlich 27.11.2009 statt. Das dortige Highlight ist dann ein zweitägiges 1.000 Euro Holdem (No Limit) und als Event mit Doppelter Chance gekennzeichnet.

Die WestSpiel Poker Tour sollte man auch nicht vergessen, denn diese findet im Zeitraum vom 25.11. bis zum 29.11.2009 statt und die Vorrunde wird im Casino Aachen beendet werden. Gespielt wird das gewohnte 50 Euro No-Limit Holdem mit Re-buy-Option. Im Dortmunder Casino Dortmund-Hohensyburg wird dann das Finale steigen, welches zwischen dem 17.12. und dem 20.12.2009 stattfinden wird.

Es finden noch viele weitere Turniere statt, aufmerksames Informieren ist deshalb für jeden Interessierten angebracht.

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Übernahme der World Poker Tour durch PartyGaming abgeschlossen

Gibraltar, 10. November 2009 – PartyGaming, der weltweit führende börsennotierte Anbieter von Online Gaming, hat für eine Summe von insgesamt 12,3 Millionen US-Dollar die Übernahme von WPT Enterprises Inc. („WPTE“) abgeschlossen. Im Rahmen einer Revenue Share-Vereinbarung wird PartyGaming in den kommenden drei Jahren zusätzlich ca. drei Millionen US-Dollar an WPTE bezahlen.

Die durch PartyGaming erworbenen Rechte beinhalten unter anderem:

- die Marke „World Poker Tour“ sowie mehrere Veranstaltungen auf dem Gebiet der USA und Europa und alle weiteren Urheber- und Eigentumsrechte an der World Poker Tour

- eine Sammlung von über 150 Stunden TV-Material für Poker, die in mehr als 150 Länder ausgestrahlt werden

- den Club WPT mit mehr als 16.500 zahlenden Mitgliedern in über 37 Ländern

PartyGaming-CEO Jim Ryan kommentiert die Übernahme wie folgt: „Dieser Deal bringt zwei der bekanntesten Marken im online und offline Poker zusammen – www.partypoker.com und die World Poker Tour. Beide werden wir zum weiteren Ausbau unseres Pokergeschäfts international vermarkten. Mit der Plattform des Club WPT im Party-Branding wollen wir unsere 12 Millionen Spieler starke US-Datenbank in Schwung bringen, und auch in Europa wird es eine WPT-Plattform für Poker und Casino geben. WPT ist ein hervorragender Marketingkanal, der für PartyGaming neue Möglichkeiten eröffnet – ganz besonders für den Fall einer Neuregulierung und Lizenzierung von Online Gaming in den USA.

Dazu auch Steve Lipscomb, Gründer der WPTE: „PartyGaming war über viele Jahre ein wichtiger Partner. Unsere Marken und Aktivitäten sind bei PartyGaming in den besten Händen. Die Kombination aus zwei echten Pionieren im Bereich Poker und Online Gaming wird die weltweite Expansion der WPT weiter befördern.“

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Das Team von Full Tilt Poker hat Zuwachs bekommen

Es schon lange darüber spekuliert, ob Tom Dwan (Spitzname durrrr) ins Team von Full Tilt geholt wird oder nicht. Einige haben ziemlich sicher damit gerechnet – und nun ist es geschehen. Dwan ist der jüngste Spieler des Teams und mit seinen 23 Jahren dennoch ein exzellenter Spieler, speziell beim Multitabling fällt er immer wieder auf. Damit umspannt das Team von Full Tilt Poker insgesamt 14 Mitglieder. Wichtig ist dabei zu beachten, das “durrrr” nicht zu den Pros gehört sondern wie Gus Hansen oder Patrik Antonius direkt in das Main-Team geholt wurde. Die Spieler von Full Tilt Poker werden in Gruppen unterteilt. Da gibt es zum einen die Pros, dann die Cardrunners, die Friends und zum Schluss noch die Elite von Full Tilt, also das “Team”. Es werden nur erlesende Spieler wirklich ins Team geholt.

Das Full Tilt Poker-Team besteht zur Zeit aus den Spielern Phil Ivey, Chris Ferguson, Howard Lederer, John Juanda, Jennifer Harmann, Phil Gordon, Erik Seidel, Andy Bloch, Erick Lindgren, Mike Matusow, Allen Cunningham, Patrick Antonius und Gus Hansen. Jetzt darf sich auch der junge Pokerprofi “durrrr” zur Elite des Full Tilt Poker-Teams zählen. Es ist auch nicht verwunderlich, dass durrrr bei Full Tilt unter Vertrag genommen wurde, denn immerhin ist er ein Genie beim Multitabling.

Nun darf man auf die weiteren, aufregend spannenden Challenges von durrrr hoffen, der jetzt offiziell als “Red Pro” für das Team um Full Tilt Poker spielt. Im übrigen erwarten die Insider mit Neugier, ob auch Dwan dem Fluch der Full Tilt-Spieler anheim fallen wird. Denn jeder Spieler, der bei Full Tilt einen Vertrag unterzeichnet hat, musste direkt nach der Unterzeichnung einen Downswing überstehen.

