Archive for Oktober, 2009
Neuer Start für die Poker-Bundesliga mit der nächsten Team-Saison
172 Team-Spieler hatten sich gestern bei den ersten saisonalen Gemeinschaftsturnieren und der Qualifikations-Liga eingefunden, damit sie sich eine gute Ausgangsposition in der Tabelle erspielen konnten. Mit geballter “Frauenpower” holten sich die “Poker-Teufelinnen Berlin/Brandenburg” den vorerst ersten Platz der Poker-Liga-Tabelle. Dies wurde erreicht, indem Jacqueline Macak (Team-Captain) den 2. Platz erzielte. Die guten Platzierungen ihrer Teamkolleginnen trugen das ihre dazu bei.
Der erste Platz wurde im gestrigen Turnier durch Eugen Schirning besetzt, was seinem Team aber nicht sonderlich weiterhelfen konnte, denn sie erreichten nur den 9. Platz in der Teamwertung. Gut daran zu erkennen ist, wie wichtig Teamfähigkeit und Teamleistung sind, um in dieser Team-Liga ganz nach oben zu kommen. Der 3. Platz und 2 weitere sehr gute Platzierungen trugen dafür Sorge, dass das “Gepard Runners”-Team in der Gesamtwertung auf dem 2. Platz landeten. Knapp dahinter hat sich das Team “Mission: possible 5″ platzieren können. Der 4. Platz in der Teamwertung ging an die Gruppe namens “Team – Check-Raise”. An 5. Position rückte zu guter Letzt das Team mit dem tollen Namen “Overdose Poker”. Das ganze gilt allerdings nur bis zum nächsten Spieltag am 27.10.2009, denn dann startet bereits die nächste Turnierrunde und alles kann sich ändern, ganz so wie es bei Poker üblich ist.
Comments are off for this postVictor Lazarro – Zauberer & Hütchenspieler aus Berlin
Die sommerlichen Temperaturen sind vorbei, noch ist Weihnachten in einiger Ferne und die wenigsten von uns beschäftigen sich mit Fragen wie der Ideenfindung von Geschenken, Rezepte für Plätzchen oder was für einen Weihnachtsbaum Sie sich dieses Jahr zu legen sollten.
Spätestens im November aber befinden wir uns alle, wie jedes Jahr, ob wir wollen oder nicht, mitten im Fieber der Vorbereitungen, bummeln auf Weihnachtsmärkten und trinken einen leckeren Glühwein nach dem anderen.
Viele behaupten, wegen der Wirtschaftskrise werden die meisten nicht viel Geld ausgeben, weniger Geschenke kaufen und im kleineren Rahmen feiern. Bei dem einen oder anderen Betrieb soll wohl auf die Weihnachtsfeier ganz verzichtet werden, “wer weiß was die Krise uns noch bescheren wird”.
Wenn aber Sie, liebe Geschäftspartner, zu denen gehören, die Weihnachten lieben und mit Ihrer Familie oder den Kollegen gerne feiern und schon jetzt an die Highlights ihrer Weihnachtsfeier denken, so möchte ich Sie einladen einen Blick auf meine Angebote zu werfen, die ich für Ihre Weihnachtsfeier auf meine neue Homepage gestellt habe. (http://www.lazarro.de)
- Close-up Zauberkunst:
Das Augenmerk hierbei liegt in der Nähe zum Publikum, alles passiert nur eine Armlänge von Ihren Augen entfernt. Münzen wandern, Karten erscheinen an den unmöglichsten Stellen und ein entliehener 10 Euroschein verwandelt sich in 100 Euro.
- Der Hütchenspieler:
wohl der faszinierendste unter den Zockern … Meine neue Show erfreut sich immer größerer Beliebtheit und entwickelt sich zur Nr. 1 bei den gebuchten Events.
- Casino Poker Show:
Poker ist oft ein anrüchiges Thema, wenn dann auch noch Falschspiel dazu kommt, winken die meisten schon ab. Erleben Sie hier Falschspiel par excellence, eine Kombination von Kartenkunst, Fingerfertigkeit und charmantem Entertainment.
Mit einem kurzen Blick auf die lange Liste meiner Referenzen werden Sie erkennen, auf wie vielen zahlreichen Veranstaltungen ich bislang für eine zauberhafte Stimmung gesorgt habe. Auch auf Ihrer Weihnachtsfeier wird es mir eine Freude sein mit meiner Erfahrung, meinem Geschick und natürlich meinen Zauberkräften die Gemüter und die Herzen Ihrer Gäste zu verzaubern.
Hier geht es zu http://www.lazarro.de und zu den neuen Angeboten.
Comments are off for this postBoyle International Poker Open (IPO) 2009
Am vergangenen Wochenende war es endlich wieder soweit: Die IPO startete ihre dritte Auflage in Dublin. Stephen McLean von Poker Ireland kam vor 3 Jahren auf die ziemlich verrückte Idee, ein High-Roller Event mit 10.000 Spielchips zu starten, das sehr flache 45 Minuten pro Level bot, für einen Buy-in von nur $ 250 anzubieten.
In der heutigen Zeit ist dieser Ansatz bereits beinahe üblich und kann bei immer mehr Events gefunden werden. Die IPO bleibt dennoch immer etwas Besonderes. Das mag vor allem daran liegen, dass es jedes Jahr aufs Neue geschafft wird, das größte Teilnehmerfeld Europas nach Dublin zu locken. Im Jahr 2007 stand der erste Rekord bei über 1.000. Im letzten Jahr war es dann bereits bei 1.300 und dieses Jahr gingen enorme 1.440 Spieler aus dem ganzen europäischen Raum innerhalb von 2 Spieltagen an die Startplätze. Aufgrund eines Add-On’s durch Boylepoker konnten die Spieler um einen großartigen Preispool von $ 350.000 spielen. Zu den Teilnehmern gehörten auch richtig bekannte Namen wie z. B. Padraig Parkinson, Andy Black, Maria Demetriou, Jesse May und der Gewinner des WSOP Main-Events, Noel Furlong.
Das Team um Stephen Boyle und auch Stephen persönlich legten sich wieder einmal sehr ins Zeug, um im Conference-Center des Hotels “Regency Airport” einen Pokerraum zu zaubern, bei dessen Ambiente es einfach nur Spaß macht, überhaupt dabei zu sein und zu spielen. Mit TV-Tisch und Bühne fühlten sich die Spieler wohl beinahe so, als würden sie gerade bei der WSOP oder bei der EPT spielen. Organisatorisch wurde ebenfalls ein gewaltiger Sprung hingelegt, denn die stellenweise durchaus als chaotisch zu bezeichnenden Verhältnisse des ersten Jahres sind deutlichen, klaren Strukturen gewichen.
Allerdings wurde mit den verwendeten Chips ein wenig daneben gegriffen. Die dunkelblauen 500er und zusätzlich schwarze 5.000er Spielchips waren völlig falsch am Platz. Sehr schmerzhaft musste das ein Gegner von Padraig zugeben. Padraig hat mit Neun/Neun das All-in seines Gegners gecallt weil er davon ausging, dass dieser lediglich 500er Chips in seinem Stack hielt. Reell war der Stack des Gegners aber deutlich größer. Der Gegner freute sich natürlich und zeigte mit seinen Assen auch den Grund für die Freude. Dazu meinte Padraig nur: “Kein Problem, ich verliere niemals mit Neun/Neun.” Die Neun, die dann im Flop kam, bestätigte diese Aussage und hielt die Doppel-Neun-Statistik für Padraig weiterhin makellos.
