Archive for Juli, 2009
Showdown Poker Summer Festival
Am 1.8. soll in Klagenfurt im Café Meridian das Showdown Summer Festival stattfinden, bei dem es auch Turniere mit Sachpreisen und Geldpreisen geben wird. Mit von der Partie werden sicherlich auch einige bekannte Gesichter sein; für Essen und Trinken ist reichlich gesorgt. Ein umfangreiches Programm mit vielen Events sorgt für viel Abwechslung – auch außerhalb der Tische – so dass für jeden Geschmack etwas Passendes dabei ist. Entsprechend kann man sich dort auf Spaß und Unterhaltung einstellen.
No commentsGerüchte um Rounders
Der Film Rounders, in dem eine der Hauptrollen durch Matt Damon besetzt wurde, ist sicherlich vielen ein Begriff. Nun gibt es einige Gerüchte um einen zweiten Teil, obwohl der erste Teil nie ins Kino kam und nur auf DVD zu erhalten ist. Eine definitive Antwort ist bisher weder von den Darstellern noch vom Regisseur des letzten Teils zu erfahren, doch man kann davon ausgehen, dass sich in den nächsten Wochen etwas ergeben wird und dann die Poker-Fans vielleicht bald einen neuen Streifen zu Gesicht bekommen.
No commentsEuropäische Hauptstadt des Pokers
Die irische Stadt Dublin wurde von der Bluff Europe zum zweiten Mal in Folge zur Europäischen Hauptstadt des Pokers gewählt, während London zum zweiten Mal in Folge nur den zweiten Platz erhalten konnte. Die Herausgeber dieser Zeitung begründen ihre Entscheidung damit, dass man nirgends so viel Begeisterung an den Tischen finden kann, wie in der Stadt Dublin und das dort besonders freundliche Sitten beim Poker herrschen, wie man sie ansonsten nur selten findet. Das Rennen gegen London war allerdings wirklich knapp.
No commentsDi Dang hat weiterhin Erfolg
Schon in der vorletzten Woche hatte der Spieler Di Dang bei Full Tilt Poker sehr viel Erfolg und auch in der letzten Woche hat er sich an den Pot Limit Omaha Tischen wieder einige Gewinne gesichert. Insbesondere in der Nacht von Montag auf Dienstag lief es für ihn sehr gut und er gewann immerhin rund 400.000 $. Die meisten Verluste gegen ihn hatte Gus Hansen, der fast so viel verloren hat, wie Dang gewann.
No commentsTom Dwan legt sich ins Zeug
Der Spieler Tom Dwan spielte in der vergangenen Wochen offensichtlich mit großer Leidenschaft bei Full Tilt Poker. In einer Nacht spielte er sogar an 9 Tischen zur gleichen Zeit und gewann dabei sogar rund 800.000 $. Solche Leistungen zeigen natürlich wieder, warum er einer der Profis bei Full Tilt Poker ist, denn wer bei immerhin 9 Spielen zur gleichen Zeit so viel leisten kann, der hat den Profi Titel wirklich verdient.
No commentsNEU – Royal Flush 04/2009
JETZT NEU! Endlich. Für alle Poker-Fans!
Royal Flush ist das Poker Magazin für den den aktiven Spieler, den ambitionierten Einsteiger und für alle, die Poker einfach faszinierend finden. Royal Flush vermittelt Faszination und Lebensgefühl des Pokerspiels und berichtet fundiert über Strategien, Turniere und Events, Spielerpersönlichkeiten und alles was zur Szene gehört.
Hier die Themenhighlights dieser Ausgabe:
Aktuelle Turnierberichte
• WSOP 2009 – Die ersten Berichte aus Las Vegas
• EPT San Remo
• EPT Monte Carlo – Turnierbericht und Blick hinter die Kulissen
• Animazing Poker Challenge 2009
• Poker Olymp Open
• WPT Venedig
• Spring Poker Festival
Strategie
• Stefan Kalhamer analysiert Hand für Hand das Finale der Full Tilt Heads Up Challenge
• Freerolls richtig spielen – Tipps für Profis und solche, die es werden wollen
Neue Serie: Homestories
• Daniel Negreanu @ Home: Der PokerStar ganz privat
Portrais und Interviews
• Interview Luca Pagano
• Interview Marco Sander
• Interview Gus Hansen
Weitere Themenhighlights dieser Ausgabe
• Doc Keiners Pokersprechstunde
• Alex Lauzons Tagebuch
• Reisebericht Pokerstadt Los Angeles
• Vergleichstest: Der richtige Laptop zum Spielen
Gewinnspiele und Aktionen
• Bonus für alle treuen Leser: Großes Poster mit den FullTilt Pros
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No commentsRepräsentative Geschlechterstudie untersucht Pokerverhalten von Männern und Frauen
Mann vs Frau: Der kleine Unterschied gilt auch beim Pokern
Auch beim Pokern gibt es ihn, den kleinen Unterschied zwischen Männern und
Frauen. Dies hat eine von PokerStars, dem weltweit größten Online-Pokerraum, in
Auftrag gegebene repräsentative Studie zum Pokerverhalten ergeben. So geht es
Frauen beim Pokern beispielsweise weniger um das Gewinnen, als viel mehr um
die geistige Herausforderung. Außerdem nutzen viele Spieler das Pokern, um ihre
Gedächtnisleistungen zu verbessern. So gab rund ein Drittel der Befragten an, dass
der Pokersport sie für Ihren Alltag stärkt und scharfsinniger macht.