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Master Classics of Poker: Beim No Limit Holdem für 500 Euro ist Heinz Traut am Final Table

In Amsterdam fiel am Freitag, 06.11.2009 im Holland Casino der Startschuss zum oben genannten Turnier. Paul Berende gewann das 1.500 Euro No Limit Holdem; beim 1.000 Euro Omaha Pot Limit gab es keinen deutschen Beteiligten; aber beim 500 Euro No Limit Holdem ist der deutsche Heinz Traut dabei, sich den Sieg zu angeln. Für das 1.500 Euro-Turnier fanden sich am Freitag 325 Spieler im Casino ein und der Gewinner, Paul Berende, konnte sich mit einer schönen Stange Geld – genauer gesagt – mit 151.125 Euro als glücklicher Gewinner zeigen.

Am gestrigen Tag, also am Sonntag den 08.11.2009, begann das besagte 500 Euro No Limit Holdem. Für dieses Event fanden sich entsprechend der Erwartung eine große Anzahl von Spielern im Casino ein, genauer gesagt waren es 330 Spieler. Darunter waren auch mehrere deutschsprachige Spieler vertreten und von diesen konnten sich zwei bis zum Final Table vorarbeiten. Es war nicht nur Heinz Traut, der sich als deutschsprachiger Spieler qualifizieren konnte, sondern auch Ljubomir Josipovic, ein Österreicher, konnte sich bis zum Final Table behaupten. Jeder der beiden hat bereits einen sicheren Mindestgewinn von 2.310 Euro. Der Österreicher geht mit 117.400 Chips ins Finale, Heinz Traut konnte sich mit seinen 106.400 Chips ebenfalls eine gute Ausgangsposition für den Finaltisch erarbeiten.

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WSOP 2009: Darvin Moon und Joe Cada treten im Heads-up gegeneinander an

Mittlerweile sind beinahe 4 Monate vergangen, seit der große Kampf um das heiß begehrte Bracelet der WSOP begann. Nun stehen die letzten beiden Finalisten aus der November Nine endlich fest: Joe Cada und Darvin Moon treten am Montag im direkten Heads-up gegeneinander an, um den endgültigen Sieger zu bestimmen. Dem Gewinner winkt dabei ein Geldpreis in Höhe von sagenhaften $ 8.547.000. Diese Summe ist wirklich beeindruckend und ein wenig Neid wird sich der eine oder andere Pokerfreund sicherlich nicht verkneifen können. Als erster musste James Akenhead den Final Table verlassen. Er ging All-in und bekam ein unerwartetes Call von Kevin Schaffel. Zu diesem Zeitpunkt hatte Akenhead Karo-Drei/Kreuz-Drei auf der Hand, Schaffel dagegen Pik-Neun/Herz-Neun. Das Board brachte dann Kreuz-Zehn/Kreuz-Zwei/Herz-Sieben/Pik-Zwei/Karo-Neun. Damit konnte Schaffel ein Full House für sich verbuchen und fegte Akenhead vom Platz. Akenhead schloss mit einem Gewinn von $ 1.263.602 ab.

Kevin Schaffel konnte sich allerdings gar nicht lange über seinen Triumph freuen denn er musste äußerst schmerzhaft erkennen, dass Poker ein ziemlich launisches Spiel sein kann. Mit einem Pocket-Pair Asse ging er direkt All-in und wurde von Eric Buchmann, der ein Pocket-Pair Könige hielt, gecallt. Auf dem Board kam dann für beide Spieler die Offenbarung. Pik-Dame/Herz-Bube/Pik-König/Karo-König. Ein Poker für Buchmann und Schaffel konnte dagegen nichts mehr ausrichten. Schaffel durfte sich dann mit einem Preisgeld von $ 1.300.231 aus der Final Table-Runde verabschieden. Der Publikumsmagnet Phil Ivey schied unerwartet auf dem 7. Platz aus. Er setzte alles auf eine Karte und ging Short-stacked All-in. Darvin Moon callte. Dem Blatt von Darvin Moon hatte Phil Ivey nichts entgegen zu setzen und musste deshalb, nach Meinung der meisten Fans, viel zu früh das Feld räumen.

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Turnierplan für 2010 von den Casinos Austria aktualisiert

Die Planänderung der Turniere, die durch Casinos Austria für 2010 vorgesehen hat, sind nun bekannt. Insgesamt findet man einige eher ergänzende Details als völlige Neuerungen, aber dennoch ist für die interessierte Spielerwelt so etwas von Bedeutung. Die genauen Turnierdaten findet man wie gewöhnlich unter www.casinos.at . Die wichtigste Änderung betrifft den Start der CAPT in Bregenz. Hier wurde der Start vom 22.02.2010 auf 21.02.2010 vorverlegt. Ferner wurde der Poker-Triathlon, welcher im März stattfinden wird, nach Salzburg verlegt, zuvor sollte er eigentlich in Linz stattfinden. Des Weiteren wurden auch die Termine für die CAPT in Innsbruck und Salzburg veröffentlicht.