Comments are off for this postVolles Haus in Bad Oeynhausen
Auch am zweiten Tag während des ersten B.O. Super Classic, konnte sich das Casino in Bad Oeynhausen über den großen Ansturm von Pokerfreunden freuen. Mit 94 Turnierteilnehmern war auch dieses 200 € No Limit Hold’em Poker Classic absolut ausverkauft. Am Ende des ersten Tages blieben nur noch 34 dieser 94 Teilnehmer übrig. Sebastian Kubesch ist derzeit Chipleader.
Comments are off for this postFranzensbader Poker-Festival: Der Countdown läuft
Schon in einer Woche ist es bereits so weit. Am kommenden Dienstag, den 27.10.2009, startet die Premiere des Franzensbader Poker-Festivals. Dieser Event wird im Franzensbader Casino ausgerichtet und liegt sehr nahe der deutsch-tschechischen Grenze. Da mittlerweile auch einige professionelle Spieler zugesagt haben, kann man sich bereits jetzt auf eine sehr hochkarätige Turnierwoche freuen.
Comments are off for this postPhil Laak gewinnt die PartyPoker.com World Open V – Bodo Sbrzesny aus Bruchsal sichert sich den vierten Platz.
London, 20. Oktober 2009 – Phil „the Unabomber“ Laak ist PartyPoker.com World Open Sieger. Mit seinem Sieg am stärksten Final Table in der Geschichte der World Open sicherte sich Laak 250.000 US-Dollar. Das von Matchroom Sport organisierte Turnier mit 48 Teilnehmern lief vom 11. bis zum 15. Oktober. Zum ersten Mal fanden die World Open im prestigeträchtigen Palm Beach Casino im Herzen von Mayfair, London statt.
Laak erhob sich nach seinem Sieg triumphierend vom Final Table, an dem auch Poker Hall of Fame-Neuzugang und PartyPoker-Botschafter Mike Sexton, der frühere Premier League Sieger Andy Black, Luke „Full Flush“ Schwartz, PartyPoker.com Grassroots Team Mitglied Bodo Sbrzesny aus Bruchsal, der österreichische Online-Qualifikant Jan Veit und Phil Laaks Partnerin, die Schauspielerin und WSOP-Bracelet-Gewinnerin Jennifer Tilly saßen.
Durch die neue Blind Struktur dauerte es über vier Stunden, bis der erste Spieler den Tisch verlassen musste. Schlussendlich sicherte sich Laak mit Q9 gegen Jan Veits J7 den Sieg, nachdem keiner der beiden auf dem Board etwas traf.
Es war sicher kein einfacher Sieg für Laak. In der ersten Runde schrumpfte sein Stack von 300.000 auf 47.000 Chips, und alles sah nach einem frühen Ende aus. Aber er kam zurück, sicherte sich seinen Platz am Final Table und gewann diesen schließlich. „Mit weniger als zwei Big Blinds noch mal so ins Spiel zurück zu kommen ist schon verrückt!“ sagte Laak.
Jennifer Tilly war die erste Gratulantin: „Ich freue mich so für Phil“, so Tilly. „Die Leute unterschätzen ihn, weil er so unterhaltsam ist. Er hat den Sieg verdient. Mir hat dieses Turnier wirklich riesigen Spaß gemacht.“
Als erstes musste Andy Black den Final Table verlassen, dicht gefolgt von Mike Sexton, dessen Einführung in die Poker Hall of Fame bekannt gegeben wurde, als er gerade am Final Table spielte. Als nächstes verließ Jennifer Tilly den Tisch. Tillys AJ trafen auf 99 von Veit, und alles sah danach aus, als wäre es der große Abend des Online-Qualifikanten. Den vierten Platz sicherte sich PartyPoker Grassroots Team-Mitglied Bodo Sbrzesny, der durch sein kreatives Spiel am Final Table auffiel. Sbrzesny, Palladium Lounge Elite Mitglied, erschien letztes Jahr erstmalig auf der Bildfläche, als er ein Rake Race bei PartyPoker.com gewann. Größeren Eindruck machte er dann im folgenden Turnier, als er Roland De Wolfe und Barny Boatman mit 72 bluffte und jeweils seine Karten zeigte.
Bodo Sbrzesny kommentierte seine Performance bei den World Open V wie folgt: „Ich bin mit dem Turnierergebnis und meiner konstanten Leistung in allen drei Heats insgesamt sehr zufrieden. Gegen Andy Black im ersten Heat habe ich A6 gepusht und wurde von Q9 gecalled mit den Worten “ich möchte gamblen”… er wollte das Heads Up einfach nicht normal weiter spielen, und leider habe ich die 58 / 42 % Situation verloren.
Im Runner-Up Heat konnte ich mich dann doch noch an den Final Table spielen,
und das war bei dem kleinen Startstack und den drei starken Deutschen nicht so
einfach.
Am Final Table selbst bin ich direkt mit AA in ein Set 88 gelaufen auf einem J84 Board. Zum Glück konnte ich dort noch folden und bin nicht als erster am Final Table vom Tisch gegangen was mich schon enttäuscht hätte. Leider war ich dadurch aber schon etwas short in Chips und konnte nur noch “überleben” was ich dann auch noch sehr diszipliniert hinbekommen und immerhin drei Leute überstanden habe.“
Veit war glücklich mit seinem zweiten Platz und sicherte sich damit 100.000 US-Dollar. „Ich bin sehr froh. Bei diesem Line-Up wäre ich auch mit einem dritten Platz zufrieden gewesen.“
Ein PartyPoker-Sprecher: „Glückwunsch an Phil zu seinem verdienten Sieg. Wir sind sehr erfreut über den Ablauf des Turniers, und wir hatten einen fantastischen Final Table. Wir haben gutes Feedback zur neuen Blindstruktur und dem Casino erhalten und sind überzeugt, mit diesem Turnier einen neuen Standard an Einzeltisch Satellite Turnieren eingeführt zu haben.“
In diesem Jahr gab es die Chance, sich online für das prestigeträchtige Turnier zu qualifizieren, das in vielen Ländern auf der ganzen Welt im TV ausgestrahlt wird. Zehn Pakete mit einem Wert von jeweils 13.000 US-Dollar wurden ausgespielt. Die Pakete beinhalteten den Buy-In, sieben Tage Übernachtung und 1.000 US-Dollar Taschengeld. Die Hauptänderungen in diesem Jahr waren die verdreifachten Starting Stacks und die Tische mit jeweils acht Teilnehmern. Im Finale saßen dann die besten sieben Spieler am Tisch. Das Buy-In betrug 10.000 US-Dollar, und es gab einen Preispool von 480.000 Dollar – 250.000 sicherte sich der Sieger. Mehr Informationen gibt es im PartyPoker Blog: http://blog.partypoker.com und unter http://www.matchroompokerforum.co.uk
PartyPoker.com World Open V, Palm Beach Casino, London Ergebnisse
1st Phil Laak (USA) 250.000 US-Dollar
2nd Jan Veit (AUT) 100.000 US-Dollar
3rd Luke Schwartz (UK) 40.000 US-Dollar
4th Bodo Sbrzesny (GER) 30.000 US-Dollar
5th Jennifer Tilly (USA) 25.000 US-Dollar
6th Mike Sexton (USA) 20.000 US-Dollar
7th Andy Black (IRE) 15.000 US-Dollar
Bad Beat Jackpot ausgeschüttet
Das Casino Wiesbaden lies verlauten, dass in deren Haus der sogenannte Bad Beat Jackpot ausgezahlt wurde. Die Twin-Win-Pokerturniere sind weiterhin sehr beliebt.