München, 27. Juli 2009: Pokern ist schon lange keine Männerdomäne
mehr. Erst Anfang des Jahres wurde dies wieder bewiesen: Sandra
Naujoks besiegte 666 überwiegend männliche Pokerprofis bei der
„PokerStars European Poker Tour“ in Dortmund und sicherte sich somit
917.000 Euro. Dabei geht es Frauen gar nicht so sehr um das Gewinnen,
wie eine aktuelle repräsentative Studie des renommierten Marktforschungsinstituts
Opinion Matters im Auftrag von PokerStars zeigt.
Das Ergebnis: Männern ist der Aspekt des Siegens wichtiger als den
Frauen. Lediglich 19,7 Prozent der Frauen gaben an, dass der Sieg beim
Pokern im Vordergrund steht. Dagegen liegt dieser Wert bei den Männern
bei 32 Prozent. Ein zweiter Unterschied ist das Bluffen: Die weiblichen
Pokerspielerinnen legen größeren Wert auf einen guten Bluff (Frauen: 33,6
Prozent; Männer 26,9 Prozent). Auch stellen sie andere Anforderungen an
einen guten Online-Pokerspieler. Während das wichtigste Kriterium bei den
Männern Disziplin ist (64,1 Prozent), wählten die Frauen Souveränität mit
49,6 Prozent auf den ersten Platz.
In einem Punkt sind sich aber erstaunlicherweise beide Geschlechter einig:
Für jeweils 77 Prozent der deutschen Pokerspieler ist Nervenkitzel und
Spannung der Hauptgrund, regelmäßig zu den Karten zu greifen.
Pokern ist Vitamin C für das Gehirn
Doch wie die aktuelle Poker-Studie von PokerStars belegt, ist das nicht
alles: Pokern ist Vitamin C für das Gehirn. 41,1 Prozent der deutschen
Pokerspieler pokern, um ihre Gedächtnisleistung zu verbessern bzw. ihre
Sinne zu schärfen. Auch abseits des grünen Filz profitieren sie von ihren
Pokerfähigkeiten. Etwa jeder Dritte gab an, durch das Pokern im
alltäglichen Leben geschickter und scharfsinniger geworden zu sein. Fast
jeder zehnte Befragte meinte sogar, durch das Pokern bessere Leistungen
bei der Arbeit zu erzielen. Vor allem ältere Pokerspieler gaben an, dass sie
sich durch die Ausübung dieses Sports im Alltag scharfsinniger und klüger
fühlen. „Diese Ergebnisse überraschen mich nicht. Poker ist ein
Strategiespiel, das verschiedenste Fähigkeiten trainiert und gleichzeitig
unterhält, egal wie alt man ist“, erklärt Naujoks.
Poker verbindet – Facebook, Twitter, Online-Pokerräume
Social Webs wie Facebook, Twitter oder Xing sind mittlerweile nicht mehr
wegzudenken aus der virtuellen Kommunikation und Vernetzung im Web.
Auch Online-Pokerräume werden verstärkt als Community genutzt. So
gaben 17,5 Prozent an, ihren Freundeskreis durch den Pokersport erweitert
zu haben. Hierzu zählt auch Sandra Naujoks: „Als ich nach Berlin gezogen
bin, habe ich angefangen zu pokern, um vor allem Leute kennenzulernen
und mir einen Freundeskreis aufzubauen. Das Tolle ist, dass eine Vielzahl
von unterschiedlichen Menschen mit am Tisch sitzt – vom
Unternehmensberater über den Gastronom bis hin zum Taxifahrer.“
Da man auch bequem zu Hause jederzeit zu den Karten greifen kann, ist
Poker nicht mehr nur ein exklusives Spiel, sondern im wahrsten Sinne des
Wortes in den deutschen Wohnzimmern angekommen: 63,5 Prozent der
befragten Pokerspieler pokern online im heimischen Wohnzimmer. Etwa
jeder Vierte hat sogar einen eigenen Spiele- bzw. Mediaraum, in dem er
seine Pokerfähigkeiten trainiert. An dritter Stelle (14,8 Prozent) pokern die
Deutschen am liebsten im Schlafzimmer.
Spannend & schnell
Unterhaltung (76,2 Prozent), Spannung (65,2 Prozent) und Schnelligkeit
(49,9 Prozent) sind die meistgenannten Faktoren, die das kostenlose
Online-Pokern so beliebt machen. „Die Deutschen suchen nach Flexibilität
und Unabhängigkeit. Dem kommt Online-Poker entgegen. Man ist örtlich
ungebunden, kann zu jeder Tageszeit spielen und findet immer Mitspieler“,
sagt Naujoks. Ein weiterer, nicht unwesentlicher Vorteil gegenüber der
Offline-Variante ist, dass – egal ob Mann oder Frau – unkompliziert das
Pokerspielen erlernen können: Für ein Viertel der Befragten (26,1 Prozent)
ist der hohe Lerneffekt beim kostenlosen Spielen auf einer Online-Plattform
wie PokerStars entscheidend.
Weiterführende Informationen per Download:
1. Kernergebnisse der Studie
2. Pressegrafiken zur freien Verfügung
DOWNLOADLINK: http://212.79.62.150/PokerStars_Studie.zip