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Im Casino zu Baden-Baden steht heute das Finale der Baden-Württembergischen Poker-Meisterschaft an

In den Baden-Württembergischen Spielbanken Baden-Baden, Konstanz und Stuttgart stehen seit Juli schon Qualifikationssatelliten im Programm, dieses Wochenende ist es nun endlich so weit und es wird um den Titel “Baden-Württembergischer Poker-Meister” gespielt. Mit einem Buy-in von 1.000 Euro ist das Turnier durchaus gut angesetzt, allerdings ist die Struktur desselben doch ein wenig merkwürdig und hätte eine Überarbeitung notwendig. Es ist selbstverständlich erfreulich, wenn man von einer “1. Baden-Württembergischen Poker-Meisterschaft” liest, denn im südlichen Raum der Republik gilt Poker bislang nicht zu den beliebtesten Events bzw. Spielarten. Dass dazu auch noch Satelliten angeboten wurden, ist umso erfreulicher. Wenn man sich die Struktur des Main-Events anschaut, kann man aber als versierter Pokerfreund durchaus Gedanken über die Planung des Events machen, denn die Regelungen der Limits wirken etwas unbedacht.

Was  noch vertretbar ist, ist die Tatsache, dass jeder Spieler für das oben genannte Buy-in 8.000 Chips zum Spielstart erhält. Was aber dann merkwürdig wird, ist der Anstieg der Blinds. Angefangen wird noch mit den Blinds 20/40, gesteigert wird dabei alle 30 Minuten. Wenn man mal Level 6 erreicht hat, ist man gerademal bei 300/600 angekommen, was doch etwas zäh wirkt. Das skurrile daran ist allerdings, dass nach 3 Stunden Spielzeit der Poker-Tag im Casino Baden-Baden zu Ende ist. Das bedeutet, das die Teilnehmer nach diesen 3 Stunden wieder nach Hause gehen dürfen. Weiter geht es dann wie gehabt am Folgetag und erneut ist um 17:00 Uhr Start von Tag 2. Bei dieser Blind-Struktur kann man nicht davon ausgehen, dass es an der späten Stunde liegt, dass das Turnier unterbrochen wird. Man kann höchstens Vermutungen anstellen, warum der Blind-Anstieg auf diese Art und Weise geregelt wurde.

Lobenswert ist dieses Turnier dennoch, denn damit kann man klar erkennen, dass die Spielbanken versuchen, sich wieder im Poker-Sektor zu etablieren, was nicht zuletzt daran liegt, dass der Hype um Poker immer größer wird.

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Heute beginnt das Finale der WSOP: November Nine startet pünktlich

Das Finale der November Nine beginnt heute um 21:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit und ein jeder Interessierte wartet mit Spannung auf das Endergebnis am 09.11.2009. Die WSOP ist bekanntlich mit das größte Poker-Event der Welt und durch die ausgezeichnete Besetzung des Final Table ist die Spannung bei den meisten Pokerfreunden bereits auf dem Höhepunkt. Bedenkt man, dass 6.494 Spieler beim Main Event angetreten waren und jeder dieser Spieler ein Buy-in von $10.000 eingebracht hat, kann man sich bereits ungefähr vorstellen, wie hoch der gesamte Preispool war. Für den Gewinner dieses denkwürdigen Final Table steht ein Betrag von über $8.500.000 in Aussicht, was wirklich beeindruckend ist. Aber nicht nur der Gewinner wird einen richtig großen Gewinn mit nach Hause nehmen, denn jeder Teilnehmer, der jetzt am Final Table dabei ist, wird mit mindestens $1.200.000 entlohnt. Einen finanziellen Verlierer wird es bei diesem Finaltisch folglich nicht geben.

Interessant ist die Zusammenstellung der Profis am Tisch. Phil Ivey gilt spielerisch als der haushohe Favorit, James Akenhead ist mit seinem sehr kleinen Chipstack nicht unbedingt in der besten Ausgangsposition und dann ist da noch der Holzfäller Darvin Moore, der mit seinem Chipstack sehr, sehr weit vor den anderen Spielern steht. Der Ausgang bleibt ungewiss, und das ist auch gut so, denn so bleibt die Spannung erhalten. Man darf neugierig sein, wie sich der Final Table der WSOP im Laufe dieser Tage verändern wird.

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Letzter Halt bei der österreichischen Pokertour

Am kommenden Wochenende wird bei der österreichischen Pokertour der Titel des Landesmeisters vergeben. Die Pokertour des ÖPSV und CCC macht Station im Burgenland und falls man es genauer wissen möchte, endet die Tour im Eisenstädter Poker Royale. Der Teamwettbewerb steht genauso im Programm wie Landesmeisterschaften mit einem Buy-in in Höhe von 200 Euro. Bereits heute (Freitag, 06.11.2009) startet um 14:00 Uhr der Teamwettbewerb mit der ersten Vorrunde. Es werden wieder Sit & Go’s in den Vorrunden heute und morgen gespielt, bevor es dann im Sonntagsfinale um den Landesmeistertitel für den Teamwettbewerb geht.