Am vergangenen Samstag sprangen gegen 23 Uhr plötzlich alle 10 Spieler eines Cash Game-Tables auf und jubelten. Der beliebte Bad Beat Jackpot wurde geknackt. Einer der Spieler erwartete bereits voller Vorfreude seinen Sieg durch ein Full House mit Assen, als ihm ein Gegenspieler einen Strich durch die Rechnung machte. Dieser gewann mit einem unerwarteten Vierling. Der mit 36.886,65 Euro dotierte Bad Beat Jackpot wurde danach ausgeschüttet. Der Gewinner der Runde erhielt 20 % des Jackpots, also immerhin 7.377,33 Euro. Der Verlierer bekam den Löwenanteil von 50 %, was einem Betrag von satten 18.443,33 Euro entspricht. Die verbliebenen 30 % wurden unter den anderen 8 Spielern verteilt, sodass jeder von ihnen einen Betrag in Höhe von 1.383,25 Euro erhielt. Der Gewinner war so glücklich, dass er die ganze Nacht lang (bis 2 Uhr) eine Runde nach der anderen ausgab für alle Teilnehmer am Tisch.
Comments are off for this postDie nächste TV Total-Pokernacht
Bei dieser Pokersendung von und mit Stefan Raab wird bald wieder gepokert. Nach einer kleineren Sommerpause erscheint nicht nur der Entertainer wieder auf der Bildfläche, sondern auch die TV Total-Pokernacht ist wieder aktuell. Dazu passend bietet PokerStars entsprechende Freeroll-Qualifikationsturniere an. Zusätzlich läuft auch eine Aktion unter “Boris vs. Lilly reloaded”. Das TV Total Pokernacht-Turnier startet am 27. Oktober 2009 und dieses Mal sind neben dem Gastgeber Stefan Raab selbst auch wieder der ehemalige Show-Praktikant Elton und weitere Prominente dabei. Zusätzlich finden sich auch Boris Becker und seine Ehefrau Lilly am Pokertisch ein. Nicht vergessen zu erwähnen darf man auch den Wildcard-Gewinner von PokerStars, der sich dafür qualifiziert hat.
Comments are off for this postPatrik Antonius erreicht 4,8 Millionen Dollar Jahresgewinn
Er ist der Abräumer an den Full Tilt Pokertischen. Das einstige Model verlor in der letzten Saison beim $ 500 / $ 1000 Texas Hold’em No Limit einen Pot von $ 250.000. Dennoch führt er die Jahrescharts als DER große Online-Gewinner unbestritten an. Seit Anfang dieses Jahres hat der junge Finne weit über 134.000 Hände gespielt und dabei $ 4.800.000 an den Tischen von Full Tilt Poker abgeräumt. Den zweiten Platz dieser Rangliste besetzt Ashton Griffin, welcher es bisher auf $ 3.600.000 gebracht hat. Wie die Statistik zeigt, konnte Patrik Antonius rund $ 6.800.000 abräumen. Interessant dabei ist, dass dieser Finne nur 50.000 Hände seiner 134.000 Hände überhaupt gespielt hat. Damit resultiert der große Gewinn von ihm aus nur 37 % des gesamten Spielvolumens. Klammert man diese 37 % einmal aus, wäre er sogar der Top-Verlierer und würde statistisch sogar noch hinter dem Jahres-Top-Loser Gus Hansen liegen.
Comments are off for this postEs ist amtlich: Neues Mitglied in die Poker Hall of Fame aufgenommen
Der äußerst beliebte Fernsehkommentator, Spieler, Pokerbotschafter und -autor Mike Sexton wird wohl der Einzige sein, dem diese große Ehre zuteilwerden wird, einen Platz in der ehrfürchtigen Poker Hall of Fame einzunehmen. “Ich fühle mich äußerst geehrt.” meinte Sexton, welcher sich gerade in London befindet, in einem Interview bereits wenige Minuten, nachdem ihn diese frohe Botschaft erreicht hatte. “Es fühlt sich toll an und ich fühle mich wirklich sehr geschmeichelt. Aufgenommen zu werden bedeutet wesentlich mehr, als der Gewinn eines Turniers oder eine sehr gute Saison zu erleben. Mit der Aufnahme in die Poker Hall of Fame wird meine gesamte Pokerkarriere bewertet und man erkennt, ob gewürdigt wird, was man im Laufe dieser Zeit erreicht hat!”.
Zum ersten Mal in seiner 30-jährigen Geschichte seit Einrichtung dieser Ehrung wurde auch die Öffentlichkeit in den Entscheidungsprozess mit einbezogen. Sexton war übrigens der einzige Finalist, welcher die notwendigen 75 % Stimmenmehrheit für sich verbuchen konnte.
Europameister 2009 im Texas Hold’em steht fest: Martin Kabrhel (CZ) gewinnt
Der 26 Jahre alte Tscheche konnte im Grand Casino Baden nach einem sehr denkwürdigen Heads up gegen Besim Hot nach einem ca. 7 Stunden dauernden Nervenkrieg das Turnier für sich entscheiden. Der 26jährige meinte im anschließenden Siegerinterview, er würde erst seit ungefähr einem halben Jahr überhaupt Poker spielen. Er spielt online und auch live, aber die Atmosphäre bei einem Turnier dieser Art wäre unvergleichlich gut. Er gewann, indem er im Heads up am River einen Straight getroffen hatte. Seine Meinung zur Texas Hold’em EM 2009 ist, dass sie äußerst professionell organisiert und durchgeführt wurde.
Comments are off for this postFull House in der Cottbuser Spielbank
In der Spielbank Frankfurt/Oder wurde am Mittwochabend das erste Pokerturnier des Hauses ausgetragen und erfolgreich beendet. Am gestrigen Abend startete dann auch die Cottbuser Spielbank ein Texas Hold’em, das erste Pokerturnier der Spielbank überhaupt. Dafür hatten sich bereits sehr früh sämtliche Gäste einen Platz reserviert. Alle, die keinen direkten Platz mehr bekommen hatten, ließen sich in einer Warteliste eintragen. Beim Turnier in der Cottbusser Spielbank wurde ein Tisch mehr besetzt, als es in der Spielbank Frankfurt/Oder am Mittwochabend der Fall war. Das Turnier in Cottbus begann um 20 Uhr und das Spielverhalten der Turnierteilnehmer war sehr zurückhaltend, was keineswegs überraschte, denn keiner wollte frühzeitig aus dem Turnier ausscheiden. Die 36 Teilnehmer kämpften verbissen, allerdings mussten dann nach und nach immer wieder Spieler “Federn lassen” und schieden aus. Wie erwartet und bereits in Frankfurt/Oder erlebt, fanden sich die ausgeschiedenen Spieler und auch Gäste sehr schnell am ersten Cash-Game-Table ein. Die Spielbank zu Cottbus wird dieses neue, zusätzliche Angebot nun regelmäßig jeden Donnerstag und Samstag austragen. Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Gespielt wird jeweils immer Texas Hold’em No Limit und im “Freeze-Out-Modus”. An den nachfolgenden Cash-Games können sich dann auch die anderen Gäste beteiligen.
Comments are off for this postMit einer guten Strategie und einem noch besseren Händchen zum Ziel gelangen
In der Mainzer Spielbank hatten sich am gestrigen Freitagabend 45 Teilnehmer zu einem Texas Hold’em-Turnier eingefunden, was als bekannteste und beliebteste Pokervariante Deutschlands gilt. Den Spielern wurde einiges an Ausdauer und Geduld abverlangt, aber Pokerspieler kennen dies und so konnte sich das Teilnehmerfeld diszipliniert durch das gesamte Turnier spielen. Die Blinds standen, als die letzten Teilnehmer am Final Table Platz nahmen, bereits bei 1000/2000. Daran kann man erkennen, wie lange sich das Turnier bis dahin bereits gezogen hatte. Der Spielfreude der Finalisten tat dies keinen Abbruch, sie spielten konsequent gut und so wurde unter den letzten 4 verbliebenen Finalisten ein Deal ausgehandelt. Nachdem der Deal besiegelt war, ging es nur noch darum, die Platzierung zu erspielen. Hier spielte sich dann Thomas Scheld auf Platz 1, der absolut verdient ist. Glücklich kann sich auch Eva-Maria Pirro schätzen. Sie konnte ihr Buy-in wieder mit nach Hause nehmen. Dieses Turnier war für alle Beteiligten ein voller Erfolg.
Comments are off for this postBoris Becker als Pokerprophet
Als Erfolg muss gewertet werden, dass der Fernsehsender n-tv, bekannt für seine objektive Nachrichtengestaltung, einen Bericht über Poker gebracht hat. Neben anderen Meldungen ist auch zu erfahren, dass Boris Becker gerne Poker spielt. Auf einem Foto wurde Boris Becker mit Sonnenbrille, Ehering und Pokerstars-Logo abgelichtet. Die Überschrift “Er liebt Asse” kann man schon beinahe in die Kategorie “kreativ” stecken. Durch die Meldung auf n-tv konnte man erfahren, dass Boris Becker bei der Poker-Europameisterschaft in Baden mitgemischt hat. Sein Name fiel bei der Siegerehrung bislang noch nicht und beim Nationscup war er bis dahin nicht nominiert. Damit ist nun also offiziell klar: Boris Becker ist die neue Galeonsfigur von PokerStars, einem der größten Online-Pokerräume der Welt. Eine gute Wahl, ist Herr Becker doch schon seit der Jugend ein absolutes Sport-As. Es wird also spannend, was man von Herrn Becker im Bereich des Pokers noch alles hören wird.
Comments are off for this postAruba Classic 2009 von Brandon Hall gewonnen
Am 10.10.2009 ging die Aruba Classic 2009 zu Ende und der Sieger steht nun fest. Brandon Hall begann als Short Stack am Finaltisch und wirkte dadurch etwas verunsichert. Zu diesem Zeitpunkt war Robert Mizrachi noch der Chipleader. Hall schaffte es dann, sich nach und nach steigern zu können, bis nur noch 4 Spieler am Finaltisch übrig geblieben waren. Insgesamt nahmen 475 Spieler an dieser Challenge teil, die von UltimateBet.net gesponsert wurde. Beim Heads-Up wurde zwischen Hall und Mizrachi, dem zweiten übriggebliebenen Teilnehmer am Finaltisch, ein Deal geschlossen, dass jeder der beiden die Hälfte des Preisgeldes bekommt. Das Finale wurde somit nur um $ 30.000 und den Titel geführt. Dadurch verkürzte sich das Heads-Up, das nur eine knappe halbe Stunde dauerte. Bekanntermaßen konnte sich Brandon Hall hier durchsetzen und ging als Sieger vom Tisch. Der aus Littleton, Pennsylvania kommende junge Mann setzte sich also gegen 475 Teilnehmer durch und konnte dadurch satte $ 753.330 mit nach Hause tragen.
Comments are off for this postFullTiltPoker.net Million Euro Challenge: Das TV-Finale im DSF. Am kommenden Samstag geht’s los!
München, 15. Oktober 2009. Es war ein Poker-Event der Superlative: Insgesamt über 12.500 Pokerfans, davon 7.800 Turnierteilnehmer, waren in diesem Jahr bei der imposanten Eventreihe „FullTiltPoker.net Million Euro Challenge” dabei. Über 50.000 hatten bereits vorab online versucht, sich für das beispiellose Pokerturnier zu qualifizieren.
Sechs Gewinner, alle aus Deutschland, gingen als Sieger aus den Turnieren in Hamburg und Salzburg hervor. Das Amateurfinale, bei dem es um ein Gesamtpreisgeld in Höhe von 105.000 Euro geht, macht am kommenden Samstag, 17. Oktober 2009 um 20.00 Uhr den Anfang der TV-Übertragungen im DSF. Hier wird der Amateurgewinner ausgespielt, der am Ende der Show bereits 30.000 Euro sicher hat. Der Finalist spielt dann im nächsten Schritt um bis zu 1 Million Euro!
Die DSF-Sendezeiten im Überblick
17. Oktober 2009, 20.00 Uhr
Amateurfinale: Sechs Gewinner spielen um den Einzug in das Finale, bei dem
es dann um einen Preispool von bis zu 1 Million Euro geht
24. Oktober 2009, 20.00 Uhr
Profifinale: Sechs Mitglieder des Team Full Tilt machen unter sich aus, wer
dem Amateur in den entscheidenden Heads-Up-Spielen gegenübersitzen wird
31. Oktober 2009, 20.00 Uhr
Final Table: Der Gewinner der Amateure tritt gegen drei der Profis im
Heads-Up an, mit der Chance auf bis zu 1 Million Euro Hauptgewinn
Wieder eine neue Poker-Show
Derzeit werden bei einer Produktionsfirma wieder Castings für eine neue Poker-Show gemacht. Diese soll den Namen Shuffle Up and Deal tragen und soll eine Art familienfreundliche Game-Show werden. Genaueres ist allerdings noch nicht bekannt, lediglich, dass die Show schon ab November beginnen soll. Wieder ein Punkt im Fernsehprogramm mehr, der sich rund um Poker dreht, es scheint wirklich, als wäre Poker inzwischen nicht mehr nur gut genug um die Spieler zu begeistern, sondern als würde es auch die Zuschauer am Fernseher in seinen Bann ziehen. Natürlich kann man aber jetzt noch nichts dazu sagen, wie erfolgreich diese Show wird, was sicherlich interessant zu wissen wäre, denn während einige Poker-Shows echte Erfolge waren, haben andere fast keine Einschaltquoten gebracht und wurden teilweise auch schon wieder aus dem Programm genommen; es kommt eben in diesem Bereich auch immer auf das richtige Konzept an, das offensichtlich nicht alle Shows haben.
Comments are off for this postAJ Benza wurde ausgetauscht
Bisher wurde die Sendung High Stakes Poker von AJ Benza moderiert, der allerdings schon vor einer Weile seine Sorge zum Ausdruck brachte, das dies nicht mehr lange so sein wird. Nun haben sich seine Ängste bewahrheitet, er wird in der nächsten Staffel nicht mehr mit von der Partie sein und eine Frau wird seinen Posten übernehmen. In einem Interview appellierte er an den sozialen Aspekt und wies darauf hin, das er als Familienvater nun arbeitslos werden würde, allerdings hat ihm das nicht geholfen, seinen Posten zu behalten. Außerdem hat er auch angeboten den Posten für weniger Gage zu machen oder aber in der nächsten Staffel wieder mit dabei zu sein, wenn seine neue Kollegin ihren Job nicht so machen sollte, wie es von ihr erwartet wird.
Comments are off for this postDerzeitige Rechtslage in Österreich
Die Rechtslage in Österreich ist, was Poker angeht, ähnlich wie in Deutschland, wenn auch etwas lockerer. Grundsätzlich unterliegt das Glücksspiel auch in diesem Land einem staatlichen Monopol, was bedeutet, dass nur, wer eine Lizenz hat, auch ein Casino betreiben darf. Dies trifft auf die Casinos Austria und die Lotterien des Landes zu. Allerdings wird Poker in Österreich dann nicht als ein Glücksspiel eingestuft, wenn es keinen Bankhalter gibt; durch Spiele ohne Bankhalter kann man dieses Gesetz also umgehen und Poker legal spielen, ohne dass eine Lizenz vorhanden sein muss. Bereits seit 2008 liegt allerdings ein umstrittener Entwurf für ein neues Gesetz vor, das verabschiedet werden soll und dann einige Einschränkungen im Bereich Poker mit sich bringen würde. Viele begeisterte Spieler sind natürlich strikt gegen dieses Gesetz und bisher ist es auch noch nicht so weit gekommen, dass dieses gültig wäre. Allerdings muss man in naher Zukunft damit rechnen, und wie es dann um das Glücksspiel in Österreich steht, erfüllt viele Spieler und auch die Betreiber von Casinos mit einigen Sorgen.