Auch im Einzelwettbewerb beginnt heute um 19:00 Uhr der Tag 1A. Wie gewöhnlich wird das Buy-in 200 Euro betragen, die Struktur bleibt angenehm flach und insgesamt wird dieses Event wohl sehr angenehm zu spielen sein. Tag 1B startet dann bereits um 19:00 Uhr morgen Abend, das Finale findet am Sonntag bereits um 17:00 Uhr statt. Für dieses Jahr ist es der letzte zu vergebende Landesmeistertitel, weil bereits ab dem 04.12. bis 06.12.2009 im Concord Card Casino die Staatsmeisterschaft stattfinden wird. Zum ersten Mal wird nicht im Simmeringer Stammhaus gespielt, sondern im Wiener Prater, was man noch als relativ frisch eröffnet bezeichnen kann.

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In Foxwood hat die World Poker Tour angefangen

Während man in Las Vegas auf das große Finale der WSOP hinarbeitet, begann andernorts der USA eine Entscheidungsfindung in Mashantucket. Bei der WPT wird der nächste Titel für das $10.000 Championship Event vergeben. Entgegen dem Vorjahr waren es dieses Jahr nur relativ wenig Teilnehmer (353), aber dennoch kam ein beachtlicher Preispool in Höhe von $3.321.300 zustande, was für diese Teilnehmerzahl durchaus beachtlich ist. Für den Sieger des Championships fällt immerhin ein Betrag in Höhe von $910.058 ab, was man nicht gerade als kleine Summe bezeichnen kann. Trotz der geringen Teilnehmerzahl konnte sich das Teilnehmerfeld mit einigen bekannten Namen schmücken. Mit dabei waren unter anderen Carlos Mortensen, Jonathan Jaffee, Victor Ramdin, Kenna James, Chad Batista, Lee Markholt, Prahlad Friedman, Michael Mizrachi, Nenad Medic, Alex Bolotin, Matt Glantz, Kathy Liebert, Isaac Baron, Gavin Smith, Gavin Griffin und Glen Chorny.

Nach fünf abgeschlossenen Levels blieben an Tag 1 gerade mal 206 Spieler übrig. Dies waren eindeutig weniger Spieler, als man von der langsamen Struktur der World Poker Tour erwartet hatte. Das bedeutet zeitgleich auch, dass für die 206 übrig gebliebenen die 36 Geldränge gar nicht mehr all zu weit entfernt sind. Manche Stars der Pokerszene mussten allerdings bereits Federn lassen und haben ihr Ende bei der WPT Foxwoods 2009 bereits miterlebt. Bereits ausgeschieden sind hier David Williams, Men Nguyen, Glen Chorny, Mark Seif, Yevgeniy Timoshenko, Matt Glantz, Chad Brown, Scott Montgomery, Carlos Mortensen und Robert Mizrachi.

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Autobiographie von Doyle Brunson wird veröffentlicht

Bald werden die Buchhandlungen ein Pokerbuch der Extraklasse in ihre Regale stellen. Genau am 11.11.2009 kommt die Autobiografie von Doyle Brunson in den Handel. Der Ausnahme-Pokerspieler trägt den Bei-Namen “The Godfather of Poker”, und diesen trägt er auch zurecht. In seiner Biografie wird man auch einige, bisher unveröffentlichte Fotos finden können, die in Bildern von seinem sehr bewegten Leben berichten.

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Das Casino zu Innsbruck veranstaltet neue Turniere

Im Casino Innsbruck ist seit der CAPT im vergangenen Mai in Sachen Poker nicht mehr all zu viel passiert. Deshalb startet das Casino in diesem November mit einem voll gespickten Pokerprogramm. Genauer gesagt geht es bereits am 07.11.2009 damit los. Den Auftakt bilden die Lucky 7-Turniere und dann geht es vom 19.11. bis zum 21.11. weiter mit der Autumn Poker Challenge. Bereits am darauf folgenden Tag findet das beliebte Beat’em all XL statt. Das Lucky 7-Event ist ein Synonym für ein monatlich stattfindendes No Limit Hold’em-Turnier mit einem Buy-in von 100 Euro. Dieses Turnier findet jeden Monat am 07. statt, deshalb auch der Name. Die Casino Austria-Strukturen bilden die Grundlage der Turniere. Um einen weiteren Anreiz zu bieten, wird zusätzlich noch eine Jahresrangliste geführt. Für diese Rangliste wird vierteljährlich bereits eine Zwischenbilanz gezogen, bei der dann der jeweilige Führende eine Belohnung von 2.500 Euro erhält. Ferner darf sich der Ranglistenerste darüber freuen, drei Buy-ins für die nächsten Turniere zu erhalten und der Rest der Top 20 spielt um weitere 6 Plätze. Hier bekommt der Sieger dann 1.000 Euro. Platz 6 erhält dann immerhin noch ein Preisgeld von 100 Euro. Die endgültige Abrechnung wird dann zum Jahresende 2010 stattfinden. Der Sieger aus den Lucky 7-Turnieren erhält zum Preisgeld außerdem noch das Buy-in im Wert von 300 Euro für die Autumn Poker Challenge.