Comments are off for this postSich staken lassen als neue Möglichkeit
Bei Weitem nicht jeder Spieler hat von Anfang an einen Sponsor und bis ein solcher gefunden ist, ist es manchmal gar nicht so einfach die hohen Buy-ins für Turniere aufzubringen. Deshalb gibt es inzwischen die Möglichkeit, sich auf verschiedenen Seiten staken zu lassen. Hier bezahlen Mitglieder einem einen Teil des Buy-ins und bekommen dafür bei einem Sieg auch ihren Anteil am Gewinn. Das ist gerade für neuere Spieler eine tolle Möglichkeit den finanziellen Druck ein wenig weg zu nehmen und sich mehr aufs Spielen konzentrieren zu können. Inwieweit sich dieser Weg durchsetzen wird, ist noch offen, aber sicherlich finden viele Spieler und Sponsoren Spaß daran.
Comments are off for this postNews aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
Die Highroller Events nehmen kein Ende in diesem Jahr und läuten einen wirklich heißen Herbst ein. Tatsächlich ist es so, dass sich die globetrottenden Pokerspieler kaum entscheiden können, wo sie ihre Zelte aufschlagen wollen. Ein Event jedoch setzt allem die Krone auf und verspricht, nach der WSOP Europe in London das Highlight des Monats Oktober zu werden. Ich rede von der Poker EM in Baden bei Wien. Neben einem 2.000 € und 4.000 € Nolimit Holdem gibt es auch die Europameisterschaft im 7-Card Stud. Ein Buy in von 2.500 € wird erneut für einen attraktiven Preispool sorgen.
Absoluter Höhepunkt sollte aber der Poker Nations Cup werden. Das Einladungsturnier umfasst 18 Teams aus aller Welt und für die Teilnahme muss jedes einzelne Team schlappe 20.000 € auf den Tisch des Hauses legen. Es werden drei verschiedene Disziplinen gespielt: Limit 7-Card Stud, Potlimit Omaha und Nolimit Holdem wechseln sich ständig ab. Jedes Team besteht aus 4 Spielern und ich habe die Ehre, eines der beiden deutschen Teams als Captain in die Schlacht führen zu dürfen. Zusammen mit Katja Thater, Sebastian Ruthenberg und Alexander Jung soll uns dieses Jahr das Kunststück gelingen, woran wir in Cardiff 2006 nur ganz knapp gescheitert sind. Wir wollen den Cup nach Deutschland holen! Vom Poker Nations Cup werden übrigens auch zwei Sendungen für das DSF produziert, die noch dieses Jahr ausgestrahlt werden sollen.
Comments are off for this postInterview mit Stefanie Bergener
Die deutsche Gewinnerin des weltweit ersten Pokercastings „Live the Dream“ berichtet über ihren Sieg und das gemeinsame Jahr mit Everest Poker

Zum Casting
Was war Deine Motivation bei „Live the Dream“ teilzunehmen?
Für jeden Sportler ist es ein Traum, an wichtigen Wettkämpfen teilzunehmen und diese zu gewinnen. Genauso ist es beim Poker – man will zu den ganz großen Turnieren wie der European Poker Tour oder der World Series of Poker. Allerdings ist das, gerade wenn man Einsteiger ist, recht schwer, da die Buy-Ins doch ziemlich hoch sind und es um einiges leichter wird, wenn man finanziell unterstützt wird.
Bei Everest Poker habe ich meine ersten Pokererfahrungen gesammelt und konnte dort gerade am Anfang sehr viel lernen. Online zu spielen ist zwar sehr aufregend und man macht spannende Erfahrungen, weil man auf viele unterschiedliche Spieler trifft, allerdings ist ein Live-Turnier etwas ganz anderes. Ein zusätzlicher Anreiz war die Tatsache, dass es bis vor einigen Jahren in der Pokerwelt nur wenige Frauen gegeben hat. „Live the Dream“ war für mich somit eine gute Chance zu beweisen, dass auch Frauen das Zeug zum Profipoker haben.
Mit welchen Erwartungen und Gefühlen bist Du in das Casting gegangen?
Nachdem ich die Qualifikation für das Casting gewonnen hatte, war ich sehr aufgeregt und wollte mich so gut wie irgend möglich darauf vorbereiten. Ich baute mein Wissen über die Pokerwelt und über Everest Poker aus, arbeitete ständig an meinen Pokerskills und beschäftigte mich mit angrenzenden Gebieten wie Psychologie und speziellen Verhaltensmustern der Spieler.
Zu dieser Zeit glaubte ich nicht, dass ich das Casting gewinnen könne. Diese Zweifel habe ich aber dann beiseite geschoben und mir vorgenommen, hundertprozentig alles zu geben:
Ich wollte um meinen Traum kämpfen.
Welche Stärken haben Dir geholfen, das Casting zu bestehen?
Ich denke, es hat viel damit zu tun, dass ich mit beiden Beinen fest im Leben stehe. Mir war bewusst, dass ein Gewinn eine gewisse Verantwortung mit sich bringt. Ich war noch kein perfekter Pokerspieler, war allerdings immer bereit dazuzulernen und mich weiter zu entwickeln.
Damals dachten viele Menschen noch, dass Poker in rauchigen Hinterzimmern stattfinden würde. Mich reizte es, diesem Image entgegenzutreten und zu zeigen, dass jeder Poker spielen kann – egal welchen Alters oder Geschlechts. Meine Begeisterung für Poker konnte ich wohl im Casting gut rüberbringen.
Anerkennung gefunden hat sicherlich die Tatsache, dass ich ein sehr strukturiertes Leben führe und mich zur damaligen Zeit nicht alleine auf das Pokern konzentrierte, sondern auch beruflich sehr erfolgreich war. Außerdem bin ich schon immer eine Kämpfernatur gewesen.
Gab es besondere Hürden im Casting, bei denen Du richtig kämpfen musstest?
Es gab zwei Hürden, die etwas knifflig waren: Auf der einen Seite mussten die Sit ’n’ Go’s so vorsichtig gespielt werden, dass man nicht rausflog, andererseits war es gleichermaßen enorm wichtig soviel Risiko zu zeigen, dass man am Ende über eine möglichst hohe Anzahl an Chips verfügte. Denn nur die Spieler mit den meisten Chips bekamen Punkte. Man musste somit zwei Stunden hochkonzentriert sein, um dieses Gleichgewicht zu halten.
Im Interview wurde ich auf Herz und Nieren geprüft. Natürlich ist eine solche Situation für die meisten Menschen unangenehm, aber ich stand noch unter einem besonderen Druck, da ich verargumentieren musste, dass ich mein Leben als Berufstätige und Mutter von zwei Kindern mit dem Profipoker in Einklang bringen könne. Da gab es von manch einem dochZweifel. Letztendlich konnte ich die Jury allerdings davon überzeugen, dass dies mit der richtigen Organisation sehr wohl zu schaffen sei.
Wenn Du auf das Casting zurückblickst: Welche Eigenschaften sollten die Bewerber mitbringen? Hast Du einen Ratschlag für sie?
Es ist es wichtig, sich im Klaren darüber zu sein, auf was man sich einlässt. Für den Gewinner des Castings ändert sich das Leben schlagartig. Das muss natürlich vorher bedacht werden. Berufstätige sollten organisieren, Beides unter einen Hut zu bekommen. Aber auch ohne Beruf sollte man sich Gedanken machen, wie die persönliche Zukunft aussieht, da man immer davon ausgegangen muss, einmal nicht zu gewinnen und ohne Geld aus einem Turnier zu gehen. Hilfreich ist vor allem die Unterstützung des Partners und der Familie. Die wichtigste Eigenschaft, die ein Spieler mitbringen sollte, ist Disziplin. In jeder Situation muss das eigene Handeln überdacht und das Spiel mit voller Konzentration angegangen werden.