Die vom 19.11. bis 21.11. stattfindende Autumn Poker Challenge beginnt mit einem für jeden Pokerspieler erschwinglichen Buy-in von 100 Euro und wird als No Limit Holdem Freezeout gespielt. Um für Spannung im Turnier zu sorgen, werden 3 Undercover-Bounties zu je 300 Euro ausgeschrieben. Im Klartext bedeutet das, dass für 3 Plätze ein sogenanntes Kopfgeld ausgesetzt wird. Keiner wird wissen, wer die Gejagten sind, deshalb wird der Spannungsgrad deutlich erhöht. Am 20.11. geht es dann mit einem weiteren No Limit Holdem Freezeout weiter, allerdings zu einem Buy-in von 500 Euro. Damit ist die Autumn Poker Challenge zwar ein ziemlich kleines, aber dafür feines Turnier, das für jede Menge Spaß und Spannung sorgen wird.

Das Beat’em all XL fällt dann nochmals in eine Kategorie der Extraklasse. Sämtliche Spieler werden dort in allen Casinos Austria zum großen Showdown antreten. Um 15:30 Uhr wird der Startschuss gegeben und damit ist der 22.11.2009 ein Termin, den man sich als passionierter Pokerspieler unbedingt vormerken sollte. Wer sich die Frage stellt, wofür das XL steht, bekommt jetzt die Antwort darauf: Es dreht sich um das Buy-in von 300 Euro. Es gab bereits im Juni eine kleinere Version mit einem Buy-in von lediglich 100 Euro. Das primäre Ziel für alle Spieler wird es sein, unter die ersten 10 % zu kommen. Das ist nämlich die Voraussetzung dafür, dass man im großen Finale des Christmas Poker Championship um den Preispool kämpfen darf.

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Die zweite Saison der European Masters of Poker startet

Nachdem die EMOP 2009 ihre Premiere erfolgreich über die Bühne gebracht hat, startet das Entraction Netzwerk nun die zweite Saison. Alles soll noch größer und die Preise noch umfangreicher werden als zuvor. Für diejenigen Spieler, denen die großen Events zu teuer sind, gibt es Side-Events in mehreren europäischen Städten. In der ersten Saison war es noch ein Versuch, eine Pokertour mit mittleren Buy-ins zu etablieren. Die zweite Saison wartet nun bereits mit zahlreichen Events auf. Linientreue soll dabei gewahrt bleiben, und so bleibt es bei einem Buy-in von 1.000 Euro bei den Main-Events. Die zu erwartenden, großen Teilnehmerfelder werden für attraktive Preispools sorgen. Die Veranstaltungsorte wurden dafür sorgfältig ausgewählt.

Zum Auftakt der zweiten Saison findet das erste Turnier der Serie in Ljubljana statt und läuft vom 25.11. bis 28.11.2009. Das ortsansässige Casino ist dem Austria Trend Hotel angeschlossen, was es für die Teilnehmer bequem macht, da man für das Turnier nicht einmal das Gebäude verlassen muss. Die 2. Saison läuft bis Dezember 2010 und wird mit der Cruise, die rein gar nichts mit Europa zu tun hat, beendet werden.

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Der 8. Spieltag der Wiener Landesliga im Poker 2009-11-04

Am letzten Samstag wurde im Montesino Pokertournament-Center in Wien der 8. und damit gleichzeitig auch vorletzte Spieltag der Liga begangen. Der Tabellenführer “Pokerclub Showdown 2″ bildete mit 19 Punkten Vorsprung auf die direkten Verfolger “Poker Dynamites 1″ die Ausgangslage. Damit die Meisterschaft bis zum letzten Spieltag offen bleiben konnte, mussten die Dynamites und auch alle anderen Verfolger einige Punkte machen und gleichzeitig auf das Versagen der aktuellen Tabellenführer hoffen.

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PartyGaming kauft WPT

Wie bekannt wurde, hat die Tochter von PartyGaming, Peerless Media, die Rechte an der (WPT) World Poker Tour für die stolze Summe von $ 12.300.000 gekauft und bar bezahlt. Kurz zuvor hatte Mandalay Media ein Angebot in letzter Minute abgegeben, welches sich auf eine Summe von $ 36.500.000 belief. Dieser Deal wurde allerdings abgelehnt, weil der Deal mit Peerless Media bereits in trockenen Tüchern war und Mandalay Media nicht als passender Inhaber der WPT angesehen wurde. Zuerst wollte Gamynia die WPT-Rechte für $ 9.000.000 erwerben, was aber scheiterte.