Welche Events und Turniere hast Du mit Everest Poker erlebt?
Da sind einige Turniere zusammen gekommen, daher will ich hier einmal die wichtigsten nennen: EPT Monte Carlo, WSOP Main Evenet, drei WSOP Side Events, EPT Barcelona, Women’s World Open II in London, EPT Prag, Deutsche Pokermeisterschaft Hamburg, EPT Dortmund und andere mehr.
Gab es ein besonderes, persönliches Highlight in der Zeit mit Everest Poker?
Der Vize-Weltmeistertitel bei der Women’s World Open II in London und die drei Wochen in Las Vegas bei der WSOP waren meine Highlights. Beides sind unvergessliche Momente, die ich wohl ohne Everest Poker nicht erlebt hätte.
Du warst viel unterwegs. Wie konntest Du das mit Deinem bisherigen Leben vereinbaren?
Es war nicht immer ganz einfach, da ich neben meinem Beruf noch alleinerziehende Mutter von zwei Kindern bin. Aber ich wurde tatkräftig von meinen zwei Jungs und meinen Freunden unterstützt.
Wie haben Deine Kinder reagiert?
Meine Kinder waren unglaublich stolz auf ihre Mama, haben mich immer motiviert, bei jedem Turnier tapfer die Daumen gedrückt und mich selbst bei meinen Interviews unterstützt. Einmal hat mein Sohn mich noch kurz vor einem Turnier angerufen, um mir aufgeregt mitzuteilen, dass ich meinen Glücksbringer, einen Teddy, zuhause vergessen habe und er deswegen befürchte, ich könne das Turnier verlieren. Wie man sieht, sind meine beiden Söhne wohl meine allergrößten Fans, was mich wiederum sehr stolz auf sie sein lässt.
Was hast Du an Erfahrung aus der Zeit mit Everest Poker für Dich mitgenommen?
Es war ein wundervolles Jahr, indem ich nicht nur über das Pokerspiel viel gelernt habe.
Ich habe erleben dürfen, dass Poker, wenn man professionell spielt, ein wirklich harter Job und die Pokerwelt etwas ganz Außergewöhnliches ist. Ich bin Everest Poker sehr dankbar für diese Erfahrung. Ohne den Sieg bei „Live the Dream“ wäre ich wohl nie Vize-Weltmeisterin im Pokern geworden.
Zum Leben in der Öffentlichkeit
„Live the Dream“ hat Dich ins Licht der Öffentlichkeit gerückt. Wie bist Du damit umgegangen?
Natürlich muss man sich genauer überlegen, was man sagt oder tut, allerdings gilt dies in meinem Beruf ebenso, da man sonst nicht ernst genommen wird. Besonderen Spaß macht es, wenn man von den Menschen erkannt und angesprochen wird. Sogar in Griechenland oder den Niederlanden ist es mir passiert, dass mich Leute aufgrund meines Sieges bei „Live the Dream“ erkannt haben. Das war schon ein aufregendes Gefühl.
Welche Termine und Verpflichtungen brachte dies mit sich?
Man muss Fototermine wahrnehmen und Interviews führen, sowohl in deutsch als auch in englisch. Dabei ist es egal, ob man gerade gut drauf ist oder nicht. Solche Termine sind sehr wichtig, denn man will ja Everest Poker bestmöglich vertreten, nicht nur am Pokertisch, sondern auch in der Öffentlichkeit. Außerdem reist man sehr viel und muss sich daran gewöhnen, sich in einer ungewohnten Umgebung wohlzufühlen und die volle Konzentration auf das Pokerspiel zu lenken.
Wie hat Dein Umfeld (Familie, Freunde) darauf reagiert, dass Du nun in der Öffentlichkeit stehst?
Ich habe wirklich das beste Umfeld, das man sich nur wünschen kann. Alle meine Freunde, meine Familie und Nachbarn haben hinter mit gestanden, mich unterstützt und für das respektiert, was ich mache. Ein ganz besonders Gefühl ist es, wenn man merkt, dass man sich auf seine Freunde verlassen kann und von diesen tatkräftig unterstützt wird. Sehr interessant zu beobachten war das aufkommende Interesse am Pokerspiel in meinem Bekanntenkreis. Es hat mich schon sehr stolz gemacht, zu sehen, dass sich sogar diejenigen, die bislang eigentlich kaum etwas mit Pokern zu tun hatten, durch meinen Erfolg dafür interessierten, was hinter dem Ganzen steckt.
Zur Zukunft
Welche Pläne hast Du generell für deine Zukunft?
Natürlich werde ich weiterhin Poker spielen, möchte das Thema Poker zukünftig verstärkt in meinen Beruf einfließen lassen. Ich habe einige Ideen, von denen ich jetzt noch nichts verraten möchte. Poker wird mich auch in Zukunft viel beschäftigen. Privat möchte ich meine Kinder auf ihrem Weg unterstützen, möglichst viel Zeit mit ihnen verbringen und viel Spaß mit ihnen haben.
Gibt es besondere Ziele, die Du auf dem Gebiet des Pokers noch erreichen willst?
Ich werde nach wie vor an großen Turnieren wie der EPT oder der WSOP teilnehmen und darum kämpfen, diese zu gewinnen. In der Pokerwelt gehen einem die Ziele nie aus und selbst nach vielen Jahren kann man immer noch dazulernen. Kann es etwas Spannenderes und Schöneres geben?
Die Durrrr Challenge hat Halbzeit erreicht
231 Tage ist es nun her, dass die Durrr Challenge begonnen hat, bei der sich Tom Dwan und Patrick Antonius heiße Sessions liefern müssen, um zu sehen wer am Ende gewinnt. Inzwischen haben die beiden Spieler trotz ihres unregelmäßigen Spiels Halbzeit erreicht und es wurden bereits 25.000 Hände gespielt, bisher ist dabei Tom Dwan klar in Führung. In Zukunft wird es also langsam aber sicher ernst, denn je weiter Dwan seinen Vorsprung nun ausbauen kann, umso schwerer hat es sein Gegner ihn noch rechtzeitig wieder einzuholen und sich den Sieg zu sichern. Allerdings weiß man aus Erfahrung, dass sich beim Poker auch alles ganz schnell von Grund auf ändern kann, so dass man sich bisher noch keine großen Gedanken machen muss, es kann schon morgen ganz anders aussehen und dann führt vielleicht Antonius, der auf jeden Fall noch einige Chancen haben wird, das Ganze zu seinen Gunsten zu drehen. Da es aktuell im Live-Poker etwas ruhiger wird, haben die beiden in Kürze sicherlich auch wieder die Zeit mehr zu spielen und sich auf einen entsprechenden Stand zu bringen.
Comments are off for this postEin gutes Poker Casino in Wien finden
In Wien gibt es bereits seit 1999 das Pokerworld, ein sehr bekanntes und gutes Poker-Casino, in dem man immer wieder tolle Events und Turniere erleben kann. Obwohl in Wien an solchen Einrichtungen wirklich kein Mangel herrscht und die Auswahl sehr groß ist, kann sich dieses Haus durchaus behaupten, denn dort gibt es immer wieder etwas Besonderes zu erleben und auch durch die gute Erreichbarkeit auf verschiedenen Wegen hat es natürlich einen gewissen Vorteil für sich. Nach einer kurzzeitigen Schließung wurde das Pokerworld nun am ersten Oktober wieder neu eröffnet und erstrahlt in neuem Glanz. An insgesamt 12 Tischen kann man hier als Spieler sein Können unter Beweis stellen und Dank der Neueröffnung laufen dort im Moment gerade viele interessante Turniere, die für mehr Besucher sorgen sollen und bei denen man oftmals tolle Preise gewinnen kann. Bei den Turnieren dienstags und samstags sind aber jeweils nur 100 Spieler zugelassen; man sollte also schnell zuschlagen, ehe kein Platz mehr zu haben ist.
Comments are off for this postBoris Becker pokert hoch in Beat the Stars mit Pokerstars.de im DSF
Boris & Lilly Becker ganz privat auf ihrer Finca auf Mallorca
Ismaning, 9. Oktober 2009 – Boris Becker pokert hoch: Am kommenden Wochenende fordern drei Amateure in Beat the Stars mit Pokerstars.de keinen geringeren als Tennislegende Boris Becker zu einem spannenden Poker-Duell heraus.
In der VII. Auflage von Beat the Stars mit Pokerstars.de treten Boris Becker, seine Frau Lilly Becker, Judith Kamps und die Poker-Profis George „The Panzer“ Danzer und Benjamin Kang gegen drei deutsche Amateure an, die sich über Online-Freeroll-Turniere bei Pokerstars.de qualifizieren konnten. Das Poker-Duell findet auf Boris Beckers Finca auf Mallorca statt und gewährt dabei ganz private Einblicke in das Leben der Beckers.
Hochspannung ist außerdem garantiert, denn die Tennislegende ist zwar ein absoluter Profi im Sport, beim Pokern jedoch muss der leidenschaftliche Poker-Spieler erst beweisen, ob er sich gegen die harte Konkurrenz durchsetzen kann. Das DSF strahlt das Format am kommenden Sonntag, 11. Oktober, ab 13.00 Uhr aus, Kommentator ist Michael Körner.
Sonntag, 11. Oktober, ab 13.00 Uhr
Beat the Stars mit Pokerstars.de mit Boris und Lilly Becker
Kommentator: Michael Körner
Comments are off for this postright2bet-Kampagne: Irlands „Ja“ mischt Karten in Europa neu
Weg frei für europaweite Online-Petitionen
London/Berlin, 9. Oktober 2009 – Wohl kaum jemand hätte einen großen Betrag darauf gewettet, dass die Iren diesmal „Ja“ zum Lissabon-Vertrag sagen und damit den Weg für einheitliche Gesetze in Europa ein ganzes Stück freier machen. Die Zustimmung Irlands ist ein großer Schritt in Richtung Petitionsrecht aller Europäer vor der Europäischen Kommission und damit auch ein gelungener Coup für die europaweite Online-Petitionskampagne right2bet.
Die Kampagne, deren Ziel die Schaffung eines einheitlichen Wettrechts in Europa und die gleichzeitige Abschaffung staatlicher Monopole ist, wie sie in Deutschland, Finnland, Schweden und den Niederlanden noch immer bestehen, startete im vergangenen Monat eine europaweite Online-Unterschriftenaktion unter www.right2bet.de. Bis Ende Januar 2010 werden eine Million Unterschriften gesammelt, um die Petition anschließend der Europäischen Kommission in Brüssel übergeben zu können.
Denn wer als EU-Bürger mindestens eine Millionen Stimmen zu einem Thema generiert hat, der hat das Recht, seinen Anspruch vor der Europäischen Kommission geltend zu machen und eine Petition einzureichen. „Das grüne Licht von der grünen Insel ist ein positives Signal für unser Ziel, Dienstleistungsfreiheit und freien Handel innerhalb der Europäischen Union auf Internetwetten genau so konsequent zu übertragen, wie auf alle anderen Bereiche und Branchen“, so Michael Robb, Kampagnensprecher von right2bet.
Wie die Stimmen für die Petition generiert werden, ob mit Unterschriften auf Papier oder digitale per Internet, spielt dabei keine Rolle. „Das Internet hat den großen Vorteil, dass man mit einer Online-Petition wie unserer tatsächlich Unterstützer aus ganz Europa mobilisieren kann. Die Zustimmung Irlands zum EU-Referendum macht diese Form der Petition zu einer grenzenübergreifenden Alternative. Deshalb nutzen wir unsere Chance für die Wahlfreiheit des Konsumenten aus der EU auf die Straße oder ins World Wide Web zu gehen, konsequent“, schließt Robb.
Weitere Informationen zur Kampagne sowie die Möglichkeit zur Teilnahme an der Online-Petition gibt es unter www.right2bet.de <http://www.right2bet.de> .
Über right2bet
Right2bet ist eine Kampagne, die Bürger der Europäischen Union dazu auffordert, sich für ihr Recht einer freien Wahl ihres Anbieters von Onlinewetten aus einem EU-Mitgliedsstaat an einer Petition zu beteiligen. Dabei ist es unerheblich, in welchem EU-Mitgliedsstaat der Anbieter seinen Sitz hat. In der EU sollte jeder das Recht haben, selbst zu wählen, bei wem er wetten möchte und dies nicht vorgeschrieben bekommen. Right2bet steht für Wahlfreiheit und richtet sich gegen Uneinheitlichkeit der Gesetzgebung in Europa. Unterstützer unterzeichnen die Petition auf www.right2bet.de
Thema heute: Folds bei Omaha mit David Sklansky
Im ersten Fall spielte ich ein Omaha Hi/Lo – Turnier. Die Stakes waren 50$/100$ und vier Spieler limpten vor dem Flop. Der Flop kam:
König in Herz, Dame in Pik und Zehn in Herz
Ich hatte ein Ass und einen Buben auf der Hand, aber kein Herz. Der erste Spieler bettete, der nächste raiste auf 100$, ich callte, und beide raisten erneut. Sollte ich wirklich für diese weiteren 100$ folden?
Im Grunde genommen konnte ich davon ausgehen, dass entweder beide Ass-Bube hielten, und mindestens einer von ihnen einen Flush Draw hatte, oder dass einer Ass-Bube hatte und der andere ein Set und einen Flush Draw. Die unwahrscheinliche und unangenehme Möglichkeit, dass ich mit einer Kombination aus zweimal Ass-Bube zusammen mit einem Set und einem Flush Draw konfrontiert war, vernachlässigte ich.
Betrachten wir zunächst die Situation, in der es einen Split gibt, solange kein Herz kommt. Wenn ich folde, verliere ich 100$. Gehe ich mit und überlebe, dann erhalte ich diese 100$ zurück plus ein Drittel der 200$ von vor dem Flop, also insgesamt 165$. Die Kosten aber, zu versuchen, diese 165$ zu bekommen, betragen weitere 100$ (bzw. 150$, wenn gecappt wird, was häufig der Fall ist) plus mindestens 100$ auf dem Turn, wenn kein Herz kommt. (Bei einem Herz würde ich immer sofort folden.)
Zu 65 Prozent werde ich diese 165$ gewinnen. In 20 % der Fälle werde ich weitere 100$ oder 150$ auf dem Flop verlieren, wenn auf dem Turn ein Herz kommt. Und in ungefähr 15 % der Fälle werde ich im Durchschnitt etwa 300$ verlieren, wenn auf dem River (aber nicht auf dem Turn) ein Herz kommt. Nach dieser Rechnung mache ich etwas Geld, wenn ich gegen zweimal Ass-Bube und einen Flush Draw im Pot bleibe.