Beim Deal mit PartyGaming ist auch eine Vereinbarung über eine Umsatzbeteiligung eingeschlossen, weshalb PartyGaming in den nächsten 3 Jahren mind. $ 3.000.000 bezahlen muss. Als Ausverkauf und nicht als Erfolg sieht es der “Erfinder” der WPT, Steve Lipscomb. Wenn man Insidern Glauben schenken darf, soll das Unternehmen stellenweise einen Wert von mehreren hundert Millionen Dollar gehabt haben. Dieser Wert kann allerdings, wenn man die aktuelle Kaufsumme beachtet, nicht mehr den Tatsachen entsprechen.

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Poker2Events: Gratis Pokern – persönliche Event-Highlights gewinnen

WM-Karten, Formel 1, Konzert-Tickets: mit Poker2Events können Sport- und Musikbegeisterte Tickets einfach erspielen

3. November 2009 – Der Name ist Programm: Auf dem neuen Portal Poker2Events, das heute in Deutschland und Europa startet, können Sport- und Musikbegeisterte ab sofort kostenlos um Tickets für ihre Lieblingsveranstaltungen spielen. Poker2Events ist der weltweit einzige Anbieter von Online-Poker, bei dem jeden Tag um Tickets für Top-Events in ganz Europa gespielt wird. Die revolutionäre Plattform hat alle wichtigen Spiele und Veranstaltungen aus den Bereichen Fußball, Motorsport, Boxen, Wrestling und Musik im Programm. Das Prinzip ist einfach: Jeder registrierte Spieler kann sich für die täglich stattfindenden, kostenlosen Qualifikationsspiele anmelden und um Tickets für Sport- oder Musikevents spielen. Poker2Events-Tickets gibt es zu Beginn in drei verschiedenen Wertigkeiten: Bronze, Silber und Gold. Später kommen mit der Poker2Events-Series auch Platinum-Tickets dazu. Jedes Ticket kann gegen “echte” Eintrittskarten für frei wählbare Veranstaltungen aus dem Poker2Events-Pool eingetauscht werden.

Die Auswahl bei Poker2Events ist üppig: Durch Kooperationen mit renommierten Ticket-Anbietern stehen als Fußball-Highlights Eintrittskarten für sämtliche Spiele der ersten und zweite Bundesliga, Champions League, Europa League und die WM 2010 zur Verfügung. Darüber hinaus sind auch Tickets für die wichtigsten Fußballligen in England, Schottland, Italien, Frankreich, Spanien, Portugal und Holland verfügbar. Motorsport-Fans können sich über die Möglichkeit freuen, bei Poker2Events Tickets für die Formel 1, die MotoGP und die DTM zu erspielen. Im Bereich Musik bietet die Plattform Karten für Konzerte aller namhaften Künstler und Genres in ganz Europa. Auch bei Boxen und Wrestling hat Poker2Events europaweit alle wichtigen Veranstaltungen im Portfolio.

Tickets für Events ohne Einsatz

Der Einstieg ist denkbar einfach – nach der kurzen Registrierung bei Poker2Events können Spieler sich direkt für die Turniere anmelden. Da die Freeroll-Spiele komplett kostenfrei sind, kann sich jeder bequem und ohne Risiko an das Pokerspiel herantasten und nach dem Studieren der Pokerschule um attraktive Preise spielen. In jeder Finalrunde, die einmal wöchentlich stattfindet, gibt es verschiedene Poker2Events-Tickets zu gewinnen: jeweils einmal Bronze, Silber und Gold. Bronze und Silber-Tickets können dabei in einfache Eintrittskarten getauscht werden, Gold-Tickets je nach Liga oder Veranstaltung sogar in Premium-Pakete. Beim Eintausch in ein Premium-Paket kommen die Gewinner sogar in einen ganz besonderen Genuss: Sie ergattern bei der Veranstaltung ihrer Wahl die besten Plätze und einen damit verbundenen Rundum-Service, der auch Dinner und Getränke umfasst.

Darüber hinaus bietet Poker2Events das gesamte Spektrum einer modernen Pokerseite: Anfänger können die Grundlagen des Spiels in der Pokerschule erlernen. Wer um Geld spielen möchte, wird mit attraktiven Einzahlungsboni begrüßt. Poker2Events basiert auf der Pokerplattform Entraction, einem etablierten Pokernetzwerk mit europaweit mehr als zwei Millionen Spielern.

Keine Bots, zwei Millionen Spieler von Beginn an
Poker2Events richtet sich an erfahrene Pokerspieler genauso wie an Neulinge. Erfahrene Spieler werden zu schätzen wissen, dass es bei den Freeroll-Turnieren etwas Besonderes zu gewinnen gibt – bei der breiten Auswahl an spannenden Events ist für jeden Geschmack etwas dabei. Gleichzeitig bedient das ungewöhnliche Konzept der neuen Plattform aber auch Spieler, die Pokern eher als Vehikel betrachten, um sich ihr persönliches Event-Highlight zu erfüllen.
Groß geschrieben wird bei Poker2Events auch das Thema Sicherheit. Das in Schweden ansässige Unternehmen Entraction betreibt das führende Poker-Netzwerk in Europa und verfügt über alle Lizenzen für das Online-Spiel. Der Zufallsgenerator, der für die Verteilung der Spielkarten zuständig ist, wird von den renommierten iTech Labs kontrolliert.