Wie sieht es aus, wenn einer der beiden Ass-Bube und der andere ein Set und einen Flush Draw hält? Nun überlebe ich nur in 40 % aller Fälle. Es ist aber wesentlich mehr wert, wenn ich das tue. Der dritte Spieler wird etwa 400$ verlieren, mein Durchhalten wird also mit 100$ plus weiteren 300$ oder so belohnt. Der Nachteil sind zusätzlich verlorene 100$ oder 150$, wenn der Turn ungünstig ist (in etwa 35 % der Fälle). Wieder ergibt sich, dass es sich lohnt, im Pot zu bleiben, wenn ich weiß, die anderen beiden halten einmal Ass-Bube, ein Set und einen Flush Draw.
Es gibt aber einen Haken an der Sache. Man weiß nicht, was die anderen halten. Das bedeutet, man könnte einen “inkorrekten” Fold machen, wenn sich das Board paart, obwohl es weiterhin auf einen Split hinausgelaufen wäre. In diesen Fällen gewinnt man die 165$ nur zu etwa 40 %, und verliert in den übrigen Fällen alle diese Bets.
Macht das aus dem Call auf dem Flop einen Fold? Vielleicht. Ich habe keine genauen Berechnungen angestellt, glaube aber, die Antwort hängt davon ab, ob die anderen beiden Spieler auch ohne Full House weiterbetten oder nicht, wenn sich das Board paart. Gegen Spieler, die auf einem gepaarten Board nicht weiterbetten, sollte man die Zähne zusammenbeißen und callen.
Die zweite Situation ergab sich in einer Pot Limit Omaha-Partie mit Blinds von 25$/25$. Ich war im ersten Blind mit:
Ass in Kreuz, Ass in Herz, Sieben in Karo und Drei in Pik
einer recht guten Hand in den meisten Situationen. Vor mir hatte ich 8.000$, wie meine beiden relevanten Gegner, die beide sehr gut spielten. Vier Spieler foldeten und der nächste raiste auf 100$. Alle foldeten zu mir, ich callte. Der Spieler im Big Blind raiste auf 400$ und der erste Raiser callte. Was sollte ich tun?
Das Problem sind die Stackgrößen. Wenn ich (oder meine Gegner) deutlich weniger Geld hätte(n), würde ich einfach all-in gehen. Das konnte ich aber nicht. Ich konnte auf höchstens 1.200$ raisen, was gegenüber zwei hervorragenden Spielern, die Position auf mich hatten, meine Hand preisgegeben hätte. Außerdem könnte jemand mit den anderen beiden Asse (und zweifellos besseren Sidecards) reraisen. Ein Reraise kann also nicht richtig sein. Wie sieht es mit einem Call aus?
Hier besteht das Problem darin, dass es mir nur wenige Flops ohne Ass erlauben, ohne Position weiterzuspielen. Die Frage ist also, ob der Call in der Hoffnung, ein Set zu floppen, 300$ wert ist. Wenn ich wüsste, dass ich einen großen Pot gewinnen würde, wenn ich träfe, dann wären meine Implied Odds gut genug. Das war aber unwahrscheinlich gegen
diese Spieler. Außerdem war die Wahrscheinlichkeit, ein Set zu floppen, nicht 8 zu 1. Der Big Blind würde oft ebenfalls Asse halten. Daher hatte ich einen leichten Fold.”
“Pot-Limit Omaha” von Jeff Hwang ist auf PokerBooks.de erhältlich
Comments are off for this postEverest Poker startet Kooperation mit Deutschlands bekanntestem Pokermagazin Royal Flush
Alle zwei Monate wird ein Live-Workshop ausgespielt
Montréal (Kanada)/Weinheim (Deutschland), 08. Oktober 2009. Die kostenlose Online-Pokerschule EverestPoker.net hat sich zu Beginn des letzten Quartals etwas ganz Besonderes für seine Spieler ausgedacht: Gemeinsam mit dem größten Pokermagazin Deutschlands – Royal Flush – wird Everest Poker eine einzigartige Kooperation starten. Alle Pokerspieler, und solche die es werden möchten, dürfen sich auf eine erstklassige Promotion-Aktion freuen – der Pokeranbieter ermöglicht es insgesamt 10 Spielern an einem „Everest Poker Live-Workshop“ teilzunehmen und von den Besten zu lernen.
Pokerinteressierte, die das Magazin Royal Flush neu abonnieren oder bereits jeden Monat die aktuellsten Pokernachrichten nach Hause geliefert bekommen, können sich im Zweimonats-Zyklus in einem exklusiven
Online-Turnier auf EverestPoker.net für den Workshop qualifizieren. Auf die Platzierungen 11 bis 20 warten zudem tolle Sachpreise aus dem Everest Poker Shop. Nähere Informationen zum Abonnement des Royal Flush Magazins sind unter
abzurufen.
Der Workshop wird von einem erfahrenen Pokercoach der Everest Crew in einem deutschen Casinos abgehalten, und jeder Teilnehmer erhält nach erfolgreichem Abschluss ein offizielles Schulungszertifikat. Im Anschluss haben alle 10 Gewinner die Möglichkeit, ihr Können in einem Live-Turnier unter Beweis zu stellen. Alexandra Feldmann, PR & Event Coordinator Germany von Everest Poker: „Mit der gemeinsamen Kooperation bündeln Everest Poker und Royal Flush ihr Know-how, um das Wissen aus der Poker-Szene an ihre Spieler und Leser weiterzugeben – so profitieren alle davon!“
Comments are off for this postO’zapft is
Everest Poker bot seinen besten Spielern ein tolles Oktoberfest-Wochenende in München
Montréal (Kanada)/Weinheim (Deutschland), 07. Oktober 2009. Die kostenlose Online-Pokerschule EverestPoker.net lud am vergangenen Wochenende (02. – 04. Oktober 2009) 18 VIP-Spieler zu einem Meet & Greet auf das Münchner Oktoberfest. Die Spieler hatten drei Tage lang die Möglichkeit,
das Team von Everest Poker einmal hautnah zu erleben, sich untereinander auszutauschen, das sonnige Wetter auf der „Wiesn“ zu genießen und natürlich den typisch bayrischen Charme kennen zu lernen.
Für seine Spieler hat sich Everest Poker mächtig ins Zeug gelegt.
Am Freitag, den 02. Oktober 2009, wurde der legendäre Schrannensclub im Herzen der Münchener City eigens für die Poker-Pros angemietet. In einem kleinen Pokerturnier konnten sich die Teilnehmer ein traditionell-bayrisches Outfit erspielen, um am kommenden Tag für das Oktoberfest gerüstet zu sein.
Am Samstagnachmittag hieß es dann „Wiesn-Time“ und die Pokerbegeisterten hatten im Hofbräuzelt, dem größten und bekanntesten Zelt auf dem Münchener Festgelände, die Möglichkeit, gemeinsam im VIP-Bereich zu feiern und natürlich die ein oder andere Mass zu genießen. Es war ein durchweg gelungenes Event!
Die Casinos Austria Poker Tour in Baden geht los
Gestern startete bei der Casinos Austria Poker Tour in Baden der Tag 1 eines spannenden Events mit 157 Spielern, die sich miteinander messen müssen. Sehr schnell zeigte sich, wer das Können hat, auch weiterhin im Turnier zu bleiben und wer nicht und es mussten einige der Teilnehmer gehen. Am Ende des spannenden Tages im Grand Casino waren von den Teilnehmern nur noch 30 übrig, die heute im Tag 2 gegeneinander spielen werden, es wird sich also schon sehr bald zeigen, wer sich in diesem Event den Sieg sichern kann und wo die Verlierer sitzen. Chipleader für den Tag 2 des Events ist der Spieler Zsolt Szabo aus Ungarn, dessen Stack allerdings gleichauf mit dem eines anderen Teilnehmers ist, er wird also alle Mühe haben, seine Position zu verteidigen und muss noch einiges zeigen, wenn er am Ende wirklich der beste im Rennen sein möchte. Klar ist, dass dieses Event noch die eine oder andere Wende erleben wird.
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