Poker2Events startet heute in Deutschland, Großbritannien, Italien, Frankreich, Spanien, Portugal und den Niederlanden. In diesen Ländern kann jeder kostenlos um hochwertige Tickets für die spannendsten Veranstaltungen in Fußball, Motorsport, Boxen, Wrestling und Musik spielen.

Über Poker2Events
Poker2Events ist der weltweit erste Anbieter von Online-Poker, bei dem Spieler um ihre persönlichen Event-Highlights spielen können. Bei den Freeroll-Turnieren werden jede Woche Poker2Event-Tickets verspielt, die in Eintrittskarten für Veranstaltungen in vielen Ländern Europas eingetauscht werden können. Das Event-Angebot von Poker2Events ist verfügbar in Deutschland, Großbritannien, Italien, Frankreich, Spanien, Portugal und den Niederlanden. In diesen Ländern kann jeder kostenlos um hochwertige Tickets für die spannendsten Veranstaltungen in Fußball, Motorsport, Boxen, Wrestling und Musik spielen.

Poker2Events Video:
http://www.youtube.com/watch?v=9ufCLgqHywA

URL zur Homepage:

http://www.poker2events.com

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FULLTILTPOKER.NET MILLION EURO CHALLENGE 2009

Eine Handvoll Karten hat wieder eine Welt verändert. In diesem Fall die Welt von Dejan Dimov.

München, 3. November 2009. Eine Handvoll Karten hat wieder eine Welt verändert. In diesem Fall die Welt von Dejan Dimov. Der 36-jährige Nürnberger gewann am Final Table der diesjährigen FullTiltPoker.net Million Euro Challenge satte 330.000 Euro. Bei einem der spektakulärsten Poker-Events in Europa stellte sich der Amateur im Finale, das am vergangenen Samstag vom Sportsender DSF übertragen wurde, drei Top-Profis aus dem Team Full Tilt. Vor dem alles entscheidenden Spiel gegen die internationalen Pokerprofis setzte sich Dimov bereits bei dem Live-Turnier gegen 7.800 Kontrahenten durch.

Pokeramateur besiegt zwei von drei Pokerprofis
Gegen den „Terminator“ zu verlieren, ist keine Schande. Zumal wenn man vorher „Jesus“ und den „Professor“ in die Knie gezwungen hat. Dies ist am vergangenen Samstag, den 31. Oktober, dem gebürtigen Mazedonier Dejan Dimov gelungen. Für alle nun Ratlosen: Es geht um Poker. Und um den Final Table der FullTiltPoker.net Million Euro Challenge 2009. Dort stellte sich der Amateurspieler Dejan Dimov im Heads-Up-Finale den Team Full Tilt Pokerprofis Chris Ferguson („Jesus“), Howard Lederer („The Professor“) und Patrik Antonius („The Terminator“). Mit beeindruckendem Erfolg. Der 36-jährige Finalist erspielte sich 330.000 Euro Preisgeld. 30.000 Euro gewann er bereits beim Sieg über seine fünf Mitstreiter im Amateurfinale. Darauf folgten weitere 300.000 Euro, die Dejan Dimov beim Spiel gegen Howard Lederer und Chris Ferguson verbuchen konnte.

Der Weg zum großen Geld
Die Idee der FullTiltPoker.net Million Euro Challenge ist genial wie einzigartig. In zwei Gastgeberstädten, Hamburg und Salzburg, spielen je 3.900 Amateure um insgesamt sechs Plätze für das Amateurfinale, das im DSF übertragen wird. Der Gewinner dieser sportlichen Auseinandersetzung darf sich anschließend mit drei international bekannten Profis messen. Besiegt der Amateur dann die drei Spieler des Team Full Tilt, eine Elitegruppe der 13 besten Pokerspieler, gehört der Preispool von einer Million Euro ihm. Reich werden kann so einfach sein – oder so schwer.
50.000 Pokerbegeisterte versuchten, sich für das mit einer Million dotierte Live-Freeroll- Pokerturnier auf der Internetseite von FullTiltPoker.net einen Platz zu erkämpfen. Hier begann auch die Erfolgsgeschichte von Dejan Dimov. Er qualifizierte sich online für einen Startplatz an einem Tisch in Salzburg – Österreich war erstmalig Gastgeber der Tour. Hier setzten sich Dimov und zwei weitere Spieler beim Turnier durch und sicherten sich so einen Startplatz im TV-übertragenen Amateurfinale. Dieses wurde bereits am 17. Oktober ausgespielt. Dort bezwang Dimov eindrucksvoll seine fünf Kontrahenten und stand somit vor der größten Herausforderung seiner Amateurlaufbahn – dem Heads-Up-Finale gegen die drei Profis. Zurückhaltung ist nicht Dimovs Sache. Er hatte ein ganz klares Ziel vor Augen: „Ich will siegen und die Million gewinnen.“

Doch zwischen ihm und dieser fantastischen Summe standen die Pokerlegenden Chris Ferguson, Howard Lederer und Patrik Antonius. Dimovs Strategie für den Final Table klang am Abend des 31. Oktobers bestechend einfach: „Ich habe mir vorgenommen, jede Hand zu gewinnen.“ Und diese Strategie schien aufzugehen. So mussten sich Chris Ferguson wie auch Howard Lederer dem gelernten Elektrotechniker geschlagen geben. Auch Profi Patrik Antonius, die letzte, alles entscheidende Hürde vor der Million, schien gegen diese aggressive Spielweise kein wirksames Mittel zur Hand zu haben. „Ich habe viel geblufft und meine Gegner gut beobachtet“, sagt Dimov.
Doch dann verändert wieder eine Handvoll Karten die Welt. Treu seiner Devise setzte Dimov alles auf die Hand „J4“ (Bube und Vier) und verlor das letzte Spiel. Zur Million hat es nicht gereicht. Doch der Amateur hat sich am Final Table 330.000 Euro, inklusive der bereits gewonnen 30.000 im Amateurfinale, und den Respekt seiner renommierten Gegner verdient.

Weiterhin pokern dank 330.000 Euro Gewinn
Für das Geld hat der smarte Nürnberger schon eine sinnvolle Verwendung. „Es gibt mir finanzielle Unabhängigkeit und damit die Zeit, mein Spiel zu verbessern. Außerdem habe ich so die Möglichkeit, noch häufiger an Live-Turnieren teilzunehmen“, sagt Dimov. Wie heißt es so schön: Nach dem Spiel ist eben vor dem Spiel.

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Die wirklich beste Pokershow trifft in Europa ein

Wer könnte der beste Pokerlehrer sein? Ist es Phil Hellmuth oder doch Annie Duke? Diese und weitere Fragen werden sich bald beantworten, wenn die wirklich genialste Pokershow in Form der Pokerschule im Äther von Europa angekommen ist.

Es haben sich genau 25 Amateurspieler qualifiziert, um bei dieser Pokershow mitmachen zu dürfen. Innerhalb der Ausstrahlung lassen sich die Amateure entweder von Helmuth oder von Duke trainieren und später treten die Amateure im Verlauf der Sendung gegeneinander an. Bei jedem Spiel fliegen ein paar Teilnehmer vom Spieltisch und dadurch auch direkt aus der Show. Am Ende kann es nur einen geben, der übrig bleiben wird. Nach dem Spieltag werden professionelle Pokerspieler über die Teilnehmer und deren Spielverhalten diskutieren, um deren Schwächen und Stärken herauszufiltern. Da es am Ende nur einen Gewinner geben kann wird auch die Entscheidung gefallen sein, wer der bessere Trainer ist: Hellmuth oder Duke. Auf jeden Fall darf man aufs äußerste gespannt sein, denn Hellmuth und Duke in einer gemeinsamen Show versprechen ein gigantisches Erlebnis zu werden.

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Neuer Start für die Poker-Bundesliga mit der nächsten Team-Saison

172 Team-Spieler hatten sich gestern bei den ersten saisonalen Gemeinschaftsturnieren und der Qualifikations-Liga eingefunden, damit sie sich eine gute Ausgangsposition in der Tabelle erspielen konnten. Mit geballter “Frauenpower” holten sich die “Poker-Teufelinnen Berlin/Brandenburg” den vorerst ersten Platz der Poker-Liga-Tabelle. Dies wurde erreicht, indem Jacqueline Macak (Team-Captain) den 2. Platz erzielte. Die guten Platzierungen ihrer Teamkolleginnen trugen das ihre dazu bei.

Der erste Platz wurde im gestrigen Turnier durch Eugen Schirning besetzt, was seinem Team aber nicht sonderlich weiterhelfen konnte, denn sie erreichten nur den 9. Platz in der Teamwertung. Gut daran zu erkennen ist, wie wichtig Teamfähigkeit und Teamleistung sind, um in dieser Team-Liga ganz nach oben zu kommen. Der 3. Platz und 2 weitere sehr gute Platzierungen trugen dafür Sorge, dass das “Gepard Runners”-Team in der Gesamtwertung auf dem 2. Platz landeten. Knapp dahinter hat sich das Team “Mission: possible 5″ platzieren können. Der 4. Platz in der Teamwertung ging an die Gruppe namens “Team – Check-Raise”. An 5. Position rückte zu guter Letzt das Team mit dem tollen Namen “Overdose Poker”. Das ganze gilt allerdings nur bis zum nächsten Spieltag am 27.10.2009, denn dann startet bereits die nächste Turnierrunde und alles kann sich ändern, ganz so wie es bei Poker üblich ist.

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